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Das 3fache Unglück (Erdbeben, riesige Flutwelle, atomare Verseuchung ...) in Japan (März 2011) ist nicht nur eine riesige Tragödie, sondern an alle Menschen eine sehr sehr ernste Mahnung zu Bekehrung, Umkehr, Buße und Sühne: vgl. Kometen! Wie hilflos sind die Betreiber der Kraftwerke, die "mit Heimwerkermethoden" (vgl. Nachrichten!) die Lage noch retten wollen. Seit mehr als 50 Jahren baut diese sehr hoch entwickelte Zivilisation Roboter, hat aber offensichtlich nie an einen solchen Ernstfall gedacht. Man erkennt heute: Kein Roboter kann einen Menschen ersetzen. Kein Roboter kann denken. Selbst die höchst technisierte Gesellschaft ist gegenüber den Naturkräften völlig machtlos, ja, sie beherrscht nicht einmal die eigenen erfundenen Techniken!!! - Verzweifelt sucht man nach Lösungsmöglichkeiten, aber vergebens. Es gibt kein technisches Werkzeug, um einen zerborstenen Reaktor zu retten. Wer kann, wer könnte noch helfen? Denkt niemand an Gott, an die himmlische Mutter, die in 2 Ländern schon 2mal dieses Unglück verhindert hat? Vgl.: Muttergottes warnte bei schadhaften Atommeilern: Fügung des Himmels - Tatsachenbericht!!!
Sr. + Lucia von Fatima
hörte folgende Worte der Lieben Gottesmutter: "Es
gibt kein materielles, nationales oder internationales Problem, das nicht
durch das Rosenkranzgebet gelöst werden könnte":
Es liegt also nur am Gebet, an der Bekehrung und an der Sühne. Sühne
bedeutet dabei, daß wir unsere Leiden für die Bekehrung anderer
Leute oder für die Bekehrung der Sünder Gott aufopfern können,
um Seelen zu retten, um Frieden zu schaffen .... Es geht heute um die Rettung
der Seelen weltweit und um die Rückkehr zu Gott aller Menschen.
Unser Gebet wirkt
rund um den Globus, es gibt für das Gebet keine Landesgrenzen.
Besonders wirksam
hat sich neben den üblichen Rosenkranzgebeten auch der sog. "Rosenkranz
zur Göttlichen Barmherzigkeit"
erwiesen, v.a. wenn er mit einer ganz bestimmten Intention / Meinung /
Absicht gebetet wird: "Wir beten heute besonders ... für die Bekehrung
Japans, für eine Anstellung in diesem ... Betrieb, ... um die Genesung
meiner Tante... etc.
Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt. (Mt 21,22)
Nehmen
Sie die Hilfe Ihrer himmlischen Mutter so oft als möglich in Anspruch.
Sie
werden überrascht sein, was unsere Liebe Frau für uns - ihre
Kinder - tun will.
Der erste Mensch, der
des Lichtes der göttlichen Weisheit teilhaftig wurde, ist Maria. In
ihr hat die ewige Weisheit ihren Sitz aufgeschlagen. Sie wurde zum „Thron
der Weisheit". So kann sie uns auch auf ganz menschliche und lebensnahe
Art sagen, wie sich Weisheit Gottes im menschlichen Leben verwirklicht.
Maria ist darum auch
die „Mutter des guten Rates."
Erstmals als solche nennt das Evangelium Maria im Bericht über die
Hochzeit von Kana. Dort gibt sie den entscheidenden
Rat, den guten, den besten Rat für damals und für heute: „Was
er (Jesus) euch sagt, das tut" (Joh 2,5). Geht zu Jesus, zu meinem Sohn.
Geht und hört auf sein Wort. Dann habt ihr euer Lebenshaus auf Fels
gebaut. Es werden Stürme kommen und an dem Haus rütteln, aber
es wird standhalten, weil es seine Fundamente in Gottes Wort hat und im
Befolgen dieses Wortes (vgl. Mt 7,26).
