Die heilige Jungfrau Maria ist "Stern der Neuevangelisierung"
Botschaft von Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone zum Marianischen Pastoralkongreß in Mexiko

Im Namen Papst Benedikts XVI. hat Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone den Teilnehmern des amerikanischen Kongresses über Marianische Pastoral eine Botschaft zukommen lassen. Aus ihr geht hervor, daß Maria, die Mutter Jesu, der "Stern der Neuevangelisierung" ist. Die kontinentweite Begegnung wurde von 27. September bis 1. Oktober in Mexiko-Stadt abgehalten.

In seinem Schreiben präzisiert Kardinal Bertone, daß die Zielsetzung des Kongresses darin bestehe, "die Marienverehrung in den Ländern Lateinamerikas und der Karibik zu fördern". Sie solle zu einem tieferen Bewußtsein dessen führen, "was es bedeutet, authentische Jünger Christi und Zeugen seines Evangeliums zu sein."

Die Länder Lateinamerikas seien reich an herausragenden Marienheiligtümern, die von zahlreichen Wallfahrern aufgesucht wurden. Sie alle begäben sich auf eine Pilgerreise, um ihre Zuneigung zu Maria zu bekunden, "in den Notlagen des Lebens ihre Hilfe und ihren Rat zu erbitten oder in den persönlichen, familiären und gesellschaftlichen Wechselfällen des Lebens den Schutz Mariens stärker zu erfahren". Kardinal Bertone zieht daraus die Erkenntnis, daß die Jungfrau Maria mit Sicherheit "sehr tief im Herzen dieser Völker verwurzelt" sei, was "Zeichen für einen tiefen religiösen Sinn" sei, "dem die Kirche eine besondere pastorale Aufmerksamkeit zukommen lassen muß."

Bild links: "Muttergottes vom Sieg"

Mit der Marienfrömmigkeit "verbinde sich die Kunst, mit der Maria alle Menschenkinder zu Jesus geführt hat", was sie bis in die heutige Zeit hinein tue; "auf dieselbe Weise, wie sie sie bei der Hochzeit von Kana den mutlosen Dienern, die zu ihr Zuflucht nahmen, den Rat gab: "Was er euch sagt, das tut!" (Joh 2,5). In diesen Worten erkennt Kardinal-Staatssekretär Bertone so etwas wie eine "Pädagogik des Glaubens an Christus, die von tiefer Liebe zu Jesus sowie von inniger Kenntnis seiner Person und der menschlichen Natur erfüllt ist". Zugleich "zeuge sie von der ganz besonderen Sendung, die die Mutter Jesu im göttlichen Heilsplan erhalten habe".

"Weil die allerseligste Jungfrau 'geglaubt' hat (vgl. Lk 1,45) und den Spuren ihres Sohnes und der im Entstehen begriffenen Kirche mit vollkommener Hingabe und in ergebener Treue folgte, ist sie "Stern der Neuevangelisierung" genannt worden: aufgrund ihrer Fähigkeit, diejenigen anzuziehen, ihnen Orientierung zu geben und Mut zuzusprechen, die Jesus kennenlernen wollen und bereit sind, bei der Aufgabe, das Reich Gottes wachsen zu lassen, seine treuen Jünger zu sein."
(Quelle: OR)




Anmerkungen des Webmasters:

Die Aussagen des Kardinal-Staatssekretärs Bertone sind im hohen Maße vom Hl. Geist geprägt! Diese sollen hier noch etwas ausführlicher begründet und erläutert werden, warum die Einbindung der heiligen Jungfrau in die Kirche auch vom jetzigen Papst praktiziert wird, im Heilsplan Gottes von Anfang an vorgesehen und im Moment wirklich absolut LEBENSNOTWENDIG für alle Menschen ist: nämlich durch baldmöglichste Verkündigung des neuen Dogmas:
"Maria Mittlerin, Fürsprecherin und Miterlöserin"!!!
In den kirchlich anerkannten Botschaften der Gottesmutter von Amsterdam sagte die heilige Jungfrau Maria:
"Theologie muß weichen vor der Sache meines Sohnes!"
1. Was ist "die Sache meines Sohnes"?
2. Warum "muß Theologie weichen"?
Zu 1: "Sache des Sohnes Gottes, Jesus Christus, ist die Erlösung der Menschen ALLER VÖLKER und dessen Wille, daß sein Stellvertreter auf Erden den Anteil, den seine Mutter und die Mutter der Kirche an dieser Erlösung bewiesen hat, dogmatisch beglaubigt": Es wird ja bekanntlich vom Himmel selbst(!) das neue Dogma nicht nur gewünscht, sondern sogar "verlangt"!
Zu 2: "Niemals würde Maria die Theologie dort, wo eine gewöhnliche Privatoffenbarung vorläge, zur Zurückhaltung mahnen, wenn sie ihren Siegeloffenbarungen nicht selbst den Status biblisch angekündigter, letztzeitlicher Aufgaben der apokalyptischen "Frau" zuerkennen würde." (S. 242)
Es soll(te) nicht dazu kommen, daß zuerst die himmlische (angekündigte!) Vorwarnung UND ("Gr.) Warnung" kommen muß, bevor dieses hochwichtige Dogma verkündet wird.

