In unserer Zeit der
großen Not, in der täglich in unserem Land bis zu 1.000 Kinder
im Mutterleib getötet werden, wollen wir um Gottes Hilfe bitten, um
dem Massentöten ein Ende zu bereiten.
In Verantwortung vor
Gott ist es für uns Christen unerträglich geworden und wir müssen
uns gegen das Unrecht der Abtreibung erheben. Deshalb ruft die Bewegung 'Rettet
das ungeborene Leben' zu einer Gebetsaktion auf, damit dieses zum Himmel
schreiende Unrecht ein baldiges Ende nehme - bevor es zu spät ist.
Hierzu nehmen wir auch gerne die Hilfe des Heiligen Erzengels Michael,
des Fürsten der liimmlischen Heerscharen, mit in Anspruch. Wir legen
diesbezüglich ein Gebetsbildchen vom Erzengel Michael, dem Sieger
über die Gottlosigkeit, bei, um dem Bösen entgegenzuwirken. Wir
bitten nach Möglichkeit, dieses Gebet täglich zu beten, denn
im Gebet vereint sich die menschliche Ohnmacht mit der göttlichen
Allmacht. Engel sind die ältesten Wesen der Schöpfung, sie waren
schon da, bevor die Erschaffung der materiellen Welt begann. Der heilige
Erzengel Michael wirkte von Anfang an mit. Sein Kampf gegen das Böse
begann schon im Himmel und nimmt seinen Fortgang, solange die Welt besteht.
Er hat zwar mit seinem Engelheer den Satan gestürzt, jedoch nicht
vernichtet.
Seit Jahrtausenden
versuchen die dunklen Mächte in immer raffinierterer Weise die guten
himmlischen Mächte zu verdrängen. Bis in die heutige Zeit ist
der Heilige Michael der Helfer der gesamten Menschheit im Kampf des Guten
gegen das Böse. Dieses zeigt sich in der heutigen Zeit auch als sogenannter
Fortschritt in allen Bereichen des Lebens und menschenunwürdigen Gesetzen.
Die Gesetzeslage bezüglich
der Abtreibung wirkt sich so aus, daß das Gewissen der Menschen eingeschläfert
wird und das Bewußtsein, daß hier Menschenleben vernichtet
wird, verdunkelt ist und so kaum mehr als menschenverachtende Tat wahrgenommen
wird. Michaelischer Mut wird hier von uns gefordert, denn nur, wenn wir
-jeder Einzelne für sich selbst - erkennen, daß wir den Kampf
selbst führen müssen, da nicht Michael den Kampf für uns
ausführt, aber er kann uns durch seine Fürbitte beistehen. Darum
bitten wir ihn, daß er uns hilft, Mut und Kraft zu diesem großen
Kampf zu bekommen.
Am 29. September wird
das Gedenkfest an den Erzengel Michael gefeiert. Dieses Fest ist gleichzeitig
ein Fest des menschlichen Mutes, der inneren Aktivität und des Erkennens
der geistigen Strömungen und Notwendigkeiten unserer Zeit. Sie stärken
die Michaelskräfte in uns und damit die Christuskräfte, mit denen
wir die Anforderungen des heutigen Lebens bewältigen können.
Mit weltlichen Mitteln
allein lassen sich die Probleme unserer Zeit nicht lösen - wer Augen
hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, denn das Blut aller ungeborener
Kinder, die vor der Geburt getötet werden, schreit zum Himmel!
In unserer Zeit der
großen Not, in der täglich in unserem Land bis zu 1.000 Kinder
im Mutterleib getötet werden, wollen wir um Gottes Hilfe bitten, um
dem Massentöten ein Ende zu bereiten.
In Verantwortung vor
Gott ist es für uns Christen unerträglich geworden und wir müssen
uns gegen das Umecht der Abtreibung erheben. Deshalb ruft die Bewegung
'Rettet das ungeborene Leben' zu einer Gebetsaktion auf, damit dieses zum
Himmel schreiende Umecht ein baldiges Ende nehme - bevor es zu spät
ist. Hierzu nehmen wir auch gerne die Hilfe des Heiligen Erzengels Michael,
des Fürsten der liimmlischen Heerscharen, mit in Anspruch. Wir legen
diesbezüglich ein Gebetsbildchen vom Erzengel Michael, dem Sieger
über die Gottlosigkeit, bei, um dem Bösen entgegenzuwirken. Wir
bitten nach Möglichkeit, dieses Gebet täglich zu beten, denn
im Gebet vereint sich die menschliche Ohnmacht mit der göttlichen
Allmacht. Engel sind die ältesten Wesen der Schöpfung, sie waren
schon da, bevor die Erschaffung der materiellen Welt begann. Der heilige
Erzengel Michael wirkte von Anfang an mit. Sein Kampf gegen das Böse
begann schon im Himmel und nimmt seinen Fortgang, solange die Welt besteht.
