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1. Geschichte der Wundertätigen Medaille 2. Ein Wort an Dich! 3. Die Medaille ist ein Zeichen mütterlichen Schutzes 4. Links Mit IMPRIMATUR! |
1. Geschichte der Wundertätigen Medaille
Bild:
Vision der hl. Jungfrau Maria
Am
Abend des 27. November 1830 kniet Schwester Katharina Labouré in
der Kapelle der Barmherzigen Schwestern in Paris. Da vernimmt sie das feine
Rauschen eines Seidenkleides - sie schaut auf und sieht die allerseligste
Jungfrau Maria, bedeckt mit einem weißschimmernden Schleier, der
bis zu den Füßen reicht. Maria steht auf einer Halbkugel und
zertritt eine Schlange.
Von den Händen der Gottesmutter gehen
leuchtende Strahlen aus. Maria spricht: "Siehe,
diese Strahlen sind das Sinnbild der Gnaden, die ich über jene ausgieße,
die mich darum bitten..."
Dann bildet sich um die Erscheinung ein ovaler
Rahmen, auf dem in Gold geschrieben steht:
"O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen."
Und Schwester Katharina hört diese Worte:
"Laß
nach diesem Vorbild eine Medaille prägen. Alle, welche sie tragen,
werden große Gnaden erlangen. Die Gnaden werden überreich sein
für jene, die sie mit Vertrauen tragen."
Dann wendet sich das Bild und Katharina sieht
den Buchstaben M von einem Kreuz überragt, das auf einem Querbalken
ruht, darunter das Herz Jesu von einer Dornenkrone umgeben, und das Herz
Mariens von einem Schwert durchbohrt. Zwölf Sterne umleuchten dieses
Bild.
Auf Empfehlung von Erzbischof de Quelen wurde die Medaille erstmals geprägt. Es ereigneten sich wunderbare Bekehrungen und Heilungen, und schon bald nannte sie das gläubige Volk die Wundertätige Medaille.
Viele auffallende Bekehrungen und Krankenheilungen trugen schnell zur Verbreitung der Medaille bei. Schwester Katharina Labouré lebte bis zu ihrem Tod am 31. Dezember 1876 verborgen im Kloster. Niemand wußte, daß sie die Schwester der Erscheinung war. Im Jahre 1947 wurde sie heiliggesprochen. Ihr Leib ruht unversehrt in der Erscheinungskapelle in der Rue de Bac in Paris, wo man sie besichtigen kann und Tausende Pilger sie besuchen kommen.
Die Erscheinung der Muttergottes in der Rue de Bac ist kirchlich anerkannt. Tausende Pilger finden sich dort jährlich ein. Auch Papst Johannes Paul II. besuchte den Erscheinungsort in Paris anläßlich seiner Frankreich-Reise 1980.
Berichte von Menschen, die durch die Wundertätige Medaille Gottes Hilfe und Trost erfahren haben, füllen ganze Bücher. Von unglaublichen Bekehrungen wird berichtet, viele Menschen wurden von schweren Krankheiten geheilt und in ihren Anliegen erhört.
Vielleicht können auch Sie zur Verbreitung der Wundertätigen Medaille beitragen. Diese Medaillen sind kostenlos (eine größere Anzahl gegen freiwillige Spende) erhältlich bei:
FATIMA Aktion e.V., Friedr.-Wirth-Str. 4, D-88353
Kisslegg
2. Ein Wort an Dich!
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Auch du darfst und willst die Wellenlänge GOTTES kennen- lernen,
willst stets zu GOTT hin empfangsbereit sein wie MARIA.
