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Erste Bekehrungen
und Meßfeier
Diese
Predigt entflammte alle Neubekehrten; denn
ihre Gesinnung war aufrichtig, die Darlegung des Apostelfürsten lebendig
und eindringlich, die inneren Gnaden sehr reichlich.
Dann begannen die Apostel zu taufen, in großer Ordnung und zu allgemeiner
Erbauung. Die Katechumenen traten durch eine Tür des Speisesaales
ein und gingen nach der Taufe durch eine andere hinaus. Die Jünger
und andere Gläubige standen ihnen bei und geleiteten sie, so daß
keine Verwirrung entstehen konnte.
Die
seligste Jungfrau Maria war, obwohl zurückgezogen in einem Winkel
des Speisesaales, bei allem gegenwärtig, betete und sagte Dank für
alle. Sie erkannte bei einem jeden den größeren oder geringeren
Grad der ihnen eingegossenen Tugenden. Sie sah, daß sie alle erneuert
und im Blut des Lammes gewaschen wurden, und daß ihre Seelen eine
himmlische Reinheit und Unschuld empfingen. Zum Zeugnis dessen senkte sich
vor den Augen der Gegenwärtigen ein überaus helles, sichtbares
Licht vom Himmel auf einen jeden herab, sobald die Taufe an ihm vollzogen
war. Durch dieses Wunder wollte Gott den Anfang dieses Sakraments in Seiner
Kirche bekräftigen. Er wollte jene ersten Söhne trösten,
welche durch diese Tür eingingen, sowie auch uns, obwohl wir dieses
hohe Glück nicht so aufmerksam und dankbar schätzen, wie wir
es sollten.
An
diesem Tag wurden mehr als 5000 getauft. Alle
Anwesenden warfen sich nun zur Erde nieder und beteten Gott den Herrn als
den Unendlichen und Unveränderlichen an. Sie bekannten sich als unwürdig,
Ihn im hochheiligen Sakrament des Altares zu empfangen. Das war ihre nächste
Vorbereitung auf die heilige Kommunion. Dann rezitierten sie dieselben
Gebete und Psalmen, die Christus gesprochen hatte, bevor Er konsekrierte.
Der heilige Petrus nahm das ungesäuerte Brot in seine Hände,
erhob seine Augen gen Himmel und sprach mit
bewundernswürdiger Ehrfurcht die Wandlungsworte,
wie Jesus selbst sie gesprochen hatte. Sogleich wurde der Speisesaal mit
sichtbarem Glanz und einer unermeßlichen Menge von Engeln erfüllt.
Der Lichtstrom ergoß sich besonders auf Maria. Alle Anwesenden sahen
es.
Hierauf
konsekrierte Petrus den Kelch und erhob ihn dann zur Anbetung. Darauf reichte
Petrus sich selbst die heilige Kommunion, dann den elf Aposteln, wie die
seligste Jungfrau es ihm angegeben hatte. Darauf kommunizierte die göttliche
Mutter. Die gegenwärtigen himmlischen Geister umgaben sie mit unaussprechlicher
Ehrfurcht. Auf ihrem Gang zum Altar verneigte sich Maria in tiefster Ehrfurcht
drei Mal, warf sich zur Erde nieder und berührte mit dem Haupt den
Boden.
Es
ist unmöglich, die Wirkungen auszusprechen, die der Empfang der Eucharistie
in Maria hervorbrachte. Sie wurde durch die
göttliche Liebesglut ihres heiligsten Sohnes ganz umgewandelt, erhoben
und verschlungen. Sie geriet in Verzückung. Die heiligen Engel bedeckten
sie, wie sie es selbst gewünscht hatte, damit die Umstehenden von
den göttlichen Wirkungen nur so viel wahrnehmen möchten, als
angemessen war.
Nach
der Gottesmutter kommunizierten die Jünger und nach diesen die übrigen
Gläubigen. Von den 5000 Neugetauften kommunizierten
an
diesem Tag nur 1000, weil nicht alle genügend
vorbereitet waren.
aus:
Maria von Agreda, Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria, Band
IV.
(Quelle:
"MARIA - Das Zeichen der Zeit", 2. Quartal 2009, S. 5f., Rosenkranz-Aktion
e.V., Jestetten, Tel.: 07745/9298-3).
Hier
sind auch "Wundertätige Medaillen", Kreuze, Kerzen, Autoplaketten,
Schlüsselanhänger etc. zu erwerben)
Der
Webmaster bekräftigt die außergewöhnlichen Wirkungen der
heiligen Messe, die
-
genügend vorbereitet wurde
-
ehrfürchtig und aufmerksam mitgefeiert wurde
-
und v.a. würdig vom Priester - hingewendet zum Hauptaltar (Rücken
zum Volk, Gott zugewandt) - in lateinischer Sprache zelebriert wurde!
Ja,
es sind wirklich sehr große Gnaden, die aber offensichtlich nur von
"Mystikern" so offenkundig erfahren werden...
Da
sollte sich jeder Gedanken machen!
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