Zeichen der Zeit (Teile 1 bis 12) -
Geburtswehen für das Wiederkommen unseres göttlichen Herrn Jesus Christus:


1. Die Zeichen der Zeit erkennen:
Wir sind keine Sterndeuter, schon gar keine "Astrologen", aber genau wie die drei Weisen aus dem Morgenlande Jesus, den neugeborenen König, gesucht und gefunden haben, so müssen auch wir heute handeln. Die drei Weisen haben den "Stern gesehen und sind ihm gefolgt", so lesen wir in der Hl. Schrift. Es mag ein Komet gewesen sein, wie ein Forscher sagt: ein Lichtstrahl, es könnte aber - evtl. zusätzlich - so gewesen sein, daß bestimmte Planeten unseres Sonnensystems wie z.B. Jupiter und Saturn beide im Sternbild "Fische" standen, wir wissen es heute nicht so genau.
Aber: wenn eine kirchlich anerkannte Marienbotschaft (Amsterdam) spricht: "Achtet auf die Kometen/Meteore!", so müssen wir doch darauf achten und wir müssen sicher sein, daß diese Kometen dann eine "himmlische Botschaft" enthalten! So war das Ereignis der 22 auf den Planeten Jupiter stürzenden Kometenbrocken, schon ein erster Hinweis, den es lohnt, ihn zu erforschen. Das nächste kosmische Ereignis war, daß der Komet Hyakutake genau am 25. März seine größte Helligkeit hatte. Wer etwas von Wahrscheinlichkeitsrechnung gehört hat, weiß, daß es ein großer Zufall sein muß, wenn so ein Ereignis genau an einem sehr bedeutungsvollen kirchlichen Tag im Kalender stattfindet. Aber: Wenn nun die Helligkeit des nachfolgenden Kometen namens Hale-Bopp ebenfalls an einem sehr hohen Feiertag (hl. Karfreitag) beginnt und 9 Tage im Maximum bleibt exakt bis zum Samstag vor dem "Weißen Sonntag" und so lange andauert wie exakt genau in derselben Zeit gemäß dem ausdrücklichen Wunsche Jesu die "Novene zur göttlichen Barmherzigkeit" gebetet werden soll, so kann niemand mehr sagen, daß das alles nur "Zufall" sei, denn der Himmel hat ja schon Jahre vorher ausdrücklich darauf hingewiesen! Die große Bedeutung dieser Kometenereignisse sind nachzulesen unter astronomie.html, komet.html und dismas.html .  -  Hier hat eindeutig der Himmel gesprochen - und die Menschen sind taub geblieben!
Erneut hat ein Komet den "Barmherzigkeitssonntag" mit seinem Helligkeitsmaximum gekennzeichnet: Komet Bradfield hatte exakt am 18. April 2004 (Weißer Sonntag, weltweit "Fest der Göttlichen Barmherzigkeit")sein Helligkeitsmaximum!!! Dabei war er in der Nähe der Sonne zu sehen. Ein erneuter Hinweis Gottes, diesen "Barmherzigkeitssonntag" verstärkt öffentlich einzuführen und zu feiern!
Wer hier noch von "Zufall" spricht, der hat von Mathematik nicht die geringste Spur von Ahnung.

Warum ist dieser Tag besonders wichtig? Hierzu muß man wissen, daß zur Heiligsprechung der hl. Sr. Faustina ihr Tagebuch (TB) eine wesentliche Rolle gespielt hat, wo sie all Ihre mystischen Erlebnisse aufgeschrieben hat, also auch die Worte Jesu. So sagte Jesus zu ihr: "Meine Tochter, künde der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit. Ich wünsche, daß das Fest der Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf aller Seelen wird, besonders für die armen Sünder. An diesem Tag ist das Innere Meiner Barmherzigkeit geöffnet; ich ergieße ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit nähern. Jene Seele, die an diesem Tag beichtet und die hl. Kommunion empfängt, erhält vollkommenen Nachlaß der Schuld und der Strafen; an diesem Tag stehen die Schleusen Gottes offen, durch die Gnaden fließen. ... Meine Barmherzigkeit ist so groß, daß sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand, weder von Menschen noch von Engeln ergründet werden kann. ... Das Fest der Barmherzigkeit ging aus Meinem Inneren hervor; ich wünsche, daß es am ersten Sontag nach Ostern feierlich begangen wird. Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinwendet." (TB S. 699, Parvis)
Und weiter heißt es: "Keine Seele wird Rechtfertigung finden, bevor sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet. Deshalb soll am ersten Sonntag nach Ostern das Fest der Barmherzigkeit sein und die Priester sollen an diesem Tag den Seelen Meine große und unergründliche Barmherzigkeit künden." (TB 570)
An diesen außergewöhnlichen Verheißungen wird die Größe und die universale Bedeutung dieses Festes sichtbar! Freilich ist auch die Warnung nicht zu überhören:
"Trotz Meines bitteren Leidens gehen Seelen verloren. Ich gebe ihnen den letzten Rettungsanker. Es ist das Fest Meiner Barmherzigkeit. Falls sie Meine Barmherzigkeit nicht lobpreisen, gehen sie in Ewigkeit verloren." (TB 965)

Es ist heute unter Theologen, die noch frei im Denken sind, bekannt, daß dieses Himmelszeichen mit den Visionen der hl. Sr. Faustina zu tun hat, die Jesus nicht nur lebend gesehen, sondern auch viele Botschaften, ja sogar machtvolle und sehr beachtliche Verheißungen erhalten hat, die sich auf das Beten des "Rosenkranzes zur göttlichen Barmherzigkeit", auf die "Novene zur göttlichen Barmherzigkeit", auf die Beichte und Kommunion am "Weißen Sonntag", dem jetzigen "Barmherzigkeitssonntag" und auf die zukünftige Feier eben dieses "Barmherzigkeitssonntages" bezogen haben. - Gottes Sprache ist sanft und leise und man muß versuchen, still zu sein, daß man Gottes Wort auch hören kann. Gott spricht auch in "kleinen" Dingen. Das können wir immer wieder auch in der Hl. Schrift nachlesen. Leider sind viele Menschen heute ungehorsam und wollen ihre eigenen Wege gehen. Aber: "Breit ist der Weg des Verderbens, eng und schmal der Weg zum Himmel..." vgl. Hl. Schrift! Viele "Sterne" sind heute verblaßt, weil sie den falschen Weg gegangen sind (s. Drewermann, Küng & Co). So müssen wir auf die wenigen noch vorhandenen "Sterne" achten, die es noch gibt. "Tut, was er Euch sagt!" gibt uns die Muttergottes immer wieder zu verstehen, wenn es um die Enzykliken, Lehrschreiben, Anweisungen des jetzigen Papstes Johannes Paul II. geht.
"Tut, was Er Euch sagt!", das waren die Worte Marias bei der Hochzeit zu Kana - und die gleiche Jungfrau Maria sagt uns heute nach 2000 Jahren die gleichen Worte wieder, aber die Menschen hören heute nicht! - Leider ist heute nicht mehr alles katholisch, was sich katholisch nennt! Statt dem hl. Meßopfer wird manchmal nur noch ein Wortgottesdienst gehalten. Statt der Katholischen Lehre wird nur noch Ethik gelehrt. Auch wenn die gleiche Muttergottes, die Jesus uns zur Mutter gegeben hat, heute zu schwer bedrängter Stunde die gleichen Worte wie früher spricht, so hört man nicht auf sie! Selbst die Zeichen des Himmels, die Zeichen Gottes werden bewußt oder unbewußt übersehen und verschmäht! Muß das nicht schwerwiegende Folgen haben?
Die Menschheit hat sich heute verirrt wie nie in seiner ganzen Geschichte: Man zählt heute weltweit bereits mehr als 1 Milliarde Abtreibungen!!!  Statt in der Kirche sitzen die Leute im Wirtshaus oder vor dem Fernseher oder in der Diskothek! Statt Sonntagsgottesdienst ist Ausschlafen von der spätnächtlichen Feier oder vom Fußball oder vom nächtlichen Tanzvergnügen angesagt! - Da spricht Gott zu uns durch ganz einfache Himmelszeichen, Er ruft uns auf zu weltweitem Gebet, zu Umkehr, Beichte, Buße, Sühne, Opfer, Mitfeier des hl. Meßopfers - und wir wollen davon nichts wissen!? "Brauchen wir Gott nicht"? Die Israeliten irrten 40 Jahre in der Wüste: warum so lange? Weil sie nicht auf Gott gehört haben. Auch unser Nichthören-auf-Gott wird schwere Folgen haben!
Die Zeichen der Zeit, die heute zu beobachten sind, wurden bereits vor 2000 Jahren in der Hl. Schrift niedergeschrieben: "Und sie werden das Standbild des Teufels anbeten" (s. Hl. Schrift). Ja, die Hl. Schrift ist modern: Mit dem "Standbild des Teufels" ist heute das Fernsehen gemeint: Auf vielen Satellitenschüsseln steht - beachtlicherweise - zu lesen: "SatAn"! - q.e.d. - Das Volk Israel baute sich Götzenbilder und der moderne Mensch sündigt heute durch das Fernsehen, indem schlechte Bilder und Filme angesehen werden anstatt mit der Familie zu beten und miteinander zu sprechen!

