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Die Tridentinische
hl. Messe war niemals verboten, das stellte kein geringerer als Papst Benedikt
XVI. klar, dem es ein Herzensanliegen ist,
die würdige Feier der Liturgie wiederherzustellen. Als Kardinal verdeutlichte
er 1999: "Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt
oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt, hier endet
jede Toleranz. Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man
ächtet damit die ganze Vergangenheit der Kirche. Wie sollte man ihrer
Gegenwart trauen, wenn es so ist? Ich verstehe, offen gestanden, auch nicht,
warum viele meiner bischöflichen Mitbrüder sich weitgehend diesem
Intoleranzgebot unterwerfen, das den nötigen Versöhnungen ohne
einsichtigen Grund entgegensteht."
Wir wollen jeden echten
Katholiken anregen, entsprechende Wünsche nach der Feier von hl. Messen
im tridentinischen Ritus in Wohnortnähe beim zuständigen Pfarramt,
beim Dekan oder beim Bischof direkt bekanntzugeben.