Schmerzensmutter Maria: der lebendige 1. Tabernakel der neuen Kirche

Die Gottesmutter Maria war der 1. lebendige Tabernakel der neuen Kirche, der als erster Jesus in sich beherbergte. Die Kirche feiert im September das Gedächtnis der Sieben Schmerzen der allerseligsten Jungfrau Maria. Mit einem eigenen Fest gedenkt die Kirche am heutigen Tag der "Pietà", der Schmerzensmutter.

Niemand kannte Jesus so genau wie seine heilige Mutter Maria. Sie hörte alle seine Worte. Sie lebte mit ihm 33 Jahre. Sie erzog ihn und hörte alle seine Worte im Kindes- und Jugendalter. Sie ernährte den Gottessohn und sie lehrte ihn. Niemand hat mehr mit dem Gottessohn Jesus Christus sprechen dürfen als Maria, die Unbefleckte Empfängnis, die Sündenlose. Die heilige Maria war vollkommen frei von jeder Sünde. Trotzdem blieben ihr Schmerzen und großes Leid nicht erspart. Aufgrund eines Gelöbnisses ihrer Eltern Joachim und Anna kam Maria schon mit 3 Jahren nach Jerusalem in den Tempeldienst und mußte schweren Herzens Abschied nehmen von ihren geliebten Eltern. Dort im Tempel lernte die begabte Schülerin sehr bald und sehr schnell Lesen und Schreiben. Sie kannte durch die täglichen Vorlesungen im Tempel und durch den Unterricht die Hl. Schrift das AT vollständig und mit der Zeit konnte sie alle Texte auswendig. So wußte sie sehr genau, daß eine Jungfrau den Gottessohn gebären sollte, daß dieser von den Menschen gequält und schließlich getötet werden sollte, daß er in Betlehem geboren werden sollte usw., denn so steht es ja in der Hl. Schrift (AT), also in Urkunden, die schon mehr als 700 Jahre alt waren!

Mit 13 Jahren wurden die Jungfrauen vom Tempeldienst entlassen und verheiratet. In dieser Zeit kam - am 25. März!!! (vgl. Kometen!) - der Erzengel Gabriel und überbrachte Maria diese Botschaft von Gott Vater: "Gegrüßet seist du, Maria! Der Herr ist mit Dir! Du bist voll der Gnade...!" Maria dachte verwundert über diesen Gruß und den Engelsbesuch nach. "Du wirst einen Sohn gebären und sein Name soll Jesus sein." Die Antwort Mariens war - nach einer kurzer Zeit des Nachdenkens - schlicht, einfach und treffend: "Ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe nach Deinem Wort!"So wurde die allerseligste Jungfrau Maria, die "keinen Mann erkannte" durch göttliche Macht Mutter des Gottessohnes Jesus Christus. So hat sich Gottes Weissagung an Adam und Eva erfüllt und der Erlöser ist Fleisch geworden. Auf diese Weise wurde der reinste Leib Mariens der reinste und allererste Tabernakel der neuen Kirche, die Jesus gegründet hat. Auch wir sollen reine Tabernakel sein, indem wir Jesus Christus in unserem Herzen / in unserer Seele tragen. Immer wieder müssen wir unsere Seele reinigen, so wie auch der heilige Tempel in Jerusalem immer wieder gereinigt wurde. Die Reinigung unserer Seele erfolgt aber durch eine gute Beichte, die wir ebenfalls möglichst regelmäßig vollziehen sollen. So ist uns Maria in vielfacher Hinsicht ein Vorbild und eine vortreffliche Lehrerin. Und in einer solch schwierigen Zeit der Apokalypse, die wir ganz offensichtlich durchleben (vgl. Bischofswort S.E. Bischof W. Mixa), hat uns Gott wiederum dieselbe Maria zur Seite gestellt und in täglichen Erscheinungen und monatlichen Botschaften (z.B. Medjugorje) sagt sie uns, was wir tun sollen. Wir erleben im Moment eine unerhört große Gnadenzeit, die Gott uns geschenkt hat! Wir dürfen die Worte Mariens empfangen, die für einen jeden Einzelnen von uns bestimmt sind und für jeden von uns Geltung haben! Gottes Gnadenzeit nützen wir dann besonders, wenn wir beten und beichten. Medjugorje ist heute der größte Beichtstuhl der Welt! Jeden Tag feiern Tausende von Leuten mit mehreren Bischöfen und Priestern zusammen das heilige Meßopfer! Leute aus allen Ländern und allen Kontinenten der Welt kommen hier täglich friedlich zusammen, um gemeinsam feierlich zu beten, das heilige Meßopfer (Eucharistie) festlich zu feiern, den Kreuzweg gemeinsam zu gehen, um Gott zu loben, zu preisen und IHN anzubeten! Wenn wir von der Ferne mit diesen Leuten den Rosenkranz mitbeten, sind wir in geistiger Weise mit ihnen vereint und dürfen die Worte von Gott Vater an seine himmlische Jungfrau Maria und die Worte der hl. Elisabeth wiederholen: "Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus...".

