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Die Bekehrung von TV-Star Paolo Brozio brachte Italien zum Erbeben |
© 2010 Children
of Medjugorje
Der Text dieser
Berichte darf unter den folgenden Bedingungen verbreitet werden:
1) Kein Wort darf
geändert werden.
2) "Children of
Medjugorje" muß zusammen mit unserer Homepage
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oder unserer Email
Adresse pray(at)childrenofmedjugorje.com
zitiert werden.
Originaldokument: MEDUKD710.DOC
15. Juli 2010
Liebe “Kinder von
Medjugorje”,
Gepriesen seien
Jesus und Maria!
1) Am 2. Juli hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung beim Blauen Kreuz. Es waren etwa 10.000 Menschen am Podbrdo versammelt. Nach der Erscheinung teilte sie die folgende Botschaft mit: „Liebe Kinder! Mein mütterlicher Aufruf, den ich heute an euch richte, ist ein Aufruf zur Wahrheit und zum Leben. Mein Sohn, der das Leben ist, liebt euch und kennt euch in der Wahrheit. Um euch selbst kennen und lieben zu können, müsst ihr erst meinen Sohn kennen lernen. Um andere kennen und lieben zu können, müßt ihr erst meinen Sohn in ihnen sehen. Deshalb, liebe Kinder, betet! Betet, damit ihr verstehen könnt und bietet euch mit einem freien Geist dar. Seid vollkommen umgewandelt und mögt ihr auf diese Weise bereits auf Erden das Reich Gottes in euren Herzen haben. Danke!“
2) Am 25.
Juni hatte Ivanka ihre jährliche Erscheinung bei sich zu Hause.
Sie dauerte etwa sechs Minuten. Die Muttergottes sprach zu ihr über
das fünfte Geheimnis. Dann sagte sie ihr: „Empfange meinen
mütterlichen Segen.“
Am Abend des 25.
lud die Muttergottes uns alle auf den Podbrdo ein, um mit Ivan und der
Gebetsgruppe den Rosenkranz zu beten. Sie erschien um 23 Uhr sehr
erfreut; „mehr denn je“, sagte Ivan. Sie trug das goldene Kleid,
das sie sonst nur an Festtagen trägt und in ihrer Botschaft betonte
sie, daß es für uns wichtig ist, ihre Zeichen in dieser abgeschafften
Welt zu sein. „Lebt meine Botschaften!“, sagte sie. “Seid Träger
meiner Botschaften! Wißt, daß eure Mutter mit euch betet
und euch ihrem Sohn Jesus empfiehlt.”
3) Scharen
italienischer Pilger strömen nach Medjugorje.
Es sind oft so viele Italiener hier, daß sie für ihre Messe
am Morgen den großen Platz vor der Rotunda ausfüllen.
Deshalb ist es eine gute Gelegenheit für Menschen anderer Sprachen,
während dieser Zeit auf den Bergen in Stille zu beten, um den lauten
Italienern zu entgehen.
Was geschieht in
Italien? Die Gospa brauchte nur das Herz eines berühmten Mannes
berühren, der ein bekannter Journalist ist, ein Mann im Showbusiness,
ein TV Star. Die Bekehrung von Paolo Brozio bracht Italien zum Erbeben.
Der Mann, “der fröhlich in Sünde lebte”, hatte eine bemerkenswerte
Mutter, die ständig zu Gott flehte, ihrem Sohn die Bekehrung zu schenken.
Vor etwa einem und einem halben Jahr, als Gott weit entfernt von Paolos
Gedanken war, kam er nach Medjugorje. Dort erschütterte ihn
etwas innerlich so sehr, daß er sich Hals über Kopf in die Muttergottes
und ihren Sohn verliebte. Seitdem hat er seine Begabung und die Medien
dazu gebraucht, mit großer Überzeugung über Gott zu reden
und Tausenden von seiner Bekehrung zu berichten. Seitdem werden viele
Berichte in Italien über Medjugorje übertragen. Andere
Medien folgten diesem Beispiel.
Bedenkt nur, welchen
Einfluß ein einziges Herz, das sich der Gnade öffnet, hat!
Wie viele Ungläubige haben durch diese Bekehrung ihren Weg zu Gott
zurückgefunden? Wir werden es dereinst im Himmel erfahren!
