Warum ist dieser Tag besonders
wichtig? Hierzu muß man wissen,
daß zur Heiligsprechung der hl. Sr. Faustina ihr Tagebuch (TB) eine
wesentliche Rolle gespielt hat, wo sie all Ihre mystischen Erlebnisse aufgeschrieben
hat, also auch die Worte Jesu. So sagte Jesus zu ihr: "Meine Tochter, künde
der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit. Ich wünsche,
daß das Fest der Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf aller Seelen
wird, besonders für die armen Sünder. An diesem Tag ist das Innere
Meiner Barmherzigkeit geöffnet; ich ergieße ein ganzes Meer
von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit
nähern. Jene Seele, die an diesem Tag beichtet und die hl. Kommunion
empfängt, erhält vollkommenen Nachlaß der Schuld und der
Strafen; an diesem Tag stehen die Schleusen Gottes offen, durch die Gnaden
fließen. ... Meine Barmherzigkeit ist so groß, daß sie
in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand, weder von Menschen noch von
Engeln ergründet werden kann. ... Das Fest der Barmherzigkeit ging
aus Meinem Inneren hervor; ich wünsche, daß es am ersten Sontag
nach Ostern feierlich begangen wird. Die Menschheit wird keinen Frieden
finden, solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinwendet."
(TB S. 699, Parvis)
Und weiter heißt es: "Keine Seele wird
Rechtfertigung finden, bevor sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit
wendet. Deshalb soll am ersten Sonntag nach Ostern das Fest der Barmherzigkeit
sein und die Priester sollen an diesem Tag den Seelen Meine große
und unergründliche Barmherzigkeit künden." (TB 570)
An diesen außergewöhnlichen Verheißungen
wird die Größe und die universale Bedeutung dieses Festes sichtbar!
Freilich
ist auch die Warnung
nicht zu überhören:
"Trotz Meines bitteren Leidens gehen Seelen
verloren. Ich gebe ihnen den letzten Rettungsanker. Es ist das Fest Meiner
Barmherzigkeit. Falls sie Meine Barmherzigkeit nicht lobpreisen, gehen
sie in Ewigkeit verloren." (TB 965)
Es ist heute unter Theologen, die noch frei
im Denken sind, bekannt, daß dieses Himmelszeichen mit den Visionen
der hl. Sr. Faustina zu tun hat, die Jesus nicht nur lebend gesehen, sondern
auch viele Botschaften, ja sogar machtvolle
und sehr beachtliche Verheißungen erhalten
hat, die sich auf das Beten des "Rosenkranzes zur göttlichen Barmherzigkeit",
auf die "Novene zur göttlichen Barmherzigkeit", auf die Beichte und
Kommunion am "Weißen Sonntag", dem jetzigen "Barmherzigkeitssonntag"
und auf die zukünftige Feier eben dieses "Barmherzigkeitssonntages"
bezogen haben. - Gottes Sprache ist sanft und leise und man muß versuchen,
still zu sein, daß man Gottes Wort auch hören kann. Gott spricht
auch in "kleinen" Dingen. Das können wir immer wieder auch in der
Hl. Schrift nachlesen. Leider sind viele Menschen heute ungehorsam und
wollen ihre eigenen Wege gehen. Aber: "Breit
ist der Weg des Verderbens, eng und schmal der Weg zum Himmel..."
vgl. Hl. Schrift! Viele "Sterne" sind heute verblaßt, weil sie den
falschen Weg gegangen sind (s. Drewermann, Küng & Co). So müssen
wir auf die wenigen noch vorhandenen "Sterne" achten, die es noch gibt.
"Tut,
was er Euch sagt!" gibt uns die Muttergottes
immer wieder zu verstehen, wenn es um die Enzykliken, Lehrschreiben, Anweisungen
des jetzigen Papstes Johannes Paul II. geht.
"Tut, was Er Euch sagt!",
das waren die Worte Marias bei der Hochzeit zu Kana - und die gleiche Jungfrau
Maria sagt uns heute nach 2000 Jahren die gleichen Worte wieder, aber die
Menschen hören heute nicht! - Leider ist heute nicht mehr alles katholisch,
was sich katholisch nennt! Statt dem hl. Meßopfer wird manchmal nur
noch ein Wortgottesdienst gehalten. Statt der Katholischen Lehre wird nur
noch Ethik gelehrt. Auch wenn die gleiche Muttergottes, die Jesus uns zur
Mutter gegeben hat, heute zu schwer bedrängter Stunde die gleichen
Worte wie früher spricht, so hört man nicht auf sie! Selbst die
Zeichen des Himmels, die Zeichen Gottes werden bewußt oder unbewußt
übersehen und verschmäht! Muß das nicht schwerwiegende
Folgen haben?
Die Menschheit hat sich heute verirrt wie
nie in seiner ganzen Geschichte: Man zählt heute weltweit bereits
mehr als 1 Milliarde Abtreibungen!!! Statt in der Kirche sitzen die
Leute im Wirtshaus oder vor dem Fernseher oder in der Diskothek! Statt
Sonntagsgottesdienst ist Ausschlafen von der spätnächtlichen
Feier oder vom Fußball oder vom nächtlichen Tanzvergnügen
angesagt! - Da spricht Gott zu uns durch ganz
einfache Himmelszeichen, Er ruft uns auf zu weltweitem Gebet, zu Umkehr,
Beichte, Buße, Sühne, Opfer, Mitfeier des hl. Meßopfers
- und wir wollen davon nichts wissen!?
"Brauchen
wir Gott nicht"? Die Israeliten irrten 40 Jahre in der Wüste: warum
so lange? Weil sie nicht auf Gott gehört haben. Auch unser Nichthören-auf-Gott
wird schwere Folgen haben!
Die Zeichen der Zeit, die heute zu beobachten
sind, wurden bereits vor 2000 Jahren in der Hl. Schrift niedergeschrieben:
"Und sie werden das Standbild des Teufels anbeten" (s. Hl. Schrift). Ja,
die Hl. Schrift ist modern: Mit dem "Standbild des Teufels" ist heute das
Fernsehen gemeint: Auf vielen Satellitenschüsseln steht - beachtlicherweise
- zu lesen: "SatAn"! - q.e.d. - Das Volk Israel baute sich Götzenbilder
und der moderne Mensch sündigt heute durch das Fernsehen, indem schlechte
Bilder und Filme angesehen werden anstatt mit der Familie zu beten und
miteinander zu sprechen!
Ein weiteres modernes Zeichen der Zeit ist
das Unglück von Tschernobyl. Bis zum 20. Jahrhundert war diese Stelle
in der Offb der Hl. Schrift vollständig unklar: wie WERMUT (eigentlich
ein Heilkraut!) Wasser und Land so vergiften könnte, daß sogar
Menschen sterben (vgl. Offb!). Heute wissen wir, daß diese Stelle
in der Hl. Schrift genau für unsere Zeit im 20. Jahrhundert gedacht
war: als nämlich in der Stadt WERMUT,
die auf ukrainisch Tschernobyl
heißt, das große Atomunglück sich ereignete, wodurch Wasser
und Land so vergiftet wurden, daß viele Menschen starben, genauso
wie es eben in der Hl. Schrift steht!
