Aufbruch des christlichen Gewissens
Mitteilung der Bewegung "Rettet das ungeborene Leben"     September 2011

In unserer Zeit der großen Not, in der täglich in unserem Land bis zu 1.000 Kinder im Mutterleib getötet werden, wollen wir um Gottes Hilfe bitten, um dem Massentöten ein Ende zu bereiten.
In Verantwortung vor Gott ist es für uns Christen unerträglich geworden und wir müssen uns gegen das Unrecht der Abtreibung erheben. Deshalb ruft die Bewegung 'Rettet das ungeborene Leben' zu einer Gebetsaktion auf, damit dieses zum Himmel schreiende Unrecht ein baldiges Ende nehme - bevor es zu spät ist. Hierzu nehmen wir auch gerne die Hilfe des Heiligen Erzengels Michael, des Fürsten der liimmlischen Heerscharen, mit in Anspruch. Wir legen diesbezüglich ein Gebetsbildchen vom Erzengel Michael, dem Sieger über die Gottlosigkeit, bei, um dem Bösen entgegenzuwirken. Wir bitten nach Möglichkeit, dieses Gebet täglich zu beten, denn im Gebet vereint sich die menschliche Ohnmacht mit der göttlichen Allmacht. Engel sind die ältesten Wesen der Schöpfung, sie waren schon da, bevor die Erschaffung der materiellen Welt begann. Der heilige Erzengel Michael wirkte von Anfang an mit. Sein Kampf gegen das Böse begann schon im Himmel und nimmt seinen Fortgang, solange die Welt besteht. Er hat zwar mit seinem Engelheer den Satan gestürzt, jedoch nicht vernichtet.
Seit Jahrtausenden versuchen die dunklen Mächte in immer raffinierterer Weise die guten himmlischen Mächte zu verdrängen. Bis in die heutige Zeit ist der Heilige Michael der Helfer der gesamten Menschheit im Kampf des Guten gegen das Böse. Dieses zeigt sich in der heutigen Zeit auch als sogenannter Fortschritt in allen Bereichen des Lebens und menschenunwürdigen Gesetzen.
Die Gesetzeslage bezüglich der Abtreibung wirkt sich so aus, daß das Gewissen der Menschen eingeschläfert wird und das Bewußtsein, daß hier Menschenleben vernichtet wird, verdunkelt ist und so kaum mehr als menschenverachtende Tat wahrgenommen wird. Michaelischer Mut wird hier von uns gefordert, denn nur, wenn wir -jeder Einzelne für sich selbst - erkennen, daß wir den Kampf selbst führen müssen, da nicht Michael den Kampf für uns ausführt, aber er kann uns durch seine Fürbitte beistehen. Darum bitten wir ihn, daß er uns hilft, Mut und Kraft zu diesem großen Kampf zu bekommen.
Am 29. September wird das Gedenkfest an den Erzengel Michael gefeiert. Dieses Fest ist gleichzeitig ein Fest des menschlichen Mutes, der inneren Aktivität und des Erkennens der geistigen Strömungen und Notwendigkeiten unserer Zeit. Sie stärken die Michaelskräfte in uns und damit die Christuskräfte, mit denen wir die Anforderungen des heutigen Lebens bewältigen können.
Mit weltlichen Mitteln allein lassen sich die Probleme unserer Zeit nicht lösen - wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, denn das Blut aller ungeborener Kinder, die vor der Geburt getötet werden, schreit zum Himmel!

