Warum ist dieser Tag besonders
wichtig? Hierzu muß man wissen, daß zur Heiligsprechung
der hl. Sr. Faustina ihr Tagebuch (TB) eine wesentliche Rolle gespielt
hat, wo sie all Ihre mystischen Erlebnisse aufgeschrieben hat, also auch
die Worte Jesu. So sagte Jesus zu ihr: "Meine
Tochter, künde der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit.
Ich wünsche, daß das Fest der Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf
aller Seelen wird, besonders für die armen Sünder. An diesem
Tag ist das Innere Meiner Barmherzigkeit geöffnet; ich ergieße
ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner
Barmherzigkeit nähern. Jene Seele, die an diesem Tag beichtet und
die hl. Kommunion empfängt, erhält vollkommenen Nachlaß
der Schuld und der Strafen; an diesem Tag stehen die Schleusen Gottes offen,
durch die Gnaden fließen. ... Meine Barmherzigkeit ist so groß,
daß sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand, weder von Menschen
noch von Engeln ergründet werden kann. ... Das Fest der Barmherzigkeit
ging aus Meinem Inneren hervor; ich wünsche, daß es am ersten
Sontag nach Ostern feierlich begangen wird. Die Menschheit wird keinen
Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit
hinwendet." (TB S. 699, Parvis)
Und weiter heißt es: "Keine
Seele wird Rechtfertigung finden, bevor sie sich nicht mit Vertrauen an
Meine Barmherzigkeit wendet. Deshalb soll am ersten Sonntag nach Ostern
das Fest der Barmherzigkeit sein und die Priester sollen an diesem Tag
den Seelen Meine große und unergründliche Barmherzigkeit künden."
(TB 570)
An diesen außergewöhnlichen Verheißungen
wird die Größe und die universale Bedeutung dieses Festes sichtbar!
Freilich ist auch die Warnung nicht zu überhören:
"Trotz Meines bitteren
Leidens gehen Seelen verloren. Ich gebe ihnen den letzten Rettungsanker.
Es ist das Fest Meiner Barmherzigkeit. Falls sie Meine Barmherzigkeit nicht
lobpreisen, gehen sie in Ewigkeit verloren."
(TB 965)
Es ist heute unter Theologen, die noch frei
im Denken sind, bekannt, daß dieses Himmelszeichen mit den Visionen
der hl. Sr. Faustina zu tun hat, die Jesus nicht nur lebend gesehen, sondern
auch viele Botschaften, ja sogar machtvolle und sehr beachtliche Verheißungen
erhalten hat, die sich auf das Beten des "Rosenkranzes zur göttlichen
Barmherzigkeit", auf die "Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit", auf
die Beichte und Kommunion am "Weißen Sonntag", dem jetzigen "Barmherzigkeitssonntag"
und auf die zukünftige Feier eben dieses "Barmherzigkeitssonntages"
bezogen haben. - Gottes Sprache ist sanft und leise und man muß versuchen,
still zu sein, daß man Gottes Wort auch hören kann. Gott spricht
auch in "kleinen" Dingen. Das können wir immer wieder auch in der
Hl. Schrift nachlesen. Leider sind viele Menschen heute ungehorsam und
wollen ihre eigenen Wege gehen. Aber: "Breit ist der Weg des Verderbens,
eng und schmal der Weg zum Himmel..." vgl. Hl. Schrift! Viele "Sterne"
sind heute verblaßt, weil sie den falschen Weg gegangen sind. So
müssen wir auf die wenigen noch vorhandenen "Sterne" achten, die es
noch gibt. "Tut, was er Euch sagt!" gibt uns die Muttergottes immer wieder
zu verstehen, wenn es um die Enzykliken, Lehrschreiben, Anweisungen des
jetzigen Papstes Johannes Paul II. geht.
"Tut, was Er Euch sagt!", das waren die Worte
Marias bei der Hochzeit zu Kana - und die gleiche Jungfrau Maria sagt uns
heute nach 2000 Jahren die gleichen Worte wieder, aber die Menschen hören
heute nicht! - Leider ist heute nicht mehr alles katholisch, was sich katholisch
nennt! Statt dem hl. Meßopfer wird manchmal nur noch ein Wortgottesdienst
gehalten. Statt der Katholischen Lehre wird nur noch Ethik gelehrt. Auch
wenn die gleiche Muttergottes, die Jesus uns zur Mutter gegeben hat, heute
zu schwer bedrängter Stunde die gleichen Worte wie früher spricht,
so hört man nicht auf sie! Selbst die Zeichen des Himmels, die Zeichen
Gottes werden bewußt oder unbewußt übersehen und verschmäht!
Muß das nicht schwerwiegende Folgen haben?
Die Menschheit hat sich heute verirrt wie
nie in seiner ganzen Geschichte: Man zählt heute weltweit bereits
mehr als 1 Milliarde Abtreibungen!!! Statt in der Kirche sitzen die
Leute im Wirtshaus oder vor dem Fernseher oder in der Diskothek! Statt
Sonntagsgottesdienst ist Ausschlafen von der spätnächtlichen
Feier oder vom Fußball oder vom nächtlichen Tanzvergnügen
angesagt! - Da spricht Gott zu uns durch ganz einfache Himmelszeichen,
Er ruft uns auf zu weltweitem Gebet, zu Umkehr, Beichte, Buße, Sühne,
Opfer, Mitfeier des hl. Meßopfers - und wir wollen davon nichts wissen!?
"Brauchen wir Gott nicht"?
Die Zeichen der Zeit, die heute zu beobachten
sind, wurden bereits vor 2000 Jahren in der Hl. Schrift niedergeschrieben:
"Und sie werden das Standbild des Teufels anbeten" (s. Hl. Schrift). Ja,
die Hl. Schrift ist modern: Mit dem "Standbild des Teufels" ist heute das
Fernsehen gemeint: Auf vielen Satellitenschüsseln steht - beachtlicherweise
- zu lesen: "SatAn"! - q.e.d. - Der moderne Mensch sündigt heute durch
das Fernsehen, indem schlechte Bilder und Filme angesehen werden anstatt
mit der Familie zu beten und miteinander zu sprechen!