Und wer heute immer noch Zweifel hat, daß
wir an einem Punkt in der Menschheitsgeschichte angelangt sind, die da
heißen mag: "Ende einer Ära", bzw. kurz vor der 2. Wiederkunft
Jesu Christi (vgl. Papstworte!) bzw. kurz vor Gottes Gericht oder vor dem
"Jüngsten Tag", so mag der Leser nur den Lebensmittelcode näher
betrachten: dieser enthält nämlich bereits das biblisch erwähnte
"Zeichen des Tieres", das da lautet '666'. Das kann jeder selbst nachprüfen,
daß das der vollen Wahrheit entspricht: Am Anfang, in der Mitte und
am Ende sind Doppellinien zu sehen, die je eine "6" bedeuten! Im Prinzip
sind diese drei Zeichen gar nicht nötig, denn der Lesestift kann die
Ziffern auch ohne diese "666" lesen! Hat man nicht die Lebensmittel gentechnisch
verändert? Gott hat die Welt in vollkommener Weise erschaffen. Heute
will der Mensch wieder sein "wie Gott": s. Hl. Schrift! "Wer
ist wie Gott?" rufen wir deshalb in die Welt
hinaus! Oft war in den letzten Jahren in den Zeitungen zu lesen, daß
viele Nahrungsmittel (Fleisch, selbst Limonade, etc.) mit Hormonen vermischt
waren. Diese Hormone haben die Aufgabe, die Menschen in bestimmter negativer
Weise zu beeinflussen. - Das sind alles Zeichen des Antichrists. Dieser
will die gesamte Schöpfung Gottes irreparabel zerstören. Gott
aber wird das nicht zulassen!
"Durch einen Spalt ist Satan in die Kirche
eingedrungen" sagte einst Papst Paul IV. "Heute
erleben wir den apokalyptischen Kampf zwischen Gut und Böse"
sagte vor kurzem Papst Johannes Paul II. - Warum verehren wir auf unseren
Webseiten und bei uns zuhause so sehr die Jungfrau Maria? Weil das NIE
falsch sein kann! Gemäß der Hl. Schrift, erstes Buch, Genesis,
kämpft die Schlange, die nichts anderes ist als der Satan, gegen die
Kinder Marias. Wir zählen uns zu den Kindern Mariens, weil wir das
Rosenkranzgebet nicht nur empfehlen, sondern auch selbst beten. Maria aber
wird durch das Gebet ihrer Kinder ihren großen Triumph feiern, so
wie SIE es in Fatima verkündet hat! Weshalb sind heute so viele bedeutende
Leute - übrigens auch etliche Theologen - gegen Maria eingestellt?
Wir wollen nicht urteilen, niemand verurteilen, aber wir dürfen fragen:
Sind das alles die Kinder Marias? Kämpfen sie für Maria oder
für jemand anders? - Und man kann nur
auf einer Seite kämpfen: entweder
für Gut oder für Böse, entweder für Gott oder gegen
Gott! Natürlich kann man auch "lau" sein und nicht kämpfen, aber
man wird trotzdem im Kampfe umkommen! Auch wer gar nicht kämpft, der
kämpft nicht für Maria, der kämpft nicht für Gott,
der kämpft nicht für den Triumph des Guten! Das ist heute ein
geistiger Kampf, der sich da abspielt. Auch diesen Kampf gewinnt man durch
Gebet, vor allem mit dem Rosenkranzgebet! Welch wunderbare Wirkungen das
Rosenkranzgebet entfaltet, kann man in den (echten) Geschichtsbüchern
nachlesen: Da sind etliche Schlachten gewonnen worden, sogar solche, die
man nicht für möglich gehalten hätte. Da sind so viele Leute
gesund von Kriegen, Unglücksfällen, Krankheiten usw. davongekommen,
daß man hier NIEMALS mehr von "Zufall" sprechen kann! Da gibt es
an den Orten, an den Stätten, wo das Rosenkranzgebet besonders fleißig
gebetet wird, Wunder über Wunder, ja Zehntausende von Wundern: Siehe
Lourdes, San Damiano, Guadalupe, Montichiari, Augsburg/'Maria Vesperbild',
... Leider sehen das viele Leute (noch) nicht ein.
Wir leben heute in einer weitgehend dämonisierten
Welt, wo Haß, Angst und Terror immer mehr üblich wird. Abhilfe
schafft nur die Rückkehr zum Kreuz, die Rückkehr zur Kirche,
Beichte, Buße, Reue, ... und das wunderwirkende Rosenkranzgebet.
Der Teufel verspricht uns IMMER etwas Schönes, flüstert uns ein,
daß wir sündigen sollen und als Ergebnis erhalten wir das Schlimmste,
das wir uns nur vorstellen können: Haß, Krieg, Angst und Terror,
Naturkatastrophen, Vergiftungen und Nachteile aller Art, evtl. ewigen Tod,
Krankheiten aller Menschen und aller Art, ... - das ist der Preis, den
wir für diese Art von "Freiheit" und "Luxus" zahlen müssen. Die
immer größer werdenden Freiheiten zur Sünde ziehen eine
immer größer werdende Sklaverei und immer größere
Katastrophen nach sich.
Verichip: Ohne diesem "Zeichen des
Tieres" kann niemand etwas kaufen und nichts verkaufen (vgl. Hl. Schrift:
Offb.!): Schon ist geplant, jedem Menschen diesen sog. "Verichip" an Hand
und Stirn einzupflanzen. Dieser enthält nicht nur bestimmte persönliche
Daten, sondern dieser reiskorngroße elektronische Chip enthält
auch eine kleine Sendeanlage, mit dessen Hilfe jederzeit der Aufenthaltsort
jeder Person festzustellen ist.
Die Menscheit wird erst wieder Frieden haben,
wenn sie sich vertrauensvoll dem Herzen und Kreuz Jesu zuwenden wird.
2. Wunder heute
(Lourdes)
Der zunächst ungläubige
Arzt und Nobelpreisträger Alexis Carrel wird mit dem Wunder konfrontiert.
Alexis Carrel,
der weltbekannte Physiologe, wurde als Leiter eines Fachkongresses auf
einige schwierige Fälle der Krankenhauspraxis befragt: "Da fällt
mir Ihre junge Kranke ein, was tun Sie in diesem Falle?"
Es handelte sich um ein Mädchen,
das wegen eines kalten tuberkulösen Abszesses an der rechten Hüfte
schon lange ohne Erfolg behandelt wurde.
"Ich habe sie nach Lourdes geschickt"
- gab Carrel mit einem etwas verlegenen Lächeln zur Antwort.
"Nach Lourdes? Da fängt ja die ganze Welt an zu lachen. - Und glauben Sie, daß Sie Ihre Kranke auf diese Weise heilen können?"
"Wahrhaftig" - lautete die Antwort - "als ich ihr den Rat gab, ich gestehe es, habe ich kaum damit gerechnet. Was wollen Sie? Irgend etwas mußte geschehen. Diesen Morgen aber, meine Herren, habe ich meine Kranke aus Lourdes wieder gesehen. Fürwahr, ich muß Ihnen eine ganz erstaunliche Mitteilung machen: ich habe sie geheilt wiedergefunden."
"Geheilt?" "Ja, vollständig geheilt. Keine Spur mehr von Eiterung. Lourdes hat in einigen Tagen Erfolg gehabt, wo ich seit Monaten scheitere. Das gehört in den Bereich des Wunders." Ein kalter Schauer überlief die Zuhörer.
Bevor der junge Gelehrte seine Heimat mit Nordamerika vertauschte, um am Rockefellerinstitut in New York berühmt zu werden, hatte er selbst Gelegenheit, in Lourdes als Begleitarzt eines Pilgerzuges Beobachtungen zu machen. Ein anderer Arzt, der seine Zusage gegeben hatte, aber plötzlich verhindert wurde, hatte ihn um Vertretung gebeten.
