1. Einige Besonderheiten von
Medjugorje:
Seit dem 24. Juni 1981 erscheint die Muttergottes in dieser Kirchengemeinde,
einem Dorf in der Herzegowina im früheren Jugoslawien, täglich.
Wissenschaftlich unwiderlegbare Untersuchungen dieser Phänomene, die
bis heute allerdings kirchlich noch nicht anerkannt sind, zeigen: Wenn
z.B. die 4 Seher beisammen sind und gleichzeitig die Muttergottes sehen
und die Madonna ihren Platz ändert, so bewegen sich die Augen aller
4 Seher innerhalb einer zwanzigstel Sekunde
synchron mit der Madonna mit! Eine Täuschung der Öffentlichkeit
ist also nach den Ergebnissen der Wissenschaft ausgeschlossen. Andererseits
ist die Kirche mit allem äußerst vorsichtig: In Lourdes gibt
es allein über 10 000 Heilungen, aber nur ca. 70 Heilungen sind kirchlich
anerkannt. Bei Fratel Cosimo, einem äußerst demütigen Mann
in Italien, sind über 8000 Heilungen bekannt! (siehe Heilungsbericht
eines evangelischen Christen unter Zeugnis
über die Heilungen des Fratel Cosimo von Sascha Fopp)!
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß von den bisher ca. 30 Millionen
Pilgern nur ganz wenige Pilger verletzt wurden. Es gab bis heute sehr wenig
Auto- oder Busunfälle mit Pilgern nach Medjugorje! Legt man die allgemeine
Unfallstatistik zugrunde, so ist dieses Phänomen ganz außergewöhnlich
zu nennen! Bei jeder Pilgerfahrt zu einem Marienerscheinungsort wird man
von der Muttergottes selbst beschützt! -
Untersuchungen amerikanischer Wissenschaftler mit Laservermessungstechnik
beweisen, daß das Dreieck, gebildet vom ersten Erscheinungsort, Kirche
und Kreuz am Berg oben, wo der Kreuzweg hinaufführt, exakt ein gleichseitiges
Dreieck bildet. Die Kinder konnten sich unmöglich diese Stelle so
genau auf den Zentimeter "ausgesucht" haben!
In all der ganzen Zeit, als der Krieg im
ehemaligen Jugoslawien tobte, blieb Medjugorje selbst und die Diözese
Split, dessen Bischof Frane Franic sich hinter die Botschaften von Medjugorje
stellte, vor diesem Krieg verschont! Schon 3mal wollte man
Medjugorje zerstören bzw. angreifen. Einmal hatte der Pilot Medjugorje
schon im Visier, er sah aber plötzlich einen grellen Blitz und mußte
abdrehen, ein andermal kam plötzlich Nebel auf. Beim 3. Mal warf der
Pilot 3 Bomben ab, die ein Haus trafen, aber keine der 3 Bomben explodierte!
Unser ganzer Bus voller Pilger hat dieses beschädigte Haus gesehen,
als wir nach Medjugorje fuhren! Der Verfasser dieser Webseiten war mit
dabei.
Zur Geschichte von Medjugorje:
Es war vor dem 2. Weltkrieg, als durch einen ungewöhnlichen Hagelschauer
die Ernte in der Umgebung von Medjugorje vernichtet wurde: Die Menschen
dort sind arm und sie leben meist vom Weinanbau, z.T. von Viehzucht (Schafe).
In ihrer großen Not berieten sich die Menschen dort und entschlossen
sich, durch harte Bußakte sich wieder mit Gott zu versöhnen
bzw. sich wieder näher zu Gott zu gesellen, Gott um Verzeihung zu
bitten: Über einen überaus steinigen Weg (den heutigen Kreuzweg!)
schleppten sie etwa 30 Tonnen Zement, Sand, Steine und Wasser auf einen
Berg, um ein riesiges Steinkreuz aufzustellen und Gott zu ehren und zu
danken! Und Gott hatte Mitleid mit ihnen: Seit dieser Zeit kam kein Hagelschauer
mehr über das Land. Ja, jeder muß erkennen, daß die Gegend
von Medjugorje sogar von jedem Kriegseinfluß verschont geblieben
ist! Damit jeder auch wirklich sieht, daß Gott immer mehr gibt als
man von IHM erbittet, sandte er Seine Jungfrau Maria auf diesen Ort herunter,
um uns bis heute Botschaften von weitreichender Bedeutung zu geben und
um dort eine große Gnadenstätte einzurichten!
