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Prof.
Dr. Georg May
Maria, Königin des Himmels
Im
Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
Geliebte
im Herrn!
In
den letzten Ausgaben haben wir das Wesen und Wirken unseres Herrn und Heilandes
Jesus Christus kennen gelernt. Aber wer im katholischen Raum von Christus
spricht, der darf Maria nicht auslassen. Denn
was gehört enger zusammen als die Mutter und ihr Kind?
Und so wollen wir diesmal drei Dinge betrachten, erstens das Marienleben,
zweitens die Mariendogmen und drittens die Marienverehrung.
Das Marienleben.
Wir wissen, daß die Maler, die großen Maler, die großen
christlichen Maler das Marienbild zahllose Male entworfen haben. Und doch
gilt immer noch das Wort von Novalis: „Ich sehe dich in tausend Bildern,
Maria, lieblich ausgedrückt. Doch keins von allen kann dich schildern,
wie meine Seele dich erblickt." Im Alten Testament schon wurde Maria angekündigt:
die Frau, die den Schlangentreter gebiert. Das ist ein Vorentwurf Mariens.
Und der Prophet Isaias spricht von der Jungfrau, die den Sohn, der das
Erlösungsheil bringen wird, gebiert. Im Neuen Testament ist noch viel
mehr von ihr die Rede. Da sehen wir sie im Haus von Nazareth, dort, wo
der Engel sie findet und ihr die Botschaft bringt. Und dann finden wir
sie im Haus der Elisabeth. Menschenliebe hat sie dahin getrieben, und Gottesliebe
jubelt in ihrem Herzen. Maria ist dann in der stillen Nacht zu Bethlehem
die Mutter des Gottessohnes geworden. Da hat der Himmel sich geöffnet,
da haben die Engel den Lobgesang gesungen, und da hat die Wallfahrt begonnen,
die nie mehr aufhören wird, die Wallfahrt der Hirten und der Weisen
zur Krippe des Herrn.
Im
Tempel mußte sie eine schmerzliche Botschaft hören von einem
Schwert, das ihr Herz durchdringen wird, und diese Botschaft wurde ja bald
erfüllt mit der Flucht nach Ägypten und mit der Suche nach dem
verlorenen Kinde. Dann hat sie dem Herrn gedient, zwanzig, fünfundzwanzig
Jahre im verborgenen Leben zu Nazareth. Als Jesus sein öffentliches
Wirken begann, da war sie so manchmal in seiner Nähe. Wir wissen es
aus der Begebenheit von Kana. Auch sie war bei dem Hochzeitsfest dabei.
Und auf ihr Wort hin hat der Herr sein erstes Wunder gewirkt. Und dann
aber freilich mußte sie auch den Kreuzweg gehen. ... wir wissen,
daß sie unter dem Kreuze stand und daß sie zusehen mußte,
wie ihr Sohn, ihr eingeborener Sohn, verblutete und wie sie da zur Schmerzensmutter
wurde.
Aber
nicht nur das Leid, auch den Triumph sollte sie mit ihm teilen. Wir finden
sie wieder in jenem Saale, wo der Heilige Geist herabkam auf die Apostel.
Da ist sie zur Königin der Apostel geworden. Und wir wissen, daß
sie in die Himmelsherrlichkeit aufgenommen wurde. Der Herr wollte nicht,
daß der Leib, aus dem er Mensch geworden ist, verwesen sollte. Und
da hat Johannes sie gesehen als die Frau mit der Sonne umkleidet und den
Mond und die Sterne zu ihren Füßen. „Gegrüßet
seist du, Maria, gegrüßt mit Herz und Munde, gegrüßt
zu jeder Stunde, Maria, sei gegrüßt."
Das ist das Marienleben gewesen, meine lieben Freunde.
Und
dieses Marienleben war mit Edelsteinen, mit kostbaren Edelsteinen geziert,
nämlich mit den vier Mariendogmen. Das
erste und wichtigste dieser Dogmen ist die Gottesmutterschaft Mariens.