Ein weiteres modernes Zeichen der Zeit ist das Unglück von Tschernobyl. Bis zum 20. Jahrhundert war diese Stelle in der Offb der Hl. Schrift vollständig unklar: wie WERMUT (eigentlich ein Heilkraut!) Wasser und Land so vergiften könnte, daß sogar Menschen sterben (vgl. Offb!). Heute wissen wir, daß diese Stelle in der Hl. Schrift genau für unsere Zeit im 20. Jahrhundert gedacht war: als nämlich in der Stadt WERMUT, die auf ukrainisch Tschernobyl heißt, das große Atomunglück sich ereignete, wodurch Wasser und Land so vergiftet wurden, daß viele Menschen starben, genauso wie es eben in der Hl. Schrift steht!
Und wer heute immer noch Zweifel hat, daß wir an einem Punkt in der Menschheitsgeschichte angelangt sind, die da heißen mag: "Ende einer Ära", bzw. kurz vor der 2. Wiederkunft Jesu Christi (vgl. Papstworte!) bzw. kurz vor Gottes Gericht oder vor dem "Jüngsten Tag", so mag der Leser nur den Lebensmittelcode näher betrachten: dieser enthält nämlich bereits das biblisch erwähnte "Zeichen des Tieres", das da lautet '666'. Das kann jeder selbst nachprüfen, daß das der vollen Wahrheit entspricht: Am Anfang, in der Mitte und am Ende sind Doppellinien zu sehen, die je eine "6" bedeuten! Im Prinzip sind diese drei Zeichen gar nicht nötig, denn der Lesestift kann die Ziffern auch ohne diese "666" lesen! Hat man nicht die Lebensmittel gentechnisch verändert? Gott hat die Welt in vollkommener Weise erschaffen. Heute will der Mensch wieder sein "wie Gott": s. Hl. Schrift! "Wer ist wie Gott?" rufen wir deshalb in die Welt hinaus! Oft war in den letzten Jahren in den Zeitungen zu lesen, daß viele Nahrungsmittel (Fleisch, selbst Limonade, etc.) mit Hormonen vermischt waren. Diese Hormone haben die Aufgabe, die Menschen in bestimmter negativer Weise zu beeinflussen. - Das sind alles Zeichen des Antichrists. Dieser will die gesamte Schöpfung Gottes irreparabel zerstören. Gott aber wird das nicht zulassen!
"Durch einen Spalt ist Satan in die Kirche eingedrungen" sagte einst Papst Paul IV. "Heute erleben wir den apokalyptischen Kampf zwischen Gut und Böse" sagte vor kurzem Papst Johannes Paul II. - Warum verehren wir auf unseren Webseiten und bei uns zuhause so sehr die Jungfrau Maria? Weil das NIE falsch sein kann! Gemäß der Hl. Schrift, erstes Buch, Genesis, kämpft die Schlange, die nichts anderes ist als der Satan, gegen die Kinder Marias. Wir zählen uns zu den Kindern Mariens, weil wir das Rosenkranzgebet nicht nur empfehlen, sondern auch selbst beten. Maria aber wird durch das Gebet ihrer Kinder ihren großen Triumph feiern, so wie SIE es in Fatima verkündet hat! Weshalb sind heute so viele bedeutende Leute - übrigens auch etliche Theologen - gegen Maria eingestellt? Wir wollen nicht urteilen, niemand verurteilen, aber wir dürfen fragen: Sind das alles die Kinder Marias? Kämpfen sie für Maria oder für jemand anders? - Und man kann nur auf einer Seite kämpfen: entweder für Gut oder für Böse, entweder für Gott oder gegen Gott! Natürlich kann man auch "lau" sein und nicht kämpfen, aber man wird trotzdem im Kampfe umkommen! Auch wer gar nicht kämpft, der kämpft nicht für Maria, der kämpft nicht für Gott, der kämpft nicht für den Triumph des Guten! Das ist heute ein geistiger Kampf, der sich da abspielt. Auch diesen Kampf gewinnt man durch Gebet, vor allem mit dem Rosenkranzgebet! Welch wunderbare Wirkungen das Rosenkranzgebet entfaltet, kann man in den (echten) Geschichtsbüchern nachlesen: Da sind etliche Schlachten gewonnen worden, sogar solche, die man nicht für möglich gehalten hätte. Da sind so viele Leute gesund von Kriegen, Unglücksfällen, Krankheiten usw. davongekommen, daß man hier NIEMALS mehr von "Zufall" sprechen kann! Da gibt es an den Orten, an den Stätten, wo das Rosenkranzgebet besonders fleißig gebetet wird, Wunder über Wunder, ja Zehntausende von Wundern: Siehe Lourdes, San Damiano, Guadalupe, Montichiari, Augsburg/'Maria Vesperbild', ... Leider sehen das viele Leute (noch) nicht ein.
Wir leben heute in einer weitgehend dämonisierten Welt, wo Haß, Angst und Terror immer mehr üblich wird. Abhilfe schafft nur die Rückkehr zum Kreuz, die Rückkehr zur Kirche, Beichte, Buße, Reue, ... und das wunderwirkende Rosenkranzgebet. Der Teufel verspricht uns IMMER etwas Schönes, flüstert uns ein, daß wir sündigen sollen und als Ergebnis erhalten wir das Schlimmste, das wir uns nur vorstellen können: Haß, Krieg, Angst und Terror, Naturkatastrophen, Vergiftungen und Nachteile aller Art, evtl. ewigen Tod, Krankheiten aller Menschen und aller Art, ... - das ist der Preis, den wir für diese Art von "Freiheit" und "Luxus" zahlen müssen. Die immer größer werdenden Freiheiten zur Sünde ziehen eine immer größer werdende Sklaverei und immer größere Katastrophen  nach sich.
Verichip: Ohne diesem "Zeichen des Tieres" kann niemand etwas kaufen und nichts verkaufen (vgl. Hl. Schrift: Offb.!): Schon ist geplant, jedem Menschen diesen sog. "Verichip" an Hand und Stirn einzupflanzen. Dieser enthält nicht nur bestimmte persönliche Daten, sondern dieser reiskorngroße elektronische Chip enthält auch eine kleine Sendeanlage, mit dessen Hilfe jederzeit der Aufenthaltsort jeder Person festzustellen ist.
Die Menscheit wird erst wieder Frieden haben, wenn sie sich vertrauensvoll dem Herzen und Kreuz Jesu zuwenden wird.

2. Wunder heute     (Lourdes)
Der zunächst ungläubige Arzt und Nobelpreisträger Alexis Carrel wird mit dem Wunder konfrontiert.
Alexis Carrel, der weltbekannte Physiologe, wurde als Leiter eines Fachkongresses auf einige schwierige Fälle der Krankenhauspraxis befragt: "Da fällt mir Ihre junge Kranke ein, was tun Sie in diesem Falle?"

Es handelte sich um ein Mädchen, das wegen eines kalten tuberkulösen Abszesses an der rechten Hüfte schon lange ohne Erfolg behandelt wurde.
"Ich habe sie nach Lourdes geschickt" - gab Carrel mit einem etwas verlegenen Lächeln zur Antwort.

"Nach Lourdes? Da fängt ja die ganze Welt an zu lachen. - Und glauben Sie, daß Sie Ihre Kranke auf diese Weise heilen können?"

"Wahrhaftig" - lautete die Antwort - "als ich ihr den Rat gab, ich gestehe es, habe ich kaum damit gerechnet. Was wollen Sie? Irgend etwas mußte geschehen. Diesen Morgen aber, meine Herren, habe ich meine Kranke aus Lourdes wieder gesehen. Fürwahr, ich muß Ihnen eine ganz erstaunliche Mitteilung machen: ich habe sie geheilt wiedergefunden."

"Geheilt?" "Ja, vollständig geheilt. Keine Spur mehr von Eiterung. Lourdes hat in einigen Tagen Erfolg gehabt, wo ich seit Monaten scheitere. Das gehört in den Bereich des Wunders." Ein kalter Schauer überlief die Zuhörer.