Er hat zwar mit seinem Engelheer den Satan gestürzt, jedoch nicht
vernichtet.
Seit Jahrtausenden
versuchen die dunklen Mächte in immer raffinierterer Weise die guten
himmlischen Mächte zu verdrängen. Bis in die heutige Zeit ist
der Heilige Michael der Helfer der gesamten Menschheit im Kampf des Guten
gegen das Böse. Dieses zeigt sich in der heutigen Zeit auch als sogenannter
Fortschritt in allen Bereichen des Lebens und menschenunwürdigen Gesetzen.
Die Gesetzeslage bezüglich
der Abtreibung wirkt sich so aus, daß das Gewissen der Menschen eingeschläfert
wird und das Bewußtsein, daß hier Menschenleben vernichtet
wird, verdunkelt ist und so kaum mehr als menschenverachtende Tat wahrgenommen
wird. Michaelischer Mut wird hier von uns gefordert, denn nur, wenn wir
-jeder Einzelne für sich selbst - erkennen, daß wir den Kampf
selbst führen müssen, da nicht Michael den Kampf für uns
ausführt, aber er kann uns durch seine Fürbitte beistehen. Darum
bitten wir ihn, daß er uns hilft, Mut und Kraft zu diesem großen
Kampf zu bekommen.
Am 29. September wird
das Gedenkfest an den Erzengel Michael gefeiert. Dieses Fest ist gleichzeitig
ein Fest des menschlichen Mutes, der inneren Aktivität und des Erkennens
der geistigen Strömungen und Notwendigkeiten unserer Zeit. Sie stärken
die Michaelskräfte in uns und damit die Christuskräfte, mit denen
wir die Anforderungen des heutigen Lebens bewältigen können.
Mit weltlichen Mitteln
allein lassen sich die Probleme unserer Zeit nicht lösen - wer Augen
hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, denn das Blut aller ungeborener
Kinder, die vor der Geburt getötet werden, schreit zum Himmel!
Aus der Predigt von
Herrn Pfarrer Konrad anläßlich der Gebetsstunden am Dreifaltigkeitsfest,
19. Juni 2011:
... In dieser Gebetsstunde
gehen wir gleichsam wie die Jünger im Evangelium zu Jesus den Berg
hinauf. Wir schauen auf zu seinem Kreuz und er schaut uns an. Sein Blick
schweift über die große, weite Welt. Nichts von dem, was da
geschieht, entgeht ihm - nicht das Gute, aber auch nicht die Frevel, die
Menschen begehen. Ihm ist alle Macht gegeben im Flimmel und auf Erden.
Daß er nicht überall eingreift, haben wir seinem Erbarmen zu
verdanken. Wie schon die alttestamentliche Lesung verkündete, will
er verzeihen, verschonen und nicht strafen. Im Evangelium fallen die Jünger
vor Jesus nieder. Auch wir beugen in Ehrfurcht unsere Knie vor dem, dem
Himmel und Erde gehören. Wir tun es vor dem, der allein Herr ist über
Leben und Tod, wie er in seiner eigenen Auferstehung gezeigt hat. Wir tun
es vor dem, der uns erlöst hat und dem unser Dank und unsere Ehre
gebührt.
Hinter der menschlichen
Gestalt dieses Jesus von Nazareth verbirgt sich nämlich der große
Gott, vor dem wir Menschen klein und armselig sind. Und sein Auftrag lautet:
„Gehet hin zu allen Völkern, macht alle Menschen zu meinen Jüngern,
tauft sie ... und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe!" Nur
wer sich nach seinen Geboten richtet, kann sein Jünger sein. Nur wer
glaubt und sich taufen läßt, kann sein Jünger sein. Das
aber ist sein sehnlichster Wunsch unmittelbar vor seiner Himmelfahrt: Alle
sollen seine Jünger werden, und wir sollen daran mitwirken. Wenn wir
also zu den Menschen gehen und ihnen sagen: Jedes menschliche Leben ist
schützenswert, handeln wir in seinem Auftrag; ja, wir sind dazu verpflichtet.
Wenn wir in diesem Anliegen beten, wie wir es heute Abend tun, handeln
wir in seinem Auftrag. Wenn wir selber ungeborenes menschliches Leben schützen,
indem wir mithelfen, Schwangerschaftsprobleme zu lösen und eine Atmosphäre
zu schaffen, in der das Leben im Mutterleib angenommen wird, handeln wir
im Auftrag Jesu. ... Das Gebot vom Berg Sinai lautet: „Du sollst nicht
töten!" Wir verdammen den Krieg, weil er so viele unschuldige Opfer
fordert und führen selber Krieg gegen den schwächsten Teil des
eigenen Volkes, rotten - rein statistisch gesehen - Jahr für Jahr
ganze Großstädte aus. Wir gehören einer alternden Gesellschaft
an, in der es mehr Särge gibt als Wiegen, lassen aber die nicht leben;
die zum Leben bestimmt sind. ... Herr über Leben und Tod ist Gott
allein. Ihm ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Es genügt
jedoch nicht, daß wir darum wissen. Mit diesem Wissen müssen
wir zu den Menschen gehen, wie es unsere Bewegung seit Jahrzehnten bei
ihren Bitt-und Sühneprozessionen in eindrucksvoller Weise getan hat.