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Zum Zeichen dafür trägst Du jetzt dieses Medaillon und betest möglichst täglich das aufgedruckte Gebet: "O MARIA, OHNE SÜNDE EMPFANGEN, BITTE FÜR UNS, DIE WIR ZU DIR UNSERE ZUFLUCHT NEHMEN!" GOTT selbst hat im Jahr 1830 dieses Zeichen durch eine junge Barmherzige Schwester, die heilige Katharina Labouré, den Menschen des so aufgewühlten Industrie- und Atomzeitalters geschenkt, also uns und noch vielen, denen wir die Medaille weiterschenken oder empfehlen dürfen. Millionen Medaillen wurden schon verteilt, viele, viele bezeugen, daß ihr Leben wieder Sinn und Richtung bekommen hat. Sie nennen diese Medaille deshalb ausdrücklich die "Wunderbare Medaille" oder auch "Wundertätige Medaille". Mutter Teresa empfiehlt vor allem den Jugendlichen, diese Medaille zu tragen. Nun mache Du selbst Deine Erfahrung! Hab Vertrauen, auch wenn Du vielleicht nicht gleich einen Erfolg erlebst, wie Du ihn Dir vorstellst! Maria wird Dir nicht nur den Weg zu Gott hin deutlich zeigen, sondern Dir auch helfen, diesen Weg beharrlich zu gehen. Mit ihrer Hilfe wirst Du sicher den rettenden Hafen, das ewige und selige Leben in Gott, erreichen! Der Dir die Medaille schenken durfte, betet für Dich und empfiehlt Dich Deinem heiligen Schutzengel, der Dich stets begleitet. (Quelle: Legio Mariae, Schrenkstr. 5, 80339 München) |
Handzettel von Nr. 2 zum Verteilen (PDF) zum Download 73 KB
"Weiht euch Meinem Unbefleckten
Herzen! Das ist die Arche der neuen Zeit!"
Haltet die Herz-Mariä-Sühnesamstage
an den ersten Samstagen des Monats! Haltet den Herz-Jesu-Freitag! Weiht
Euch den beiden Vereinten Herzen Jesu und Mariens!
Die Verbreitung der Wunderbaren
Medaille zieht überraschend schnelle Kreise über Frankreich
hinaus bis hin in alle Kontinente. Bald sprechen die Menschen von der Wundertätigen
Medaille. Bis auf den heutigen Tag wird von überraschenden Heilungen,
Schutz in Gefahren, auffallenden Bekehrungen und wundersamen Fügungen,
von seelischer Kraft im Zusammenhang mit dieser Medaille berichtet. Genauso
wie Maria es versprochen hat.
Seit dem Tod von Katharina Labouré
sind inzwischen mehr als eine Milliarde Medaillen
geprägt worden.
Eine geweihte Medaille ist weder ein Talisman noch ein Glücksbringer im weltlichen Sinn. Das Tragen der geweihten Wundertätigen Medaille ist Ausdruck eines Bekenntnisses, eines Zeichens, eines Geschenkes des Himmels, das uns an die Gnadenvermittlerin Maria erinnert und unseren Glauben stark machen soll. Wer diese Medaille vertrauensvoll trägt, empfindet darin ein Zeichen des mütterlichen Schutzes Mariens, der Mutter unseres Herrn und auch unserer Mutter und Fürsprecherin. Zugleich kündet es von Maria als einer sicheren Wegweiserinzu Christus.
Empfehlung in den Schutz Mariens
Unter Deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter. Verschmähe nicht unser Gebet in unsern Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren, o Du glorreiche und gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit Deinem Sohne, empfiehl uns Deinem Sohne, stelle uns vor Deinem Sohne. Amen.
Teilablaß
Gedenke, o gütigste Jungfrau
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, es
ist noch nie gehört worden, daß jemand, der zu Dir seine Zuflucht
nahm, Deinen Beistand anrief, um Deine Fürbitte flehte, von Dir verlassen
worden sei. Von diesem Vertrauen beseelt,
nehme ich meine Zuflucht zu Dir, o Jungfrau
der Jungfrauen und meine Mutter. Zu Dir komme ich, vor Dir stehe ich als
sündiger Mensch. 0 Mutter des ewigen Wortes, verschmähe meine
Bitte nicht, sondern höre sie gnädig
und erhöre mich. Amen.
Teilablaß