Bevor der junge Gelehrte seine Heimat mit Nordamerika vertauschte, um am Rockefellerinstitut in New York berühmt zu werden, hatte er selbst Gelegenheit, in Lourdes als Begleitarzt eines Pilgerzuges Beobachtungen zu machen. Ein anderer Arzt, der seine Zusage gegeben hatte, aber plötzlich verhindert wurde, hatte ihn um Vertretung gebeten.

Während des Transportes im Zug wurde Carrel zum erstenmal zu Marie Ferrand (Marie Bailly) gerufen. Angesichts ihres Krankheitszustandes ließ sich Carrel zu der Bemerkung hinreißen: "Wenn diese M.F. geheilt würde, das wäre ein wirkliches Wunder! Er würde sofort glauben und ein Mönch werden! "Diese Kranke hat eine tuberkulöse Bauchfellentzündung im Endstadium.

Bei der letzten Untersuchung vor dem Bad in der Piscine schloß Carrel seine Anweisungen mit den Worten: "Sie wird sehr rasch sterben; sie ist verloren." Er rief einen Kollegen.

Dieser erklärte ihm: "Sie ist schon in der Agonie; sie kann vor der Grotte sterben." Die Ärzte rieten ab, die Kranke noch zur Piscine zu bringen. Da man es aber doch tat, gingen sie mit. "Man geht, das unmögliche Wunder der Erweckung einer Toten zu versuchen."

Das Bad in der Piscine scheint keinen Erfolg zu haben. Carrel stellt fest, daß der Zustand unverändert ist: das gleiche blasse Gesicht, der gleiche aufgetriebene Leib, nichts hatte sich gebessert und nichts verschlechtert.

Man bringt die Kranke vor die Grotte. Die Ärzte gehen mit. Sie liegt auf ihrer Bahre. Keuchender
Atem hebt und senkt die Brust. Sie scheint mit dem Tode zu ringen.

Plötzliche Heilung
Plötzlich schien ihm, als ob ihr Gesicht verändert sei; die fahlen Widerscheine schienen verschwunden, auch die Haut schien minder bleich.

Er zog seinen Bleistift und notierte auf die Manschette die genaue Zeit seiner Beobachtung. Es war 2:40 Uhr.

Carrel trat nahe heran, um Puls und Atmung zu prüfen.

Unter seinen Augen hatte sich eine offensichtliche und schnelle Besserung des Allgemeinzustandes vollzogen. Er sträubte sich gegen eine innere Anwandlung. Über die Brüstung gelehnt strengte er seine ganze Beobachtungskraft an, nur auf Marie F. hingewandt.

Die Pflegerin beugte sich zu Marie F. und hielt sie. Schlagartig fühlte Carrel, wie er selbst erbleichte. Er sah, wie die Zudecke in Gürtelhöhe langsam auf das Niveau des Körpers herabsank... Von der Basilika schlug es 3 Uhr. In wenigen Minuten schien die Schwellung des Leibes völlig verschwunden zu sein.

"Ich glaube wahrhaftig, ich werde verrückt", sagte Carrel. Wieder näherte er sich Marie F., beobachtete ihre Atmung und sah sich ihren Hals an. Das Herz schlug regelmäßig, obgleich schnell.

Auf alle Fälle hatte sich hier etwas ereignet. "Wie fühlen Sie sich?", fragte er sie. "Ich fühle mich ganz wohl; nicht sehr kräftig, aber ich fühle, daß ich geheilt bin", antwortete Marie F. ganz leise.
Es gab nichts mehr zu zögern. Der Zustand von Marie F. hatte sich gebessert. Sie war nicht wiederzuerkennen.

Das Erlebnis lief den Erwartungen von Carrel so zuwider, daß er zu träumen glaubte. Eilig teilte er seine Beobachtung dem Leiter des Ärztebüros, Boissarie, mit.

Die Nachuntersuchung ließ an der Tatsache der Heilung keinen Zweifel. Boissarie hat später Carrels Buch der Beobachtungen ein Muster der Unparteilichkeit und Strenge genannt. Es wurde von ihm veröffentlicht.

Carrel prüft und zieht Konsequenzen
Carrel blieb noch lange Positivist, selbst dem "Wunder "gegenüber, sah sich aber doch genötigt, regelmäßig jährlich nach Lourdes zurückzukommen, um hier die Heilungsereignisse genau zu studieren und zu dokumentieren, was er nach Jahrzehnten in seinem Buche "Der Mensch - das unbekannte Wesen" veröffentlichte.

Darin heißt es in seiner Vorrede: "...  Er (der Verf.) lebt jetzt in der "Neuen Welt". Es ist ihm vergönnt, den größten Teil seiner Zeit im Rockefellerinstitut für ärztliche Forschung zu verbringen...

Man durchforscht dort die Materie auf jeder ihrer Entwicklungsstufen, auf ihrem allmählichen Anstieg bis zur Bildung des Menschen."

Wie erfolgreich sich Carrel an dieser Arbeit beteiligte, geht aus der Tatsache hervor, daß er über seine Arbeiten über das Nähen von Blutgefäßen und die Erhaltung von aus ihrem Organismus herausgenommenen lebenden Geweben (explanierten Geweben) den Nobelpreis erhielt.

Während des Krieges 1914-1918  unterbrach der seine Forschungstätigkeit, organisierte in Frankreich Lazarette und schuf neue Methoden antiseptischer Wundbehandlung. 1931 erhielt er über seine Forschungen über das Krebsproblem die Nordhoff-Jung-Medaille. Das erstmals 1935 erschienene Werk "L'homme, cet Inconnu) sollte die Synthese seines Forschungslebens darstellen. Es machte ihn mit einem Schlage weltberühmt.

"Der Mensch hat Gott nötiger als Wasser und Sauerstoff"
Eine Schrift aus seinen letzten Jahren mit dem Titel "La Prière" (Das Gebet) legt davon Zeugnis ab. Der Mensch hat Gott nötiger als Wasser und Sauerstoff, heißt es darin.
Über das Wunder sagt darin Carrel, alles vollziehe sich dabei so, als ob Gott den rufenden Menschen hörte und ihn erhörte.

Carrel ist aber auch nicht bei diesem bloßen "als ob" stehen geblieben. Er hat für sich selbst daraus die Konsequenzen gezogen und ist den Tod eines gläubigen katholischen Christen gestorben.

So ist für ihn die Auseinandersetzung mit der Wunderfrage, und zwar vom Standpunkt des modernen Naturforschers aus, zur Entscheidung der Glaubensfrage geworden.

Lourdes:
Nach Angabe von Dr. Perissier, dem auf Leuret folgenden Leiter des Internationalen Ärztebüros, befinden sich in den Archiven des Ärztebüros ca. 7000 Aktenstücke (Dossiers) über Heilungen, wovon 500 bis 600 als "medizinisch nicht erklärbar" gelten. Jedoch sind bis bis heute nur etwa 70 Heilungen von der Kirche als wunderbar anerkannt worden.
Diese Anerkennung steht nach ausreichender medizinischer Untersuchung (gegenwärtig in zwei Instanzen unterschiedlicher Konfession) und der Vorlage eines Gutachtens durch eine kanonische Kommission dem Bischof des Geheilten zu.



"Durch Maria zu Jesus" - so steht es über dem Hauptaltar der Basilika in Lourdes: So kam auch dieser Arzt über die hl. Jungfrau Maria zu Jesus, zum richtigen Glauben...


3. Der Zeitgeist: wirkt ihm entgegen!
Bei "donum vi...", welches kein anderer als der verstorbene Kardinal Dyba umbenannt hat in "donum mortis" (=Geschenk des Todes), geht es nicht um die Rettung ungeborener Kinder, sondern um die Fortsetzung eines Kampfes gegen den Papst.  - Der ZdK-Präsident Meyer forciert weit und breit - und durch viele Verbände (Frauenbund, KEG, ZdK, BRK, etc.) und Politiker unterstützt - seine Forderung.  Es geht also nicht um ungeborene Kinder, sondern um den Papst. Die ungeborenen Kinder haben viele "Funktionäre" wohl wenig interessiert. Es ging immer um die Forderung der ZdK-Spitzen nach sexueller Freiheit, Anerkennung der Verhütung und Abtreibung, Aufhebung des Zölibats, Zulassung der Frauen zum Priesteramt ...: siehe Entscheidung der Politiker!