Ein weiteres modernes Zeichen der Zeit ist
das Unglück von Tschernobyl. Bis zum 20. Jahrhundert war diese Stelle
in der Offb der Hl. Schrift vollständig unklar: wie WERMUT (eigentlich
ein Heilkraut!) Wasser und Land so vergiften könnte, daß sogar
Menschen sterben (vgl. Offb!). Heute wissen wir, daß diese Stelle
in der Hl. Schrift genau für unsere Zeit im 20. Jahrhundert gedacht
war: als nämlich in der Stadt WERMUT, die auf ukrainisch Tschernobyl
heißt, das große Atomunglück sich ereignete, wodurch Wasser
und Land so vergiftet wurden, daß viele Menschen starben, genauso
wie es eben in der Hl. Schrift steht!
Und wer heute immer noch Zweifel hat, daß
wir an einem Punkt in der Menschheitsgeschichte angelangt sind, die da
heißen mag: "Ende einer Ära", bzw. kurz vor der 2. Wiederkunft
Jesu Christi (vgl. Papstworte!) bzw. kurz vor Gottes Gericht oder vor dem
"Jüngsten Tag", so mag der Leser nur den Lebensmittelcode näher
betrachten: dieser enthält nämlich bereits das biblisch erwähnte
"Zeichen des Tieres", das da lautet '666'. Das kann jeder selbst nachprüfen,
daß das der vollen Wahrheit entspricht: Am Anfang, in der Mitte und
am Ende sind Doppellinien zu sehen, die je eine "6" bedeuten! Im Prinzip
sind diese drei Zeichen gar nicht nötig, denn der Lesestift kann die
Ziffern auch ohne diese "666" lesen! Hat man nicht die Lebensmittel gentechnisch
verändert? Gott hat die Welt in vollkommener Weise erschaffen. Heute
will der Mensch wieder sein "wie Gott": s. Hl. Schrift! "Wer ist wie Gott?"
rufen wir deshalb in die Welt hinaus! Oft war in den letzten Jahren in
den Zeitungen zu lesen, daß viele Nahrungsmittel (Fleisch, selbst
Limonade, etc.) mit Hormonen vermischt waren. Diese Hormone haben die Aufgabe,
die Menschen in bestimmter negativer Weise zu beeinflussen. - Das sind
alles Zeichen des Antichrists. Dieser will die gesamte Schöpfung Gottes
irreparabel zerstören. Gott aber wird das nicht zulassen!
"Durch einen Spalt ist Satan in die Kirche
eingedrungen" sagte einst Papst Paul IV. "Heute erleben wir den apokalyptischen
Kampf zwischen Gut und Böse" sagte Papst + Johannes Paul II. - Warum
verehren wir auf unseren Webseiten und bei uns zuhause so sehr die heilige
Jungfrau Maria? Weil das NIE falsch sein kann! Gemäß der Hl.
Schrift, erstes Buch, Genesis, kämpft die Schlange, die nichts anderes
ist als der Satan, gegen die Kinder Marias. Wir zählen uns zu den
Kindern Mariens, weil wir das Rosenkranzgebet nicht nur empfehlen, sondern
auch selbst beten. Maria aber wird durch das Gebet ihrer Kinder ihren großen
Triumph feiern, so wie SIE es in Fatima verkündet hat! Weshalb sind
heute so viele bedeutende Leute - übrigens auch etliche Theologen
- gegen Maria eingestellt? Wir wollen nicht urteilen, niemand verurteilen,
aber wir dürfen fragen: Sind das alles die Kinder Marias? Kämpfen
sie für Maria oder für jemand anders? - Und man kann nur auf
einer
Seite kämpfen: entweder für Gut oder für Böse, entweder
für Gott oder gegen Gott! Natürlich kann man auch "lau" sein
und nicht kämpfen, aber man wird trotzdem im Kampfe umkommen! Auch
wer gar nicht kämpft, der kämpft nicht für Maria, der kämpft
nicht für Gott, der kämpft nicht für den Triumph des Guten!
Das ist heute ein geistiger Kampf, der sich da abspielt. Auch diesen Kampf
gewinnt man durch Gebet, vor allem mit dem Rosenkranzgebet! Welch wunderbare
Wirkungen das Rosenkranzgebet entfaltet, kann man in den (echten) Geschichtsbüchern
nachlesen: Da sind etliche Schlachten gewonnen worden, sogar solche, die
man nicht für möglich gehalten hätte. Da sind so viele Leute
gesund von Kriegen, Unglücksfällen, Krankheiten usw. heil davongekommen,
daß man hier NIEMALS mehr von "Zufall" sprechen kann! Da gibt es
an den Orten, an den Stätten, wo das Rosenkranzgebet besonders fleißig
gebetet wird, Wunder über Wunder, ja Zehntausende von Wundern: Siehe
Lourdes, San Damiano, Guadalupe, Montichiari, Augsburg/'Maria Vesperbild',
... Leider sehen das viele Leute (noch) nicht ein.
Wir leben heute in einer weitgehend dämonisierten
Welt, wo Haß, Angst und Terror immer mehr üblich wird. Abhilfe
schafft nur die Rückkehr zum Kreuz, die Rückkehr zur Kirche,
Beichte, Buße, Reue, ... und das wunderwirkende Rosenkranzgebet.
Der Teufel verspricht uns IMMER etwas Schönes, flüstert uns ein,
daß wir sündigen sollen und als Ergebnis erhalten wir das Schlimmste,
das wir uns nur vorstellen können: Haß, Krieg, Angst und Terror,
Naturkatastrophen, Vergiftungen und Nachteile aller Art, evtl. ewigen Tod,
Krankheiten aller Menschen und aller Art, ... - das ist der Preis, den
wir für diese Art von "Freiheit" und "Luxus" zahlen müssen. Die
immer größer werdenden Freiheiten zur Sünde ziehen eine
immer größer werdende Sklaverei und immer größere
Katastrophen nach sich.
Verichip: Ohne diesem "Zeichen des
Tieres" kann niemand etwas kaufen und nichts verkaufen (vgl. Hl. Schrift:
Offb.!): Schon ist geplant, jedem Menschen diesen sog. "Verichip" an Hand
und Stirn einzupflanzen. Dieser enthält nicht nur bestimmte persönliche
Daten, sondern dieser reiskorngroße elektronische Chip enthält
auch eine kleine Sendeanlage, mit dessen Hilfe jederzeit der Aufenthaltsort
jeder Person festzustellen ist.
Die Menscheit wird erst wieder Frieden haben,
wenn sie sich vertrauensvoll dem Herzen und Kreuz Jesu zuwenden wird.