Wir bekennen im Glaubensbekenntnis jeden Tag: „Geboren
aus Maria, der Jungfrau." Und am Sonntag,
da jubeln wir es: „Et incarnatus est." Und er ist Fleisch geworden, hat
Fleisch angenommen aus Maria der Jungfrau durch den Heiligen Geist. Da
trat ein gescheiter Mann auf, ein Bischof, ein Erzbischof von Konstaninopel,
Nestorius. Er hatte in seiner Gescheitheit ein falsches Bild von Jesus.
Und wegen dieses falschen Bildes von Jesus kam er auch zu einem falschen
Bilde von Maria. Er erklärte: Maria ist Christusgebärerin, aber
nicht Gottesgebärerin. Daraufhin versammelten sich die Bischöfe
des katholischen Erdkreises in Ephesus im Jahre 431, und zum Jubel des
ganzen Volkes verkündeten sie: „Wer nicht bekennt, daß der Emanuel
wahrer Gott und deshalb die heilige Jungfrau Gottesgebärerin ist,
der sei ausgeschlossen." Maria hat den Sohn Gottes, den Gott-mit-uns geboren,
und deswegen sprechen wir in jedem Ave Maria: „Heilige
Mutter Gottes, bitte für uns Sünder..."
Wenn Christus Gott ist, dann muß die heilige Jungfrau Gottesgebärerin
sein. Deswegen ehren wir Maria, weil sie mit ihrem freien Ja die Gottesmutterwürde
angenommen hat. Gott sucht ja immer das Königsgeschenk des Menschen,
nämlich das freie Ja. Er zwingt nicht, er lädt ein, er ruft,
aber er zwingt nicht. Und Maria, die bessere Eva, sprach das goldene Wort:
„Siehe,
ich bin die Magd des Herrn." Aus freiem Ja
ward sie die Mutter Gottes - und auch die Mutter der Schmerzen. Aber als
Mutter der Schmerzen auch die Mutter voll der Gnade und der Herrlichkeit.
Das zweite der
Mariendogmen ist ihre immerwährende Jungfrauschaft.
Maria hat geboren, war Mutter, war wirkliche Mutter und blieb doch
Jungfrau. Und deswegen bekennen wir im Glaubensbekenntnis: „Geboren
aus Maria, der Jungfrau." Die Kirche hat dieses
Dogma in die Worte gefaßt: „Die
seligste Jungfrau ist in Wahrheit die Mutter Gottes, und zugleich in der
Unversehrtheit der Jungfräulichkeit hat sie immer verharrt, nämlich
vor der Geburt, in der Geburt und stetsfort nach der Geburt."
Gott, der mächtiger ist als Menschen, kann einer Auserwählten
die Krone der Mutterwürde verleihen, ohne ihren Lilienkranz der Jungfräulichkeit
zu zerblättern. Der Allmächtige wird das, was er baut, nicht
auf Ruinen gründen. Nur eine wunderbare Mutter, die zugleich Jungfrau
war, entsprach einigermaßen standesgemäß dem Kinde, das
sie gebären sollte. Maria hat diese Lilie ihrer Jungfräulichkeit
immer treu behütet, und Joseph hat das Geheimnis, das ihm geoffenbart
wurde, bewahrt. Er ist der jungfräuliche Gemahl der jungfräulichen
Mutter gewesen und der gottbestellte Pflegevater des Sohnes. Freilich,
meine Freunde, stürmt fast der gesamte Protestantismus und stürmen
leider Gottes in jüngster Zeit auch so genannte katholische Theologen
gegen die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens an. Man weist
darauf hin, daß im Evangelium die Rede ist von den Brüdern Jesu
und von seinen Schwestern, und sagt, das sind eben andere Kinder Mariens
gewesen; das sind Geschwister Jesu. Die Kirche hat diese Stellen immer
gelesen, sie hat sie nie aus den Evangelien getilgt und hat dennoch an
der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens festgehalten. Warum?
