Rom empfiehlt die kniende Mundkommunion - 28.7.2011
Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung:
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"Für die ganze Kirche ist es notwendig, die Kommunion auf den Knien zu empfangen.

Rom - Vatikan:  „Es ist empfehlenswert, daß die Gläubigen die Kommunion in den Mund und auf Knien empfangen." Das sagte Kardinal Antonio Cafiizares Liovera, Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung, gegenüber der Agentur ACI Prensa (28.7.2011). Die Gläubigen, welche die Eucharistie von Papst Benedikt selbst empfangen, tun dies in den Mund und auf Knien. Dies sei der Anbetung, der Anerkennung Gottes, geschuldet, die es zurückzugewinnen gelte. „Es ist einfach das Wissen, daß wir vor Gott selbst stehen und daß Er zu uns gekommen ist und wir ihn nicht verdienen", führte der Kardinal weiter aus. „Ich glaube, daß es für die ganze Kirche notwendig ist, die Kommunion auf den Knien zu empfangen."

"In der Tat -fügte er hinzu - muß man, wenn man stehend kommuniziert, eine Kniebeuge oder eine tiefe Verbeugung machen, was nicht geschieht".

„Wenn wir die Kommunion trivialisieren, trivialisieren wir alles, und wir können einen so wichtigen Augenblick nicht verlieren, wie es das Kommunizieren ist, wie es das Anerkennen der Realpräsenz des dort gegenwärtigen Christus ist, des Gottes, der die Liebe aller Liebe ist, wie wir in einem ... Lied singen".



Schon bald nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in den Jahren wesentlicher liturgischer Neuerungen, fordert Jesus in der "BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE" (Imprimatur!) am 25.4.1968 alle, die noch guten Willens sind, auf: "Erhebt euch in Massen, um euer Gut (Glaubensgut) zu verteidigen, das von der Irrlehre bedroht ist." Damit meint er, für den unverkürzten Glauben einzustehen, ein gutes Beispiel zu geben, wo immer wir sind, vor allem auch in der Kirche, durch die gottesfürchtige, kniende Haltung vor seiner eucharistischen Gegenwart; ausdrücklich betont Jesus: "Der Mensch  ist nur groß, wenn er vor seinem König auf die Knie sinkt, zerknirscht von Reue über seine Sünden" (26.8.1972). In dieser demütigen Gesinnung und Haltung gewährt ihm Gott barmherzig seine Gnaden und Gaben für das ewige Heil. Denn wenn "du dich weigerst, Mich mit der ganzen Ehrfurcht, die du Mir schuldest zu lieben, bin Ich machtlos, dir zu Hilfe zu kommen" (11.9.1968).

"Über die Ehrfurcht, die man der Eucharistie schuldet:
Ich bin genauso wahr in der Eucharistie wie Ich es war im brennenden Dornbusch.
Ich habe Moses befohlen, seine Schuhe abzulegen bevor er näherkam. Von Furcht und Ehrfurcht ergriffen hat er die Schuhe abgelegt.
Ich bin die Liebe in der Eucharistie, aber Ich bin Gott! ... immer! und die Menschen nähern sich Mir ohne Respekt und ohne Ehrfurcht.
Es gibt zwischen der Seele und Mir einen tiefen Graben, den allein die Liebe ausfüllen kann: das Ewige un das Nichts!"  (S. 64)
"In dieser Kirche, die Mein Gut ist, hat sich ein sakrileger Mangel an Ehrerbietung eingeschlichen, Neuerungen, die mir Schmerzen bereiten." (S. 65)

Was den Kommunionempfang der Gläubigen betrifft, so weist Jesus am 11.2.1972 darauf hin: "Ich gebe Mich ihrem Herzen durch die Hände des Priesters. (Nur) Thomas hat Meinen glorreichen Leib berührt!" - Einige Monate danach (12.6.1972) kommt Jesus wieder auf sein heiligstes Sakrament zu sprechen und ermutigt: "Zeigt tiefste Ehrfurcht, um die Schmach zu sühnen, die Mir so übervoll zugefügt wird."

Auch der himmlische Vater erhebt in der BOTSCHAFT am 27.3.1970 warnend seine Stimme: "Mein Haus ist nicht mehr ein Haus des Gebetes, sondern ein Ort höchster geistiger Verwirrung, wo ein frevelhafter Mangel an Ehrfurcht herrscht.... Da, wo mein vielgeliebter Sohn thront, kann ich nicht länger eine solche Entweihung dulden..." - Unmißverständlich macht er klar: "Wenn er nicht in der heiligen Eucharistie bei euch geblieben wäre, hätte die Welt seit langem aufgehört zu existieren" (20.5.1968). Das sind deutliche Worte von Gott Vater selbst!

Im Fortsetzungsband der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (mit IMPRIMATUR!) äußert sich Jesus an mehreren Stellen ausdrücklich zur Handkommunion. Seine Worte unterstreichen mit göttlicher Autorität die Erkenntnisse aus den bisherigen Darlegungen. Er sagt u.a. zu Marguerite:

"Mein Kind, Ich bringe den Menschen das Leben. Aber Ich muß dir sagen: Mein Leib wird entweiht durch die Vermessenheit/Frechheit  jener, die sich die Vollmacht herausnehmen, die Ich nur Meinen Auserwählten gegeben habe! Die nichtgeweihten Hände sind schuldbeladen und sind nicht würdig, Mich zu berühren.
Wahrlich Ich sage dir: Jeder, der Verantwortung trägt, wird die Freveltaten teuer bezahlen, die gegen Meine erhabene Person begangen werden." (8.4.77), (S. 94)

"Jene, die den Velust so vieler Seelen zu verantworten haben, werden sehr teuer bezahlen müssen, denn jetzt zittert die Schöpfung überall, aufgebracht durch die Angriffe der Bestie, die am Werk ist.