2. Wunder heute
(Lourdes)
Der zunächst ungläubige
Arzt und Nobelpreisträger Alexis Carrel wird mit dem Wunder konfrontiert.
Alexis Carrel, der weltbekannte
Physiologe, wurde als Leiter eines Fachkongresses auf einige schwierige
Fälle der Krankenhauspraxis befragt: "Da fällt mir Ihre junge
Kranke ein, was tun Sie in diesem Falle?"
Es handelte sich um ein Mädchen,
das wegen eines kalten tuberkulösen Abszesses an der rechten Hälfte
schon lange ohne Erfolg behandelt wurde.
"Ich habe sie nach Lourdes geschickt"
- gab Carrel mit einem etwas verlegenen Lächeln zur Antwort.
"Nach Lourdes? Da fängt ja die ganze Welt an zu lachen. - Und glauben Sie, daß Sie Ihre Kranke auf diese Weise heilen können?"
"Wahrhaftig" - lautete die Antwort - "als ich ihr den Rat gab, ich gestehe es, habe ich kaum damit gerechnet. Was wollen Sie? Irgend etwas mußte geschehen. Diesen Morgen aber, meine Herren, habe ich meine Kranke aus Lourdes wieder gesehen. Fürwahr, ich muß Ihnen eine ganz erstaunliche Mitteilung machen: ich habe sie geheilt wiedergefunden."
"Geheilt?" "Ja, vollständig geheilt. Keine Spur mehr von Eiterung. Lourdes hat in einigen Tagen Erfolg gehabt, wo ich seit Monaten scheitere. Das gehört in den Bereich des Wunders." Ein kalter Schauer überlief die Zuhörer.
Bevor der junge Gelehrte seine Heimat mit Nordamerika vertauschte, um am Rockefellerinstitut in New York berühmt zu werden, hatte er selbst Gelegenheit, in Lourdes als Begleitarzt eines Pilgerzuges Beobachtungen zu machen. Ein anderer Arzt, der seine Zusage gegeben hatte, aber plötzlich verhindert wurde, hatte ihn um Vertretung gebeten.
Während des Transportes im Zug wurde Carrel zum erstenmal zu Marie Ferrand (Marie Bailly) gerufen. Angesichts ihres Krankheitszustandes ließ sich Carrel zu der Bemerkung hinreißen: "Wenn diese M.F. geheilt würde, das wäre ein wirkliches Wunder! Er würde sofort glauben und ein Mönch werden! "Diese Kranke hat eine tuberkulöse Bauchfellentzündung im Endstadium.
Bei der letzten Untersuchung vor dem Bad in der Piscine schloß Carrel seine Anweisungen mit den Worten: "Sie wird sehr rasch sterben; sie ist verloren." Er rief einen Kollegen.
Dieser erklärte ihm: "Sie ist schon in der Agonie; sie kann vor der Grotte sterben." Die Ärzte rieten ab, die Kranke noch zur Piscine zu bringen. Da man es aber doch tat, gingen sie mit. "Man geht, das unmögliche Wunder der Erweckung einer Toten zu versuchen."
Das Bad in der Piscine scheint keinen Erfolg zu haben. Carrel stellt fest, daß der Zustand unverändert ist: das gleiche blasse Gesicht, der gleiche aufgetriebene Leib, nichts hatte sich gebessert und nichts verschlechtert.
Man bringt die Kranke vor die Grotte. Die Ärzte gehen mit. Sie liegt auf ihrer Bahre. Keuchender Atem hebt und senkt die Brust. Sie scheint mit dem Tode zu ringen.
Plötzliche Heilung
Plötzlich schien ihm, als
ob ihr Gesicht verändert sei; die fahlen Widerscheine schienen verschwunden,
auch die Haut schien minder bleich.
Er zog seinen Bleistift und notierte auf die Manschette die genaue Zeit seiner Beobachtung. Es war 2:40 Uhr.
Carrel trat nahe heran, um Puls und Atmung zu prüfen.
Unter seinen Augen hatte sich eine offensichtliche und schnelle Besserung des Allgemeinzustandes vollzogen. Er sträubte sich gegen eine innere Anwandlung. Über die Brüstung gelehnt strengte er seine ganze Beobachtungskraft an, nur auf Marie F. hingewandt.
Die Pflegerin beugte sich zu Marie F. und hielt sie. Schlagartig fühlte Carrel, wie er selbst erbleichte. Er sah, wie die Zudecke in Gürtelhöhe langsam auf das Niveau des Körpers herabsank... Von der Basilika schlug es 3 Uhr. In wenigen Minuten schien die Schwellung des Leibes völlig verschwunden zu sein.
"Ich glaube wahrhaftig, ich werde verrückt", sagte Carrel. Wieder näherte er sich Marie F., beobachtete ihre Atmung und sah sich ihren Hals an. Das Herz schlug regelmäßig, obgleich schnell.
Auf alle Fälle hatte sich
hier etwas ereignet. "Wie fühlen Sie sich?", fragte er sie. "Ich fühle
mich ganz wohl; nicht sehr kräftig, aber ich fühle, daß
ich geheilt bin", antwortete Marie F. ganz leise.
Es gab nichts mehr zu zögern.
Der Zustand von Marie F. hatte sich gebessert. Sie war nicht wiederzuerkennen.
Das Erlebnis lief den Erwartungen von Carrel so zuwider, daß er zu träumen glaubte. Eilig teilte er seine Beobachtung dem Leiter des Ärztebüros, Boissarie, mit.
Die Nachuntersuchung ließ an der Tatsache der Heilung keinen Zweifel. Boissarie hat später Carrels Buch der Beobachtungen ein Muster der Unparteilichkeit und Strenge genannt. Es wurde von ihm veröffentlicht.
Carrel prüft und zieht
Konsequenzen
Carrel blieb noch lange Positivist,
selbst dem "Wunder "gegenüber, sah sich aber doch genötigt, regelmäßig
jährlich nach Lourdes zurückzukommen, um hier die Heilungsereignisse
genau zu studieren und zu dokumentieren, was er nach Jahrzehnten in seinem
Buche "Der Mensch - das unbekannte Wesen" veröffentlichte.
Darin heißt es in seiner Vorrede: "... Er (der Verf.) lebt jetzt in der "Neuen Welt". Es ist ihm vergönnt, den größten Teil seiner Zeit im Rockefellerinstitut für ärztliche Forschung zu verbringen...