Weil sie vom Heiligen Geist und von der Wissenschaft belehrt ist, daß
diese Brüder und Schwestern Jesu Verwandte sind. Es ist im Orient
üblich gewesen, daß man Verwandte als Brüder und Schwestern
bezeichnete. Es gibt auch eine ganze
Reihe anderer Hinweise, daß Maria nur einen und den einzigen Sohn
geboren hat, nämlich Jesus übergab vom Kreuze herab seiner Mutter
den Apostel Johannes und Johannes seine Mutter. Warum? Weil kein anderer
Sohn und keine andere Tochter da war. Diese Anrede bliebe unverständlich,
wenn noch weitere Söhne, erwachsene Söhne und Töchter Mariens
vorhanden gewesen wären. Niemals wird auch gesagt, daß Jakobus
und Joseph und wie die anderen hießen, daß die Söhne Mariens
seien. Niemals werden sie als Söhne Mariens bezeichnet. Sie sind Verwandte,
nahe Verwandte, aber sie sind keine Kinder Mariens. Von ihnen ist in der
Kindheitsgeschichte niemals die Rede.
Die Wallfahrt nach Jerusalem machte Maria mit. Ja, konnte sie denn abkommen,
wenn sie noch so viele Söhne und Töchter zu Hause hatte ? Sie
hatte eben keine Söhne und Töchter, die sie zu Hause zurückgelassen
hätte, als sie die Wallfahrt unternahm. Nein, meine lieben Freunde,
nicht nur der Glaube, auch die Wissenschaft sagen uns: Maria ist immer
jungfräulich geblieben, vor der Geburt, in der Geburt und nach der
Geburt.
Die dritte Auszeichnung,
die sie erfahren hat, ist ihre Begnadigung.„Voll
der Gnade", so sprechen wir sie an. Sie ist
ohne Sünde gewesen
und mit Gnadenfülle ausgestattet. Ohne Sünde. Sie war deswegen
ohne Sünde, weil Christus nur Fleisch annehmen wollte aus einem Menschenkinde,
das niemals dem Bösen zu eigen war. Der Vater, der die Paradiesespracht
der Welt geschaffen hat, konnte er nicht den ersten, unschuldigen Menschen
schaffen als Wohnung für seinen Sohn? Und konnte der Sohn seiner Mutter
nicht die Erlösungsfrucht im voraus zukommen lassen? Und konnte der
Heilige Geist die Seele Mariens nicht vom ersten Augenblick ihres Daseins
an mit Gnadenfülle erfüllen? Wahrhaftig, Maria ist im ersten
Augenblick ihres Daseins aufgrund der Verdienste, der kommenden Verdienste
des Erlösers mit solcher Gnadenfülle ausgestattet gewesen, daß
niemals die Erbsünde oder eine persönliche Sünde sie entweiht
hat. Papst Pius IX. hat diese Wahrheit im Jahre 1854 zum feierlichen Dogma
erhoben: „Wir erklären, daß
die Lehre, welche sagt, die seligste Jungfrau sei im ersten Augenblick
ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen
Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Heilandes der Menschheit,
von allen Flecken der Erbsünde unberührt bewahrt worden, von
Gott geoffenbart ist und deshalb von allen Christgläubigen fest und
standhaft geglaubt werden muß."
Man
könnte einen Einwand erheben: Ist denn Christus nicht der Erlöser
aller Menschen? Ist also nicht auch Maria eine Erlöste? Jawohl, auch
sie ist eine Erlöste. Aber sie ist eine Vorerlöste. Wir werden
erlöst, indem wir von der Erbsünde befreit werden. Maria wurde
erlöst, indem sie von der Erbsünde bewahrt wurde. Also, Maria
bildet keine Ausnahme von der Erlösungsbedürftigkeit. Sie ist
auch keine Ausnahme von der Erlösungswirklichkeit. Sie ist nur eine
Ausnahme von der Erlösunsgweise. Sie empfing die Erlösungsgnade
als Bewahrung, die wir als Befreiung empfangen.
Es
mußte so sein, meine lieben Freunde. „Ganz
schön bist du, Maria, der Erbsünde Makel ist nicht in dir."