Medjugorje dürfte heute der größte "Beichtstuhl"
der Welt sein, ein Hinweis der Muttergottes an uns, dieses so wichtige
Sakrament wieder fleißiger zu nutzen! Wenn heute jeder beichten
würde, wären alle Übel der Welt beseitigt!! Die Muttergottes
will, daß wir jeden Sonntag das hl. Meßopfer mitfeiern. Sie
will, daß wir beten, fasten, sühnen, beichten und opfern.
Hier die Haltung des
Papstes über Medjugorje:
"Heute hat die Welt den Sinn für das
Übernatürliche verloren. In Medjugorje suchen und finden viele
den Sinn wieder in Gebet, Fasten und in der Beichte." (1.1.1989
bei einer Audienz mit Ärzten) - Medjugorje
ist im Papstherzen ein anerkannter Erscheinungsort!
Was Medjugorje auszeichnet, sind die vielen
geistlichen Berufungen, die hier geweckt werden.
"Frieden, Frieden, Frieden; zwischen Gott
und Mensch soll wieder Frieden herrschen!" (sagt die Muttergottes
in Medjugorje). Die Muttergottes erscheint in
Medjugorje als "Königin des Friedens" (lat.: "regina pacis").
Die Medjugorje-Botschaften sind also: papsttreu,
eucharistisch und marianisch! Sie tragen also die 3 Kennzeichen
eines guten Geistes.
Dazu noch eine Stellungnahme von Kardinal Kuharic (+ 11. März
2002) über Medjugorje:
"Die in Medjugorje herrschende Frömmigkeit
widerspricht keineswegs den Lehren der Kirche, und wir werden das Phänomen
Medjugorje sicher auch weiterhin im Auge behalten..."
- Es ist bekannt, daß die kirchliche
Anerkennung von Medjugorje noch aussteht.
Die Grundzüge der marianischen
Botschaften von Medjugorje:
Botschaft der "Königin des Friedens"
vom 25. August 2000 aus Medjugorje:
"Liebe Kinder! Ich möchte meine Freude
mit euch teilen. In meinem Unbefleckten Herzen fühle ich, daß
mir viele näher gekommen sind und auf besondere Weise durch Gebet
und Umkehr den Sieg meines Unbefleckten Herzens in ihren Herzen tragen.
Ich möchte euch danken und euch anspornen, mit Liebe und in der Kraft
des Heiligen Geistes noch mehr für Gott und sein Reich zu arbeiten.
Ich bin mit euch und segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke,
daß ihr meinem Ruf gefolgt seid."
Dies ist eine der vielen monatlichen Botschaften,
die die Muttergottes gibt. Weitere Botschaften sind im Linktext "Botschaften
Mariens" zu finden: siehe Hauptseite!
Kommentar zur Botschaft von Medjugorje vom
25. August 2000 v. Hochw. Herrn Pfr. Rolf Reichle:
Was will uns die Mutter Gottes mit der Botschaft vom August sagen?
Zunächst teilt sie uns ihre Freude mit, weil wir durch Gebet und
Umkehr ihrem Unbefleckten Herzen näher
gekommen sind. Ihre Freude ist zugleich die Freude Gottes. Die Bezeichnung
Unbeflecktes Herz Mariä meint die
Person der seligen Jungfrau Maria, ihr innerstes und einzigartiges
"Sein", die Mitte und Quelle des Innenlebens:
Verstand und Gedächtnis, Wille und Liebe, den ungeteilten Sinn,
mit dem sie Gott und uns liebt und sich ganz dem Heilswerk ihres Sohnes
weihte. Das Herz der seligen Jungfrau, die, erfüllt von Glauben und
Liebe, das Wort Gottes empfing, wird Wohnung des ewigen Wortes und Tempel
des Heiligen Geistes genannt, weil der Geist Gottes allzeit in ihm wohnte.