In unserer Zeit der großen Not, in der täglich in unserem Land bis zu 1.000 Kinder im Mutterleib getötet werden, wollen wir um Gottes Hilfe bitten, um dem Massentöten ein Ende zu bereiten.
In Verantwortung vor Gott ist es für uns Christen unerträglich geworden und wir müssen uns gegen das Umecht der Abtreibung erheben. Deshalb ruft die Bewegung 'Rettet das ungeborene Leben' zu einer Gebetsaktion auf, damit dieses zum Himmel schreiende Umecht ein baldiges Ende nehme - bevor es zu spät ist. Hierzu nehmen wir auch gerne die Hilfe des Heiligen Erzengels Michael, des Fürsten der liimmlischen Heerscharen, mit in Anspruch. Wir legen diesbezüglich ein Gebetsbildchen vom Erzengel Michael, dem Sieger über die Gottlosigkeit, bei, um dem Bösen entgegenzuwirken. Wir bitten nach Möglichkeit, dieses Gebet täglich zu beten, denn im Gebet vereint sich die menschliche Ohnmacht mit der göttlichen Allmacht. Engel sind die ältesten Wesen der Schöpfung, sie waren schon da, bevor die Erschaffung der materiellen Welt begann. Der heilige Erzengel Michael wirkte von Anfang an mit. Sein Kampf gegen das Böse begann schon im Himmel und nimmt seinen Fortgang, solange die Welt besteht. Er hat zwar mit seinem Engelheer den Satan gestürzt, jedoch nicht vernichtet.
Seit Jahrtausenden versuchen die dunklen Mächte in immer raffinierterer Weise die guten himmlischen Mächte zu verdrängen. Bis in die heutige Zeit ist der Heilige Michael der Helfer der gesamten Menschheit im Kampf des Guten gegen das Böse. Dieses zeigt sich in der heutigen Zeit auch als sogenannter Fortschritt in allen Bereichen des Lebens und menschenunwürdigen Gesetzen.
Die Gesetzeslage bezüglich der Abtreibung wirkt sich so aus, daß das Gewissen der Menschen eingeschläfert wird und das Bewußtsein, daß hier Menschenleben vernichtet wird, verdunkelt ist und so kaum mehr als menschenverachtende Tat wahrgenommen wird. Michaelischer Mut wird hier von uns gefordert, denn nur, wenn wir -jeder Einzelne für sich selbst - erkennen, daß wir den Kampf selbst führen müssen, da nicht Michael den Kampf für uns ausführt, aber er kann uns durch seine Fürbitte beistehen. Darum bitten wir ihn, daß er uns hilft, Mut und Kraft zu diesem großen Kampf zu bekommen.
Am 29. September wird das Gedenkfest an den Erzengel Michael gefeiert. Dieses Fest ist gleichzeitig ein Fest des menschlichen Mutes, der inneren Aktivität und des Erkennens der geistigen Strömungen und Notwendigkeiten unserer Zeit. Sie stärken die Michaelskräfte in uns und damit die Christuskräfte, mit denen wir die Anforderungen des heutigen Lebens bewältigen können.
Mit weltlichen Mitteln allein lassen sich die Probleme unserer Zeit nicht lösen - wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, denn das Blut aller ungeborener Kinder, die vor der Geburt getötet werden, schreit zum Himmel!

Aus der Predigt von Herrn Pfarrer Konrad anläßlich der Gebetsstunden am Dreifaltigkeitsfest, 19. Juni 2011:
... In dieser Gebetsstunde gehen wir gleichsam wie die Jünger im Evangelium zu Jesus den Berg hinauf. Wir schauen auf zu seinem Kreuz und er schaut uns an. Sein Blick schweift über die große, weite Welt. Nichts von dem, was da geschieht, entgeht ihm - nicht das Gute, aber auch nicht die Frevel, die Menschen begehen. Ihm ist alle Macht gegeben im Flimmel und auf Erden. Daß er nicht überall eingreift, haben wir seinem Erbarmen zu verdanken. Wie schon die alttestamentliche Lesung verkündete, will er verzeihen, verschonen und nicht strafen. Im Evangelium fallen die Jünger vor Jesus nieder. Auch wir beugen in Ehrfurcht unsere Knie vor dem, dem Himmel und Erde gehören. Wir tun es vor dem, der allein Herr ist über Leben und Tod, wie er in seiner eigenen Auferstehung gezeigt hat. Wir tun es vor dem, der uns erlöst hat und dem unser Dank und unsere Ehre gebührt.
Hinter der menschlichen Gestalt dieses Jesus von Nazareth verbirgt sich nämlich der große Gott, vor dem wir Menschen klein und armselig sind. Und sein Auftrag lautet: „Gehet hin zu allen Völkern, macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie ... und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe!" Nur wer sich nach seinen Geboten richtet, kann sein Jünger sein. Nur wer glaubt und sich taufen läßt, kann sein Jünger sein. Das aber ist sein sehnlichster Wunsch unmittelbar vor seiner Himmelfahrt: Alle sollen seine Jünger werden, und wir sollen daran mitwirken. Wenn wir also zu den Menschen gehen und ihnen sagen: Jedes menschliche Leben ist schützenswert, handeln wir in seinem Auftrag; ja, wir sind dazu verpflichtet. Wenn wir in diesem Anliegen beten, wie wir es heute Abend tun, handeln wir in seinem Auftrag. Wenn wir selber ungeborenes menschliches Leben schützen, indem wir mithelfen, Schwangerschaftsprobleme zu lösen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der das Leben im Mutterleib angenommen wird, handeln wir im Auftrag Jesu. ... Das Gebot vom Berg Sinai lautet: „Du sollst nicht töten!" Wir verdammen den Krieg, weil er so viele unschuldige Opfer fordert und führen selber Krieg gegen den schwächsten Teil des eigenen Volkes, rotten - rein statistisch gesehen - Jahr für Jahr ganze Großstädte aus. Wir gehören einer alternden Gesellschaft an, in der es mehr Särge gibt als Wiegen, lassen aber die nicht leben; die zum Leben bestimmt sind. ... Herr über Leben und Tod ist Gott allein. Ihm ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Es genügt jedoch nicht, daß wir darum wissen. Mit diesem Wissen müssen wir zu den Menschen gehen, wie es unsere Bewegung seit Jahrzehnten bei ihren Bitt-und Sühneprozessionen in eindrucksvoller Weise getan hat. ... Ohne Gottes Hilfe bleiben wir ohnmächtig. ... Im Zeichen seines Kreuzes rufen wir immer wieder in unseren Gebeten den dreifaltigen Gott an. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" danken wir ihm, dem Schöpfer und Erhalter des Lebens; ihm dem Seligmacher. Zugleich bitten wir: „Steh' uns bei, wenn wir Deinen Namen verkünden und zu Boten Deines Reiches und Deines göttlichen Willens werden! Amen."