So singt die Kirche. Es mußte einmal einen Menschen geben, an dem
kein Makel ist. Wir wissen ja, daß wir, wenn wir einen Menschen bewundern
und verehren, immer auch an ihm Flecken und Makel finden. Es sei Gott geklagt,
daß das so sein muß. Aber einmal mußte ein Mensch auftreten,
an dem kein Makel war. Es war in Rom, meine lieben Freunde, wo ein Priester
mit einem weitgereisten Ungläubigen ins Gespräch kam.
Dieser
Ungläubige sagte zu ihm: „Wenn ich glauben
könnte, würde ich katholisch werden. Und wissen Sie warum? Um
des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis willen. Wenn die Kirche überhaupt
in ihren Dogmen Wahrheit verkündet, dann erfahren wir von ihr durch
dieses Dogma, daß es also in der Menschheit einmal wenigstens eine
Seele gegeben hat und noch gibt, die, ohne zugleich Gott zu sein wie Christus,
als reiner Mensch von der Sünde niemals berührt worden ist."
Er fuhr dann fort: „Ich kann Ihnen sagen, ich habe ein großes Stück
Welt gesehen. Ich habe die Schmutzflut der Sünde in der Menschheit
kennengelernt. Was wir brauchen, ist gerade diese Seele, diese eine Seele
wenigstens, die auch nicht vom leisesten Tropfen dieser Flut je bespritzt
und befleckt wurde, die Seele der Unbefleckten, der ganz Makellosen, zu
der wir aufschauen können als zum Ideal der Menschenseele in ihrer
unberührten Reinheit und Heiligkeit, daß wir an die Menschen
wieder glauben lernen. Dazu brauchen wir die Immakulata."
Ein ergreifendes Zeugnis eines ungläubigen Mannes, das er in Rom zu
einem Priester gesprochen hat.
Der vierte Gnadenvorzug
ist die Verherrlichung Mariens.
Der Leib, der den Erlöser getragen hat, durfte nicht verwesen. Maria
stieg mit Leib
und Seele nach ihrem seligen Sterben in die himmlische Herrlichkeit auf.
Sie ist hinfort die Königin der Engel und der Heiligen. Sie hat jetzt
schon die Verklärung erreicht, die wir erwarten. Dieses Dogma wurde
am 1. November 1950 von Papst Pius XII. feierlich verkündet. So schließt
sich der Kreis um Maria, logisch eine Phase nach der anderen, logisch ein
Vorzug nach dem anderen. Wenn sie die Gottesgebärerin war, dann sollte
sie auch die Unbefleckte Jungfrau sein; und weil sie die Unbefleckte war,
durfte sie die himmlische Herrlichkeit vor allen Menschen in vollem Maße
schauen.
„Selig
werden mich preisen alle Geschlechter."
Wir
müssen auch noch ein Wort sagen über die Marienverehrung.
Sie hat ja selbst die Prophezeiung gegeben, daß es eine ständige,
nie aufhörende Marienverehrung geben wird. „Selig
werden mich preisen alle Geschlechter." Der
Himmel selbst hat die Verehrung der Jungfrau Maria durch den Engelsmund
begonnen an dem Tage, da sie Gottesmutter wurde. Seitdem ist sie, wie Elisabeth
einmal gesagt hat, „die Gebenedeite unter
den Frauen". Der Heiland selber hat den Lobpreis
Mariens gebilligt. „Selig der Leib, der dich
getragen, und die Brust, die dich genährt hat",
hat eine Frau aus dem Volke einmal gerufen. „Ja,"
sagte Jesus, „ja. Selig, die das Wort Gottes hören und bewahren" -
wie Maria. Er wehrte es nicht dieser Frau, und er wehrt es der Kirche nicht,
Maria zu verehren, denn Gott selber ist ein Marienverehrer.
Und
so ist in der Kirche die Marienverehrung aufgeblüht in unglaublicher
Weise. Wenn wir in die Katakomben in Rom hinabsteigen, da sehen wir dort
das Bild der Mutter mit dem Kinde. Wenn wir in die Lieder des uralten Chorals
hineinhorchen, da hören wir: „Sei uns
gegrüßt, o Mutter, die den König geboren hat."