Während des Transportes im Zug wurde Carrel zum erstenmal zu Marie Ferrand (Marie Bailly) gerufen. Angesichts ihres Krankheitszustandes ließ sich Carrel zu der Bemerkung hinreißen: "Wenn diese M.F. geheilt würde, das wäre ein wirkliches Wunder! Er würde sofort glauben und ein Mönch werden! "Diese Kranke hat eine tuberkulöse Bauchfellentzündung im Endstadium.
Bei der letzten Untersuchung vor dem Bad in der Piscine schloß Carrel seine Anweisungen mit den Worten: "Sie wird sehr rasch sterben; sie ist verloren." Er rief einen Kollegen.
Dieser erklärte ihm: "Sie ist schon in der Agonie; sie kann vor der Grotte sterben." Die Ärzte rieten ab, die Kranke noch zur Piscine zu bringen. Da man es aber doch tat, gingen sie mit. "Man geht, das unmögliche Wunder der Erweckung einer Toten zu versuchen."
Das Bad in der Piscine scheint keinen Erfolg zu haben. Carrel stellt fest, daß der Zustand unverändert ist: das gleiche blasse Gesicht, der gleiche aufgetriebene Leib, nichts hatte sich gebessert und nichts verschlechtert.
Man bringt die Kranke vor die
Grotte. Die Ärzte gehen mit. Sie liegt auf ihrer Bahre. Keuchender
Atem hebt und senkt die Brust.
Sie scheint mit dem Tode zu ringen.
Plötzliche Heilung
Plötzlich schien ihm, als
ob ihr Gesicht verändert sei; die fahlen Widerscheine schienen verschwunden,
auch die Haut schien minder bleich.
Er zog seinen Bleistift und notierte auf die Manschette die genaue Zeit seiner Beobachtung. Es war 2:40 Uhr.
Carrel trat nahe heran, um Puls und Atmung zu prüfen.
Unter seinen Augen hatte sich eine offensichtliche und schnelle Besserung des Allgemeinzustandes vollzogen. Er sträubte sich gegen eine innere Anwandlung. Über die Brüstung gelehnt strengte er seine ganze Beobachtungskraft an, nur auf Marie F. hingewandt.
Die Pflegerin beugte sich zu Marie F. und hielt sie. Schlagartig fühlte Carrel, wie er selbst erbleichte. Er sah, wie die Zudecke in Gürtelhöhe langsam auf das Niveau des Körpers herabsank... Von der Basilika schlug es 3 Uhr. In wenigen Minuten schien die Schwellung des Leibes völlig verschwunden zu sein.
"Ich glaube wahrhaftig, ich werde verrückt", sagte Carrel. Wieder näherte er sich Marie F., beobachtete ihre Atmung und sah sich ihren Hals an. Das Herz schlug regelmäßig, obgleich schnell.
Auf alle Fälle hatte sich
hier etwas ereignet. "Wie fühlen Sie sich?", fragte er sie. "Ich fühle
mich ganz wohl; nicht sehr kräftig, aber ich fühle, daß
ich geheilt bin", antwortete Marie F. ganz leise.
Es gab nichts mehr zu zögern.
Der Zustand von Marie F. hatte sich gebessert. Sie war nicht wiederzuerkennen.
Das Erlebnis lief den Erwartungen von Carrel so zuwider, daß er zu träumen glaubte. Eilig teilte er seine Beobachtung dem Leiter des Ärztebüros, Boissarie, mit.
Die Nachuntersuchung ließ an der Tatsache der Heilung keinen Zweifel. Boissarie hat später Carrels Buch der Beobachtungen ein Muster der Unparteilichkeit und Strenge genannt. Es wurde von ihm veröffentlicht.
Carrel prüft und zieht
Konsequenzen
Carrel blieb noch lange Positivist,
selbst dem "Wunder "gegenüber, sah sich aber doch genötigt, regelmäßig
jährlich nach Lourdes zurückzukommen, um hier die Heilungsereignisse
genau zu studieren und zu dokumentieren, was er nach Jahrzehnten in seinem
Buche "Der Mensch - das unbekannte Wesen" veröffentlichte.
Darin heißt es in seiner Vorrede: "... Er (der Verf.) lebt jetzt in der "Neuen Welt". Es ist ihm vergönnt, den größten Teil seiner Zeit im Rockefellerinstitut für ärztliche Forschung zu verbringen...
Man durchforscht dort die Materie auf jeder ihrer Entwicklungsstufen, auf ihrem allmählichen Anstieg bis zur Bildung des Menschen."
Wie erfolgreich sich Carrel an dieser Arbeit beteiligte, geht aus der Tatsache hervor, daß er über seine Arbeiten über das Nähen von Blutgefäßen und die Erhaltung von aus ihrem Organismus herausgenommenen lebenden Geweben (explanierten Geweben) den Nobelpreis erhielt.
Während des Krieges 1914-1918 unterbrach der seine Forschungstätigkeit, organisierte in Frankreich Lazarette und schuf neue Methoden antiseptischer Wundbehandlung. 1931 erhielt er über seine Forschungen über das Krebsproblem die Nordhoff-Jung-Medaille. Das erstmals 1935 erschienene Werk "L'homme, cet Inconnu) sollte die Synthese seines Forschungslebens darstellen. Es machte ihn mit einem Schlage weltberühmt.
"Der Mensch hat Gott nötiger
als Wasser und Sauerstoff"
Eine Schrift aus seinen letzten
Jahren mit dem Titel "La Prière" (Das Gebet) legt davon Zeugnis
ab. Der Mensch hat Gott nötiger als Wasser und Sauerstoff, heißt
es darin.
Über das Wunder sagt darin
Carrel, alles vollziehe sich dabei so, als ob Gott den rufenden Menschen
hörte und ihn erhörte.
Carrel ist aber auch nicht bei diesem bloßen "als ob" stehen geblieben. Er hat für sich selbst daraus die Konsequenzen gezogen und ist den Tod eines gläubigen katholischen Christen gestorben.
So ist für ihn die Auseinandersetzung mit der Wunderfrage, und zwar vom Standpunkt des modernen Naturforschers aus, zur Entscheidung der Glaubensfrage geworden.
Lourdes:
Nach Angabe von Dr. Perissier,
dem auf Leuret folgenden Leiter des Internationalen Ärztebüros,
befinden sich in den Archiven des Ärztebüros ca. 7000 Aktenstücke
(Dossiers) über Heilungen, wovon 500 bis 600 als "medizinisch nicht
erklärbar" gelten. Jedoch sind bis bis heute nur etwa 70 Heilungen
von der Kirche als wunderbar anerkannt worden.
Diese Anerkennung steht nach
ausreichender medizinischer Untersuchung (gegenwärtig in zwei Instanzen
unterschiedlicher Konfession) und der Vorlage eines Gutachtens durch eine
kanonische Kommission dem Bischof des Geheilten zu.
Consuelo Gräfin Balleström (Obereichstätt):
(Auszug aus einem Leserbrief):
" ... Für Laien gibt es eine ausdrückliche
Anweisung von Rom, von einer Einbindung in die Scheinberatung Abstand zu
nehmen. Erzbischof Giovanni Lajolo, Apostolischer Nuntius in Deutschland,
hat im November 2000 einen Brief der Glaubenskongregation veröffentlicht,
in dem es u.a. heißt:
'Der Verein Donum. vi... befindet sich in
offenem Widerspruch zu den Anweisungen des Papstes und den Entscheidungen
der Bischöfe, und zwar aus folgenden Gründen:
Während die Bischöfe dabei sind,
die Tätigkeit der katholischen Beratungsstellen neu zu organisieren,
wollen die Beratungsstellen von 'Donum vi..' autonom und unabhängig
von den Bischöfen eine 'katholische' Präsenz in der Schwangerschaftskonfliktberatung
mit Ausstellung des Scheines aufrecht erhalten. Diese Art des Handelns
verdunkelt unvermeidlich das Zeugnis der Katholischen Kirche.
