Mundkommunion - von Jesus selbst empfohlen (aktuell!)

Die Diskussion - ob Hand- oder Mundkommunion oder deren Gleichsetzung - ist mit der Feststellung beendet, daß vor dem austeilenden Priester bis zu ca. 2-Cent-große Hostienteilchen auf dem Boden liegen und die Gläubigen ACHTLOS darauftreten bzw. achtgeben müssen, nicht draufzutreten! De fakto ist jeder Kommunizierende gezwungen, über diese Hostienteilchen zu treten bzw. unvermeidbar draufzutreten, was einem wirklich zuwider ist. Diesen Mißstand könnte man durch die allgemeine Mundkommunion (PDF) vermeiden! Deshalb sollten alle nur kniend die Mundkommunion empfangen!

http://www.ewige-anbetung.de/Zeugen/zeugen.html
http://www.friedenskoenigin.de/html/endzeit.html
http://www.fatima.ch/Seiten/Seite70.htm
Papstmessen nur noch mit Mundkommunion im Knien
http://www.kath-news.de/?p=57 (Stellungnahme des päpstl. Zeremonienmeisters!)
http://www.fe-medien.de/index.htm?d_00410_Handkommunion_oder_Mundkommunion_von_Monika_Winter1181.htm
Linksammlung
http://www.kreuz.net/article.8087-page.html - die Mundkommunion und die Alte Messe
http://www.introibo.net/    -  fast alles zur alten Messe
http://www.kreuz.net/article.11708.html
http://www.herzmariens.de/Eucharist/handkomm/brandb.htm - Sühnezug gegen die Handkommunion!
http://www.br-thomas-apostolat.de/Forum/cgibin/forum/YaBB.cgi?num=1258053266/10
Weihwasser: sein großer praktischer Nutzen für jedermann
Modernismus in der Kirche (LINK)
LINK: Sarto-Verlag (Shop: Für den Klerus) sehr empfehlenswert!
Videos zum klassisch römischen Ritus



Schon bald nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in den Jahren wesentlicher liturgischer Neuerungen, fordert Jesus in der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (Imprimatur!) am 25.4.1968 alle, die noch guten Willens sind, auf: "Erhebt euch in Massen, um euer Gut (Glaubensgut) zu verteidigen, das von der Irrlehre bedroht ist." Damit meint er, für den unverkürzten Glauben einzustehen, ein gutes Beispiel zu geben, wo immer wir sind, vor allem auch in der Kirche, durch die gottesfürchtige, kniende Haltung vor seiner eucharistischen Gegenwart; ausdrücklich betont Jesus: "Der Mensch  ist nur groß, wenn er vor seinem König auf die Knie sinkt, zerknirscht von Reue über seine Sünden" (26.8.1972). In dieser demütigen Gesinnung und Haltung gewährt ihm Gott barmherzig seine Gnaden und Gaben für das ewige Heil. Denn wenn "du dich weigerst, Mich mit der ganzen Ehrfurcht, die du Mir schuldest zu lieben, bin Ich machtlos, dir zu Hilfe zu kommen" (11.9.1968).

Was den Kommunionempfang der Gläubigen betrifft, so weist Jesus am 11.2.1972 darauf hin: "Ich gebe Mich ihrem Herzen durch die Hände des Priesters. (Nur) Thomas hat Meinen glorreichen Leib berührt!" - Einige Monate danach (12.6.1972) kommt Jesus wieder auf sein heiligstes Sakrament zu sprechen und ermutigt: "Zeigt tiefste Ehrfurcht, um die Schmach zu sühnen, die Mir so übervoll zugefügt wird."

Auch der himmlische Vater erhebt in der BOTSCHAFT am 27.3.1970 warnend seine Stimme: "Mein Haus ist nicht mehr ein Haus des Gebetes, sondern ein Ort höchster geistiger Verwirrung, wo ein frevelhafter Mangel an Ehrfurcht herrscht.... Da, wo mein vielgeliebter Sohn thront, kann ich nicht länger eine solche Entweihung dulden..." - Unmißverständlich macht er klar: "Wenn er nicht in der heiligen Eucharistie bei euch geblieben wäre, hätte die Welt seit langem aufgehört zu existieren" (20.5.1968). Das sind deutliche Worte!

Im Fortsetzungsband der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (mit IMPRIMATUR!) (Januar 1977 bis Dezember 1979, erschienen in Lüttich/Belgien, Anfang 1989), der bis jetzt nur in französischer Ausgabe vorliegt, äußert sich Jesus an mehreren Stellen ausdrücklich zur Handkommunion. Seine Worte unterstreichen mit göttlicher Autorität die Erkenntnisse aus den bisherigen Darlegungen. Er sagt u.a. zu Marguerite:

"Mein Kind, Ich bringe den Menschen das Leben. Aber Ich muß dir sagen: Mein Leib wird entweiht durch die Vermessenheit jener, die sich die Vollmacht herausnehmen, die Ich nur Meinen Auserwählten gegeben habe! Die ungeweihten Hände sind ... nicht würdig, Mich zu berühren." (8.4.77)

Zwei Jahre später, am 6.4.1979, erinnert Jesus daran, wie lange die Kirche schon auf die Mundkommunion übergegangen ist: "Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück. Ich ändere nichts an dem, was der Heilige Geist den früheren Päpsten eingegeben hat. Bei der Kommunionspendung muß man ... wieder zu der Form zurückkehren, wie sie jahrhundertelang gepflegt wurde, und die vollkommene Einheit meiner Kinder wiederherstellen. Man wird lautstark dagegen aufbegehren und protestieren. Widersetzt euch standhaft, ruhig und besonnen, aber ohne Schwäche."