Der weltweite Krieg gegen das Leben und die Spirale des Schweigens
Das menschliche Leben ist heute weltweit in einem Ausmaß bedroht, das man nur als dramatisch bezeichnen kann: Für die erste Lebensphase ist hier an die international weit verbreitete Massenabtreibung zu erinnern. Angesichts von derzeit etwa 40 Millionen geschätzten Abtreibungen jährlich, zu denen noch die Zahl der (ebenfalls in die Millionen gehenden!) Embryonen hinzuzurechnen ist, die durch die nidationshemmende Mittel bzw. durch die Embryonenforschung ums Leben kommen, ist es wahrlich keine Übertreibung von einem weltweiten „Krieg gegen das menschliche Leben" zu sprechen. Die ursprünglich einmal vom Christentum und der Menschemechtstradition geprägten westlichen Staaten folgten damit paradoxerweise dem Beispiel der bewußt auf einer atheistisch-materialistischen Weltanschauung aufgebauten Sowjetunion, die im Jahre 1920 als erstes europäisches Land die Abtreibung legalisierte. Es war Mutter Teresa, die in ihrer berühmten Rede bei der Entgegennahme ihres Friedensnobelpreises am 10. Dezember 1979 den Skandal der weltweiten Abtreibung mit den drastischen, aber treffenden Worten anprangerte: „... Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes ..." Zur Legalisierung der Verbrechen gegen das menschliche Leben gesellt sich noch eine „Spirale des Schweigens".
(Ausschnitte aus,,Medizin & Ideologie 1/11 von Herrn Pfarrer Dr. Werner Neuer)

Danke für Ihre Unterstützung
Wir haben in den Jahren unserer langjährigen Arbeit viele Dankschreiben von schwangeren Frauen und Familien in Not erhalten. Diesen Dank wollen wir an Sie, unsere Mitglieder und Freunde der Bewegung weitergeben. Denn nur durch Ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden, sowie Dir wichtiges Gebet, war es uns möglich, zu helfen. Wir möchten Ihnen ein herzliches Vergelt s Gott sagen für Ihre Unterstützung.

Dankschreiben
... Vielen Dank für die Hilfe für Frau P., auch in ihrem Namen. Ihre Hilfe wird Frau P. das Lehen erträglicher

Josef Müller, Vorsitzender.

machen, damit sie sich auf ihre Zwillinge freuen kann. Mit freundlichen Grüßen I. S., Caritas, Juli 2011

... Wir möchten uns auch im Namen von Familie W. und Familie K. ganz herzlich für Ihre sehr schnelle Hilfe bedanken. Beide Familien haben sich über Ihre finanzielle Unterstützung sehr gefreut und bedankt Für Ihre wichtige Arbeit wünschen wir Ihnen Gottes Segen und verbleiben mit freundlichen Grüßen M. P., Caritas, August 2011

Gebet:
St. Michael, Sieger über alle Gottlosigkeit
Heiliger Erzengel Michael, du Fürst der himmlischen Heerscharen, verteidige uns im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels. Sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich: Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherschleichen, durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.
Heilige Maria, Mutter der Kirche, ihr Engel und Heiligen alle, bittet für uns!

Bild oben: St. Michael, Monte St. Angelo, Gargano/Italien
 

Herausgeber + V.i.S.d.P.: Bewegung 'Rettet das ungeborene Leben' e.V., Karlsgasse 4,97953 Königheim-Pülfringen, Telefon: 09340/263, Telefax: 09340/1369
Spenden sind sehr willkommen!



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