Nach der Botschaft vom August möchte uns Maria anspornen, mit Liebe
und Kraft des Heiligen Geistes noch mehr für Gott und sein Reich zu
arbeiten. Was heißt das für mich ganz persönlich? Der
Heilige Geist und Maria sind untrennbar. Da, wo Maria in unser Leben
kommt, wo wir ihr durch die tägliche Weihe Raum in unserer Seele schaffen,
wird auch der Heilige Geist in uns lebendig werden. Das Reich Gottes wird
im Inneren des Menschen Wirklichkeit, wo das Herz Mariens, der Heilige
Geist und unser Herz zusammenwachsen und sich vereinen; und das geschieht
nur dort, wo ein Mensch dem anderen in völlig uneigennütziger,
reiner Liebe dient und jedes Opfer auf sich nimmt, um damit notleidenden
Mitmenschen zu helfen. Wo ein solcher Geist unter Menschen Einzug
hält, da ist Gottes Reich. Allein die reine, selbstlose, dienende
Liebe schafft dieses Reich, und zwar im Inneren jener Menschen, die diese
Liebe leben. Und ihnen leiht Gott seine Macht, niemand anderem. Es ist
die Kraft, die in den Schwachen mächtig ist ("Auf die Niedrigkeit
seiner Magd hat er geschaut", Lk 1,48), und die Macht, welche die "Schafe"
vor dem reißenden Biß der "Wölfe" schützt. Wer noch
glaubt, mit den Wölfen heulen zu müssen, der wird diese Kraft
entbehren müssen. Er trachtet noch nach den Dingen dieser Welt und
empfängt die Gaben dessen, den man den Fürsten dieser Welt nennt.
Wer die reinen und unverwechselbaren Gaben Gottes empfangen möchte,
der muß auf alle Leidenschaften und ungeordneten Wünsche verzichten.
Er muß auch die materielle Sicherheit aufgeben und sich selbst und
seine Habe an jene Menschen verschenken, die in Not sind und Hilfe brauchen.
Wer das tut, dem öffnet Gott die Tore seines Reiches und Gott hält
in seinem Inneren Einzug, mit all seiner Macht und Herrlichkeit."
Was wünscht die Muttergottes
von uns in ihren Botschaften von Medjugorje?
Die Muttergottes wünscht von uns allen:
- Gebet, vor allem das Rosenkranzgebet
- Umkehr und Buße (Beichte!)
- Hinwendung zur göttlichen Barmherzigkeit
(s. hl. Sr. Faustina)
- Zielvorgabe: Heiligkeit (s. hl.
Philomena, vgl. die Worte des Papstes!)
- Annahme des Kreuzes (Jesus am
Kreuz: Karfreitag):
Wir sollen sühnen, opfern, fasten.
Wir sollen das Kreuz tragen wie Jesus Christus, Christus nachfolgen und
das Kreuz als Sieges- u. Hoffnungszeichen betrachten. Gott muß im
Mittelpunkt unseres Lebens stehen!
Exkurs:
Die sanfte Sprache Gottes:
In den kirchlich anerkannten Botschaften
von Amsterdam sagte die Muttergottes nachweislich: "Achtet
auf die Kometen/Meteore!".
Bei wissenschaftlicher Beobachtung der Kometen stellt man folgendes
fest: Im Zeitungsbericht hieß es: "22 wie zu einer Perlenkette
aufgereihte Bruchstücke eines zerborstenen Kometen" prallten auf den
Planeten Jupiter.
Der Komet "Hyakutake" hatte genau am 25.
März seine größte Helligkeit. Er wanderte
von Süden nach Norden, kehrte wieder um
und war wieder im Süden zu sehen.
Der Komet "Hale-Bopp" war täglich im Osten und Westen zu sehen
und hatte seine größte Helligkeit am Karfreitag.
Seine Helligkeitskurve schloß aber auch noch den "Weißen Sonntag"
(= jetzigen "Barmherzigkeitssonntag") mit ein. Sein Schweif hatte die Farben
rot und weiß.
Die große Sonnenfinsternis fand am 11. August 1999 statt.
Seltene Planetenstellung: Am 18. August 1999 waren die wichtigsten
Planeten unseres Sonnensystems von der Erde aus in der Form eines Kreuzes
zu sehen. - Seit diesem Tag nahmen die Kreuze" in der Welt zu: Naturkatastrophen,
Kriege, Überschwemmungen, Bürgerkriege, Dürrekatastrophen,
Unfälle, merkwürdige Todesfälle, usw.
Was bedeutet das alles für
die gesamte Menschheit? - Was sollen wir tun?
- 22: Die nächsten beiden kosmischen Ereignisse
sollen wir zusammen betrachten: Beide Kometen bilden nämlich zusammen
ein großes Kreuz: mit dem Kreuz beginnen wir
unser Gebet! Also ein weltweiter Aufruf zum Gebet!
- Perlenkette: wir sollen den Rosenkranz beten.
- 25. März: bedeutender Festtag für die
gesamte Menschheit: Der Erzengel Gabriel kündigt den erwarteten Messias
an. Gott
wird Mensch, um uns zu erlösen und um uns zu retten.
Jetzige
Bedeutung: wir erwarten die 2. Wiederkunft unseres Herrn
Jesus Christus, die 2. Aussendung des Hl.