Durch die Ausstellung des Beratungsscheines
seitens ihrer Schwangerenkonfliktberatungsstellen wird die Kirche in den
Vollzug eines Gesetzes eingebunden, das die Tötung unschuldiger
Menschen zuläßt. Die Kirche selbst macht sich so zum Mitträger
des Gesetzes in seiner Gesamtheit. Die Kooperation verdunkelt die Klarheit
und Entschiedenheit des Zeugnisses der Kirche und ist mit ihrem moralischen
Auftrag und mit ihrer Botschaft unvereinbar.
Schließlich begünstigen die Beratungsstellen
von 'Donum vi...' Tendenzen in der Kirche Deutschlands, die der 'hierarchischen
Kirche' eine 'Laienkirche' gegenüberstellen, die autonom und unabhängig
von Papst und Bischöfen handelt." - soweit
Gräfin Balleström!
Bitte unterstützen Sie deshalb keine derartige Forderung des Vereins "Donum vi..."! Der Papst spricht ganz klare Worte! Ich danke Ihnen. Auch Jesus wird es Ihnen danken! Ebenso sollten Sie sich die Gedanken eines früheren Kultusministers Maier nicht zu eigen machen. Es ist auffällig, daß unter seiner Leitung (ein Wunsch der Freimaurer?) das Schulfach "Sexualkunde" eingeführt wurde. Ferner wurde seinerzeit bei der Lehrplanänderung 1980/81 alles, was mit "Herzensbildung" zu tun hatte, aus den Lehrplänen gestrichen! Neu hinzu kam der Streß in den Schulen und auch im Beruf! Heute sehen wir die Folgen: Überall Haß, Streit, Zwiespalt, Mobbing, Gewalt an den Schulen, etc. "An den Früchten werdet ihr sie erkennen" sagte schon Jesus! Es wird heute an den Schulen fast ausschließlich nur der "Verstand" gebildet. Noch dazu werden Irrlehren gelehrt: z.B. die (verfälschte?) Lehre Darwins, der seine Lehre selbst eingeschränkt hat, was aber heute keine Berücksichtigung findet. Die religiöse, christliche Bildung wurde bis auf ein Minimum zurückgedrängt. Heute sehen wir die Folgen. Kaum jemand fragt, ob diese negativen Tatsachen etwas zu tun haben könnten mit dem schlechten Abschneiden der deutschen Schulkinder bzw. der Akademiker bei internationalen Wettbewerben oder dem Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen bzw. jetzt schon der Erwachsenen, mit dem Niedergang des Staatswesens (Verschuldung), ...
Eine der wichtigsten Aufgaben des Bundesverfassungsgerichts (BVG) ist doch der Schutz des Staates vor allen schädlichen Einwirkungen. Es ist nun äußerst fraglich, ob das BVG durch seine Gesetzgebung - was den $218 und das ganze Umfeld betrifft - dem Rechnung trägt, wenn man berücksichtigt, daß nach den Worten eines Pater Pio die Welt nur existieren kann durch die hl. Eucharistiefeier: Wenn nun Gottes Schutz für ein ganzes Land verlorengeht, indem eine solche Gesetzgebung vollzogen wird wie die jetzt bestehende, insbesondere z.B. die Forderung nach einer "flächendeckenden Versorgung mit Abtreibungsärzten", die Erlaubnis der Abtreibung, etc., wird da nicht die eigentliche Aufgabe des BVG ins Gegenteil verkehrt? Ist es wohl ein Märchen, daß seinerzeit Soddom und Gomorrha vernichtet wurden? Ist die Heilige Schrift, das Alte Testament, das Neue Testament, wohl ein Märchenbuch? Ich möchte feststellen, daß ich den Bestand der ganzen deutschen Nation mit all seinen Bewohnern existenziell gefährdet sehe, wenn nicht bald die bestehenden Gesetze (s.o.) geändert werden. Ich will niemanden verurteilen, aber das sollte doch jedem zu denken geben! - Wir protestieren gegen eine solche Gesetzgebung!
Die Muttergottes ruft uns zum
Gebet auf. Wenn wir beginnen, in unserem Alltag Zeit für Gott zu finden,
dann wird ER unser Freund werden. Wir werden keine größeren
Probleme haben, wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen, werden wir sie mit
Gottes Hilfe lösen können. Gott wird unsere Arbeit, unsere Familien
und unser Leben segnen und alles, was um uns herum ist. Erinnern wir uns
auch, was die Muttergottes immer wieder sagt: "Stellt
Gott auf den ersten Platz in eurem Leben!"
Die Muttergottes hat sowohl
den Sehern von FATIMA als auch den Sehern von Medjugorje den Himmel, die
Hölle und das Fegefeuer gezeigt, um uns zu versichern, daß das
Leben hier auf Erden nicht endet, sondern daß es auch noch ein anderes
Leben gibt. Jedem Menschen, der leidet, wird die Muttergottes helfen, denn
sie wird ihm Gott näherbringen und schließlich wird er Gott
an die erste Stelle in seinem Leben setzen.
Betet bitte für die Verantwortlichen
in Kirche und Staat und segnet sie jeden Tag!
Betet vor allem den Rosenkranz,
den die Muttergottes immer wieder empfiehlt.
Der Himmel wird es euch bestimmt
lohnen!
4. New York - Vassula
THE FOUNDATIONS OF THE EARTH
WILL ROCK
September 11, 1991 (bitte
beachten Sie: auf den Tag genau vor zehn Jahren!)
Lord, I look up at the heavens
and search for heavenly things. I search Your Holy Face to feel Peace and
be able to rejoice. I search for your Holy Face to be able to contemplate.
And I, for My part, My Eyes
look down at the world of today, searching nation after nation, scanning
soul after soul for some warmth, for some generosity and for some love
but very very few enjoy My favour. Very few bother to live a holy life
and the days are fleeing and the hours are now counted before the great
retribution . My cities (1) have become a harlot's - Pitiless! They have
become a citadel for the demons! All corrupt from within, eaten up by worm!
A refuge for the viper and the scorpion! How can I not breathe on these
renegades My Purifying Fire?
Jesus suddenly changed tone and after waiting a few seconds, with a tone very grave that left me in awe said:
The earth will shiver and shake and every evil built into Towers (2) will collapse into a heap of rubble and be buried in the dust of sin! Above, the Heavens will shake and the foundations of the earth will rock! Pray that the Father's Hand will not come down in winter. The islands, the sea and the continents will be visited by Me unexpectedly with thunder and by Flame. Listen closely to My last words of warning, listen now that there is still time. Read Our Messages (3) and stop being scornful or deaf when Heaven speaks. Lower your voices and you will hear Ours. Think twice before you judge; think more than twice before you condemn the Works of the Holy Spirit. I shall not spare anyone who mocks the Holy Spirit, blaspheming Him outright. Justice will send them down to the underworld .
Lift all of you your faces and
search the Heavens for My Holy Face to contemplate! Lift your eyes towards
Heaven and you shall not perish. Repent! and ask the Father to relent.
Soon, very soon now, the Heavens will open and I shall make you see
The Judge.
