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Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung: * * * "Für die ganze Kirche ist es notwendig, die Kommunion auf den Knien zu empfangen." |
Rom
- Vatikan: „Es ist
empfehlenswert, daß die Gläubigen die Kommunion in den Mund
und auf Knien empfangen." Das sagte Kardinal Antonio Cafiizares
Liovera, Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst
und Sakramentenordnung, gegenüber der Agentur ACI Prensa (28.7.2011).
Die Gläubigen, welche die Eucharistie von Papst Benedikt selbst empfangen,
tun dies in den Mund und auf Knien. Dies sei der Anbetung, der Anerkennung
Gottes, geschuldet, die es zurückzugewinnen gelte. „Es ist einfach
das Wissen, daß wir vor Gott selbst stehen und daß Er zu uns
gekommen ist und wir ihn nicht verdienen", führte der Kardinal weiter
aus. „Ich glaube, daß es für die ganze Kirche
notwendig ist, die Kommunion auf den Knien zu empfangen."
"In der Tat -fügte er hinzu - muß man, wenn man stehend kommuniziert, eine Kniebeuge oder eine tiefe Verbeugung machen, was nicht geschieht".
„Wenn
wir die Kommunion trivialisieren, trivialisieren wir alles, und wir können
einen so wichtigen Augenblick nicht verlieren, wie es das Kommunizieren
ist, wie es das Anerkennen der Realpräsenz des dort gegenwärtigen
Christus ist, des Gottes, der die Liebe aller Liebe ist, wie wir in einem
... Lied singen".
"Über die Ehrfurcht,
die man der Eucharistie schuldet:
Ich bin genauso wahr
in der Eucharistie wie Ich es war im brennenden Dornbusch.
Ich habe Moses befohlen,
seine Schuhe abzulegen bevor er näherkam. Von Furcht und Ehrfurcht
ergriffen hat er die Schuhe abgelegt.
Ich bin die Liebe
in der Eucharistie, aber Ich bin Gott! ... immer! und die Menschen nähern
sich Mir ohne Respekt und ohne Ehrfurcht.
Es gibt zwischen der
Seele und Mir einen tiefen Graben, den allein die Liebe ausfüllen
kann: das Ewige un das Nichts!" (S.
64)
"In dieser Kirche,
die Mein Gut ist, hat sich ein sakrileger Mangel an Ehrerbietung eingeschlichen,
Neuerungen, die mir Schmerzen bereiten." (S.
65)
Was den Kommunionempfang der Gläubigen betrifft, so weist Jesus am 11.2.1972 darauf hin: "Ich gebe Mich ihrem Herzen durch die Hände des Priesters. (Nur) Thomas hat Meinen glorreichen Leib berührt!" - Einige Monate danach (12.6.1972) kommt Jesus wieder auf sein heiligstes Sakrament zu sprechen und ermutigt: "Zeigt tiefste Ehrfurcht, um die Schmach zu sühnen, die Mir so übervoll zugefügt wird."
Auch
der
himmlische Vater erhebt in der BOTSCHAFT am 27.3.1970 warnend seine
Stimme: "Mein Haus ist nicht mehr ein Haus
des Gebetes,
sondern ein Ort höchster geistiger Verwirrung, wo ein frevelhafter
Mangel an Ehrfurcht herrscht.... Da, wo mein vielgeliebter Sohn thront,
kann ich nicht länger eine solche Entweihung dulden..." - Unmißverständlich
macht er klar: "Wenn er nicht in der heiligen
Eucharistie bei euch geblieben wäre, hätte die Welt seit langem
aufgehört zu existieren" (20.5.1968).
Das sind deutliche Worte von Gott Vater selbst!
Im Fortsetzungsband der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (mit IMPRIMATUR!) äußert sich Jesus an mehreren Stellen ausdrücklich zur Handkommunion. Seine Worte unterstreichen mit göttlicher Autorität die Erkenntnisse aus den bisherigen Darlegungen. Er sagt u.a. zu Marguerite:
"Mein Kind, Ich bringe
den Menschen das Leben. Aber Ich muß dir sagen: Mein Leib wird entweiht
durch die Vermessenheit/Frechheit jener, die sich die Vollmacht herausnehmen,
die Ich nur Meinen Auserwählten gegeben habe! Die
nichtgeweihten Hände sind schuldbeladen und sind nicht würdig,
Mich zu berühren.
Wahrlich Ich sage
dir: Jeder, der Verantwortung trägt, wird die Freveltaten teuer bezahlen,
die gegen Meine erhabene Person begangen werden." (8.4.77), (S. 94)
"Jene, die den Velust so vieler Seelen zu verantworten haben, werden sehr teuer bezahlen müssen, denn jetzt zittert die Schöpfung überall, aufgebracht durch die Angriffe der Bestie, die am Werk ist.