... Ohne Gottes Hilfe bleiben wir ohnmächtig. ... Im Zeichen seines
Kreuzes rufen wir immer wieder in unseren Gebeten den dreifaltigen Gott
an. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" danken
wir ihm, dem Schöpfer und Erhalter des Lebens; ihm dem Seligmacher.
Zugleich bitten wir: „Steh' uns bei, wenn wir Deinen Namen verkünden
und zu Boten Deines Reiches und Deines göttlichen Willens werden!
Amen."
Der weltweite Krieg
gegen das Leben und die Spirale des Schweigens
Das menschliche Leben
ist heute weltweit in einem Ausmaß bedroht, das man nur als dramatisch
bezeichnen kann: Für die erste Lebensphase ist hier an die international
weit verbreitete Massenabtreibung zu erinnern. Angesichts von derzeit etwa
40 Millionen geschätzten Abtreibungen jährlich, zu denen noch
die Zahl der (ebenfalls in die Millionen gehenden!) Embryonen hinzuzurechnen
ist, die durch die nidationshemmende Mittel bzw. durch die Embryonenforschung
ums Leben kommen, ist es wahrlich keine Übertreibung von einem weltweiten
„Krieg gegen das menschliche Leben" zu sprechen. Die ursprünglich
einmal vom Christentum und der Menschemechtstradition geprägten westlichen
Staaten folgten damit paradoxerweise dem Beispiel der bewußt auf
einer atheistisch-materialistischen Weltanschauung aufgebauten Sowjetunion,
die im Jahre 1920 als erstes europäisches Land die Abtreibung legalisierte.
Es war Mutter Teresa, die in ihrer berühmten Rede bei der Entgegennahme
ihres Friedensnobelpreises am 10. Dezember 1979 den Skandal der weltweiten
Abtreibung mit den drastischen, aber treffenden Worten anprangerte: „...
Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei
des unschuldigen, ungeborenen Kindes ..." Zur Legalisierung der Verbrechen
gegen das menschliche Leben gesellt sich noch eine „Spirale des Schweigens".
(Ausschnitte aus,,Medizin
& Ideologie 1/11 von Herrn Pfarrer Dr. Werner Neuer)
Danke für Ihre
Unterstützung
Wir haben in den Jahren
unserer langjährigen Arbeit viele Dankschreiben von schwangeren Frauen
und Familien in Not erhalten. Diesen Dank wollen wir an Sie, unsere Mitglieder
und Freunde der Bewegung weitergeben. Denn nur durch Ihre Mitgliedsbeiträge
und Spenden, sowie Dir wichtiges Gebet, war es uns möglich, zu helfen.
Wir möchten Ihnen ein herzliches Vergelt s Gott sagen für Ihre
Unterstützung.
Dankschreiben
... Vielen Dank für
die Hilfe für Frau P., auch in ihrem Namen. Ihre Hilfe wird Frau P.
das Lehen erträglicher
Josef Müller, Vorsitzender.
machen, damit sie sich auf ihre Zwillinge freuen kann. Mit freundlichen Grüßen I. S., Caritas, Juli 2011
... Wir möchten uns auch im Namen von Familie W. und Familie K. ganz herzlich für Ihre sehr schnelle Hilfe bedanken. Beide Familien haben sich über Ihre finanzielle Unterstützung sehr gefreut und bedankt Für Ihre wichtige Arbeit wünschen wir Ihnen Gottes Segen und verbleiben mit freundlichen Grüßen M. P., Caritas, August 2011
Gebet:
St. Michael, Sieger
über alle Gottlosigkeit
Heiliger Erzengel
Michael, du Fürst der himmlischen Heerscharen, verteidige uns im Kampfe
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels. Sei du unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich: Du aber, Fürst der himmlischen
Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen in der Welt umherschleichen, durch die Kraft
Gottes hinab in die Hölle. Amen.
Heilige Maria, Mutter
der Kirche, ihr Engel und Heiligen alle, bittet für uns!
Bild oben: St.
Michael, Monte St. Angelo, Gargano/Italien
Herausgeber + V.i.S.d.P.:
Bewegung 'Rettet das ungeborene Leben' e.V., Karlsgasse 4,97953 Königheim-Pülfringen,
Telefon: 09340/263, Telefax: 09340/1369
Spenden sind sehr
willkommen!