Die Diskussion - ob Hand- oder Mundkommunion oder deren Gleichsetzung - ist mit der Feststellung beendet, daß vor dem austeilenden Priester bis zu ca. 2-Cent-große Hostienteilchen auf dem Boden liegen und die Gläubigen ACHTLOS darauftreten bzw. achtgeben müssen, nicht draufzutreten! De fakto ist jeder Kommunizierende gezwungen, über diese Hostienteilchen zu treten bzw. unvermeidbar draufzutreten, was einem wirklich zuwider ist. Diesen Mißstand könnte man durch die allgemeine Mundkommunion (PDF) vermeiden! Deshalb sollten alle nur kniend die Mundkommunion empfangen!
http://www.ewige-anbetung.de/Zeugen/zeugen.html
http://www.friedenskoenigin.de/html/endzeit.html
http://www.fatima.ch/Seiten/Seite70.htm
Papstmessen
nur noch mit Mundkommunion im Knien
http://www.kath-news.de/?p=57
(Stellungnahme des päpstl. Zeremonienmeisters!)
http://www.fe-medien.de/index.htm?d_00410_Handkommunion_oder_Mundkommunion_von_Monika_Winter1181.htm
Linksammlung
http://www.kreuz.net/article.8087-page.html
- die Mundkommunion und die Alte Messe
http://www.introibo.net/
- fast alles zur alten Messe
http://www.kreuz.net/article.11708.html
http://www.herzmariens.de/Eucharist/handkomm/brandb.htm
- Sühnezug gegen die Handkommunion!
http://www.br-thomas-apostolat.de/Forum/cgibin/forum/YaBB.cgi?num=1258053266/10
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Videos
zum klassisch römischen Ritus
Was den Kommunionempfang der Gläubigen betrifft, so weist Jesus am 11.2.1972 darauf hin: "Ich gebe Mich ihrem Herzen durch die Hände des Priesters. (Nur) Thomas hat Meinen glorreichen Leib berührt!" - Einige Monate danach (12.6.1972) kommt Jesus wieder auf sein heiligstes Sakrament zu sprechen und ermutigt: "Zeigt tiefste Ehrfurcht, um die Schmach zu sühnen, die Mir so übervoll zugefügt wird."
Auch der himmlische Vater erhebt in der BOTSCHAFT am 27.3.1970 warnend seine Stimme: "Mein Haus ist nicht mehr ein Haus des Gebetes, sondern ein Ort höchster geistiger Verwirrung, wo ein frevelhafter Mangel an Ehrfurcht herrscht.... Da, wo mein vielgeliebter Sohn thront, kann ich nicht länger eine solche Entweihung dulden..." - Unmißverständlich macht er klar: "Wenn er nicht in der heiligen Eucharistie bei euch geblieben wäre, hätte die Welt seit langem aufgehört zu existieren" (20.5.1968). Das sind deutliche Worte!
Im Fortsetzungsband der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (mit IMPRIMATUR!) (Januar 1977 bis Dezember 1979, erschienen in Lüttich/Belgien, Anfang 1989), der bis jetzt nur in französischer Ausgabe vorliegt, äußert sich Jesus an mehreren Stellen ausdrücklich zur Handkommunion. Seine Worte unterstreichen mit göttlicher Autorität die Erkenntnisse aus den bisherigen Darlegungen. Er sagt u.a. zu Marguerite:
"Mein Kind, Ich bringe den Menschen das Leben. Aber Ich muß dir sagen: Mein Leib wird entweiht durch die Vermessenheit jener, die sich die Vollmacht herausnehmen, die Ich nur Meinen Auserwählten gegeben habe! Die ungeweihten Hände sind ... nicht würdig, Mich zu berühren." (8.4.77)
Zwei Jahre später, am 6.4.1979, erinnert Jesus daran, wie lange die Kirche schon auf die Mundkommunion übergegangen ist: "Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück. Ich ändere nichts an dem, was der Heilige Geist den früheren Päpsten eingegeben hat. Bei der Kommunionspendung muß man ... wieder zu der Form zurückkehren, wie sie jahrhundertelang gepflegt wurde, und die vollkommene Einheit meiner Kinder wiederherstellen. Man wird lautstark dagegen aufbegehren und protestieren. Widersetzt euch standhaft, ruhig und besonnen, aber ohne Schwäche."
