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Am 7. Oktober 2002 vertraute mir die Gottesmutter "drei Schlüssel" an. Der Wunsch der Gottesmutter war, über deren Inhalt zu schweigen. Nur für den Heiligen Vater in Rom waren die Schlüssel bestimmt. Ohne den Inhalt der Schlüssel preiszugeben, weise ich darauf hin, daß diese begonnen haben. Aufgrund der aktuellen Ereignisse bitte ich Sie, besonders für den Heiligen Vater, die Priester und die Kirche zu beten. Schauen wir auf unseren Herrn Jesus und Seine Mutter. Bitte reagieren Sie auf Haß und Gewalt mit dem Rüstzeug Gottes: mit Liebe und Gebet. Ich fühle mich verpflichtet zu schreiben, daß wir Christen uns nun besonders im Gebet zusammenschließen sollten. Verlieren wir keine wertvolle Zeit. Wenn wir beten, können wir zwar nicht alles, jedoch vieles zum Guten wenden.
In allen Zeiten war es Wunsch der Gottesmutter, den Papst, die Priester und die Kirche zu schützen. Werden die Botschaften der Gottesmutter weiter ignoriert, wird der Schmerz der Kirche um so größer sein. Eine Panikmache liegt mir wirklich fern und ist fehl am Platz. Bitte schauen Sie nicht nur auf die Ereignisse in den Medien, fangen Sie an zu beten. Organisieren Sie sich in Gebetsgruppen nach Ihren Möglichkeiten. Dann tun Sie, was Gott will, und handeln verantwortlich. Besonders empfehlen darf ich die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Stellen wir uns alle unter den schützenden Mantel der Immaculata. Sie möge Fürbitte bei ihrem Sohn Jesus für uns Deutsche halten, damit unsere Schwerhörigkeit gegenüber dem Willen Gottes geheilt werde.