Consuelo Gräfin Balleström (Obereichstätt): (Auszug aus einem Leserbrief):
" ... Für Laien gibt es eine ausdrückliche Anweisung von Rom, von einer Einbindung in die Scheinberatung Abstand zu nehmen. Erzbischof Giovanni Lajolo, Apostolischer Nuntius in Deutschland, hat im November 2000 einen Brief der Glaubenskongregation veröffentlicht, in dem es u.a. heißt:
'Der Verein Donum. vi... befindet sich in offenem Widerspruch zu den Anweisungen des Papstes und den Entscheidungen der Bischöfe, und zwar aus folgenden Gründen:
Während die Bischöfe dabei sind, die Tätigkeit der katholischen Beratungsstellen neu zu organisieren, wollen die Beratungsstellen von 'Donum vi..' autonom und unabhängig von den Bischöfen eine 'katholische' Präsenz in der Schwangerschaftskonfliktberatung mit Ausstellung des Scheines aufrecht erhalten. Diese Art des Handelns verdunkelt unvermeidlich das Zeugnis der Katholischen Kirche.
Durch die Ausstellung des Beratungsscheines seitens ihrer Schwangerenkonfliktberatungsstellen wird die Kirche in den Vollzug eines Gesetzes eingebunden, das die Tötung unschuldiger Menschen zuläßt. Die Kirche selbst macht sich so zum Mitträger des Gesetzes in seiner Gesamtheit. Die Kooperation verdunkelt die Klarheit und Entschiedenheit des Zeugnisses der Kirche und ist mit ihrem moralischen Auftrag und mit ihrer Botschaft unvereinbar.
Schließlich begünstigen die Beratungsstellen von 'Donum vi...' Tendenzen in der Kirche Deutschlands, die der 'hierarchischen Kirche' eine 'Laienkirche' gegenüberstellen, die autonom und unabhängig von Papst und Bischöfen handelt."  - soweit Gräfin Balleström!

Bitte unterstützen Sie deshalb keine derartige Forderung des Vereins "Donum vi..."!  Der Papst spricht ganz klare Worte! Ich danke Ihnen. Auch Jesus wird es Ihnen danken! Ebenso sollten Sie sich die Gedanken eines früheren Kultusministers Maier nicht zu eigen machen. Es ist auffällig, daß unter seiner Leitung (ein Wunsch der Freimaurer?) das Schulfach "Sexualkunde" eingeführt wurde. Ferner wurde seinerzeit bei der Lehrplanänderung 1980/81 alles, was mit "Herzensbildung" zu tun hatte, aus den Lehrplänen gestrichen! Neu hinzu kam der Streß in den Schulen und auch im Beruf! Heute sehen wir die Folgen: Überall Haß, Streit, Zwiespalt, Mobbing, Gewalt an den Schulen, etc. "An den Früchten werdet ihr sie erkennen" sagte schon Jesus! Es wird heute an den Schulen fast ausschließlich nur der "Verstand" gebildet. Noch dazu werden Irrlehren gelehrt: z.B. die (verfälschte?) Lehre Darwins, der seine Lehre selbst eingeschränkt hat, was aber heute keine Berücksichtigung findet. Die religiöse, christliche Bildung wurde bis auf ein Minimum zurückgedrängt. Heute sehen wir die Folgen. Kaum jemand fragt, ob diese negativen Tatsachen etwas zu tun haben könnten mit dem schlechten Abschneiden der deutschen Schulkinder bzw. der Akademiker bei internationalen Wettbewerben oder dem Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen bzw. jetzt schon der Erwachsenen, mit dem Niedergang des Staatswesens (Verschuldung), ...

Eine der wichtigsten Aufgaben des Bundesverfassungsgerichts (BVG) ist doch der Schutz des Staates vor allen schädlichen Einwirkungen. Es ist nun äußerst fraglich, ob das BVG durch seine Gesetzgebung - was den $218 und das ganze Umfeld betrifft - dem Rechnung trägt, wenn man berücksichtigt, daß nach den Worten eines Pater Pio die Welt nur existieren kann durch die hl. Eucharistiefeier: Wenn nun Gottes Schutz für ein ganzes Land verlorengeht, indem eine solche Gesetzgebung vollzogen wird wie die jetzt bestehende, insbesondere z.B. die Forderung nach einer "flächendeckenden Versorgung mit Abtreibungsärzten", die Erlaubnis der Abtreibung, etc., wird da nicht die eigentliche Aufgabe des BVG ins Gegenteil verkehrt? Ist es wohl ein Märchen, daß seinerzeit Soddom und Gomorrha vernichtet wurden? Ist die Heilige Schrift, das Alte Testament, das Neue Testament, wohl ein Märchenbuch? Ich möchte feststellen, daß ich den Bestand der ganzen deutschen Nation mit all seinen Bewohnern existenziell gefährdet sehe, wenn nicht bald die bestehenden Gesetze (s.o.) geändert werden. Ich will niemanden verurteilen, aber das sollte doch jedem zu denken geben! - Wir protestieren gegen eine solche Gesetzgebung!

Die Muttergottes ruft uns zum Gebet auf. Wenn wir beginnen, in unserem Alltag Zeit für Gott zu finden, dann wird ER unser Freund werden. Wir werden keine größeren Probleme haben, wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen, werden wir sie mit Gottes Hilfe lösen können. Gott wird unsere Arbeit, unsere Familien und unser Leben segnen und alles, was um uns herum ist. Erinnern wir uns auch, was die Muttergottes immer wieder sagt: "Stellt Gott auf den ersten Platz in eurem Leben!"
Die Muttergottes hat sowohl den Sehern von FATIMA als auch den Sehern von Medjugorje den Himmel, die Hölle und das Fegefeuer gezeigt, um uns zu versichern, daß das Leben hier auf Erden nicht endet, sondern daß es auch noch ein anderes Leben gibt. Jedem Menschen, der leidet, wird die Muttergottes helfen, denn sie wird ihm Gott näherbringen und schließlich wird er Gott an die erste Stelle in seinem Leben setzen.

Betet bitte für die Verantwortlichen in Kirche und Staat und segnet sie jeden Tag!
Betet vor allem den Rosenkranz, den die Muttergottes immer wieder empfiehlt.
Der Himmel wird es euch bestimmt lohnen!

4. New York     -   Vassula

THE FOUNDATIONS OF THE EARTH WILL ROCK
September 11, 1991  (bitte beachten Sie: auf den Tag genau vor zehn Jahren!)

Lord, I look up at the heavens and search for heavenly things. I search Your Holy Face to feel Peace and be able to rejoice. I search for your Holy Face to be able to contemplate.
And I, for My part, My Eyes look down at the world of today, searching nation after nation, scanning soul after soul for some warmth, for some generosity and for some love but very very few enjoy My favour. Very few bother to live a holy life and the days are fleeing and the hours are now counted before the great retribution . My cities (1) have become a harlot's - Pitiless! They have become a citadel for the demons! All corrupt from within, eaten up by worm! A refuge for the viper and the scorpion! How can I not breathe on these renegades My Purifying Fire?

Jesus suddenly changed tone and after waiting a few seconds, with a tone very grave that left me in awe said:

The earth will shiver and shake and every evil built into Towers (2) will collapse into a heap of rubble and be buried in the dust of sin! Above, the Heavens will shake and the foundations of the earth will rock! Pray that the Father's Hand will not come down in winter. The islands, the sea and the continents will be visited by Me unexpectedly with thunder and by Flame. Listen closely to My last words of warning, listen now that there is still time. Read Our Messages (3) and stop being scornful or deaf when Heaven speaks. Lower your voices and you will hear Ours. Think twice before you judge; think more than twice before you condemn the Works of the Holy Spirit. I shall not spare anyone who mocks the Holy Spirit, blaspheming Him outright. Justice will send them down to the underworld .

Lift all of you your faces and search the Heavens for My Holy Face to contemplate! Lift your eyes towards Heaven and you shall not perish. Repent! and ask the Father to relent. Soon, very soon now, the Heavens will open and I shall make you see
 

The Judge.
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1 Cities here is used by God for the word 'souls'
2 Like the Tower of Babel
3 Jesus' and Mary's, those Two Witnesses



Übersetzung des obigen engl. Textes:
1.9.1991

Vassula:
Herr, ich schaue empor zum Himmel und suche nach himmlischen Dingen. Ich suche Dein heiliges Antlitz, um den Frieden zu fühlen und um mich erfreuen zu können. Ich suche nach Deinem heiligen Antlitz, um Betrachtung halten zu können.

Jesus:
Und Ich Meinerseits schaue mit Meinen Augen auf die Welt von heute hinab und prüfe Nation um Nation, taste Seele um Seele ab nach ein klein wenig Wärme, nach etwas Großmut und nach ein bißchen Liebe, doch nur sehr, sehr wenige genießen Meine Gunst. Ja, sehr wenige nur geben sich Mühe, ein heiligmäßiges Leben zu führen. Und die Tage entfliehen und die Stunden sind jetzt gezählt, bis die große Vergeltung kommt.