"Auch die Frau aller Völker greift das Thema der 'Warnkatastrophe' von Weish 17 auf und gibt sogar verschlüsselte Hinweise über Art und potentiellen Zeitpunkt des Auftretens des Ereignisses.
Das Ereignis besteht in einem plötzlichen Eindringen von Meteoren und kosmischen Staub in die Erdatmosphäre, welches Finsternis und Lichterscheinungen aler Art hervorruft und die Erde mehrere, wahrscheinlich zwei oder drei Tage lang in Dunkelheit hüllt. Parallel mit dem Naturereignis soll nach den vorliegenden Weissagungen ein Prozeß der inneren Läuterung und des völligen Versagens aller Magie einhergehen, so daß niemand dem Schock entgehen würde, der diese Tage mit zu durchleben hätte.
Gleichzeitig aber, und das ist das eschatologisch Bedeutsame an dieser Katastrophe, soll diese vor dem potentiell bevorstehenden apokalyptischen "Hagelschlag" oder "Fallen der Zentnerstücke" warnen und als Antizipation dieses Geschehens erkannt und genutzt werden.
Die Nutzung bestünde in der sittlich-religiösen Umkehr (vgl. KOMETEN! - Anm. d. Verf.!) und in der Bewußtseinserweiterung bis zu jenem Denk- und Glaubensumfang, den die geistige Wiedergeburt des durch die sog. Neuzeit entgeistigten und entmündigten spätzeitlichen Menschen zur Voraussetzung hat." (S. 231)
(Quelle: Hans Baum: "Das Ultimatum Gottes", Christiana-Verlag)

Die Finsternis wird umso größer, je länger dieses Dogma verzögert wird und die Lage der Welt wird immer kritischer, je mehr man die Verkündigung dieses äußerst wichtigen Dogmas aufschiebt! Die großen Vorwarnzeichen, die in den Amsterdamer Botschaften angekündigten Kometen, waren schon da: als nächstes müssen Meteore erwartet werden! Denn es hieß in diesen Botschaften: "Achtet auf die Kometen und Meteore!"
"Ein prophetisch angekündigtes Ereignis, das trotz Auftretens der es begleitenden Nebenumstände ausbleibt, widerspricht nicht dem Wesen echter Prophetie, sondern unterstreicht lediglich das, was diese von der Wahrsagung unterscheidet, nämlich ihre Zwecksetzung als Weisung und Warnung." (a.a.O. S. 232) - Wird Gott auf die Schockwirkung der Warnkatastrophe verzichten können? - Beten wir für die baldige Verkündigung dieses neuen Dogmas, denn die Zeit bis zur Gr. Warnung ist nur noch kurz bemessen!

"Mit dieser Erwähnung Amsterdams soll keineswegs gesagt sein, daß dieses das alleinige Alarmzeichen der Muttergottes gewesen sei. Das seit La Salette zu beobachtende Aufblühen der marianischen Kommentarprophetie zur Apokalypse beweist ja, wie unermüdlich die "FRAU" ihr Rettungswerk vorantreibt.
Aber auch Satan ist am Werk. Er ist mit Eifer und mit großem Erfolg dabei, einen dritten Gerechtigkeitsakt Gottes zu nutzen. Dieser besteht in der letztzeitlichen Loslassung Satans und der Dämonen.
Loslassung bedeutet praktisch die Aufhebung der Schranken, die Satan und den Dämonen bisher von Gott gesetzt waren. Das wiederum bedeutet für die Dämonologie ein völliges Umlernen. Dämonologen müssen heute erfahren, daß der Exorzismus nur für kurze Zeit Erfolge aufweist, daß sich der Dämonismus kaum noch die Mühe macht, sich zu tarnen, und daß vor allem die Künstler und die Jugend einem dämonischen Druck ausgesetzt sind, der in zunehmendem Maße auch auf die Publikationsmittel, auf Funk und Fernsehen, aber auch auf die Universitäten und auf die Politik übergreift. Auch in der sakralen Kunst und in der Liturgie feiert der Dämonismus die denkbar größten Siege.
Das alles soll uns nicht verwirren. Es sind dies selbstverständliche Begleiterscheinungen der Letztzeit. Man wird ihnen nur dann wirksam begegnen können, wenn man um die besonderen Zeichen dieser Zeit weiß, den eschatologischen Standort unserer Epoche erkennt und die Rolle Marias im letztzeitlichen Kampf gegen den «Drachen» nicht nur anerkennt, sondern auch nach Kräften fördert." (a.a.O. S. 218)
Die Überbringerin des apokalyptischen Siegels und Erstentsieglerin der Apokalypse ist die von der Weisheit des Heiligen Geistes, der Sophia, umhüllte und durchdrungene apokalyptische Frau, «die einst Maria war». Sie enthüllte in ihren Amsterdamer Botschaften in der Sprache unserer Zeit, was in der gewaltigen zeitlosen Sprache der biblischen Prophetie in mystisches Dunkel gehüllt war. Letzteres deshalb, um allen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in den zweitausend Jahren christlicher Heilsgeschichte frei für oder gegen Christus entscheiden zu können. (a.a.O. S. 215)
Unsere stärksten Mittel gegen die Macht des bösen ist die Mitfeier der hl. Eucharistie, das Gebet für den Papst und das Rosenkranzgebet mit der ganzen Familie. Bitte beten Sie für die baldige Verkündigung dieses neuen Dogmas.