Wer schweigt, macht sich des Majestätsverbrechens schuldig.
Das Gebet ist notwendiger als je zuvor. Ist das Schweigen Gold, so kann es auch zur Komplizität werden in der Zerstörung der Seelen.
Durch die Legion der Kleinen Seelen, habe Ich in die Welt und gegen die Feinde in aller Welt einen Kreuzzug der Liebe einberufen.
Es ist und bleibt wahr, daß derjenige, der ein anderes Evangelium verkündet, zur Beruhigung der Gewissen, als jenes, das Ich gegeben habe, schon verurteilt ist.
Ich erfordere von Meinem Volk die Treue zur Tradition, keine falschen Vorwände, keine Innovationen, die nur dazu dienen, die Harmonie zu zerstören, die unter Meinen Kindern walten muß. Ich sehe Mein Volk an, wie es lebt und stirbt, und Meine Augen beobachten mit Liebe die Kämpfer der letzten Stunde. Die Horden der Teufel marschieren durch die Straßen, mit dem Schrei: Non serviam. Diejenigen, die nicht daran teilnehmen, bleiben tatlos vor den Unverschämtheiten, vor den abscheulichen Verbrechen, und dergleichen, die begangen werden." (S. 562)

(J = Jesus, M =Marguerite):
M    Aber die Bischöfe?
J     Genauso wie andere müssen sie Rom gehorchen.
M    Und wenn sie es nicht tun?
J     Sie werden die Verantwortung vor Mir tragen. Der auf den Heiligen Vater ausgeübte Druck, um zu erreichen, was Mir so sehr mißfällt, würde - auch wenn sie es
        bekommen würden - keinen Wert des Gehorsams in Meinen Augen haben.
        Die Tradition ist eine Jahrhunderte alte Tradition. Ich ändere nichts an dem, was vom Heiligen Geiste den vorhergehenden Päpsten gegeben wurde.
        Die Kommunion - sehr schwerwiegendes Thema, wie du sagst - muß das bleiben, was sie seit Jahrhunderten gewesen ist und wieder unter all meinen Kindern eine
        vollkommene Einheit bilden.
        Es wird Geschrei und Proteste geben. Setz deine ruhige, ausgewogene Entschlossenheit entgegen, aber ohne Schwäche.
M     Und mein Bischof?
J      Ich will, daß er auch Beispiel an Rom nimmt, was die Art angeht, das Sakrament Meiner Liebe würdig zu empfangen.
M     Du hast mir immer gesagt, ich solle gehorchen.
J     Aber nicht dem, was der Ehrfurcht zuwiderhandelt, die man Mir schuldet. Aus dieser Ehrfurcht entsteht die Liebe in einer Seele. Die Gleichgültigkeit, ich habe es
        dir gesagt, verletzt Mein Herz grausam.
        Die Botschaft, die ich euch bringe, kommt aus dem Lichte des Heiligen Geistes.
M     Über jede Wissenschaft gibt es die Kenntnis Christi, Seiner Liebe. Gerade diese Wissenschaft möchte ich euch mitteilen.    (S. 565)

Wer ist gehorsam? Jener, der Meinen Willen befolgt.
Wer ist ungehorsam? Wer die vom Heiligen Vater gegebene Lehre versäumt und seinem Beispiel nicht folgt.  (7. Juni 1979, S. 635)

Zwei Jahre später, am 6.4.1979, erinnert Jesus daran, wie lange die Kirche schon auf die Mundkommunion übergegangen ist: "Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück. Ich ändere nichts an dem, was der Heilige Geist den früheren Päpsten eingegeben hat. Bei der Kommunionspendung muß man ... wieder zu der Form zurückkehren, wie sie jahrhundertelang gepflegt wurde, und die vollkommene Einheit Meiner Kinder wiederherstellen. Man wird lautstark dagegen aufbegehren und protestieren. Widersetzt euch standhaft, ruhig und besonnen, aber ohne Schwäche."

Am 7. Juni 1979 drängt Jesus erneut darauf und sagt: "Die Praxis der Handkommunion beleidigt mich schwer. Sie muß schnellstens abgeschafft werden..." Um Marguerite für zu erwartende Kritik und Angriffe zu stärken, erklärt er ihr: "Was man dir auch sagt, sei sicher, daß du in der Wahrheit bist."
(Quelle: "BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE" mit Imprimatur!)


Gebet des Engels von FATIMA:
O mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich.
Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen und Dich nicht lieben.
(Nach dem Beispiel des Engels verrichteten die Hirtenkinder in Fatima dieses Gebet kniend, mit der Stirn den Boden berührend.)

Gebet zur Heiligsten Dreifaltigkeit

Heiligste Dreifaltigkeit, Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist, ich bete Dich aus tiefster Seele an und opfere Dir auf den Kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für die Schmähungen, durch die Er selbst beleidigt wird.
Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und die Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariä bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.
(Der Engel hat die Hirtenkinder von Fatima dieses Gebet gelehrt. Mit ihnen zur Erde hingeworfen, betete er es dreimal.)

Dann kam die Aufforderung des Engels von Fatima an die ganze Welt:
"Buße! Buße! Buße!
Betet viel! Bringt dem Allerhöchsten ständig Gebete und Opfer dar!"

Textlink:
Mundkommunion - von Jesus selbst empfohlen (aktuell!)



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