Wer schweigt, macht
sich des Majestätsverbrechens schuldig.
Das Gebet ist notwendiger
als je zuvor. Ist das Schweigen Gold, so kann es auch zur Komplizität
werden in der Zerstörung der Seelen.
Durch die Legion
der Kleinen Seelen, habe Ich in
die Welt und gegen die Feinde in aller Welt einen Kreuzzug der Liebe einberufen.
Es ist und bleibt
wahr, daß derjenige, der ein anderes Evangelium verkündet, zur
Beruhigung der Gewissen, als jenes, das Ich gegeben habe, schon verurteilt
ist.
Ich erfordere von
Meinem Volk die Treue zur Tradition, keine falschen Vorwände, keine
Innovationen, die nur dazu dienen, die Harmonie zu zerstören, die
unter Meinen Kindern walten muß. Ich sehe Mein Volk an, wie es lebt
und stirbt, und Meine Augen beobachten mit Liebe die Kämpfer der letzten
Stunde. Die Horden der Teufel marschieren durch die Straßen, mit
dem Schrei: Non serviam.
Diejenigen, die nicht daran teilnehmen, bleiben tatlos vor den Unverschämtheiten,
vor den abscheulichen Verbrechen, und dergleichen, die begangen werden."
(S. 562)
(J = Jesus, M =Marguerite):
M
Aber die Bischöfe?
J
Genauso wie andere müssen sie Rom gehorchen.
M
Und wenn sie es nicht tun?
J
Sie werden die Verantwortung vor Mir tragen. Der auf den Heiligen Vater
ausgeübte Druck, um zu erreichen, was Mir so sehr mißfällt,
würde - auch wenn sie es
bekommen würden - keinen Wert des Gehorsams in Meinen Augen haben.
Die Tradition ist eine Jahrhunderte alte Tradition. Ich ändere nichts
an dem, was vom Heiligen Geiste den vorhergehenden Päpsten gegeben
wurde.
Die Kommunion - sehr schwerwiegendes Thema, wie du sagst - muß das
bleiben, was sie seit Jahrhunderten gewesen ist und wieder unter all meinen
Kindern eine
vollkommene Einheit bilden.
Es wird Geschrei und Proteste geben. Setz deine ruhige, ausgewogene Entschlossenheit
entgegen, aber ohne Schwäche.
M
Und mein Bischof?
J
Ich will, daß er auch Beispiel an Rom nimmt, was die Art angeht,
das Sakrament Meiner Liebe würdig zu empfangen.
M
Du hast mir immer gesagt, ich solle gehorchen.
J
Aber nicht dem, was der Ehrfurcht zuwiderhandelt, die man Mir schuldet.
Aus dieser Ehrfurcht entsteht die Liebe in einer Seele. Die Gleichgültigkeit,
ich habe es
dir gesagt, verletzt Mein Herz grausam.
Die Botschaft, die ich euch bringe, kommt aus dem Lichte des Heiligen Geistes.
M
Über jede Wissenschaft gibt es die Kenntnis Christi, Seiner Liebe.
Gerade diese Wissenschaft möchte ich euch mitteilen.
(S. 565)
Wer ist gehorsam? Jener,
der Meinen Willen befolgt.
Wer ist ungehorsam?
Wer die vom Heiligen Vater gegebene Lehre versäumt und seinem Beispiel
nicht folgt. (7. Juni 1979, S. 635)
Zwei Jahre später, am 6.4.1979, erinnert Jesus daran, wie lange die Kirche schon auf die Mundkommunion übergegangen ist: "Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück. Ich ändere nichts an dem, was der Heilige Geist den früheren Päpsten eingegeben hat. Bei der Kommunionspendung muß man ... wieder zu der Form zurückkehren, wie sie jahrhundertelang gepflegt wurde, und die vollkommene Einheit Meiner Kinder wiederherstellen. Man wird lautstark dagegen aufbegehren und protestieren. Widersetzt euch standhaft, ruhig und besonnen, aber ohne Schwäche."
Am 7. Juni 1979 drängt
Jesus erneut darauf und sagt: "Die Praxis der Handkommunion beleidigt
mich schwer. Sie muß schnellstens abgeschafft werden..." Um Marguerite
für zu erwartende Kritik und Angriffe zu stärken, erklärt
er ihr: "Was man dir auch sagt, sei sicher, daß du in der Wahrheit
bist."
(Quelle: "BOTSCHAFT
DER BARMHERZIGEN LIEBE" mit Imprimatur!)
Gebet zur Heiligsten Dreifaltigkeit
Dann
kam die Aufforderung des Engels von Fatima an die ganze Welt:
"Buße! Buße!
Buße!
Betet viel! Bringt
dem Allerhöchsten ständig Gebete und Opfer dar!"
Textlink:
Mundkommunion
- von Jesus selbst empfohlen (aktuell!)