Je länger dieses neu zu verkündende Dogma hinausgezögert wird, desto mehr Leid entsteht für die Gesamtkirche, für den Papst selbst und für jeden Einzelnen und für die ganze Welt. Durch dieses Dogma würde der ganzen Menschheit unermeßlicher Segen geschenkt werden! Der Sieg der Gottesmutter über den bösen feind steht mit diesem wichtigen Dogma in direktem Zusammenhang.

Liebe Muttergottes vom Sieg sei unsere Rettung und unsere Hilfe!


Weihe an die Heiligste Dreifaltigkeit
Heiligste Dreifaltigkeit, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, allmächtiger, barmherziger, dreieiniger Gott!
Ich ....................... (Name) wohnhaft in ...................(Ort), Dein unwürdigstes Geschöpf und ein armer sündiger Mensch, werfe mich nieder vor dem Throne Deiner unendlichen göttlichen Majestät und bete Dich in tiefster Demut an als meinen Erschaffer, Erlöser und Heiligmacher. Ich glaube an Dich, hoffe auf Dich und liehe Dich über alles als meinen Gott und Herrn. Es reut mich vom Grunde meines Herzens, daß ich Dich als das höchste Gut bisher so oft und vielmals beleidigt habe. Ich nehme mir aufrichtig vor, mein Leben zu bessern, Dir aus allen meinen Kräften zu dienen und nichts mehr zu begehen, was Deinen reinsten göttlichen Augen mißfallen könnte. Ich bitte Dich daher, o barmherzigster Gott, heiligste Dreifaltigkeit, durch die Verdienste der allzeit reinsten und Unbefleckten Jungfrau Maria, verzeihe mir meine Sünden, nimm mich heute auf unter die Zahl Deiner getreuen Diener, eifrigen Verehrer und untertänigsten Anbeter Deiner dreieinigen Gottheit und göttlichen Dreifaltigkeit. - Stärke mich mit Deiner göttlichen Gnade, damit ich jederzeit alle Sünden und Laster meiden, Deine Gebote halten, Dir eifrigst dienen und endlich Dich mit allen Auserwählten dort ewig genießen, loben und preisen möge. Amen.
(Bruderschaftsgebet der Dreifaltigkeitsbruderschaft von Kloster Weltenburg

Aus dem "Tagebuch der Sr. Faustyna"
Jesus sagte zur heiligen Sr. Faustyna: "Noch bevor Ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit. Bevor der Tag der Gerechtigkeit anbricht, wird den Menschen folgendes Zeichen am Himmel gebeben werden:
Alles Licht am Himmel erlischt und große Finsternis wird auf der ganzen Erde sein. Dann erscheint das Zeichen des Kreuzes am Himmel und aus den Öffnungen, wo die durchbohrten Hände und Füße des Erlösers waren, werden große Lichter fluten, die eine Zeitlang die Erde beleuchten. Das wird kurz vor dem Jüngsten Tag geschehen.»
0 Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, ich vertraue auf Dich."
(Quelle: TB S. 42)

Lobpreis von Gottes Barmherzigkeit
Gottes Barmherzigkeit ewig lobsingen, 
Will ich vor allen Völkern.
Sie ist die größte Eigenschaft Gottes.
Für uns ist sie bleibendes Wunder.

Aus Gottes Dreifaltigkeit springst du hervor,
Doch aus nur einem liebenden Schoß.
Des Herrn Barmherzigkeit in einer Seele
Wird erst vollauf sichtbar,
Wenn der Vorhang fällt.

Aus der Quelle Deines Erbarmens, Herr,
Strömt alles Glück und Leben.
So singt, ihr Geschöpfe und Werke,
Begeistert das Lied vom Erbarmen.

Das Innerste göttlicher Barmherzigkeit steht für uns offen,
Durch Jesu Leben ausgestreckt am Kreuz.
O Sünder, zweifle und verzweifle nicht,
Trau' dem Erbarmen, denn auch du kannst heilig werden.

Zwei Quellen entsprangen in Gestalt von Strahlen
Dem Herzen Jesu.
Nicht für Engel, Cherubim und Seraphim,
Sondern zur Rettung des sündigen Menschen.  (TB S. 189)



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