Geistes, die biblischen "3 finsteren Tage"!
- Umkehr des Kometen: Wir sollen umkehren
und uns Gott zuwenden: Wir
sollen unser Leben bereinigen
durch eine gute Beichte!
- Hier sehen wir eine Parallele zu den Botschaften von Medjugorje!
- Karfreitag: Auch wir sollen "Kreuzträger" sein
und Jesus nachfolgen. Das Kreuz ist unser Siegeszeichen! Der frühere
"Weiße Sonntag" heißt ab jetzt auch "Barmherzigkeitssonntag".
--> Bitte um Sühne!
- 11. August: Tag der hl. Philomena,
welche während des letzten II. Vatikan. Konzils entgegen dem Wunsch
des Papstes
aus dem Heiligenkalender gestrichen wurde: Der Papst weinte
damals bittere Tränen! (Vgl. Worte Papst Pauls VI.: "Der
Rauch Satans ist durch einen Spalt
in die Kirche eingedrungen"). Die heilige Philomena war die Lieblingsheilige
des hl.
Pfarrers von Ars, des großen Vorbildes der Priester.
Sie verzichtete auf ein Kaiserreich, weil sie ihr Leben als Jungfrau ganz
Gott schenken wollte und Gott die ewige Keuschheit gelobt
hat. Sie ist ein Sinnbild der Reinheit!
Unser Ziel muß die
Heiligkeit sein! Dazu ist vor allem die Beichte
notwendig!
- 18. August: Tag der hl. Helena, welche berühmt
wurde wegen der Wiederauffindung des hl. Kreuzes Jesu Christi!
NIEMAND KANN MEHR SAGEN, DAß ALL DIESE
KOSMISCHEN EREIGNISSE "ZUFALL" WÄREN.
Das ist die sanfte Sprache Gottes, die jeder
hören sollte!
Man beachte hierzu auch die bemerkenswerten
Predigten
S.E.
Bischof Walter Mixa in "Maria Vesperbild"
und Wemding (2000), wo er selbst sagte: "Ich
habe früher nicht gedacht, daß ich einmal die Apokalypse durchleben
werde... Gott wird sein Zelt mitten unter den Menschen aufschlagen."
"Frieden, Frieden, Frieden; zwischen Gott
und Mensch soll wieder Frieden herrschen!" (s.o.)
Gebet zur Heiligsten Dreifaltigkeit:
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und
Heiliger Geist. Ich bete Dich aus tiefster Seele an und opfere Dir auf
den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi,
gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für
die Schmähungen, durch die Er beleidigt wird.
Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten
Herzens und die Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariä bitte
ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.
Das ist unser gegenwärtiger Standpunkt.
Bischof Pavao Zanic, Bischof von Mostar
(veröffentlicht in Glas Koncila, 16. August 1981, S. 1)
Medjugorje und die Kirche
* Um auf viele Fragen von Priestern und Bischöfen über Medjugorje zu antworten, haben wir hier einige grundlegende Informationen zusammengestellt. Radio, Fernsehen und nicht-christliche Zeitschriften haben aufgrund des Krieges in Bosnien-Herzegowina damit begonnen, in ihren Reportagen dieses außergewöhnliche Dorf vorzustellen. Wir hoffen, daß diese bescheidene Zusammenfassung alle Unklarheiten über die Stellung der Kirche zu Medjugorje, die in den Köpfen der Menschen da sind, beseitigen wird. Wir haben nicht vor, die Geschichte der Erscheinungen zurückzuverfolgen, die bereits sehr gut in verschiedenen Büchern beschrieben wird. Wir haben auch nicht die Absicht, die Tatbestände erschöpfend darzustellen, sondern möchten vielmehr Interesse wecken und einige Orientierungspunkte nennen, an Hand derer jeder eine umfassendere Untersuchung anstellen kann.
* Nachdem er zu Beginn der Erscheinungen das Zeugnis der sechs Seher unterstützt hatte (« Es ist gewiß, daß sich die Kinder nicht irgend etwas eingeredet haben . . . Alles deutet darauf hin, daß die Kinder nicht lügen. Glas Koncila, 16. August 1981» ), änderte Bischof Zanic, der Bischof von Mostar, seine Meinung und bestritt ihre Glaubwürdigkeit.1 Als Ortsbischof von Rom mit der Untersuchungskommission betraut, reichte er Kardinal Ratzinger 1986 eine negative Beurteilung ein. Diese Beurteilung wurde in den Zeitungen verbreitet und
1 Am 22. März 1985 informierte Erzbischof Frane Franic, der damalige Bischof auf dem Metropolitansitz, der 1981 Medjugorje einschloß, Sr. Emmanuel und Denis Nolan, daß Bischof Zanic bei einen Treffen der jugoslawischen Bischofskonferenz, das abgehalten wurde, kurz nachdem er seine Meinung geändert hatte, erklärte, warum er so gehandelt hatte: «Durch eines der Kinder sandte mir unsere Liebe Frau eine Ermahnung, und die selige Muttergottes würde niemals einen Bischof ermahnen!»