Meine Städte (dieses Wort steht für "Seelen") sind zu Hurenstädten geworden! Erbarmungslos! Sie sind zu Zitadellen für Dämonen geworden, von innen vollständig korrupt, verdorben, vom Wurm zerfressen. Ein Refugium für Nattern und Skorpione! Wie dürfte Ich da nicht Mein läuterndes, reinigendes Feuer über diese Abtrünnigen ausströmen? ... (Plötzlich änderte Jesus seinen Ton, und mit Verzögerung von einigen Sekunden sprach Er sehr ernst und ehrfurchtgebietend:) ... Die Erde wird schwanken, zittern und beben ... und alles Böse, das in Türme (wie der Turm von Babel) hineingebaut ist, wird zu einem Haufen Schutt einstürzen und im Staub der Sünde begraben sein! Droben wird der Himmel erzittern, und die Grundfeste der Erde werden wanken. (Das sagt Jesus selbst!)

Bete, daß die Hand des Vaters nicht im Winter herabkomme. Die Inseln, das Meer und die Kontinente werden durch Mich völlig unerwartet heimgesucht, heimgesucht mit Donnergewalt und von Feuer. Hört gut auf Meine letzten Warnrufe, hört jetzt, da noch Zeit ist! Lest unsere Botschaften (die von Jesus und Maria, den beiden Zeugen), und unterbindet es, spöttisch oder verächtlich oder taub zu sein, wenn der Himmel spricht! Senkt eure Stimmen, und ihr werdet die Unseren hören. Überlegt gründlich, bevor ihr ein Urteil fällt, überlegt noch sehr viel mehr, bevor ihr die Werke des Heiligen Geistes verwerft. Ich werde keinen schonen, der den Heiligen Geist verhöhnt oder vorbehaltlos wider Ihn lästert. Die Gerechtigkeit wird sie in die Unterwelt hinabschicken.

Ihr alle, erhebt euer Angesicht und sucht im Himmel nach Meinem heiligen Antlitz, um es nachdenklich zu betrachten. Richtet eure Augen gen Himmel, und ihr werdet nicht zugrunde gehen. Bereut! Und bittet den Vater, daß Er sich erweichen lasse. Bald, nun schon sehr bald, wird sich der Himmel auftun, und Ich werde euch schauen lassen - den Richter.

Diese Texte sprechen für sich! Bitte beachten Sie auch folgende Links:
www.tlig.org/newyork.html
www.tlig.org/nuyork.html
www.tlig.org/msg/vass654.html
Wir weisen allerdings deutlich darauf hin, daß Papst Benedikt XVI. 2007 den Katholiken verboten hat, an ihren Gebets-Versammlungen teilzunehmen.


5. Gott lebt: (neu am 12.4.2002)
Einer der besten Beweise, daß es Gott gibt, daß unser Gott, den wir anbeten, wirklich lebendig ist, wird von denen selbst geliefert, die das Kreuz nicht mehr sehen können und sogar einen Gerichtsbeschluß erwirken, daß das Kreuz in ihrem Arbeitsbereich abgenommen werden muß. (siehe: Datum: 3.1.2002, Bericht in der Zeitung!)
Wäre das Kreuz nämlich ein einfacher Gegenstand, nur ein Stück Holz, so würde das ja nicht "stören" und niemand käme auf den Gedanken, das Kreuz abzunehmen. Es hinge da als künstlerisches Werk wie jedes andere Werk auch...
Aber das Kreuz hat eine sehr große Wirkung: Gottes Sohn, Jesus Christus, unser Heiland, Retter, Erlöser und der von den Propheten angekündigte Messias ist daran gestorben: ER hat freiwillig den Kreuzestod auf sich genommen, um die ganze Menschheit zu erlösen, zu retten. So ist das Kreuz zum Symbol des Friedens zwischen Gott und Menschen, zum Symbol der unerschöpflichen Liebe Gottes zu uns Menschen, zum Symbol der Freiheit, zum Symbol des Heils gworden. Vom Kreuz geht eine große Kraft aus und großer Segen: die Kraft der Liebe Gottes!
Die bös Gesinnten, die Leute, die sich dem Bösen angeschlossen haben, können nun diese Kraft, die vom Kreuz ausgeht, die Liebe, die Wahrheit, nicht mehr ertragen. Das ist der letztendliche Grund, daß das Kreuz stört und abgenommen werden muß. Ähnlich ist es bei Mobbing! - q.e.d.

Das Böse, das heute in der Welt die Oberhand gewonnen hat, kann aber mit der Liebe nichts anfangen: so "stört" also das Kreuz am allermeisten diejenigen, die sich mit dem Bösen verbündet haben!
Unerträglich finden das Kreuz nur diejenigen, die Gott ablehnen, die nicht wissen, was LIEBE eigentlich bedeutet...

Gerade die vielen Wunder, die vielen Erscheinungen im 20. und 21. Jahrhundert, aber auch die vielen kosmischen Zeichen in den letzten Jahren,  usw., beweisen geradezu, daß Gott sich um uns Menschen kümmert, daß er uns liebt.
Wie steht es aber mit unserer Liebe zu Gott aus? Ist sie nicht kalt geworden? Wie steht es um die Liebe zu unserem Mitmenschen: ist diese Nächstenliebe denn nicht auch kalt geworden?
Daran mangelt es heute. Daran erkrankt heute die Gesellschaft. Gerade hier muß "der Hebel" angesetzt werden, ob im politischen Bereich, im privaten Bereich oder im Bildungsbereich!

Stellen also auch Sie in Ihrem Wohnbereich mehrere Kreuze auf, laßt sie von einem Priester weihen, betet vor dem Kreuz, sprecht vor dem Kreuz mit Jesus: Sprecht so wie Don Camillo im Film zu Jesus gesprochen hat, wie der hl. Pfr. von Ars, wie viele andere Heilige es getan haben... - Betet den hl. Rosenkranz!
Betet Gott an vor dem heiligsten Sakrament des Altares, vor dem Tabernakel! Fleht um Gottes heilige Barmherzigkeit! Bekehrt euch und bereut! Geht zur hl. Beichte!
Dann bessert sich diese Welt! Dann geschehen Wunder! Gott wirkt auch heute Wunder!
In einer Nacht kann alles überschwemmt werden und verschwinden. Hingegen kann sich in einer Stunde des Gebetes und der anhaltenden Anbetung in allen heiligen Kirchen eurer Erde alles wieder herstellen!
Das Kreuz ist das furchterregende Zeichen, das alle maßlosen Bemühungen des Bösen zunichte macht!
Gott Vater wartet auf eure Vergebungsbitte, um euch vollständig von diesem Bösen, das andauert und nicht aufhört sich zu vergrößern, zu befreien. Betet zur heiligen Anna, die Jesus Seine heilige Mutter geschenkt hat. Kehrt zu Gott zurück ihr Länder der Erde, kommt und bereut, und Gott wird euch alle eure Sünden vergeben. Und ihr werdet in einem neuen Frühling Gottes neu erblühen. - Es wird der Sieg des Heiligen Kreuzes kommen!
Gott liebt sein Kreuz bis zum Äußersten. Wie könnte er dann jene nicht lieben, die Sein Kreuz lieben!

Nicht erst seit dem 11. Sept. 2001 wissen wir, wozu der Haß fähig ist! Wenn ihr Gottes heilige Ankunft erwartet, so ruft schnell nach dem Hl. Geist: Nur das Feuer der Liebe kann das Feuer des Hasses löschen! Mensch der Erde, erwache! Wecke deine Brüder! Betet auf den Knien! Empfangt die hl. Hostie kniend! Betet wie nie zuvor!
Verzeiht allen euren Feinden, denn alle werden ihrerseits das Verzeihen Gottes erlangen, denn dieses Verzeihen öffnet euch die Himmelstüre!

Die Stunde ist ernst! Satan ist daran, die Welt, in der wir leben, zu zerstören: Betrachtet z.B. die Teufelsfratze im Rauch des World Trade Centers! Satan bietet nur ein Spektakel der tiefsten Betrübnis an!

Das heilige Kreuz wird euer Schutz sein! Denkt auch an eure Brüder am anderen Ende der Welt und betet: "Oh Vater! Gib Brot den verhungernden Kindern am Ende der Welt!" Wenn ihr nur wüßtet, daß sich das Wunder der Brotvermehrung dank eures aufrichtigen und wahren Gebets wiederholen könnte!
Jesus sagt euch mit Seiner heiligen Mutter: Werdet wie junge, unschuldige, glaubende Kinder, denn das Kind bittet, wie wenn alles, um was es Gott bittet, bereits da ist; es glaubt in seiner Unschuld! Gott kann Wunder bewirken! Betet mit euren Kindern in den Schulen, in den Häusern, iin den Kirchen! Betet vor dem Kreuz und Jesus wird euch erhören!
Betet zur Muttergottes! Betet den Rosenkranz, denn das ist die mächtigste "Waffe", die es gibt (außer dem hl. Meßopfer!)! Bewahrt das Kreuz im Innersten eures Herzens, weist es nicht ab, denn es ist euer Heil!