In der Zwischenzeit
wollen wir uns selbst fragen: „Könnte ich diese Person sein,
die Maria sucht, um mein ganzes Land zum Herzen Gottes zu führen?“
Das Wichtigste ist jedoch, kein Star für die Menschen sein zu wollen.
Die Kleine Theresia von Lisieux hatte ganz im Verborgenen gelebt und doch
hat sie in ihrem kurzen Leben Millionen Seelen zu Gott zurückgeführt.
Das Wichtigste ist, daß man sich für Gott entscheidet; dann
wird Er auf Seine Weise die Gnaden verteilen. Das ist ja seine Aufgabe!
Um das Herz von Paolo Brozio zu verwandeln, wie viele heimliche Opfer hatte
Er von Gläubigen gesammelt? Wie viel heimliches Flehen hat Er
gehört? Die Gospa braucht uns, sie erwartet unser bedingungsloses
Ja.
Wenn ich die Scharen
der Italiener nach Medjugorje strömen sehe, dann tut mir mein Herz
wegen meinem lieben Heimatland Frankreich weh, das so viel von Gott empfangen
hat und das Ihm so wenig zurückgibt. Wann werden wir Staus in
Medjugorje von französischen Bussen sehen? Wer von uns wird
die Verantwortung auf sich nehmen, das Werkzeug Gottes zu sein, Frankreich
seine Seele zurückzugeben?
Eines Tages hatte
die heilige Faustina von Polen ein sehr interessantes Gespräch mit
Jesus. Sie bat Ihn, Polen einen großen Heiligen zu schenken.
Zu ihrer Überraschung bekam sie die folgende Antwort: „Du wirst
diese Heilige sein!“ Sie ist eine große Heilige geworden und
innerhalb einiger Jahrzehnte sind noch eine ganze Anzahl großer Heiliger
aus Polen hervorgegangen: Der heilige Maximilian Kolbe, der selige
Michael Sopocko, der selige Popieluzsko, der ehrwürdige Papst Johannes
Paul II. und viele andere. Das ist es, was Maria von uns verlangt:
„Liebe Kinder, möge heute der Tag sein, an dem ihr euch für die
Heiligkeit entscheidet!“ „Möge heute der Tag sein, an dem ihr
anfangt, zu lieben!“
4)
„Junge Menschen sind in einer sehr schwierigen Lage“, sagt die Gospa oft.
Auch dieses Jahr wird das Jugendfestival wieder Anfang August stattfinden
(Siehe PS.) Willst Du der Gospa helfen? Lade einen Jugendlichen
aus Deinem Freundschaftskreis ein, teilzunehmen. Oder lade einen
Gemeindepriester ein, der in seinem Beichtstuhl „arbeitslos“ ist, der dort
aber die Beichte dieser Jugendlichen hören kann. Letztes Jahr
waren etwa 500 Priester aus vielen Ländern gekommen, um Beichte zu
hören. Es war großartig!
5) Wählt
das Leben! Seit wir eine kleine Krippe in Lebensgröße
im Wald hinter unserem Haus aufgestellt haben, treffen wir viele Mütter,
die dorthin kommen, um zu beten. Einige haben ein Kind verloren und
sie finden dort großen Trost, wenn sie ihr Kind in die Hände
der Muttergottes legen. Vielen erzählen uns, daß sie eine
oder mehrere Abtreibungen gehabt haben und wie zerstört ihr Leben
dadurch geworden ist. Da sie in der Kultur des Todes, die uns umgibt,
aufgewachsen sind, hatte man sie davon überzeugen können, daß
sie auf diese Weise ihre Freiheit finden könnten. Sie erzählen
uns, daß das Ergebnis genau das Gegenteil ist, und daß sie
ihre Leiden in großer Einsamkeit tragen müssen. Indem
sie über die Muttergottes im Stall nachdenken und sich ihr Kind geborgen
in ihren Armen vorstellen, finden sie innerliche Hilfe, ihre Identität
als Mutter zurückzuerlangen. Dann können sie einen Priester
aufsuchen, um diese Sünde ernsthaft zu bekennen.