Man durchforscht dort die Materie auf jeder ihrer Entwicklungsstufen, auf ihrem allmählichen Anstieg bis zur Bildung des Menschen."
Wie erfolgreich sich Carrel an dieser Arbeit beteiligte, geht aus der Tatsache hervor, daß er über seine Arbeiten über das Nähen von Blutgefäßen und die Erhaltung von aus ihrem Organismus herausgenommenen lebenden Geweben (explanierten Geweben) den Nobelpreis erhielt.
W?hrend des Krieges 1914-1918 unterbrach der seine Forschungstätigkeit, organisierte in Frankreich Lazarette und schuf neue Methoden antiseptischer Wundbehandlung. 1931 erhielt er über seine Forschungen über das Krebsproblem die Nordhoff-Jung-Medaille. Das erstmals 1935 erschienene Werk "L'homme, cet Inconnu) sollte die Synthese seines Forschungslebens darstellen. Es machte ihn mit einem Schlage weltberühmt.
"Der Mensch hat Gott nötiger
als Wasser und Sauerstoff"
Eine Schrift aus seinen letzten
Jahren (Das Gebet) legt davon Zeugnis ab. Der Mensch hat Gott nötiger
als Wasser und Sauerstoff, heißt es darin.
Über das Wunder sagt darin
Carrel, alles vollziehe sich dabei so, als ob Gott den rufenden Menschen
hörte und ihn erhörte.
Carrel ist aber auch nicht bei diesem bloßen "als ob" stehen geblieben. Er hat für sich selbst daraus die Konsequenzen gezogen und ist den Tod eines gläubigen katholischen Christen gestorben.
So ist für ihn die Auseinandersetzung mit der Wunderfrage, und zwar vom Standpunkt des modernen Naturforschers aus, zur Entscheidung der Glaubensfrage geworden.
Lourdes:
Nach Angabe von Dr. Perissier,
dem auf Leuret folgenden Leiter des Internationalen Ärztebüros,
befinden sich in den Archiven des Ärztebüros ca. 7000 Aktenstücke
(Dossiers) über Heilungen, wovon 500 bis 600 als "medizinisch nicht
erklärbar" gelten. Jedoch sind bis bis heute nur etwa 70 Heilungen
von der Kirche als wunderbar anerkannt worden.
Diese Anerkennung steht nach
ausreichender medizinischer Untersuchung (gegenwärtig in zwei Instanzen
unterschiedlicher Konfession) und der Vorlage eines Gutachtens durch eine
kanonische Kommission dem Bischof des Geheilten zu.
Bitte unterstützen Sie deshalb keine derartige Forderung des Vereins "Donum vi..."! Der Papst spricht ganz klare Worte! Ich danke Ihnen. Auch Jesus wird es Ihnen danken! Ebenso sollten Sie sich die Gedanken eines früheren Kultusministers Maier nicht zu eigen machen. Es ist auff?llig, da? unter seiner Leitung (ein Wunsch der Freimaurer?) das Schulfach "Sexualkunde" eingeführt wurde. Ferner wurde seinerzeit bei der Lehrplanänderung 1980/81 alles, was mit "Herzensbildung" zu tun hatte, aus den Büchern und Lehrplänen gestrichen! Neu hinzu kam der Streß in den Schulen und auch im Beruf! Heute sehen wir die Folgen: überall Haß, Streit, Zwiespalt, Mobbing, Gewalt an den Schulen, etc. "An den Früchten werdet ihr sie erkennen" sagte schon Jesus! Es wird heute an den Schulen fast ausschließlich nur der "Verstand" gebildet. Noch dazu werden Irrlehren gelehrt: z.B. die (verfälschte?) Lehre Darwins, der seine Lehre selbst eingeschränkt hat, was aber heute keine Berücksichtigung findet. Die religiöse, christliche Bildung wurde bis auf ein Minimum zurückgedrängt. Heute sehen wir die Folgen. Kaum jemand fragt, ob diese negativen Tatsachen etwas zu tun haben könnten mit dem schlechten Abschneiden der deutschen Schulkinder bzw. der Akademiker bei internationalen Wettbewerben oder dem Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen bzw. jetzt schon der Erwachsenen, mit dem Niedergang des Staatswesens (Verschuldung), den apokalyptischen Katastrophen ...
Nach den Worten eines Pater Pio kann die Welt nur existieren durch die hl. Eucharistiefeier. Der bayer. Seher A. Irlmeier, der weit in die Zukunft blicken konnte, sagte aber voraus: "... und die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden abgeschafft werden...".
Die Muttergottes ruft uns zum
Gebet auf. Wenn wir beginnen, in unserem Alltag Zeit für Gott zu finden,
dann wird ER unser Freund werden. Wir werden keine größeren
Probleme haben, wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen, werden wir sie mit
Gottes Hilfe lösen können. Gott wird unsere Arbeit, unsere Familien
und unser Leben segnen und alles, was um uns herum ist. Erinnern wir uns
auch, was die Muttergottes immer wieder sagt: "Stellt Gott auf den ersten
Platz in eurem Leben!"
Die Muttergottes hat sowohl
den Sehern von FATIMA als auch den Sehern von Medjugorje den Himmel, die
Hölle und das Fegefeuer gezeigt, um uns zu versichern, daß das
Leben hier auf Erden nicht endet, sondern daß es auch noch ein anderes
Leben gibt. Jedem Menschen, der leidet, wird die Muttergottes helfen, denn
sie wird ihm Gott näherbringen und schließlich wird er Gott
an die erste Stelle in seinem Leben setzen.
Betet bitte für die Verantwortlichen
in Kirche und Staat und segnet sie jeden Tag!
Betet vor allem den Rosenkranz,
den die Muttergottes immer wieder empfiehlt.
Der Himmel wird es euch bestimmt
lohnen!
4. Rettung verschütteter
Bergleute gerade am 13. Oktober:
Seit dem 5. August 2010 waren in Chile 33
Grubenarbeiter 700 Meter unter der Erde verschüttet. Die einzige Verbindung
zur Außenwelt bildete ein Schacht mit 15 cm Durchmesser. Am 13. Oktober
2010 konnten die Bergleute glücklich gerettet werden. Um die seelische
Belastung der Arbeiter während der langen Zeit unter Tag zu erleichtern,
bekam jeder in der Gruppe eine spezifische Aufgabe zugewiesen. Der älteste
Arbeiter übernahm die Aufgabe eines "Priesters". Dabei erhielt er
sogar Unterstützung von Papst Benedikt XVI., der 33 kleine Bibeln
und Rosenkränze gesegnet und an die verschütteten Bergleute geschickt
hatte.