Viele religiöse, die moralischen, die philosophischen und politischen Instanzen scheinen sich heute auf die Seite der Stillen und Lauen einzureihen und sich mit einer Gesellschaft abzufinden, die neue Regeln, eine neue Weltordnung und eine neue Art zu denken und zu glauben einführen will. Viele wollen angesichts so großer Probleme ihren Mund öffnen, wagen es aber nicht mehr, weil es nicht mehr "Mode" ist, sich so zu äußern (wie man es früher tat!) und weil es nicht mehr der "modernen" "Entwicklung" entspricht. Viele haben sich mit dem Bösen verbündet!
- Wir wollen nicht dazu gehören!
In einer Welt, die heute die "Freiheit" rühmt, aber die Unfreiheit meint, die alle Werte und Wertvorstellungen auf den Kopf gestellt hat, ist es heute gefährlich, ja sogar "verboten", anders zu denken und ein irgendwie individuelles Gewissen zu haben. Versuchen Sie heute, die wahren kosmischen Geschehen bloß zu erwähnen, die eine unübersehbare Warnung an uns Menschen sind, versuchen Sie heute von Christus, vom Kreuz, von seiner Liebe, von seiner Erlösungstat in einer öffentlichen Versammlung, in einem Verein usw.  zu sprechen: Sie werden schief angeschaut, sie werden verlacht, verhöhnt, nicht ernst genommen, sie werden ins Abseits gestellt, man wird mit ihnen nicht mehr sprechen, plötzlich sind Sie im eigenen Kreise ein Fremder geworden, sie werden bekämpft ... - Das ist die heutige Zeit der erkalteten Liebe, die Zeit des Fortschrittglaubens, die Zeit der Falschheit, der Verstellung, die Zeit des Bösen schlechthin... Und Sie werden sehen, wie diese Welt, die die Toleranz und die Freiheit predigt, plötzlich aggressiv und feindlich reagiert (vgl. Mobbing!). - Aber wir tragen mit Christus unser Kreuz, so wie der verstorbene heiligmäßige Papst Johannes Paul II. der Große sein Kreuz wie Christus getragen hat: so tragen wir es auch! Opfern wir alles Gott auf zur Sühne!

Wie groß ist die Angst vor der Gentechnik, vor der Verbreitung von Angst, Gewalt und Terror und Krieg!
In einem Moment, wo es dringend wäre, klar zu sehen und eine zusammenhängende Rede zu führen, das Böse anzuprangern und Gott anzurufen, seine Hilfe anzuflehen, sein Leben zu ändern, sich zu bekehren, zu beichten, zur hl. Messe zu gehen, da finden sich nur wenige Redner und wenige Botschafter dieser Aufgaben.
Wie wenn jeder Angst verspüren würde, den Mund zu öffnen; wie wenn unsere Welt ihren Orientierungspunkt verloren hätte. Es wird im Gegenteil noch auf neue Prinzipien, auf eine moralische Ordnung, auf eine neue Religion (Weltreligion!), auf die Frauenordination usw. angespielt. Das ist der falsche Weg!
Wir müssen weg von all dem Dekadenten, was uns gegenwärtig geboten wird! Wir müssen unser Leben auf Gott hin ausrichten. Das ist der richtige Weg!
Wir müssen mehr Gott anbeten in Prozessionen, vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in den Kirchen und auch zuhause vor dem Kreuz! Wir müssen ehrfürchtiger die hl. Kommunion empfangen: am besten kniend die Mundkommunion empfangen! Letzteres ist die würdigste Haltung eines Menschen vor seinem Gott!
Heute werden die Stadien ausgebaut und mit Millionengeschenken (z.B. Allianz München) finanziert und Fernsehstudios mit Prunk ausgebaut und überladen wie nie zuvor - und am anderen Ende der Welt sterben die Kinder in Millionenanzahl und hierzulande werden, da keine Kinder gewünscht sind, diese im Mutterleib getötet, genau zu dem Zeitpunkt, an dem das Kind am wehrlosesten ist! Auf brutalste Weise werden die Föten zerfetzt und bei lebendigem Leibe zerrissen, schlimmer als das ein wildes Tier je bewerkstelligen könnte! Das ist die heutige Welt! Und niemand, fast niemand sagt etwas dagegen! Meinen Sie wirklich, Gott kann und wird da noch lange zuschauen?
Es ist an der Zeit, daß alle Menschen aufwachen, sich besinnen - und zu ihrem Gott zurückkehren!
Das Ziel der Anbetung der Menschen hat sich von Gott abgewandt und einfache, selbstverständliche Dinge werden mit genial bezeichnet und mit Superlativen versehen. Die Menschen verherrlichen sich heute selbst. Das Gewissen und die Freiheit der Menschen sind heute in Ketten gelegt. Heute, wo der Mensch sich frei fühlt, ist er angekettet: viele sind so unglücklich in ihren Gedanken festgebunden, daß sie nicht einmal mehr so frei sind, z.B. ein Kreuz dankbar, dafür, daß Gott uns geschaffen und erlöst hat, zu betrachten. Das Kreuz stört, es muß abgenommen werden! Der Mitarbeiter "stört" plötzlich, und von einem Tag auf den anderen muß er gehen: Mobbing. Das ist unsere falsch verstandene und falsch interpretierte "Freiheit", die in Wirklichkeit eine Einkerkerung ist: eine geistige Einkerkerung, "geistige Finsternis", eben wie der Beiname des verstorbenen heiligmäßigen Papstes Johannes Paul II. nicht treffender beschreiben könnte: "de laboris solis"! -  Das sind die Zeichen der Zeit!
Wenn jeder heute nach seinen eigenen Gesetzen zu reden beginnt, nach seiner eigenen "Freiheit" und Zügellosigkeit handelt, werden wir nur Türme von Babel erbauen können und erneut das Sprachendurcheinander erleben - und wir werden aber auch die Türme von Babel einstürzen sehen so wie wir das gesehen haben am 11. September 2001! "Die Türme von Babel sind gefallen!" hat man lesen können...
Wir sind heute schon ganz sachte dort angekommen, wo die meisten Leute nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können, zwischen dem, was von Gott kommt, und was vom Bösen kommt, was wertvoll ist und was zum ewigen Tod führt!
Im Namen des "freien Denkens" sind wir bereits in einem unbeschreiblichen Chaos gelandet, das nur Angst und Gewalt, Haß, Terror und ein Unglück nach dem anderen erzeugt: wir lesen davon ja täglich in den Zeitungen und sehen es uns im TV an, sagen aber nur abweisend, "zum Glück betrifft das uns nicht", ohne einen Lösungsvorschlag bringen zu können (dazu sind wir ja gar nicht mehr imstande!) und ohne konkret zu helfen:
Denken Sie daran: das Gebet, also auch Ihr Gebet wirkt auch am entferntesten Punkt der Erde, da, wo der andere hungert und dürstet und er bekommt auch etwas zu essen und er erhält tatsächlich auch etwas zu trinken, wenn wir für ihn, für diese armen Menschen beten: Gott bewirkt das alles. Wir müssen IHN aber darum bitten, wir müssen aber auch etwas tun: z.B. für die Armen spenden!
Unsere Welt MUß wieder besser werden. Immer noch befinden wir uns im "freien Fall in den Abgrund"!
Deshalb:
Bekehrt euch! Kehrt um! Glaubt an das Evangelium Jesu Christi! Betet (vor allem den Rosenkranz!)! Feiert das heilige Meßopfer mit! Geht zur heiligen Beichte! Bildet Gebetsgruppen! Liebt euren Nächsten und helft ihm, sei es durch Gebet oder Opfer oder Gabe oder durch eine kleine Hilfestellung...! Versucht, ein Zehntel eures Einkommens dem Nächsten zu geben! So will es Gott, der die Liebe ist. Wir sind Gottes Ebenbild! So hat uns Gott erschaffen! Gott ist die Liebe!
Seid also ebenfalls LIEBE! Der hl. Apostel Johannes hat in hohem Alter von über 100 Jahren nur noch diese Worte sagen können: "Kindlein, liebet euch...!"
Stellt also Kreuze auf, wo Sie nur können, innen in der Wohnung und auch draußen!