--------------------------------------------------------------------------------
1 Cities here is used by God for the word
'souls'
2 Like the Tower of Babel
3 Jesus' and Mary's, those Two Witnesses
Vassula:
Herr, ich schaue empor zum Himmel
und suche nach himmlischen Dingen. Ich suche Dein heiliges Antlitz, um
den Frieden zu fühlen und um mich erfreuen zu können. Ich suche
nach Deinem heiligen Antlitz, um Betrachtung halten zu können.
Jesus:
Und Ich Meinerseits schaue mit
Meinen Augen auf die Welt von heute hinab und prüfe Nation um Nation,
taste Seele um Seele ab nach ein klein wenig Wärme, nach etwas Großmut
und nach ein bißchen Liebe, doch nur sehr, sehr wenige genießen
Meine Gunst. Ja, sehr wenige nur geben sich Mühe, ein heiligmäßiges
Leben zu führen. Und die Tage entfliehen und die Stunden sind jetzt
gezählt, bis die große Vergeltung kommt.
Meine Städte (dieses Wort steht für "Seelen") sind zu Hurenstädten geworden! Erbarmungslos! Sie sind zu Zitadellen für Dämonen geworden, von innen vollständig korrupt, verdorben, vom Wurm zerfressen. Ein Refugium für Nattern und Skorpione! Wie dürfte Ich da nicht Mein läuterndes, reinigendes Feuer über diese Abtrünnigen ausströmen? ... (Plötzlich änderte Jesus seinen Ton, und mit Verzögerung von einigen Sekunden sprach Er sehr ernst und ehrfurchtgebietend:) ... Die Erde wird schwanken, zittern und beben ... und alles Böse, das in Türme (wie der Turm von Babel) hineingebaut ist, wird zu einem Haufen Schutt einstürzen und im Staub der Sünde begraben sein! Droben wird der Himmel erzittern, und die Grundfeste der Erde werden wanken. (Das sagt Jesus selbst!)
Bete, daß die Hand des Vaters nicht im Winter herabkomme. Die Inseln, das Meer und die Kontinente werden durch Mich völlig unerwartet heimgesucht, heimgesucht mit Donnergewalt und von Feuer. Hört gut auf Meine letzten Warnrufe, hört jetzt, da noch Zeit ist! Lest unsere Botschaften (die von Jesus und Maria, den beiden Zeugen), und unterbindet es, spöttisch oder verächtlich oder taub zu sein, wenn der Himmel spricht! Senkt eure Stimmen, und ihr werdet die Unseren hören. Überlegt gründlich, bevor ihr ein Urteil fällt, überlegt noch sehr viel mehr, bevor ihr die Werke des Heiligen Geistes verwerft. Ich werde keinen schonen, der den Heiligen Geist verhöhnt oder vorbehaltlos wider Ihn lästert. Die Gerechtigkeit wird sie in die Unterwelt hinabschicken.
Ihr alle, erhebt euer Angesicht und sucht im Himmel nach Meinem heiligen Antlitz, um es nachdenklich zu betrachten. Richtet eure Augen gen Himmel, und ihr werdet nicht zugrunde gehen. Bereut! Und bittet den Vater, daß Er sich erweichen lasse. Bald, nun schon sehr bald, wird sich der Himmel auftun, und Ich werde euch schauen lassen - den Richter.
Diese Texte sprechen für
sich! Bitte beachten Sie auch folgende Links:
www.tlig.org/newyork.html
www.tlig.org/nuyork.html
www.tlig.org/msg/vass654.html
Wir weisen allerdings deutlich darauf hin, daß Papst Benedikt
XVI. 2007 den Katholiken verboten hat, an ihren Gebets-Versammlungen teilzunehmen.
5. Gott lebt: (neu
am 12.4.2002)
Einer der besten Beweise, daß es
Gott gibt, daß unser Gott, den wir
anbeten, wirklich lebendig ist, wird von denen selbst geliefert, die
das Kreuz nicht mehr sehen können und sogar einen Gerichtsbeschluß
erwirken, daß das Kreuz in ihrem Arbeitsbereich abgenommen werden
muß. (siehe: Datum: 3.1.2002, Bericht in der Zeitung!)
Wäre das Kreuz nämlich ein einfacher
Gegenstand, nur ein Stück Holz, so würde das ja nicht "stören"
und niemand käme auf den Gedanken, das Kreuz abzunehmen. Es hinge
da als künstlerisches Werk wie jedes andere Werk auch...
Aber das Kreuz hat eine sehr große
Wirkung: Gottes Sohn, Jesus Christus,
unser Heiland, Retter, Erlöser und der von den Propheten angekündigte
Messias ist daran gestorben: ER hat freiwillig den Kreuzestod auf sich
genommen, um die ganze Menschheit zu erlösen, zu retten. So ist das
Kreuz zum Symbol des Friedens zwischen Gott und Menschen, zum Symbol der
unerschöpflichen Liebe Gottes zu uns Menschen, zum Symbol der Freiheit,
zum Symbol des Heils gworden. Vom Kreuz
geht eine große Kraft aus und großer Segen: die Kraft der Liebe
Gottes!
Die bös Gesinnten, die
Leute, die sich dem Bösen angeschlossen haben, können nun diese
Kraft, die vom Kreuz ausgeht, die Liebe, die Wahrheit, nicht mehr ertragen.
Das ist der letztendliche Grund, daß das Kreuz stört und abgenommen
werden muß. Ähnlich ist es bei Mobbing!
- q.e.d.
Das Böse, das heute in der Welt die Oberhand
gewonnen hat, kann aber mit der Liebe nichts anfangen: so "stört"
also das Kreuz am allermeisten diejenigen, die sich mit dem Bösen
verbündet haben!
Unerträglich finden das Kreuz nur diejenigen,
die Gott ablehnen, die nicht wissen, was LIEBE eigentlich bedeutet...
Gerade die vielen Wunder, die vielen Erscheinungen
im 20. und 21. Jahrhundert, aber auch die vielen kosmischen Zeichen
in den letzten Jahren, usw., beweisen geradezu, daß Gott
sich um uns Menschen kümmert, daß er uns liebt.
Wie steht es aber mit unserer Liebe zu Gott
aus? Ist sie nicht kalt geworden? Wie steht es um die Liebe zu unserem
Mitmenschen: ist diese Nächstenliebe denn nicht auch kalt geworden?
Daran mangelt es heute. Daran erkrankt heute
die Gesellschaft. Gerade hier muß "der Hebel" angesetzt werden, ob
im politischen Bereich, im privaten Bereich oder im Bildungsbereich!
Stellen also auch Sie in Ihrem Wohnbereich
mehrere Kreuze auf, laßt sie von einem Priester weihen, betet vor
dem Kreuz, sprecht vor dem Kreuz mit Jesus: Sprecht so wie Don Camillo
im Film zu Jesus gesprochen hat, wie der hl. Pfr. von Ars, wie viele andere
Heilige es getan haben... - Betet den hl. Rosenkranz!
Betet Gott an vor dem heiligsten
Sakrament des Altares, vor dem Tabernakel! Fleht um Gottes heilige Barmherzigkeit!
Bekehrt euch und bereut! Geht zur hl. Beichte!
Dann bessert sich diese Welt! Dann geschehen
Wunder! Gott wirkt auch heute Wunder!
In einer Nacht kann alles überschwemmt
werden und verschwinden. Hingegen kann sich in einer Stunde des Gebetes
und der anhaltenden Anbetung in allen heiligen Kirchen eurer Erde alles
wieder herstellen!
Das Kreuz ist das furchterregende Zeichen,
das alle maßlosen Bemühungen des Bösen zunichte macht!