Es ist auffallend, daß die Rettung der
Bergleute an einem 13. Oktober stattfand. Alle Verehrer U.L. Frau von Fatima
wissen, daß die Gottesmutter am 13. Oktober 1917 den drei Seherkindern
zum letzten Mal erschien und sich zugleich an diesem Tag das unvergessene
"Sonnenwunder" ereignete. (Quelle: "Bote
von Fatima" Dez. 2010, S. 125, Regensburg)
5. Gott lebt: (neu
am 12.4.2002)
Einer der besten Beweise, daß es
Gott gibt, daß unser Gott, den wir anbeten, wirklich lebendig
ist, wird von denen selbst geliefert, die das Kreuz nicht mehr sehen können
und erwirken oft, daß das Kreuz in ihrem Arbeitsbereich abgenommen
werden muß. (siehe: Datum: 3.1.2002, Bericht in der Zeitung!)
Wäre das Kreuz nämlich ein einfacher
Gegenstand, nur ein Stück Holz, so würde das ja nicht "stören"
und niemand käme auf den Gedanken, das Kreuz abzunehmen. Es hinge
da als künstlerisches Werk wie jedes andere Werk auch...
Aber das Kreuz hat eine sehr große
Wirkung: Gottes Sohn, Jesus Christus, unser Heiland, Retter, Erlöser
und der von den Propheten angekündigte Messias ist daran gestorben:
ER hat freiwillig den Kreuzestod auf sich genommen, um die ganze Menschheit
zu erlösen, zu retten. So ist das Kreuz zum Symbol des Friedens zwischen
Gott und Menschen, zum Symbol der unerschöpflichen Liebe Gottes zu
uns Menschen, zum Symbol der Freiheit, zum Symbol des Heils gworden. Vom
Kreuz geht eine große Kraft aus und großer Segen: die Kraft
der Liebe Gottes!
Die bös Gesinnten, die Leute, die sich
dem Bösen angeschlossen haben, können nun diese Kraft, die vom
Kreuz ausgeht, die Liebe, die Wahrheit, nicht mehr ertragen. Das ist der
letztendliche Grund, daß das Kreuz stört und abgenommen werden
muß. Ähnlich ist es bei Mobbing! - q.e.d.
Das Böse, das heute in der Welt die Oberhand
gewonnen hat, kann aber mit der Liebe nichts anfangen: so "stört"
also das Kreuz am allermeisten diejenigen, die sich mit dem Bösen
verbündet haben!
Unerträglich finden das Kreuz nur diejenigen,
die Gott ablehnen, die nicht wissen, was LIEBE eigentlich bedeutet...
Gerade die vielen Wunder, die vielen Erscheinungen
im 20. und 21. Jahrhundert, aber auch die vielen kosmischen Zeichen
in den letzten Jahren, usw., beweisen geradezu, daß Gott
sich um uns Menschen kümmert, daß er uns liebt.
Wie steht es aber mit unserer Liebe zu Gott
aus? Ist sie nicht kalt geworden? Wie steht es um die Liebe zu unserem
Mitmenschen: ist diese Nächstenliebe denn nicht auch kalt geworden?
Daran mangelt es heute. Daran kränkelt
heute die Gesellschaft.
Stellen also auch Sie in Ihrem Wohnbereich
mehrere Kreuze auf, laßt sie von einem Priester weihen, betet vor
dem Kreuz, sprecht vor dem Kreuz mit Jesus: Sprecht so wie Don Camillo
im Film zu Jesus gesprochen hat, wie der hl. Pfr. von Ars, wie viele andere
Heilige es getan haben... - Betet den hl. Rosenkranz!
Betet Gott an vor dem heiligsten
Sakrament des Altares, vor dem Tabernakel! Fleht um Gottes heilige Barmherzigkeit!
Bekehrt euch und bereut! Geht zur hl. Beichte!
Dann bessert sich diese Welt! Dann geschehen
Wunder! Gott wirkt auch heute Wunder!
In einer Nacht kann alles überschwemmt
werden und verschwinden. Hingegen kann sich in einer Stunde des Gebetes
und der anhaltenden Anbetung in allen heiligen Kirchen eurer Erde alles
wieder herstellen!
Das Kreuz ist das furchterregende Zeichen,
das alle maßlosen Bemühungen des Bösen zunichte macht!
Gott Vater wartet auf eure Vergebungsbitte,
um euch vollständig von diesem Bösen, das andauert und nicht
aufhört sich zu vergrößern, zu befreien. Betet zur heiligen
Anna, der Jesus Seine heilige Mutter geschenkt hat. Kehrt zu Gott zurück
ihr Länder der Erde, kommt und bereut, und Gott wird euch alle eure
Sünden vergeben. Und ihr werdet in einem neuen Frühling Gottes
neu erblühen. - Es wird der Sieg des Heiligen Kreuzes
kommen!
Gott liebt sein Kreuz bis zum Äußersten.
Wie könnte er dann jene nicht lieben, die Sein Kreuz lieben!
Nicht erst seit dem 11. Sept. 2001 wissen wir,
wozu der Haß fähig ist! Wenn ihr Gottes heilige Ankunft erwartet,
so ruft schnell nach dem Hl. Geist: Nur das Feuer der Liebe kann das Feuer
des Hasses löschen! Mensch der Erde, erwache! Wecke deine Brüder!
Betet auf den Knien! Empfangt die hl. Hostie kniend! Betet wie nie zuvor!
Verzeiht allen euren Feinden, denn alle werden
ihrerseits das Verzeihen Gottes erlangen, denn dieses Verzeihen öffnet
euch die Himmelstüre!
Die Stunde ist ernst! Satan ist daran, die Welt, in der wir leben, zu zerstören: Betrachtet z.B. die Teufelsfratze im Rauch des World Trade Centers! Satan bietet nur ein Spektakel der tiefsten Betrübnis an!
Das heilige Kreuz wird euer Schutz sein! Denkt
auch an eure Brüder am anderen Ende der Welt und betet: "Oh Vater!
