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Gott muß
die Mitte des Lebens sein
Bei
vielen Menschen ist der Sinn für die Ewigkeit verlorengegangen, was
dazu geführt hat, daß Gott nicht mehr in der Mitte ihres Lebens
steht. Dadurch wurde dem Bösen vielfach Tür und Tor geöffnet.
Die Gewissen der Verantwortlichen, angefangen von der Gesetzgebung hinein
bis in die Gremien und Familien, sind weitgehend gelähmt und nicht
mehr fähig, das Rechte vom Unrechten zu unterscheiden, sonst wäre
das massenhafte Töten der ungeborenen Kinder in unserer Zeit nicht
möglich.
Aufruf zur Umkehr
Die
Kinder, die zur Abtreibung bestimmt sind, leiden Todesängste, wenn
sie spüren, daß man sie töten will. Doch niemand wird sich
ihrer erbarmen. Das größte Töten, das je in einem Jahrhundert
an Menschen ausgeführt wurde, ist das Töten der Ungeborenen!
Aber während die Kleinsten zu Hunderttausenden sterben, schlafen viele
wie einst die Jünger am Ölberg und merken nicht, was die Stunde
geschlagen hat.
Das
rosa Einlegeblatt (des Rundbriefs: s. Bild oben) weist auf die notwendige
Umkehr hin und gleichzeitig mit der auf der Rückseite abgebildeten
Darstellung auf die vielen millionenfach getöteten ungeborenen Kinder,
die vor Jahren als wahre Begebenheit von der Ewigkeit her in einem Traum
erschienen sind.
Dieses
Geschehen wurde auch allen Bischöfen mit weiteren Einzelheiten mitgeteilt.
Wir
rufen auf zur Ehrfurcht vor Gott und seinen Geboten, denn die Gebote Gottes
bilden gleichzeitig die christlichen Grundwerte.
Wenn
durch unsere Gebetsaktionen diese Grundwerte gerettet werden, die leider
weitgehend verlorengegangen sind, wäre vieles gerettet - die ungeborenen
Kinder - die Familien - die Gesetzgebung u. a. mehr.
Dann
würden alle Gesetze wieder vom Boden des Evangeliums ausgehen.
Der Zeitgeist und
seine Folgen
Wirkliche Werte
Zum
Pressebericht „Verhütung auf dem Schulhof' hat der Vorsitzende Josef
Müller in einem Leserbrief Stellung genommen, den wir hier auszugsweise
veröffentlichen:
Ist
es den Verantwortlichen noch immer nicht bewußt, was Abtreibung mit
ihren psychischen und körperlichen Folgen für die Frauen und
für eine Gesellschaft bedeutet? Denn die Not nach dem Abtreibungsgeschehen
ist für alle Betroffenen um ein Vielfaches größer als die
Notlage vor einer Abtreibung. Wenn jetzt die Abtreibungsmöglichkeiten
auf die Schulhöfe ausgedehnt werden sollen, so wird dies gleichzeitig
einen weiteren sittlich-moralischen Verfall, gerade durch die 'Pille danach'
zur Folge haben. Die Jugend ist die Zukunft eines Volkes. Deshalb braucht
sie von den Verantwortlichen die Hinführung zu den wirklichen Werten
des Lebens, was aber nur gelingen kann, wenn dies verbunden ist mit den
christlichen Werten hin zur Ehrfurcht vor Gott und seinen Geboten. Schon
im Alten Testament lesen wir:
'Wenn ein Volk
Gottes Gesetz befolgt, wird es stark. Verstößt es dagegen, stürzt
es sich ins Verderben'. (Buch der Sprüche 14,34)
Bei
der allgemeinen Abtreibungsmentalität steht eine moralische Frage
höchsten Ranges an. Es geht um den Erhalt und die Würde des menschlichen
Lebens in allen Lebensbereichen, denn der Mensch ist Mensch von Anfang
an mit einer unsterblichen Seele. Es ist heute wissenschaftlich nachgewiesen,
daß in der Eizelle schon sechs Stunden nach der Befruchtung ein menschliches
Wesen existiert, bei dem man schon das Geschlecht, die Farbe der Augen,
der Haare und die Rassenzugehörigkeit feststellen kann.
Bei
der 'Pille danach' handelt es sich um ein Frühabtreibungsmittel, das
nach einer Befruchtung die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter
verhindern soll. Diese Methode richtet sich also gegen entstandenes neues
Leben. Somit ist die Zielsetzung der Anwendung der 'Pille danach' die Tötung
von menschlichem Leben.
Damit
in diesem Leserbrief keine Mißverständnisse aufkommen, möchte
ich darauf hinweisen, daß bei allem Geschehen niemand angeklagt oder
verurteilt werden darf. Es geht allgemein um das furchtbare Problem der
Abtreibung, um die Sünde gegen das Leben. Ich sehe es aber von Bedeutung,
daß wir von der Wahrheit Zeugnis geben müssen, damit wir uns
einmal vor Gottes Angesicht verantworten können, daß wir zu
diesem verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung (II. Vat.
Konzil) nicht geschwiegen haben. Auch ist es wichtig, dem Zeitgeist mit
der Macht des Gebetes entgegenzutreten, damit dadurch mit Gottes Hilfe
alle Verantwortlichen in der Regierung und in den Medien die Kraft bekommen,
ihre Verantwortung klar zu erkennen und die Menschen, gerade auch die Jugend,
zu sittlichen Werten hinzuführen. Zusätzlich müssen wir
es als unsere Aufgabe sehen, Frauen und Familien in Not beizustehen und
zu helfen, wie es auch in unserer Bewegung 'Rettet das ungeborene Leben'
durch materielle und finanzielle Hilfen geschieht
KEHRT
UM!
SÜHNE!
MACHT
FRIEDEN MIT GOTT!
-
lebt nach Gottes Geboten!
-
setzt die Macht des Gebetes ein!
-
rettet die ungeborenen Kinder
und der Weltfrieden wird gerettet
GOTT allein ist der Herr über Leben und Tod!
WER IST WIE GOTT?
(Quelle:
"Aufbruch des christlichen Gewissens" Ostern 2008, V.i.S.d.P.: Josef Müller
von der Bewegung "Rettet das ungeborene Leben" e.V., Tel.: 09340/263)
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