Als lebendiger Tabernakel kam die allerseligste Jungfrau Maria zu ihrer Base Elisabeth. Dort sang sie den einzig erhaltenen Text von ihr, nämlich ihren Lobpreis auf den Schöpfergott: das Magnifikat! Wo heilige Frauen vereint sind, da herrscht Freude und Wonne und Verzückung: Vor Freude hüpfte das Kind in ihrem Leibe und vom Hl. Geist erfüllt rief Elisabeth: "Woher wird mir die Ehre zuteil", sagt Elisabeth, "daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" - Der erste Grund für unsere Verehrung, für unsere Hochverehrung Mariens ist, weil sie die Mutter Gottes und unsere Mutter ist. Daß Maria die Mutter Gottes ist, steht schon in der Heiligen Schrift. "Woher wird mir die Ehre zuteil", sagt Elisabeth, "daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" Ja, wer ist denn ihr Herr? Ihr Herr ist Gott.
Also hat schon die Heilige Schrift Maria als Mutter Gottes bezeichnet. Vom Hl. Geist erfüllt singt die hl. Elisabeth ihre berühmte Benedeiung der Gottesmutter...

Ja, Maria, die ganz Reine, die Unbefleckte Empfängnis, führt uns immer zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus! Sie ist unsere Mutter, denn als letztes Vermächtnis hat Jesus am Kreuz sie uns als Mutter zur Seite gestellt: "Siehe da, Deine Mutter!" - Ja, es ist auch DEINE Mutter, lieber Leser, liebe Leserin! Heute ist diese unsere Mutter betrübt wegen der vielen Sünden dieser jetzt lebenden Menschen, sie weint (als Statue) bittere, sogar blutige Tränen, sogar in der Hand eines Bischofs! Sie weinte bittere Tränen oben in den französischen Alpen, im großen Heiligtum Frankreichs, in La Salette! Maria weint heute, weil auch Deine Seele in Gefahr sein könnte, ewig verlorenzugehen. Sie weint, weil die Menschen nicht auf sie hören, von Gott nichts mehr wissen wollen. Sie weint, weil immer weniger Menschen die hl. Eucharistie mitfeiern, weil immer weniger Menschen am Sonntagsgottesdienst teilnehmen. Maria weint aber auch, weil Jesus Christus, unser Retter und Erlöser fast überall (auch in Filmen, Kino, TV, etc.) verspottet wird, weil sehr viele Mütter und Väter ihre Kinder abtreiben (lassen) und die Zahl der Abtreibungen weltweit die 1 Milliardengrenze schon lange überschritten hat! Unsere heilige Mutter weint bittere Tränen, weil sie die strafende Hand ihres göttlichen Sohnes nicht mehr länger zurückhalten kann, denn Gott hat schon gesagt: "Es ist genug!": New Orleans, die Stadt des Jazz, des ungezügelten Lasters in allen möglichen Formen, wurde zerstört. "Es ist genug!".
Auch unser Land ist in Gefahr: Eine 'vorgeschriebene' "flächendeckende Versorgung mit Abtreibungsärzten" kann NIEMALS Gottes Wille sein! SIE VERNICHten Deutschland, das ist die ernstgemeinte Botschaft an Deutschland! Die Muttergottes erscheint in SIEVERNICH(Bitte beachten Sie den Anfang des letzten Satzes!), aber schon hat sie dort ihren Abschied angekündigt, weil die Menschen nicht auf sie hören! - Groß ist der Schmerz Mariens auch hier in Deutschland!



Das Bild zeigt das Kreuz der wunderbaren Medaille über Frankreich und damit ganz deutlich die Liebe der Schmerzensmutter zu Ihren Kindern:



                        Verehrung der Sieben Schmerzen Mariens

Erster Schmerz Mariens:
Simeon sprach: "Ein Schwert wird deine Seele durchdringen, damit die Gedanken vieler Herzen offenbar werden" (Lk 2, 34). Ich verehre diesen Schmerz und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"

Zweiter Schmerz Mariens:
Flucht nach Ägypten und Kindermord in Betlehem.
Der Engel sprach zu Joseph: "Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und fliehe nach Ägypten, denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten" (Mt 2, 12). "Als Herodes sich von den Weisen getäuscht sah, geriet er in Zorn, sandte hin und ließ in Betlehem und in seiner ganzen Umgebung alle Kinder im Alter von zwei Jahren und darunter töten" (Mt 2, 16). Ich verehre diesen Schmerz, o liebe Gottesmutter, und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"

Dritter Schmerz Mariens:
Der Knabe Jesus bleibt drei Tage im Tempel zurück.
"Siehe Dein Vater und ich, wir haben Dich mit Schmerzen gesucht!" (Lk 2, 48). Ich verehre diesen Schmerz, o liebe Gottesmutter, und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"

Vierter Schmerz Mariens:
Die schmerzhafte Mutter begegnet dem kreuztragenden Herrn.
Ich verehre diesen Schmerz, o liebe Gottesmutter, und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"

Fünfter Schmerz Mariens:
Jesus stirbt vor den Augen seiner betrübten Mutter.
Ich verehre diesen Schmerz, o liebe Gottesmutter, und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"

Sechster Schmerz Mariens:
Der tote Heiland wird in den Schoß der schmerzhaften Mutter gelegt.
Ich verehre diesen Schmerz, o liebe Gottesmutter, und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"

Siebter Schmerz Mariens:
Jesus wird in ein neues Grab gelegt.
Ich verehre diesen Schmerz, o liebe Gottesmutter, und bete: "JESUS, MARIA, ich liebe Euch, rettet Seelen!"


weitere Gebete siehe auch:   Verehrung der Muttergottes (Linktext)


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