Gib Brot den verhungernden Kindern am Ende der Welt!" Wenn ihr nur wüßtet,
daß sich das Wunder der Brotvermehrung dank eures aufrichtigen und
wahren Gebets wiederholen könnte!
Jesus sagt euch mit Seiner heiligen Mutter:
Werdet wie junge, unschuldige, glaubende Kinder, denn das Kind bittet,
wie wenn alles, um was es Gott bittet, bereits da ist; es glaubt in seiner
Unschuld! Gott kann Wunder bewirken! Betet mit euren Kindern in den Schulen,
in den Häusern, in den Kirchen! Betet vor dem Kreuz und Jesus wird
euch erhören!
Betet zur Muttergottes! Betet den Rosenkranz,
denn das ist die mächtigste "Waffe", die es gibt (außer dem
hl. Meßopfer!)! Bewahrt das Kreuz im Innersten eures Herzens, weist
es nicht ab, denn es ist euer Heil!
Viele wollen angesichts so großer Probleme
ihren Mund öffnen, wagen es aber nicht mehr, weil es nicht mehr "Mode"
ist, sich so zu äußern (wie man es früher tat!) und weil
es nicht mehr der "modernen" "Entwicklung" entspricht. Viele haben sich
mit dem Bösen verbündet!
- Wir wollen nicht dazu gehören!
In einer Welt, die heute die "Freiheit" rühmt,
aber die Unfreiheit meint, die alle Werte und Wertvorstellungen auf
den Kopf gestellt hat, ist es heute gefährlich, ja sogar "verboten",
anders zu denken und ein irgendwie individuelles Gewissen zu haben. Versuchen
Sie heute, die wahren kosmischen Geschehen bloß zu erwähnen,
die eine unübersehbare Warnung an uns Menschen sind, versuchen Sie
heute von Christus, vom Kreuz, von seiner Liebe, von seiner Erlösungstat
in einer öffentlichen Versammlung, in einem Verein usw. zu sprechen:
Sie werden schief angeschaut, sie werden verlacht, verhöhnt, nicht
ernst genommen, sie werden ins Abseits gestellt, man wird mit ihnen nicht
mehr sprechen, plötzlich sind Sie im eigenen Kreise ein Fremder geworden,
sie werden bekämpft ... - Das ist die heutige Zeit der erkalteten
Liebe, die Zeit des Fortschrittglaubens, die Zeit der Falschheit, der Verstellung,
die Zeit des Bösen schlechthin... Und Sie werden sehen, wie diese
Welt, die die Toleranz und die Freiheit predigt, plötzlich aggressiv
und feindlich reagiert (vgl. Mobbing!). - Aber wir tragen mit Christus
unser Kreuz, so wie der verstorbene heiligmäßige Papst Johannes
Paul II. "der Große" sein Kreuz wie Christus getragen hat: so tragen
wir es auch! Opfern wir alles Gott auf zur Sühne!
Wie groß ist die Angst vor der Gentechnik,
vor der Verbreitung von Angst, Gewalt und Terror und Krieg!
In einem Moment, wo es dringend wäre,
klar zu sehen und eine zusammenhängende Rede zu führen, das Böse
anzuprangern und Gott anzurufen, seine Hilfe anzuflehen, sein Leben zu
ändern, sich zu bekehren, zu beichten, zur hl. Messe zu gehen, da
finden sich nur wenige Redner und wenige Botschafter dieser Aufgaben.
Wie wenn jeder Angst verspüren würde,
den Mund zu öffnen; wie wenn unsere Welt ihren Orientierungspunkt
verloren hätte! Es wird im Gegenteil noch auf neue Prinzipien, auf
eine moralische Ordnung, auf eine neue Religion (Weltreligion!), auf die
Frauenordination usw. angespielt. Das ist der falsche Weg!
Wir müssen weg von all dem Dekadenten,
was uns gegenwärtig geboten wird! Wir müssen unser Leben
auf Gott hin ausrichten. Das ist der richtige Weg!
Wir müssen mehr Gott anbeten in Prozessionen,
vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in den Kirchen und auch zuhause vor
dem Kreuz! Wir müssen ehrfürchtiger die hl. Kommunion empfangen:
am besten kniend die Mundkommunion empfangen! Letzteres ist die würdigste
Haltung eines Menschen vor seinem Gott!
Heute werden die Stadien ausgebaut und mit
Millionengeschenken finanziert und Fernsehstudios mit Prunk ausgebaut und
überladen wie nie zuvor - und am anderen Ende der Welt sterben die
Kinder in Millionenanzahl und hierzulande werden, da keine Kinder gewünscht
sind, diese im Mutterleib getötet, genau zu dem Zeitpunkt, an dem
das Kind am wehrlosesten ist! Auf brutalste Weise werden die Föten
zerfetzt und bei lebendigem Leibe zerrissen, schlimmer als das ein wildes
Tier je bewerkstelligen könnte! Das ist die heutige Welt! Und niemand,
fast niemand sagt etwas dagegen! Meinen Sie wirklich, Gott kann und wird
da noch lange zuschauen?
Es ist an der Zeit, daß alle Menschen
aufwachen, sich besinnen - und zu ihrem Gott zurückkehren!
Das Ziel der Anbetung der Menschen hat sich
von Gott abgewandt und einfache, selbstverständliche Dinge werden
mit genial bezeichnet und mit Superlativen versehen. Die Menschen verherrlichen
sich heute selbst. Das Gewissen und die Freiheit der Menschen sind heute
in Ketten gelegt. Heute, wo der Mensch sich frei fühlt, ist er angekettet:
viele sind so unglücklich in ihren Gedanken festgebunden, daß
sie nicht einmal mehr so frei sind, z.B. ein Kreuz dankbar, dafür,
daß Gott uns geschaffen und erlöst hat, zu betrachten. Das Kreuz
stört, es muß abgenommen werden! Der Mitarbeiter "stört"
plötzlich, und von einem Tag auf den anderen muß er gehen: Mobbing.
Das ist unsere falsch verstandene und falsch interpretierte "Freiheit",
die in Wirklichkeit eine Einkerkerung ist: eine geistige
Einkerkerung, "geistige Finsternis", eben wie der Beiname des verstorbenen
heiligmäßigen Papstes Johannes Paul II. nicht treffender beschreiben
könnte: "de laboris solis"! - Das sind die Zeichen der Zeit!