Die Gospa hat nie
eine öffentliche Botschaft über Abtreibungen gegeben. In den
80er Jahren hat sie aber die Jugend in der Gebetsgruppe daraufhin ausgebildet.
Hier ist, was ich darüber ausfindig machen konnte:
Die Muttergottes
empfahl allen, diese Mütter nicht zu verurteilen, sondern dafür
zu beten, dass es keine solcher Mütter mehr geben würde.
Sie bat diese Jugendlichen, alles in ihrer Kraft zu unternehmen, diesen
Müttern zu helfen, sich durch die Beichte mit Gott zu versöhnen
und sich ihnen gegenüber mit großer Liebe und Diskretion zu
benehmen. Sie sagte einmal zu Mirjana: „Abtreibung ist eine
große Sünde, denn es handelt sich hier um das Töten eines
Menschenlebens. Gott, der gut ist, vergibt alle Sünden; für
diese Sünde aber verlangt Er besonders große Buße vom
Vater und der Mutter des Kindes.“
Es ist wichtig,
zu bedenken, wie sehr die Muttergottes den Vater des Kindes in diese delikate
Sache einbezieht. Ein Priester erzählte mir einmal, daß
viele Frauen wegen Abtreibung zur Beichte kommen, daß er aber noch
nie einen Mann gesehen habe, der zur Beichte kam, weil er der Frau zur
Abtreibung geraten hatte. Und doch liegt die Verantwortung hier auf
beiden Seiten. Viele Abtreibungen geschehen, weil der Vater nicht
zuläßt, daß das Kind geboren wird, oft mit der Drohung,
„das Kind oder ich!“ Mütter müssen sich darüber im
Klaren sein, daß die Integrität ihrer Ehe nicht gewährleistet
sein kann, wenn ein Kind sein Leben auf ihre Kosten hatte geben müssen.
Das ist etwas, was zu einer großen Enttäuschung führen
kann. Auf der anderen Seite, wenn man solchen Drohungen widersteht,
dann kann das nur Gottes Segen auf die Mutter herabrufen, die das Leben
ihres Kindes gewählt hat. Sie wird sich deswegen nie Gewissensbisse
machen müssen. Es ist wichtig, dies den jungen Leuten zu sagen,
die durch die Medien von so vielen Lügen überschüttet werden,
die aber berechtigt sind, die Wahrheit zu erfahren. Wenn man
ihnen freundlich aber deutlich die Wahrheit erklärt, dann kann man
sie davor bewahren, nicht nur den Stand der Gnade und die Möglichkeit,
zur Kommunion zu gehen, zu verlieren, sondern auch die schweren Konsequenzen
einer Abtreibung zu verhindern, wie z. B.
Depression, Tod, oder Zwangsvorstellungen.
Die Muttergottes
sagte einmal zu Vicka über diese ungeborenen Kinder: „Sie sind
bei mir.” Nicht mehr und nicht weniger! Es ist gut, dem Kind
einen Namen zu geben, denn es ist ein Menschenleben und Teil der Familie.
Die Eltern können es um Gebete anhalten. Sie werden es eines
Tages sehen! Einige Mütter haben ihren abgetriebenen Kindern
Briefe geschrieben, in welchen sie ihnen ihr Herz ausgeschüttet haben.
Die Briefe können dann der Gospa während einer Erscheinung übergeben
werden. Auf diese Weise unterstützt Marias mütterliche
Sorge die Aufgabe des Priesters – und die von Jesus – im Sakrament
der Buße.
Ja, die Muttergottes
arbeitet hier sehr schwer und ihr seid alle eingeladen, von der Quelle
der Gnade zu trinken!
Liebste Gospa, Mutter der Barmherzigkeit, ziehe die, die in ihrer Liebe Schiffbruch erlitten haben, an Dein mütterliches Herz und an das Herz Deines göttlichen Sohnes!
Sr. Emmanuel +
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PS – Das Jugendfestival
wird am 1. – 6 August stattfinden. Es wird mit der Messe der Verklärung
um 17 Uhr auf dem Krizevac beendet. Für Informationen:
387 3651 988 oder
medjugorje-mir(at)medjugorje.hr
Ein Blick auf die Krippe, die dem Leben gewidmet ist:
© 2010 Children
of Medjugorje, Inc
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