6. Krieg, Haß, Angst und Terror auf allen urchristlichen Stätten
Ein weiteres "Zeichen der Zeit", das wir erkennen sollen, sind die Tatsachen, daß leider an nahezu allen urchristlichen Stätten des Alten Testaments heute Krieg, Haß, Angst und Terror herrschen: Nicht nur im historischem "Heiligen Land" Israel, sondern selbst in der Geburtsstätte Jesu, in Bethlehem, wird Krieg geführt. Der Irak, wohl der frühere "Garten Eden", zwischen Euphrat und Tigris, ist heute umkämpft. Das war die Heimat Abrahams. Die "Wiege der Menschheit" und die "Wiege der Christenheit" sind heute Kriegsgegenden, wo Zerstörung und Vernichtung in vollem Gange ist. Bagdad war das historische Babylon bzw. Babel. Nebukadnezar führte einst das jüdische Volk nach der Eroberung Jerusalems 586 v. Chr. in sein Reich nach Babylon: "An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten" (Ps 137,1).
Exkurs: Man staune über all die wahren Überlieferungen aus den ersten "Menschheitstagen" im AT, die über so viele Einzelheiten berichten, daß sie heute nicht geleugnet werden können. Aber: Werden auch unsere Worte einmal die gleiche Zeit überdauern? - Wohl kaum: Die Hardware der Computer ist oft bereits nach 4 oder 8 Jahren schon nicht mehr "kompatibel", also nicht mehr lesbar...!
Der Turm zu Babel war ein gigantisches Bauwerk, das heute nur noch in den Fundamenten erhalten ist. Mit ihm scheint Nebukadnezar ein Heiligtum für den obersten Gott Marduk geschaffen zu haben, der sein Gott-Königtum legitimieren wollte. Heute ist auch das zweite Weltwunder der Stadt, die hängenden Gärten der Semiramis, verschwunden. Das einstige Babylon ist zu einer Trümmerstätte mit Munitionslagern und Raketenabwehrstellungen verkommen.
Kaum ein Land ist ursprünglich biblischer als der Irak. Die monotheistischen Religionen - Christen, Juden, Muslime - berufen sich auf Abraham als ihren Stammvater. Dennoch ist sein Erbe mehr denn je gefährdet. Das betrifft Museen genauso wie historische Stätten. Bemerkenswert bleibt die Tatsache, daß der böse Feind alles, was an den lebendigen Gott erinnert bzw. erinnern soll, "ausradieren" / vernichten will: vgl. Gentechnik!!! Damit steht aber auch dessen eigenes Ende an. Anders sind diese Kriege, aber auch die Gentechnik, mit der man die Schöpfung Gottes irreparabel zerstören möchte, nicht zu erklären. Folglich stehen wir kurz vor dem endgültigen Reich Gottes, das '1000 Jahre' (= 'eine lange Zeit') dauern soll, wo Gott sein Zelt mitten unter den Menschen aufschlagen wird.
Ebenso wichtig aber ist die Erkenntnis, daß wir verstärkt unsere liebe himmlische Mutter (die biblische FRAU) anrufen und um Hilfe bitten müssen: denn SIE ist die biblische Schlangenzertreterin (vgl. Vulgata: "Sie wird der Schlange den Kopf zertreten..", vgl. GOTTESLOB!!!). Die Muttergottes führt uns auf dem sichersten, schnellsten und leichtesten Weg zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, der uns in den Himmel führt! Sie ist unsere Fürsprecherin und Advokatin (vgl. "Salve regina"!). Bitte lesen Sie auch die jüngsten Verlautbarungen des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., z.B. Einladung zum Weltjugendtag, etc., wo vom "Eingreifen Gottes" die Rede ist, das wir nunmehr in nahester Zukunft erwarten müssen, nachdem sich die Menschheit - auch auf eindringlichen Bitten der Gottesmutter hin - NICHT bekehrt hat, ja im Gegenteil: Die Gesellschaft ist maßlos geworden und herzlos, glaubenslos und sittenlos...  - Wir aber sagen mit dem Hl. Erzengel Michael:

"WER IST WIE GOTT?"

"...und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen" (Mt 16,18). Das ist unser Trost und unsere Sicherheit, ebnso wie die Barmherzigkeit Gottes, auf die wir vertrauen (müssen!). Aber gleichzeitig protestieren wir gegen eine Legalisierung der Abtreibung in all ihren Arten und Zeiten. Das nämlich ist das Hauptübel unserer Zeit, unserer Tage.
Beten Sie bitte täglich den von Gott selbst gewünschten und von Gott selbst eingesetzten und von Gott selbst diktierten "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit"!
Lesen Sie bitte auch die folgenden Seiten:
komet.html
dismas.html
astronomie.html
www.fatima.ch



7. Aufruf zur hl. Beichte! - andererseits: Gottesverhöhnung und Gotteslästerung:
Papst Joh. Paul II.(+) und Jesus riefen in dringlichen Botschaften zur hl. Beichte auf!
Im Gegensatz dazu verbreiten die Europäer mit der nach dem Schiff Darwins benannten Mars-Sonde "beagle", die am 24. Dez. 2003 landete, den Darwin'schen IRRTUM: "es gibt keinen Gott!" - und erleben prompt ihren Mißerfolg! Die Antwort Darwins lautet: "Es gibt einen Gott!"
Gehorcht also dem Papst! "Tut, was ER euch sagt!"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Im krassen Gegensatz zur christl. weihnachtlichen Feier der Geburt und Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus zieht es das immer stärker vom Christentum abdriftende Europa vor, Gott nicht nur abzulehnen, sondern ihn auch noch zu verhöhnen, indem eine nach dem Schiff Darwins ("beagle") benannte Sonde ausgerechnet am 25. Dez. 2003 auf dem Mars landete. Zudem hätte die erste Meldung der Sonde mit einem Rockmusikstück erfolgen sollen, um die atheistische Zielsetzung des ganzen Unternehmens zu betonen. - Bisher schwieg jedoch die Sonde! Und das ist gut so. Damit hätte wohl die Aufmerksamkeit der Menschen von Gottes Werk und von Gottes Wirken, vom Erscheinen des Erlösers auf Erden abgelenkt werden sollen auf fragliches menschliches Machwerk, dessen Sinn viele Menschen heute nicht mehr verstehen. Aber das ist ihnen nicht gelungen! Unwillkürlich wird man dabei an den Abfall der Engel erinnert, wo Luzifer so sein wollte wie Gott. Mit der heutigen Technik (Weltraumtechnik, Gentechnik, usw.) und Gesetzgebung möchten leider wiederum etliche Menschen "so sein wie Gott" und setzen sich selbst über Menschenleben und über alle Gesetze / 10 Gebote Gottes hinweg (z.B. Legalisierung der Abtreibungen, GG). Leider haben diese Menschen von der Geschichte der Menschheit nichts dazugelernt, denn sonst müßten sie wissen, daß jedes menschliche Eingreifen in die von Gott geschaffene Natur und jede Gottesverhöhnung sich bisher ohne Ausnahme verheerend ausgewirkt hat. Gott hat die Welt geschaffen und er sah: "es war alles sehr gut!" (Gen). Das Ganze erinnert auch sehr stark nach den Verhöhnungsworten auf der "Titanic", die als "unsinkbar" galt, jedoch innerhalb kurzer Zeit dennoch gesunken ist: Wo Gottes Schutz und Segen fehlt, da geht alles zugrunde!
Das Thema "Untergang der Titanic" ist immer noch ein aktuelles Thema: Die Frage "warum sank die Titanic?", die
immer noch viele Menschen beschäftigt, läßt sich nur oberflächlich gesehen mit dem Zusammenstoß mit einem
Eisberg erklären. Was sind aber die eigentlichen "Hintergründe"? Da wird leider zu wenig exakte Information
geboten. -

Nun, die Titanic galt als Wunderwerk der Technik. Hochmütig lief sie am 10. April 1912 vom Stapel, im Kielwasser
der Arroganz. Das Riesenluxusschiff hatte außer der Besatzung 2211 Passagiere an Bord. Der Schnelldampfer mit
47000 BRT wurde als ein Wunderwerk der Technik und als unsinkbar gefeiert. Unter den Hunderten von
Werftarbeitern, die am Bau des Schiffes beteiligt waren, hatten einige ihren katholischen Arbeitskameraden zum
Trotz Fluchworte und Gotteslästerungen an die Schiffswände geschrieben: "Nicht einmal Christus kann es
versenken." Oberhalb der Tauchlinie las man in Riesenlettern: "Weder Gott noch der Papst", und auf der anderen
Seite: "Weder die Erde noch der Himmel können dich verschlingen." Obwohl diese Aufschriften mit Lack
überstrichen wurden, kamen sie doch größtenteils wieder zum Vorschein. - Ein Angestellter der Titanic, der die
Aufschriften persönlich gesehen hatte, schrieb an seine Verwandten in Dublin einen Brief, den diese später wie eine
Reliquie aufbewahrten. Darin heißt es: "Ich bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die seine Wände
bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird." - Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der Kommandant
des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen während eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte
Mittagessen seines Lebens. Denn dann folgte die Nacht vom 14. auf den 15. April. Ein Teil der Passagiere war zur
Ruhe gegangen, ein anderer Teil amüsierte sich bei Tanzmusik. Dann kam das Unglück: Um 23:40 Uhr rammte die
Titanic 300 Seemeilen südlich von Neufundland einen Eisberg. Die gigantischen Naturmassen ritzten innerhalb von
10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer Länge von 100 m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte
"Weder Gott noch der Papst" wurden vom Eisberg buchstäblich entzweigeschnitten. Um 2:20 Uhr
ging der Ozeanriese, der Stolz der brit. Handelsmarine, unter. Über 1500 Menschen ertranken, 711 konnten sich
retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.