Gott Vater wartet auf eure Vergebungsbitte,
um euch vollständig von diesem Bösen, das andauert und nicht
aufhört sich zu vergrößern, zu befreien. Betet zur heiligen
Anna, die Jesus Seine heilige Mutter geschenkt hat. Kehrt zu Gott zurück
ihr Länder der Erde, kommt und bereut, und Gott wird euch alle eure
Sünden vergeben. Und ihr werdet in einem neuen Frühling Gottes
neu erblühen. - Es wird
der Sieg des Heiligen Kreuzes kommen!
Gott liebt sein Kreuz bis zum Äußersten.
Wie könnte er dann jene nicht lieben, die Sein Kreuz lieben!
Nicht erst seit dem 11. Sept. 2001 wissen wir,
wozu der Haß fähig ist! Wenn ihr Gottes heilige Ankunft erwartet,
so ruft schnell nach dem Hl. Geist: Nur das Feuer der Liebe kann das Feuer
des Hasses löschen! Mensch der Erde, erwache! Wecke deine Brüder!
Betet auf den Knien! Empfangt die hl. Hostie kniend! Betet wie nie zuvor!
Verzeiht allen euren Feinden, denn alle werden
ihrerseits das Verzeihen Gottes erlangen, denn dieses Verzeihen öffnet
euch die Himmelstüre!
Die Stunde ist ernst! Satan ist daran, die Welt, in der wir leben, zu zerstören: Betrachtet z.B. die Teufelsfratze im Rauch des World Trade Centers! Satan bietet nur ein Spektakel der tiefsten Betrübnis an!
Das heilige Kreuz wird euer Schutz sein! Denkt
auch an eure Brüder am anderen Ende der Welt und betet: "Oh
Vater! Gib Brot den verhungernden Kindern am Ende der Welt!" Wenn
ihr nur wüßtet, daß sich das Wunder der Brotvermehrung
dank eures aufrichtigen und wahren Gebets wiederholen könnte!
Jesus sagt euch mit Seiner heiligen Mutter:
Werdet wie junge, unschuldige, glaubende Kinder, denn das Kind bittet,
wie wenn alles, um was es Gott bittet, bereits da ist; es glaubt in seiner
Unschuld! Gott kann Wunder bewirken! Betet mit euren Kindern in den Schulen,
in den Häusern, iin den Kirchen! Betet vor dem Kreuz und Jesus wird
euch erhören!
Betet zur Muttergottes! Betet den Rosenkranz,
denn das ist die mächtigste "Waffe", die es gibt (außer dem
hl. Meßopfer!)! Bewahrt das Kreuz im Innersten eures Herzens, weist
es nicht ab, denn es ist euer Heil!
Viele religiöse, die moralischen, die
philosophischen und politischen Instanzen scheinen sich heute auf die Seite
der Stillen und Lauen einzureihen und sich mit einer Gesellschaft abzufinden,
die neue Regeln, eine neue Weltordnung und eine neue Art zu denken und
zu glauben einführen will. Viele wollen angesichts so großer
Probleme ihren Mund öffnen, wagen es aber nicht mehr, weil es nicht
mehr "Mode" ist, sich so zu äußern (wie man es früher tat!)
und weil es nicht mehr der "modernen" "Entwicklung" entspricht. Viele haben
sich mit dem Bösen verbündet!
- Wir wollen nicht dazu gehören!
In einer Welt, die heute die "Freiheit" rühmt,
aber die Unfreiheit meint, die alle Werte und Wertvorstellungen auf
den Kopf gestellt hat, ist es heute gefährlich, ja sogar "verboten",
anders zu denken und ein irgendwie individuelles Gewissen zu haben. Versuchen
Sie heute, die wahren kosmischen Geschehen bloß zu erwähnen,
die eine unübersehbare Warnung an uns Menschen sind, versuchen Sie
heute von Christus, vom Kreuz, von seiner Liebe, von seiner Erlösungstat
in einer öffentlichen Versammlung, in einem Verein usw. zu sprechen:
Sie werden schief angeschaut, sie werden verlacht, verhöhnt, nicht
ernst genommen, sie werden ins Abseits gestellt, man wird mit ihnen nicht
mehr sprechen, plötzlich sind Sie im eigenen Kreise ein Fremder geworden,
sie werden bekämpft ... - Das ist die heutige Zeit der erkalteten
Liebe, die Zeit des Fortschrittglaubens, die Zeit der Falschheit, der Verstellung,
die Zeit des Bösen schlechthin... Und Sie werden sehen, wie diese
Welt, die die Toleranz und die Freiheit predigt, plötzlich aggressiv
und feindlich reagiert (vgl. Mobbing!). - Aber wir tragen mit Christus
unser Kreuz, so wie der verstorbene heiligmäßige Papst Johannes
Paul II. der Große sein Kreuz wie Christus getragen hat: so tragen
wir es auch! Opfern wir alles Gott auf zur Sühne!
Wie groß ist die Angst vor der Gentechnik,
vor der Verbreitung von Angst, Gewalt und Terror und Krieg!
In einem Moment, wo es dringend wäre,
klar zu sehen und eine zusammenhängende Rede zu führen, das Böse
anzuprangern und Gott anzurufen, seine Hilfe anzuflehen, sein Leben zu
ändern, sich zu bekehren, zu beichten, zur hl. Messe zu gehen, da
finden sich nur wenige Redner und wenige Botschafter dieser Aufgaben.
Wie wenn jeder Angst verspüren würde,
den Mund zu öffnen; wie wenn unsere Welt ihren Orientierungspunkt
verloren hätte. Es wird im Gegenteil noch auf neue Prinzipien, auf
eine moralische Ordnung, auf eine neue Religion (Weltreligion!), auf die
Frauenordination usw. angespielt. Das ist
der falsche Weg!
Wir müssen weg von all dem Dekadenten,
was uns gegenwärtig geboten wird! Wir müssen unser Leben
auf Gott hin ausrichten. Das ist der richtige Weg!
Wir müssen mehr Gott anbeten in Prozessionen,
vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in den Kirchen und auch zuhause vor
dem Kreuz! Wir müssen ehrfürchtiger die hl. Kommunion empfangen:
am besten kniend die Mundkommunion empfangen! Letzteres ist die würdigste
Haltung eines Menschen vor seinem Gott!
Heute werden die Stadien ausgebaut und mit
Millionengeschenken (z.B. Allianz München) finanziert und Fernsehstudios
mit Prunk ausgebaut und überladen wie nie zuvor - und am anderen Ende
der Welt sterben die Kinder in Millionenanzahl und hierzulande werden,
da keine Kinder gewünscht sind, diese im Mutterleib getötet,
genau zu dem Zeitpunkt, an dem das Kind am wehrlosesten ist! Auf brutalste
Weise werden die Föten zerfetzt und bei lebendigem Leibe zerrissen,
schlimmer als das ein wildes Tier je bewerkstelligen könnte! Das ist
die heutige Welt! Und niemand, fast niemand sagt etwas dagegen! Meinen
Sie wirklich, Gott kann und wird da noch lange zuschauen?
Es ist an der Zeit, daß alle Menschen
aufwachen, sich besinnen - und zu ihrem Gott zurückkehren!