Wenn jeder heute nach seinen eigenen Gesetzen
zu reden beginnt, nach seiner eigenen "Freiheit" und Zügellosigkeit
handelt, werden wir nur Türme von Babel erbauen können und erneut
das Sprachendurcheinander erleben - und wir werden aber auch die Türme
von Babel einstürzen sehen so wie wir das gesehen haben am 11. September
2001! "Die Türme von Babel sind gefallen!" hat man lesen können...
Wir sind heute schon ganz sachte dort angekommen,
wo die meisten Leute nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden
können, zwischen dem, was von Gott kommt, und was vom Bösen kommt,
was wertvoll ist und was zum ewigen Tod führt!
Im Namen des "freien Denkens" sind wir bereits
in einem unbeschreiblichen Chaos gelandet, das nur Angst und Gewalt, Haß,
Terror und ein Unglück nach dem anderen erzeugt: wir lesen davon ja
täglich in den Zeitungen und sehen es uns im TV an, sagen aber nur
abweisend, "zum Glück betrifft das uns nicht", ohne einen Lösungsvorschlag
bringen zu können (dazu sind wir ja gar nicht mehr imstande!) und
ohne konkret zu helfen:
Denken Sie daran: das Gebet, also auch Ihr
Gebet wirkt auch am entferntesten Punkt der Erde, da, wo der andere hungert
und dürstet und er bekommt auch etwas zu essen und er erhält
tatsächlich auch etwas zu trinken, wenn wir für ihn, für
diese armen Menschen beten: Gott bewirkt das alles. Wir müssen IHN
aber darum bitten, wir müssen aber auch etwas tun: z.B. für die
Armen spenden!
Unsere Welt MUß wieder besser werden.
Deshalb:
Bekehrt euch! Kehrt um! Glaubt an das Evangelium
Jesu Christi! Betet (vor allem den Rosenkranz!)! Feiert das heilige
Meßopfer mit! Geht zur heiligen Beichte! Bildet Gebetsgruppen!
Liebt euren Nächsten und helft ihm, sei es durch Gebet oder Opfer
oder Gabe oder durch eine kleine Hilfestellung...! Versucht, ein Zehntel
eures Einkommens dem Nächsten zu geben! So will es Gott, der die Liebe
ist. Wir sind Gottes Ebenbild! So hat uns Gott erschaffen! Gott ist die
Liebe!
Seid also ebenfalls LIEBE! Der hl. Apostel
Johannes hat in hohem Alter von über 100 Jahren nur noch diese Worte
sagen können: "Kindlein, liebet euch...!"
Stellt also Kreuze auf, wo Sie nur können,
innen in der Wohnung und auch draußen!
6. Krieg, Haß, Angst
und Terror auf allen urchristlichen Stätten
Ein weiteres "Zeichen der Zeit", das wir erkennen
sollen, sind die Tatsachen, daß leider an nahezu allen urchristlichen
Stätten des Alten Testaments heute Krieg, Haß, Angst und Terror
herrschen: Nicht nur im historischem "Heiligen Land" Israel, sondern selbst
in der Geburtsstätte Jesu, in Bethlehem, wird Krieg geführt.
Der Irak, wohl der frühere "Garten Eden", zwischen Euphrat und Tigris,
ist heute umkämpft. Das war die Heimat Abrahams. Die "Wiege der Menschheit"
und die "Wiege der Christenheit" sind heute Kriegsgegenden, wo Zerstörung
und Vernichtung in vollem Gange ist. Bagdad war das historische Babylon
bzw. Babel. Nebukadnezar führte einst das jüdische Volk nach
der Eroberung Jerusalems 586 v. Chr. in sein Reich nach Babylon: "An den
Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion
dachten" (Ps 137,1).
Exkurs: Man staune über all die
wahren Überlieferungen aus den ersten "Menschheitstagen" im AT, die
über so viele Einzelheiten berichten, daß sie heute nicht geleugnet
werden können. Aber: Werden auch unsere Worte einmal die gleiche Zeit
überdauern? - Wohl kaum: Die Hardware der Computer ist oft bereits
nach 4 oder 8 Jahren schon nicht mehr "kompatibel", also nicht mehr lesbar...!
Der Turm zu Babel war ein gigantisches Bauwerk,
das heute nur noch in den Fundamenten erhalten ist. Mit ihm scheint Nebukadnezar
ein Heiligtum für den obersten Gott Marduk geschaffen zu haben, der
sein Gott-Königtum legitimieren wollte. Heute ist auch das zweite
Weltwunder der Stadt, die hängenden Gärten der Semiramis, verschwunden.
Das einstige Babylon ist zu einer Trümmerstätte mit Munitionslagern
und Raketenabwehrstellungen verkommen.
Kaum ein Land ist ursprünglich biblischer
als der Irak. Die monotheistischen Religionen - Christen, Juden, Muslime
- berufen sich auf Abraham als ihren Stammvater. Dennoch ist sein Erbe
mehr denn je gefährdet. Das betrifft Museen genauso wie historische
Stätten. Bemerkenswert bleibt die Tatsache, daß der böse
Feind alles, was an den lebendigen Gott erinnert bzw. erinnern soll, "ausradieren"
/ vernichten will: vgl. Gentechnik!!! Damit steht aber auch dessen eigenes
Ende an. Anders sind diese Kriege, aber auch die Gentechnik, mit der man
die Schöpfung Gottes irreparabel zerstören möchte, nicht
zu erklären. Ebenso wichtig aber ist die Erkenntnis, daß wir
verstärkt unsere liebe himmlische Mutter Maria (hebräisch "MARIA"
= "FRAU, HERRSCHERIN"! - also die biblische FRAU) anrufen und um Hilfe
bitten müssen: denn SIE ist die biblische Schlangenzertreterin
(vgl.
Vulgata: "Sie wird der
Schlange den Kopf zertreten..", vgl. GOTTESLOB!!!). Die Muttergottes
führt uns auf dem sichersten, schnellsten und leichtesten Weg zu ihrem
göttlichen Sohne Jesus Christus, der uns in den Himmel führt!
Sie ist unsere Fürsprecherin und Advokatin (vgl. "Salve regina"!).