Am 7. Juni 1979 drängt Jesus erneut darauf und sagt: "Die Praxis der Handkommunion beleidigt mich schwer. Sie muß schnellstens abgeschafft werden..." Um Marguerite für zu erwartende Kritik und Angriffe zu stärken, erklärt er ihr: "Was man dir auch sagt, sei sicher, daß du in der Wahrheit bist." Dies gilt auch dann, wenn jetzt sogar in Italien seit ersten Adventssonntag 1989 die Handkommunion erlaubt ist.

Auch die Gottesmutter klagt als "Mutter der Eucharistie" und "Mutter der Anbetung und der Sühne" in ihren Mitteilungen an Don Gobbi, den Gründer und Leiter der Marianischen Priesterbewegung, nachdem sie ihre ständige Gegenwart bei ihrem eucharistischen Sohn am 21.8.1987 bekundet hatte (Auszug): "Heute ist mein Mutterherz traurig und zutiefst verwundet, weil ich sehe, daß um die göttliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie eine so große Leere und Verlassenheit ... herrscht!" Am 8.8.1986: "So viel Undankbarkeit! Das sind die Zeiten, die von mir durch die Stimme des Engels in Fatima vorausgesagt worden sind. Dieses Gebet (Heiligste Dreifaltigkeit...) wurde für diese eure Zeit gelehrt... Jesus ist von der Gleichgültigkeit so vieler meiner Kinder umgeben, die so leben, als wäre er nicht hier, und die sich seiner göttlichen und wirklichen Gegenwart unter euch nicht bewußt werden, wenn sie zu den liturgischen Feiern in die Kirche gehen. Oft wird (er) in eine verlorene Ecke gestellt, obwohl er doch in das Zentrum der Kirche gehört... Die Kirche ist ja sein Tempel, der vor allem für ihn und dann erst für euch erbaut wurde... Besonders sind es jedoch die Entweihungen, die um mein Unbeflecktes Herz eine schmerzliche Dornenkrone bilden. Wie viele Kommunionen werden in diesen Zeiten empfangen und wie viele Sakrilegien dabei begangen..."

Aus der weitverbreiteten Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Heiligsten Sakrament wird deutlich, daß sich die Kirche gegenwärtig in einer außerordentlich schweren Krise befindet. In der Tat bestätigt Kardinal Ratzinger, der Präfekt der Glaubenskongregation, im August 1984 bei seinem aufsehenerregenden Interview mit dem bekannten Journalisten Vittorio Messori, "daß die letzten zehn Jahre für die Katholische Kirche äußerst negativ verlaufen sind. Die Entwicklungen seit dem Konzil scheinen in eklatantem Widerspruch zu den Erwartungen aller zu stehen, angefangen von Johannes XXIII. und Paul VI." Er äußerte sogar die tiefe Sorge, daß in den westlichen Ländern "weithin die eigentlich katholische Bedeutung der Kirche stillschweigend verschwindet, ohne daß man sie ausdrücklich verwirft." Unwillkürlich drängt sich die Frage auf, wo in der Kirche die Ursachen dafür zu suchen sind.
(Quelle: Leseprobe: Auszüge aus: "Deine Tage sind gezählt", Werk der barmherzigen Liebe (WBL), CH-6073 Flüeli-Ranft, 1989, S. 305 - 308)



Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., der immer wieder zur Wachsamkeit und zur Sorgfalt im Umgang mit dem Allerheiligsten mahnt, schrieb 1980: "In einigen Ländern ist die Handkommunion üblich geworden. Sie wurde von einzelnen Bischofskonferenzen erbeten und fand die Billigung des Apostolischen Stuhles. Es werden aber Stimmen laut über Fälle von bedauerlichem Mangel an Ehrfurcht vor den eucharistischen Gestalten, ein Mangel, der nicht nur die eines solchen Verhaltens schuldigen Personen belastet, sondern auch die Hirten der Kirche, die es vielleicht an Wachsamkeit über das Verhalten der Gläubigen gegenüber der Eucharistie haben fehlen lassen.
Es kommt auch mitunter vor, daß die freie Wahl und der Wille jener nicht berücksichtigt werden, die auch dort, wo die Handkommunion amtlich gestattet ist, es vorziehen, ihrerseits die Mundkommunion zu wählen. Ich kann nicht umhin, im Zusammenhang dieses Briefes auf die soeben genannten schmerzlichen Probleme wenigstens kurz hinzuweisen.
Damit meine ich in keiner Weise jene Personen, die in den Ländern, wo diese Praxis erlaubt ist, den Herrn Jesus bei der Handkommunion im Geist tiefer Ehrfurcht und Frömmigkeit empfangen. Man darf jedoch den vorrangigen Aufrag der Priester nicht vergessen, die in ihrer Ordination dazu geweiht wurden, den Priester Christus darzustellen: Damit sind ihre Hände wie ihr Wort und ihr Wille zum direkten Werkzeug Christi geworden. Deshalb haben sie als Diener der heiligen Eucharistie für die heiligen Gestalten eine vorrangige Verantwortung...
Wie ausdrucksstark ist daher bei unserer lateinischen Priesterweihe der Ritus der Salbung der Hände, als ob gerade für diese Hände eine besondere Gnade und Kraft des Heiligen Geistes notwendig wäre.Die heiligen Gestalten zu berühren und sie mit den eigenen Händen auszuteilen, ist ein Vorrecht der Geweihten..." (= Originaltext von + Papst Johannes Paul II.)

zurück zur Hauptseite