Das Ziel der Anbetung der Menschen hat sich
von Gott abgewandt und einfache, selbstverständliche Dinge werden
mit genial bezeichnet und mit Superlativen versehen. Die Menschen verherrlichen
sich heute selbst. Das Gewissen und die Freiheit der Menschen sind heute
in Ketten gelegt. Heute, wo der Mensch sich frei fühlt, ist er angekettet:
viele sind so unglücklich in ihren Gedanken festgebunden, daß
sie nicht einmal mehr so frei sind, z.B. ein Kreuz dankbar, dafür,
daß Gott uns geschaffen und erlöst hat, zu betrachten. Das Kreuz
stört, es muß abgenommen werden! Der Mitarbeiter "stört"
plötzlich, und von einem Tag auf den anderen muß er gehen: Mobbing.
Das ist unsere falsch verstandene und falsch interpretierte "Freiheit",
die in Wirklichkeit eine Einkerkerung ist: eine
geistige Einkerkerung, "geistige Finsternis",
eben wie der Beiname des verstorbenen heiligmäßigen Papstes
Johannes Paul II. nicht treffender beschreiben könnte: "de laboris
solis"! - Das sind die Zeichen der Zeit!
Wenn jeder heute nach seinen eigenen Gesetzen
zu reden beginnt, nach seiner eigenen "Freiheit" und Zügellosigkeit
handelt, werden wir nur Türme von Babel erbauen können und erneut
das Sprachendurcheinander erleben - und wir werden aber auch die Türme
von Babel einstürzen sehen so wie wir das gesehen haben am 11. September
2001! "Die Türme von Babel sind gefallen!"
hat man lesen können...
Wir sind heute schon ganz sachte dort angekommen,
wo die meisten Leute nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden
können, zwischen dem, was von Gott kommt, und was vom Bösen kommt,
was wertvoll ist und was zum ewigen Tod führt!
Im Namen des "freien Denkens" sind wir bereits
in einem unbeschreiblichen Chaos gelandet, das nur Angst und Gewalt, Haß,
Terror und ein Unglück nach dem anderen erzeugt: wir lesen davon ja
täglich in den Zeitungen und sehen es uns im TV an, sagen aber nur
abweisend, "zum Glück betrifft das uns nicht", ohne einen Lösungsvorschlag
bringen zu können (dazu sind wir ja gar
nicht mehr imstande!) und ohne konkret zu
helfen:
Denken Sie daran: das Gebet, also auch Ihr
Gebet wirkt auch am entferntesten Punkt der Erde, da, wo der andere hungert
und dürstet und er bekommt auch etwas zu essen und er erhält
tatsächlich auch etwas zu trinken, wenn wir für ihn, für
diese armen Menschen beten: Gott bewirkt das alles. Wir müssen IHN
aber darum bitten, wir müssen aber auch etwas tun: z.B. für die
Armen spenden!
Unsere Welt MUß wieder besser werden.
Immer noch befinden wir uns im "freien Fall in den Abgrund"!
Deshalb:
Bekehrt euch! Kehrt um! Glaubt an das Evangelium
Jesu Christi! Betet (vor allem den Rosenkranz!)! Feiert das heilige
Meßopfer mit! Geht zur heiligen Beichte! Bildet Gebetsgruppen!
Liebt euren Nächsten und helft ihm, sei es durch Gebet oder Opfer
oder Gabe oder durch eine kleine Hilfestellung...! Versucht,
ein Zehntel eures Einkommens dem Nächsten zu geben!
So will es Gott, der die Liebe ist. Wir sind Gottes Ebenbild! So hat uns
Gott erschaffen! Gott ist die Liebe!
Seid also ebenfalls LIEBE! Der hl. Apostel
Johannes hat in hohem Alter von über 100 Jahren nur noch diese Worte
sagen können:
"Kindlein, liebet euch...!"
Stellt also Kreuze auf, wo Sie nur können,
innen in der Wohnung und auch draußen!
6. Krieg, Haß, Angst
und Terror auf allen urchristlichen Stätten
Ein weiteres "Zeichen der Zeit", das wir erkennen
sollen, sind die Tatsachen, daß leider an nahezu allen urchristlichen
Stätten des Alten Testaments heute Krieg, Haß, Angst und Terror
herrschen: Nicht nur im historischem "Heiligen Land" Israel, sondern selbst
in der Geburtsstätte Jesu, in Bethlehem, wird Krieg geführt.
Der Irak, wohl der frühere "Garten Eden", zwischen Euphrat und Tigris,
ist heute umkämpft. Das war die Heimat Abrahams. Die "Wiege der Menschheit"
und die "Wiege der Christenheit" sind heute Kriegsgegenden, wo Zerstörung
und Vernichtung in vollem Gange ist. Bagdad war das historische Babylon
bzw. Babel. Nebukadnezar führte einst das jüdische Volk nach
der Eroberung Jerusalems 586 v. Chr. in sein Reich nach Babylon: "An
den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an
Zion dachten" (Ps 137,1).
Exkurs: Man staune über all die
wahren Überlieferungen aus den ersten "Menschheitstagen" im AT, die
über so viele Einzelheiten berichten, daß sie heute nicht geleugnet
werden können. Aber: Werden auch unsere Worte einmal die gleiche Zeit
überdauern? - Wohl kaum: Die Hardware der Computer ist oft bereits
nach 4 oder 8 Jahren schon nicht mehr "kompatibel", also nicht mehr lesbar...!
Der Turm zu Babel war ein gigantisches Bauwerk,
das heute nur noch in den Fundamenten erhalten ist. Mit ihm scheint Nebukadnezar
ein Heiligtum für den obersten Gott Marduk geschaffen zu haben, der
sein Gott-Königtum legitimieren wollte. Heute ist auch das zweite
Weltwunder der Stadt, die hängenden Gärten der Semiramis, verschwunden.
Das einstige Babylon ist zu einer Trümmerstätte mit Munitionslagern
und Raketenabwehrstellungen verkommen.
Kaum ein Land ist ursprünglich biblischer
als der Irak. Die monotheistischen Religionen - Christen, Juden, Muslime
- berufen sich auf Abraham als ihren Stammvater. Dennoch ist sein Erbe
mehr denn je gefährdet. Das betrifft Museen genauso wie historische
Stätten. Bemerkenswert bleibt die Tatsache, daß der böse
Feind alles, was an den lebendigen Gott erinnert bzw. erinnern soll, "ausradieren"
/ vernichten will: vgl. Gentechnik!!! Damit steht aber auch dessen eigenes
Ende an. Anders sind diese Kriege, aber auch die Gentechnik, mit der man
die Schöpfung Gottes irreparabel zerstören möchte, nicht
zu erklären. Folglich stehen wir kurz vor dem endgültigen Reich
Gottes, das '1000 Jahre' (= 'eine lange Zeit') dauern soll, wo Gott sein
Zelt mitten unter den Menschen aufschlagen wird.
Ebenso wichtig aber ist die Erkenntnis, daß
wir verstärkt unsere liebe himmlische Mutter (die biblische FRAU)
anrufen und um Hilfe bitten müssen: denn SIE
ist die biblische Schlangenzertreterin (vgl.
Vulgata: "Sie wird der
Schlange den Kopf zertreten..", vgl. GOTTESLOB!!!).
Die Muttergottes führt uns auf dem sichersten, schnellsten und leichtesten
Weg zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, der uns in den Himmel
führt! Sie ist unsere Fürsprecherin und Advokatin (vgl. "Salve
regina"!). Bitte lesen Sie auch die jüngsten Verlautbarungen des verstorbenen
Papstes Johannes Paul II., z.B. Einladung
zum Weltjugendtag, etc., wo
vom "Eingreifen Gottes" die Rede ist, das wir nunmehr in nahester Zukunft
erwarten müssen, nachdem sich die Menschheit - auch auf eindringlichen
Bitten der Gottesmutter hin - NICHT bekehrt hat, ja im Gegenteil: Die Gesellschaft
ist maßlos geworden und herzlos, glaubenslos und sittenlos...