Sie ist auch Miterlöserin (vgl. Worte v. Papst + Johannes Paul II.,
des hl. Grignion von Montfort usw. Bitte lesen Sie auch die jüngsten
Verlautbarungen des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., z.B. Einladung
zum Weltjugendtag, etc., wo von einem "neuen Frühling"
der Evangelisierung die Rede ist. - Wir sagen mit dem Hl. Erzengel
Michael:
"WER IST WIE GOTT?"
"...und die Pforten der Hölle werden sie
nicht überwältigen" (Mt 16,18). Das ist unser Trost und unsere
Sicherheit, ebnso wie die Barmherzigkeit Gottes, auf die wir vertrauen
(müssen!). Aber gleichzeitig protestieren wir gegen eine Legalisierung
der Abtreibung in all ihren Arten und Zeiten. Das nämlich ist das
Hauptübel unserer Zeit, unserer Tage.
Beten Sie bitte täglich den von Gott
selbst gewünschten und von Gott selbst eingesetzten und von Gott selbst
diktierten
"Rosenkranz zur Göttlichen
Barmherzigkeit"!
Lesen Sie bitte auch die folgenden
Seiten:
komet.html
dismas.html
astronomie.html
www.fatima.ch
Nun, die Titanic galt als Wunderwerk der Technik.
Hochmütig lief sie am 10. April 1912 vom Stapel, im Kielwasser
der Arroganz. Das Riesenluxusschiff hatte
außer der Besatzung 2211 Passagiere an Bord. Der Schnelldampfer mit
47000 BRT wurde als ein Wunderwerk der Technik
und als unsinkbar gefeiert. Unter
den Hunderten von
Werftarbeitern,
die am Bau des Schiffes beteiligt waren, hatten einige ihren katholischen
Arbeitskameraden zum
Trotz Fluchworte
und Gotteslästerungen an die Schiffswände geschrieben: "Nicht
einmal Christus kann es
versenken." Oberhalb
der Tauchlinie las man in Riesenlettern: "Weder Gott noch der Papst", und
auf der anderen
Seite: "Weder die
Erde noch der Himmel können dich verschlingen."
Obwohl diese Aufschriften mit Lack
überstrichen wurden, kamen sie doch größtenteils
wieder zum Vorschein. - Ein Angestellter der Titanic, der die
Aufschriften persönlich gesehen hatte,
schrieb an seine Verwandten in Dublin einen Brief, den diese später
wie eine
Reliquie aufbewahrten. Darin heißt es:
"Ich bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die
seine Wände
bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird."
- Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der Kommandant
des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen
während eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte
Mittagessen seines Lebens. Denn dann folgte
die Nacht vom 14. auf den 15. April. Ein Teil der Passagiere war zur
Ruhe gegangen, ein anderer Teil amüsierte
sich bei Tanzmusik. Dann kam das Unglück: Um 23:40 Uhr rammte die
Titanic 300 Seemeilen südlich von Neufundland
einen Eisberg. Die gigantischen Naturmassen ritzten innerhalb von
10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer
Länge von 100 m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte
"Weder Gott noch der Papst" wurden vom Eisberg
buchstäblich entzweigeschnitten. Um 2:20 Uhr
ging der Ozeanriese, der Stolz der brit. Handelsmarine,
unter. Über 1500 Menschen ertranken, 711 konnten sich
retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.
Es war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut und je gebaut hat - ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem Können, vom menschlichem Übermut und hilfloser Ohnmacht zugleich... - ein Zeichen auch für unsere Zeit!
Gott läßt Seiner aber
nicht spotten.
8.
Gott gibt uns unübersehbare Zeichen (Linktext)
Bitte beachten Sie die besonderen Zeichen
Gottes, die uns im Zusammenhang mit dem verstorbenen Papst Johannes Paul
II. gegeben wurden!
"Die große Macht der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes ist der beste, sicherste und effektivste Weg, um einen dauerhaften Frieden auf der Erde zu stiften." (Johannes Paul II.)
10.) Das Unglück
von Tschernobyl steht wortwörtlich in der Hl. Schrift! vgl. Offb!
Denn "Tschernobyl" = "Wermut"
Durchleben
wir jetzt diese Zeit, die in der hl. Offenbarung geschildert wird?
11.) Offb. 14,9:
Lesen Sie bitte hier eine 2000 Jahre alte Warnung Gottes vor der Annahme
des RFID-Mikrochips!
12.) Christen überall auf der Welt können sich darüber freuen, daß das Osterfest in diesem Jahr 2010 in Ost und West auf denselben Tag fällt. So haben die Kirchen heuer die Gelegenheit, die Auferstehung Jesu gemeinsam zu begehen. Es ist sicherlich auch ein Hinweis darauf, sich wieder zu vereinen, denn gemeinsam ist man stark!
13.) Wir beobachten
heute einen noch nie dagewesenen großen Glaubensabfall, wie er für
die kurze Zeit vor Jesu 2. Wiederkunft prophezeit wurde.
Gebet für einen Kranken:
(von der Muttergottes in Medjugorje uns gegeben)
O mein Gott, dieser Kranke,
der jetzt vor Dir ist, ist gekommen, um Dich für das zu bitten, was
ihm als das Wichtigste erscheint: Das, was er wünscht, empfindet er
als das Allerwichtigste. Aber Du, Herr, gib ihm diese Worte ins Herz: "Wichtig
ist, daß die Seele gesund ist!"
Herr, es soll sich an ihm Dein heiliger Wille in allem erfüllen! Wenn Du es willst, soll er die Gesundheit erhalten. Wenn es aber Dein Wille ist, soll er weiterhin sein Kreuz tragen.
Und ich bitte Dich für uns, die wir für ihn beten: Reinige unsere Herzen, damit wir würdig sind, daß Du durch uns Deine heiligen Gnaden schenkst.
Behüte ihn und erleichtere
seine Schmerzen! Dein heiliger Wille soll sich an ihm erfüllen und
Deine güttliche Liebe soll sich an ihm offenbaren. Hilf ihm, daß
er tapfer das Kreuz trägt.
(Danach betet man 3mal das
"Ehre sei dem Vater ...")
(22.6.1985)
Gebet für die Priester
(Mirjam von Abellin)
O Heiliger Geist beseele sie;
O Gottes Lieb' verzehre sie.
Den Weg der Wahrheit führe
sie;
Maria, Mutter schau auf sie;
mit deinem Jesus segne sie.
Vor aller Täuschung und
Gefahr
vor allem Übel sie bewahr.
Amen.