Habemus Papam! - Papst Benedikt XVI.

Der engste Mitarbeiter von Papst + Johannes Paul II. wird zum neuen Papst gewählt. Seit 482 Jahren steht wieder einmal ein deutscher Papst an der Spitze der Katholischen Kirche. Das ist auch für uns eine hoch erfreuliche Nachricht aus Rom. Die Kardinäle hatten erkannt, daß der verstorbene Papst besonders die Jugendlichen ansprechen und begeistern konnte und die hl. Jungfrau Maria als wichtiges "Lebenselement" der Kirche ansah. Die Kardinäle entschieden sich dafür, daß diese "Linie" fortgesetzt werden sollte, und das nennen auch wir eine gute Entscheidung. Fast 25 Jahre lang war der weltbekannte Theologe Kardinal Ratzinger der engste Mitarbeiter von Papst + Johannes Paul II. Der frühere Erzbischof von München und Freising bestimmte die theologische Linie des Pontifikates mit.
Hervorzuheben sind bei ihm sein scharfer Verstand, seine klaren Analysen, seine klare und deutliche Sprache und sein weiter theologischer Horizont, seine demütige Haltung, u.v.a.m.. Bisher hat er schon viele brillante Bücher geschrieben und viele Schriften (z.B. "Dominus Jesus") verfaßt, die sehr große Anerkennung finden. Er hat maßgeblich am neuen "KKK" = Katechismus der Katholischen Kirche" mitgewirkt, ein ausgezeichnetes Werk der Weltliteratur.

Wenn der neue Papst Benedikt XVI. schon zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hat, eines seiner Hauptziele in seiner Amtszeit sehe er in der Wiedervereinigung im Glauben, so klingen hier nicht nur prophetische Worte mit, sondern das ist auch die Sprache der heiligen Jungfrau Maria: vgl. Worte der Muttergottes in ihren Botschaften von Medjugorje!
Gott selbst wird durch äußere Zeichen mithelfen, daß sehr sehr bald eine Wiedervereinigung im Glauben - für viele überraschend - kommen wird. -

Gott wird sich in der Amtszeit des neuen Papstes noch stärker den Menschen offenbaren! Wir sind das Volk Gottes (="Israel")!
Der Papstbeiname für den jetzigen neuen Papst Benedikt XVI. lautet nach den Aufzeichnungen des hl. Malachias: "Ruhm des Ölbaums", was auf eine Erneuerung, Stärkung der Kirche hinweist: "Die Kirche wird aufblühen wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte!" - "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!" (Fatima)
Der letzte Papst wird "Petrus, der Römer" sein, denn Jesus wird bald wiederkommen in großer Herrlichkeit.
Freuen wir uns! Habt keine Angst: Die Muttergottes wird uns beschützen!
Gott hat dem letzten Papst wissen lassen, daß sein Gebet nicht mehr ausreiche und er Opfer bringen müsse: diese Opfer hat er durch seine Leiden, die er nicht verweigert hatte, demütig und gerne angenommen. Wir werden erst später einmal erfahren, vor welchen Gefahren er uns bewahrt und welche Welt-Katastrophen er dadurch von uns abgewendet und welche Gnaden er uns von Gott erwirkt hat. Wir sind die "kleine Herde", die "kleine Schar", die "Ferse" (vgl. Genesis!) der Muttergottes, die auf unser Gebet hofft und uns ständig um unsere Gebete bittet. Auch Jesus sagt in jüngeren Botschaften, wir sollen "Tag und Nacht beten". Wir erinnern, daß Jesus 30 Jahre lang vorher gebetet hat und nur 3 Jahre öffentlich gewirkt hat! Daran erkennen wir, wie wichtig das Gebet ist. Wir müssen auch für die vielen anderen beten, die das - leider - nicht mehr tun, daß auch sie gerettet werden können.

Wir danken hiermit allen Kardinälen, daß sie sich bei der Papstwahl vom Hl. Geist haben leiten lassen.
Wir danken dem neuen Papst Benedikt XVI. für sein Engagement, für seine Treue und Liebe zum Gottesvolk...
Wir danken allen Lesern, allen "Marienkindern", die die "Herz-Mariä-Sühnesamstage" halten, an den "Fatimatagen" das heilige Meßopfer mitfeiern und fleißig beten. Betet weiterhin fleißig, freut Euch und jubelt, denn Gott ist uns in unseren Tagen besonders nahe. Er ist gütig und barmherzig! Gott wird sich bald noch stärker offenbaren, bis schließlich "der Schleier fallen wird"...
Der verstorbene Papst Johannes Paul II., den wir stets in Erinnerung bewahren, hat viel gebetet, er möge unser Vorbild sein in allem! Wir danken ihm und sagen ihm ein besonders herzliches "Vergelt's Gott" für alles! Möge er uns vom Himmel aus segnen und uns beistehen.

Wir wünschen dem neuen Papst Benedikt XVI. und Ihnen allen Gottes und Mariens besonderen Schutz und Segen! Gott segne Euch! Habt Mut und Vertrauen und Freude im Herzen! Tut, was er euch sagt!



Botschaft der Muttergottes von Medjugorje vom 25. April 2005
„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, das Gebet in euren Familien zu erneuern. Durch das Gebet und durch das Lesen der Heiligen Schrift soll der Heilige Geist, der euch erneuern wird, in eure Familien kommen. So werdet ihr Religionslehrer in eurer Familie werden. Durch das Gebet und durch eure Liebe wird die Welt  auf einem besseren Weg gehen, und die Liebe wird in der Welt zu herrschen  beginnen. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!“


Einige Sätze von Papst Benedikt XVI.:
"Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts und gibt alles! Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück. - Jeder von uns ist Frucht eines Gedankens Gottes. Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt, jeder ist gebraucht!"

Einige Sätze bekannter Personen:
Matthias Matussek, Buchautor und Redakteur schreibt zur Papstwahl im SPIEGEL: "Lange, das läßt sich getrost sagen, ist der Welt nicht mehr so viel Hoffnung gebracht worden von einem Deutschen wie an diesem Tag, als über der Sixtinischen Kapelle der weiße Rauch aufstieg und der Purpur-Vorhang zur Seite gezogen wurde."
Paul Badde: Rom-Korrespondent der Tageszeitung DIE WELT hat in einem Beitrag aufgezeigt, daß Kard. Ratzinger nie an seiner Karriere gearbeitet hat: "Er ist immer gerufen worden, gedrängt hat er sich nie. Am Schluß wurde er nicht mehr von einem Professorenkollegium oder gar vom Papst, sondern VON GOTT SELBST GERUFEN."
Peter Seewald, der den neuen Papst so gut kennt wie kein anderer Publizist (er veröffentlichte die beiden Interview-Bücher "Salz der Erde" und "Gott und die Welt" mit ihm) erklärte in einem Interview einer PUR-spezial-Ausgabe: "Mit dem neuen Papst geht es zurück zu den Wurzeln, zurück in die Zukunft. Mit dem neuen Papst beginnt umgekehrt die Rückkehr der Väter und damit eine neue Konzentration auf Jesus Christus selbst. Und ich glaube, Benedikt XVI. kann damit nicht nur zu einem Erneuerer der Kirche, sondern auch Europas werden. Allerdings braucht er hierbei unsere Hilfe. Ich jedenfalls bin bereit dazu. Sofort."
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