Es war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut und je gebaut hat - ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem Können und hilfloser Ohnmacht zugleich...  - ein Zeichen auch für unsere Zeit!

Gott läßt Seiner aber nicht spotten. Durch die verderbliche Gesetzgebung im Zusammenhang mit den
Legalisierungen der himmelschreienden Abtreibungen in Europa setzt man sich der Gefahr der vollständigen
Vernichtung Deutschlands aus. Noch einmal erschallt der himmlische Ruf: "WER IST WIE GOTT?"
Die atheistische Lehre Darwins füllt heute noch - obwohl diese Lehre wissenschaftlich längst widerlegt ist(!) - unsere Schulbücher.
Dankenswerterweise wurde Darwins Lehre in Italien bereits vom Lehrplan gestrichen!! Ist Deutschland hier wiederum "Schlußlicht"?
Diese Lehre bringt ÜBERHAUPT KEINEN LERNEFFEKT und KEINERLEI praktischen Nutzen für auch nur einen einzigen Schüler. Mit diesem Pseudowissen kann kein Mensch etwas anfangen, es dient lediglich der Gottesverhöhnung. Mich würde es nicht überraschen, wenn Gott bald, sehr sehr bald seine angekündigte "Große Warnung" senden würde, damit die Menschheit ihren jetzigen Zustand erkennt - und umkehrt! Alle werden dann sehen: Ja, es gibt einen Gott! Gott ist uns immer nahe!


ZEICHEN DER ZEIT:
8. Gotteslästerung auf unserem Personalausweis?

Die Gottesverhöhnung erfolgt oft unbemerkt bzw. versteckt:
So sind auf all unseren amtlichen bundesdeutschen Personalausweisen versteckt gotteslästerliche Satanssymbole / auf den Kopf gestellte Kreuze aufgedruckt! Siehe Bild unten! Laden Sie dieses Bild herunter!
Das ist aber auch ein echter, unübersehbarer Beweis für die letzten Zweifler unter uns, die noch nicht erkannt haben, in welcher Zeit wir leben: Wir durchleben heute die Apokalypse! - q.e.d.

ACHTUNG!

Bild: Personalausweis einmal in einem "anderen Lichte" (UV-Licht) betrachtet!
                                                                        ca. 470 KB JPG-File
SATANSSYMBOLE finden sich auf dem amtlichen bundesdeutschen Personalausweis!



9. Gott gibt uns unübersehbare Zeichen (Linktext)
Bitte beachten Sie die besonderen Zeichen Gottes, die uns im Zusammenhang mit dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. gegeben wurden!


10. Die Erneuerung der Kirche und die Antikirche
Betrachtet man die gegenwärtigen Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche, so fällt auf, daß einerseits eine marianische Frömmigkeit und eine Umorientierung der Jugend (vgl. Weltjugendtag in Köln) in allen Kontinenten der Welt ihren Lauf nimmt, die die Kirche erneuert. Anderseits fällt eine gegenläufige Entwicklung auf, eine Art Antikirche. Zuerst wurden die Zehn Gebote Gottes aus dem Religionsunterricht weggelassen, dann verharmlost. Was bisher als Pflicht galt, war plötzlich keine strenge Pflicht mehr (z.B. Sonntagsmesse). Dann wurde das Gegenteil der Zehn Gebote propagiert. In den quasi "Anti-Zehn-Geboten" war plötzlich alles "erlaubt", was Gottes Gebote verbieten. Schließlich wurde das "Erlaubte" zum Gesetz erhoben (man denke an die vielen mit der Sexualität des Menschen - vorher "Schamgefühl" genannt - zusammenhängenden Gesetze bis hin zur Zeugung eines Menschen und dessen immer mehr erleichterte Tötung im Mutterleib). Den Schlußakkord der Entwicklung bildete - und den erleben wir heute - das Verbot unter Strafe, sich erneut auf den Ursprung, auf die Zehn Gebote Gottes, zu berufen. (Papst Johannes Paul II. wurde in einer nicht geringen Anzahl großer Zeitungen wegen seiner Berufung auf das 5. Gebot: "Du sollst nicht töten" als Massenmörder betitelt, ohne gleichzeitig auch jene zu nennen, die in der Tat massenhaft töten: im Mutterleib! Kann es eigentlich noch so weitergehen und wo ist das Ende?!).
Denselben Weg gingen 1:1 auch die sieben heiligen Sakramente, die Auslegung biblischer Berichte, die Verkündigung des Wortes Gottes... und vieles mehr. Brauchen wir Botschaften, um zu wissen, wohin das führt? Wenn wir diese Entwicklung heute nicht erkennen, werden uns auch die besten Botschaften - die es tatsächlich gibt - nicht mehr helfen!
Können Menschen wirklich nur dann denken, wenn sie auf Ruinen sitzen???
(Quelle: "Schweizer Fatima-Bote, 3/2005, S. 13)

"Die große Macht der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes ist der beste, sicherste und effektivste Weg, um einen dauerhaften Frieden auf der Erde zu stiften." (Johannes Paul II.)

11.) Das Unglück von Tschernobyl steht wortwörtlich in der Hl. Schrift! vgl. Offb! Denn "Tschernobyl" = "Wermut"

12.) Offb. 14,9: Lesen Sie bitte hier eine 2000 Jahre alte Warnung Gottes vor der Annahme des RFID-Mikrochips!



Gebet zum Glorreichen Kreuz Christi
Hab' Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern! Verzeihe ihnen! Sie wissen nicht, was sie tun.
Hab' Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal der Welt! Befreie sie vom Geiste Satans!
Hab' Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich fliehen. Schenke ihnen Geschmack an der hl. Eucharistie!
Erbarme Dich, mein Gott, derer, die kommen werden, um am Fuße des Glorreichen Kreuzes ihre Sünden zu bereuen. Mögen sie in Gott, unserem Erlöser, Frieden und Freude finden.
Hab' Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme!
Aber rette alle. Noch ist es Zeit, denn die Zeit ist nahe!
"Siehe, ich komme! Amen."
Komm, Herr Jesus!
- Anschließend betet man ein Gesätz des Rosenkranzes (1 Vater unser..., Ehre sei...; 10 Ave)
Herr breite über die ganze Welt den Reichtum Deiner unendlichen Barmherzigkeit aus!


Gebet für einen Kranken: (von der Muttergottes in Medjugorje uns gegeben)
O mein Gott, dieser Kranke, der jetzt vor Dir ist, ist gekommen, um Dich für das zu bitten, was ihm als das Wichtigste erscheint: Das, was er wünscht, empfindet er als das Allerwichtigste. Aber Du, Herr, gib ihm diese Worte ins Herz: "Wichtig ist, daß die Seele gesund ist!"

Herr, es soll sich an ihm Dein heiliger Wille in allem erfüllen! Wenn Du es willst, soll er die Gesundheit erhalten. Wenn es aber Dein Wille ist, soll er weiterhin sein Kreuz tragen.

Und ich bitte Dich für uns, die wir für ihn beten: Reinige unsere Herzen, damit wir würdig sind, daß Du durch uns Deine heiligen Gnaden schenkst.

Behüte ihn und erleichtere seine Schmerzen! Dein heiliger Wille soll sich an ihm erfüllen und Deine göttliche Liebe soll sich an ihm offenbaren. Hilf ihm, daß er tapfer das Kreuz trägt.
(Danach betet man 3mal das "Ehre sei dem Vater ...")                             (22.6.1985)

Gebet für die Priester (Mirjam von Abellin)
O Heiliger Geist beseele sie;
O Gottes Lieb' verzehre sie.
Den Weg der Wahrheit führe sie;
Maria, Mutter schau auf sie;
mit deinem Jesus segne sie.
Vor aller Täuschung und Gefahr
vor allem Übel sie bewahr. Amen.


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