Am 7. Juni 1979 drängt Jesus erneut darauf und sagt: "Die Praxis der Handkommunion beleidigt mich schwer. Sie muß schnellstens abgeschafft werden..." Um Marguerite für zu erwartende Kritik und Angriffe zu stärken, erklärt er ihr: "Was man dir auch sagt, sei sicher, daß du in der Wahrheit bist." Dies gilt auch dann, wenn jetzt sogar in Italien seit ersten Adventssonntag 1989 die Handkommunion erlaubt ist.
Auch die Gottesmutter
klagt als "Mutter
der Eucharistie" und "Mutter
der Anbetung und der Sühne" in ihren
Mitteilungen an Don Gobbi, den Gründer und Leiter der Marianischen
Priesterbewegung, nachdem sie ihre ständige Gegenwart bei ihrem eucharistischen
Sohn am 21.8.1987 bekundet hatte (Auszug): "Heute
ist mein Mutterherz traurig und zutiefst verwundet,
weil
ich sehe, daß um die göttliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie
eine so große Leere und Verlassenheit ... herrscht!"
Am 8.8.1986: "So viel Undankbarkeit! Das sind
die Zeiten, die von mir durch die Stimme des Engels in Fatima vorausgesagt
worden sind. Dieses Gebet (Heiligste Dreifaltigkeit...) wurde für
diese eure Zeit gelehrt... Jesus ist von der Gleichgültigkeit so vieler
meiner Kinder umgeben, die so leben, als wäre er nicht hier, und die
sich seiner göttlichen und wirklichen Gegenwart unter euch nicht bewußt
werden, wenn sie zu den liturgischen Feiern in die Kirche gehen. Oft wird
(er) in eine verlorene Ecke gestellt, obwohl er doch in das Zentrum der
Kirche gehört... Die Kirche ist ja sein Tempel, der vor allem für
ihn und dann erst für euch erbaut wurde... Besonders sind es jedoch
die Entweihungen, die um mein Unbeflecktes Herz eine schmerzliche Dornenkrone
bilden. Wie viele Kommunionen werden in diesen Zeiten empfangen und wie
viele Sakrilegien dabei begangen..."
Aus der weitverbreiteten Ehrfurchtslosigkeit
gegenüber dem Heiligsten Sakrament wird deutlich, daß sich die
Kirche gegenwärtig in einer außerordentlich schweren Krise befindet.
In der Tat bestätigt Kardinal Ratzinger, der Präfekt der Glaubenskongregation,
im August 1984 bei seinem aufsehenerregenden Interview mit dem bekannten
Journalisten Vittorio Messori, "daß die letzten zehn Jahre für
die Katholische Kirche äußerst negativ verlaufen sind. Die Entwicklungen
seit dem Konzil scheinen in eklatantem Widerspruch zu den Erwartungen aller
zu stehen, angefangen von Johannes XXIII. und Paul VI." Er äußerte
sogar die tiefe Sorge, daß in den westlichen Ländern "weithin
die eigentlich katholische Bedeutung der Kirche stillschweigend verschwindet,
ohne daß man sie ausdrücklich verwirft." Unwillkürlich
drängt sich die Frage auf, wo in der Kirche die Ursachen dafür
zu suchen sind.
(Quelle:
Leseprobe: Auszüge aus: "Deine Tage sind gezählt", Werk der barmherzigen
Liebe (WBL), CH-6073 Flüeli-Ranft, 1989, S. 305 - 308)