„Was er euch sagt,
das tut" (Joh 2,5). In diesem Wort ist alles
gesagt, was uns in der allgemeinen Ratlosigkeit, Verwirrung und Unsicherheit
nottut. Die Lösung unserer
Fragen ist Jesus Christus
- er, der von sich gesagt hat:
„Ich bin der Weg,
die Wahrheit und das Leben" (Joh14,6). Auf
diesen Weg weist uns Maria: auf den Weg zu ihrem göttlichen Sohn,
zu seinem Wort. In unserer Welt, die von Tag zu Tag mehr außer Rand
und Band gerät, würde eine einzige
Kurskorrektur genügen, um sie wieder
ins Lot zu bringen: Man müßte
sich nur entschließen, sich nach der Weisung Marias auszurichten:
„Was Jesus Christus euch sagt, das tut".
Wie könnte die Welt im Großen wie im Kleinen aussehen, wenn
sich viele Christen im Blick auf dieses Wort auch mit kleinen, oft unscheinbaren
Taten und beispielgebenden Verhaltensweisen dem Kreislauf des Negativen,
des Bösen entgegenstellten?
Maria lebte wie wir
auf dieser unserer Erde, Mensch unter Menschen. Aber wie kein anderer Mensch
weiß sie die Wege der Weisheit. Sie will uns mit ihrem guten Rat
beistehen. Voll gottgeschenkter
Weisheit entlarvt sie die Listen und Täuschungen des bösen Feindes,
der sich u. a. auch hinter der Ideologie des Relativismus verbirgt, der,
wie Papst Benedikt XVI. in Washington (16.4.2008) sagte, sich zu einer
Diktatur entwickelt, die die Freiheit des Menschen bedroht. Die Mutter
des guten Rates hilft uns, das Sündhafte, Törichte und Todbringende,
das sich heute so geschickt mit dem Gewand der Toleranz, der Menschenfreundlichkeit
und des Fortschritts umhüllt, zu erkennen und sich auf das auszurichten,
was vor Gott bestehen kann und zu unserem ewigen Heil dient. Wer eine gute
Mutter hat oder hatte, weiß, wie sie sich mit Liebe, Hingabe und
Intuition in die Situation ihrer Kinder hineindenkt, um sie gut zu beraten.
Um wie viel mehr trifft das auf unsere himmlische Mutter Maria zu, wenn
wir sie um ihren Rat bitten.
„Was er euch sagt,
das tut": Das Geschehen bei der Hochzeit in Kana zeigt uns: Gott
und Mensch wirken zusammen. Wir
sind Mitarbeiter Gottes mit großer Verantwortung
- so wie Maria damals als Ratgeberin, wie die Diener, die ihrem Rat folgten.
Wir legen alles in Gottes Hände und tun dann aber auch, was uns möglich
ist gemäß der Weisung Marias: „Was
er euch sagt, das tut".
Wir setzen unseren
Glauben und unsere Vernunft mit Tatkraft ein, damit wir tun können,
was Jesus uns sagt.
Maria,
Mutter vom Guten Rat
Alles möcht'
ich dir erzählen,
alle Sorgen, die mich
quälen,
alle Zweifel, alle
Fragen,
möcht' ich, Mutter,
zu dir tragen.
Wege, die ich selbst
nicht kenne,
liebe Namen, die ich
nenne,
Schuld, die ich mir
aufgeladen,
ändern zugefügten
Schaden.
Ärgernis, so
ich gegeben,
all mein Wollen, all
mein Streben,
mein Beraten, mein
Verwalten,
mein Vergessen und
Behalten.
Mein Begehren, mein
Verzichten,
und mein Schweigen
und mein Richten,
all die kleinen Kleinigkeiten,
die so oft mir Müh'
bereiten.
Jedes Lassen, jede
Tat,
Mutter, dir, vom guten
Rat,
leg' ich alles in
die Hände,
du führst es
zum rechten Ende.
Liturgie:
Theologische Studien und Musik:
http://www.teol.de/Liturg.htm