Und wenn wir die alten Gotteshäuser aufsuchen, da finden wir Marienkirchen.
Die großen Maler aller Zeiten haben Marienbilder geschaffen, Schongauer
und Dürer und Lochner und Grünewald und wie sie alle heißen.
Sie alle haben unsere himmlische Mutter zu verherrlichen versucht. Die
Mariendome des Mittelalters und die Barockkirchen, die Maria geweiht sind,
kündigen ihr Lob. Zahllose Marienlieder sind gedichtet worden und
werden gesungen vom Volke, Hymnen voller Innigkeit und voller Schönheit.
Und erst die Liturgie der Kirche, die uns so viele Marienfeste beschert
hat, so viele Mariengebete. Die Volksfrömmigkeit mit ihren Wallfahrten
und Marienfeiern, mit ihrem Aveläuten und mit ihrem Rosenkranz. Meine
lieben Freunde, wie ein vieltausendstimmiges Jubellied klingt das Marienlob
im Himmel. „Sooft ich fromm dich grüße,
du gnadenvolle Süße, hallt's noch im Paradiese: Marie sei gegrüßt."
Und
aus echter Marienverehrung kommt reicher Mariensegen.
Die Kirche hat diesen Segen oft erfahren. „Alle
Irrlehren hast du überwunden", betet
sie in ihrer Liturgie, und die Kirchengeschichte weiß Beispiele dafür.
Sie weiß, daß immer dort, wo
man Maria recht verehrte, die Liebe zu Christus gewachsen und geblieben
ist, denn Mutter und Kind gehören
zusammen. Und auch Millionen
Einzelmenschen können erzählen, wie die Marienliebe ihnen zum
Segen wurde.
Wir
hatten im Gymnasium einen harten Lehrer für Sport, Englisch und Deutsch.
Dieser Mann hat einmal bei einer Gelegenheit, als in unserer Klasse unlautere
Dinge geschehen sind, zu uns gesagt: „Jungs, ich habe als Jüngling
Maria verehrt und habe dadurch meine Reinheit bewahrt." Wir waren erschüttert,
daß dieser harte Mann, der nicht erkennbar den Glauben praktizierte,
daß dieser harte Mann ein Marienverehrer gewesen ist und dadurch
von der Schuld bewahrt wurde. Ja, viele haben bei der Immakulata Reinheit,
bei der Schmerzensmutter Trost und bei der immerwährenden Hilfe Beistand
gefunden. Schauen wir doch, meine lieben Freunde, oft und oft zu Maria,
zu ihrem Bilde auf. Grüßen wir sie und rufen wir: „Meerstern,
ich dich grüße, o Maria, hilf. Gottesmutter, süße,
o Maria, hilf. 0 Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not." Amen.
(Quelle:
"Erneuerung in Christus", Nr.5/6-2009, S. 3ff., Verlag Salvator Mundi AÖ,
Tel. 08671/969856, bestellen Sie diese sehr empfehlenswerte Zeitschrift!)
Melodie: Segne Du Maria
Königin von Deutschland,
führe uns zum Herrn.
Lehre uns ihn lieben,
was er hat sehr gern.
Laß uns sein
geborgen, in des Sohnes Herz.
Königin von Deutschland,
tröste Seinen Schmerz.
Königin von Deutschland,
tröste Seinen Schmerz.
Königin von Deutschland,
segne dieses Volk.
Laß uns alle
treu sein unser´m Herrn und Gott.
Rette Du die Deutschen,
schütz das Vaterland.
Fleh´ für
uns am Throne, um der Liebe Band!
Fleh´ für
uns am Throne, um der Liebe Band!
Königin von Deutschland,
sei uns allen nah.
Deinem reinsten Herzen
bringen wir uns dar.
Auch die Armen Seelen
wollen wir dir weih´n.
Tröste du sie
alle, in ihrer bittern Pein,
Tröste du sie
alle, in ihrer bittern Pein.