- Wir aber sagen mit dem Hl. Erzengel Michael:
"WER IST WIE GOTT?"
"...und die Pforten der Hölle werden sie
nicht überwältigen" (Mt 16,18).
Das ist unser Trost und unsere Sicherheit, ebnso wie die Barmherzigkeit
Gottes, auf die wir vertrauen (müssen!). Aber
gleichzeitig protestieren wir gegen eine Legalisierung der Abtreibung in
all ihren Arten und Zeiten. Das nämlich
ist das Hauptübel unserer Zeit, unserer Tage.
Beten Sie bitte täglich den von Gott
selbst gewünschten und von Gott selbst eingesetzten und von Gott selbst
diktierten
"Rosenkranz
zur Göttlichen Barmherzigkeit"!
Lesen Sie bitte auch die folgenden
Seiten:
komet.html
dismas.html
astronomie.html
www.fatima.ch
Nun, die Titanic galt als Wunderwerk der Technik. Hochmütig
lief sie am 10. April 1912 vom Stapel, im Kielwasser
der Arroganz. Das Riesenluxusschiff hatte außer der Besatzung
2211 Passagiere an Bord. Der Schnelldampfer mit
47000 BRT wurde als ein Wunderwerk der Technik und als unsinkbar
gefeiert. Unter den Hunderten von
Werftarbeitern, die am Bau des Schiffes beteiligt waren, hatten
einige ihren katholischen Arbeitskameraden zum
Trotz Fluchworte und Gotteslästerungen an die Schiffswände
geschrieben: "Nicht einmal Christus kann es
versenken." Oberhalb der Tauchlinie las man in Riesenlettern: "Weder
Gott noch der Papst", und auf der anderen
Seite: "Weder die Erde noch der Himmel können dich verschlingen."
Obwohl diese Aufschriften mit Lack
überstrichen wurden, kamen sie doch größtenteils
wieder zum Vorschein. - Ein Angestellter der Titanic, der die
Aufschriften persönlich gesehen hatte, schrieb an seine Verwandten
in Dublin einen Brief, den diese später wie eine
Reliquie aufbewahrten. Darin heißt es: "Ich
bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die seine
Wände
bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird."
- Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der Kommandant
des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen während
eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte
Mittagessen seines Lebens. Denn dann folgte die Nacht vom 14. auf
den 15. April. Ein Teil der Passagiere war zur
Ruhe gegangen, ein anderer Teil amüsierte sich bei Tanzmusik.
Dann kam das Unglück: Um 23:40 Uhr rammte die
Titanic 300 Seemeilen südlich von Neufundland einen Eisberg.
Die gigantischen Naturmassen ritzten innerhalb von
10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer Länge von 100
m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte
"Weder Gott noch der Papst" wurden vom Eisberg buchstäblich
entzweigeschnitten. Um 2:20 Uhr
ging der Ozeanriese, der Stolz der brit. Handelsmarine, unter. Über
1500 Menschen ertranken, 711 konnten sich
retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.
Es war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut und je gebaut hat - ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem Können und hilfloser Ohnmacht zugleich... - ein Zeichen auch für unsere Zeit!
Gott läßt Seiner aber
nicht spotten. Durch die verderbliche Gesetzgebung im Zusammenhang
mit den
Legalisierungen der himmelschreienden Abtreibungen in Europa setzt
man sich der Gefahr der vollständigen
Vernichtung Deutschlands aus. Noch einmal erschallt der himmlische
Ruf: "WER IST WIE GOTT?"
Die atheistische Lehre Darwins füllt heute noch - obwohl diese
Lehre wissenschaftlich längst widerlegt ist(!) - unsere Schulbücher.
Dankenswerterweise wurde
Darwins Lehre in Italien bereits vom Lehrplan gestrichen!! Ist Deutschland
hier wiederum "Schlußlicht"?
Diese Lehre bringt ÜBERHAUPT KEINEN LERNEFFEKT und KEINERLEI
praktischen Nutzen für auch nur einen einzigen Schüler. Mit diesem
Pseudowissen kann kein Mensch etwas anfangen, es dient lediglich der Gottesverhöhnung.
Mich würde es nicht überraschen, wenn Gott bald, sehr sehr bald
seine angekündigte "Große Warnung" senden würde, damit
die Menschheit ihren jetzigen Zustand erkennt - und umkehrt! Alle werden
dann sehen: Ja, es gibt einen Gott! Gott ist uns immer nahe!
ZEICHEN DER ZEIT:
8. Gotteslästerung auf
unserem Personalausweis?
Die Gottesverhöhnung
erfolgt oft unbemerkt bzw. versteckt:
So sind auf all unseren amtlichen bundesdeutschen Personalausweisen
versteckt gotteslästerliche
Satanssymbole
/ auf den Kopf gestellte Kreuze aufgedruckt! Siehe Bild unten! Laden Sie
dieses Bild herunter!
Das ist aber auch ein echter, unübersehbarer Beweis für
die letzten Zweifler unter uns, die noch nicht erkannt haben, in welcher
Zeit wir leben: Wir durchleben heute
die Apokalypse! - q.e.d.
ACHTUNG!
Bild:
Personalausweis
einmal in einem "anderen Lichte" (UV-Licht) betrachtet!
ca. 470 KB JPG-File
SATANSSYMBOLE finden sich auf
dem amtlichen bundesdeutschen Personalausweis!
"Die große Macht der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes ist der beste, sicherste und effektivste Weg, um einen dauerhaften Frieden auf der Erde zu stiften." (Johannes Paul II.)
11.) Das Unglück von Tschernobyl steht wortwörtlich in der Hl. Schrift! vgl. Offb! Denn "Tschernobyl" = "Wermut"
12.) Offb. 14,9:
Lesen Sie bitte hier eine 2000 Jahre alte Warnung Gottes vor der Annahme
des RFID-Mikrochips!
Gebet für einen Kranken:
(von der Muttergottes in Medjugorje uns gegeben)
O mein Gott, dieser Kranke,
der jetzt vor Dir ist, ist gekommen, um Dich für das zu bitten, was
ihm als das Wichtigste erscheint: Das, was er wünscht, empfindet er
als das Allerwichtigste. Aber Du, Herr, gib ihm diese Worte ins Herz: "Wichtig
ist, daß die Seele gesund ist!"
Herr, es soll sich an ihm Dein heiliger Wille in allem erfüllen! Wenn Du es willst, soll er die Gesundheit erhalten. Wenn es aber Dein Wille ist, soll er weiterhin sein Kreuz tragen.
Und ich bitte Dich für uns, die wir für ihn beten: Reinige unsere Herzen, damit wir würdig sind, daß Du durch uns Deine heiligen Gnaden schenkst.
Behüte ihn und erleichtere
seine Schmerzen! Dein heiliger Wille soll sich an ihm erfüllen und
Deine göttliche Liebe soll sich an ihm offenbaren. Hilf ihm, daß
er tapfer das Kreuz trägt.
(Danach betet man 3mal das
"Ehre sei dem Vater ...")
(22.6.1985)
Gebet für die Priester
(Mirjam von Abellin)
O Heiliger Geist beseele sie;
O Gottes Lieb' verzehre sie.
Den Weg der Wahrheit führe
sie;
Maria, Mutter schau auf sie;
mit deinem Jesus segne sie.
Vor aller Täuschung und
Gefahr
vor allem Übel sie bewahr.
Amen.