Die Konferenz gab Bischof Zanics Ersuchen statt, und Erzbischof Franics
Erwiderung: «Aber in der Offenbarung des Johannes ermahnt der Heilige
Geist sieben Bischöfe!» wurde nicht in das Protokoll ihres Treffens
aufgenommen.
viele Gläubige, selbst unter dem Klerus, haben seitdem keine weiteren
Informationen erhalten.
* Kardinal Ratzinger wies diese negativen Schlußfolgerungen zurück und - was noch nie zuvor in der Geschichte bei Erscheinungen der Fall gewesen ist - dem Ortsbischof (Bischof Zanic) wurde die Zuständigkeit entzogen. Diese Tatsache wurde nicht weit verbreitet. Rom löste Bischof Zanics Kommission auf und gab die Angelegenheit in die Hände der Jugoslawischen Bischofskonferenz. Folglich wurde eine neue Kommission eingesetzt unter dem Vorsitz von Bischof Komarica (von Banja Luka, Bosnien-Herzegowina).
* 1984-1985 führte der weltberühmte Professor -Joyeux wissenschaftliche Tests an den Sehern während der Ekstase durch. Seine Untersuchungen, die mit P. Rene Laurentin in den Scientific and Medical Studies on the Apparitions at Medjugorje (Dublin, Veritas, 1987), dargestellt wurden, schlossen definitiv die These der bewußten Täuschung seitens der Seher sowie ihrer psychischen Unausgeglichenheit aus.
* Wie an jedem anderen Erscheinungsort, der von der Kirche weder abgelehnt noch anerkannt wird, sind private Wallfahrten (die von Laien organisiert werden, gleich in welcher Größenordnung) erlaubt, offizielle Diözesan-Wallfahrten (die von Bischöfen oder Priestern organisiert werden) aber nicht erlaubt. Bischöfe und Priester dürfen aber natürlich an privaten Wallfahrten teilnehmen.
* Nach der Anzahl der konsekrierten und ausgeteilten Hostien pro Tag ist Medjugorje einer der ersten Wallfahrtsorte der Welt. Bis 1991 hat Medjugorje über 18 Millionen Pilger aufgenommen. Zwischen 1981 und 1991 haben mehr als 30000 Priester und Bischöfe den Ort besucht, viele mit der Ermutigung durch den Papst.
* Am 21. November 1990 kam Bischof Komarica, der Präsident
der Kommission, persönlich, um die Wallfahrtsmesse zu zelebrieren
und anzukündigen, daß andere Bischöfe der Kommission folgen
würden.
Dies geschah so bis zum Krieg. Nach dem Brauch der Kirche ist dies
gleichbedeutend mit der Anerkennung der Frömmigkeit und der Wallfahrt.
In seiner Predigt bestätigte er die guten Früchte des Gebetes
und der Umkehr in Medjugorje: «Die Kommission erkennt diese Früchte
an.»
* Am 28. November 1990 wurde ein Text nach Rom gesandt: «Auf der Grundlage der bisherigen Untersuchungen ist der übernatürliche Charakter der Erscheinungen und Offenbarungen nicht nachgewiesen worden...» Dieser Text war vertraulich und bezog sich auf einen bestimmten Zusammenhang, und die Bischöfe der Kommission hatten nicht beabsichtigt, ihn zu veröffentlichen, da er noch kein abschließendes Urteil darstellte. Er wurde durch eine Indiskretion veröffentlicht und stiftete große Verwirrung.
* Am 11. April 1991 erkannte die Bischofskonferenz, die für die Kommission verantwortlich ist, in Zadar Medjugorje als einen Ort des Gebets an. Dies stellt noch kein endgültiges « Ja» seitens der Kirche dar, aber es ist ein großes « Ja» . Es ist auf jeden Fall eine ausdrückliche Ermutigung, Wallfahrten durchzuführen, und für Priester, zu kommen und dort die Sakramente zu spenden. Die deutsche Ausgabe des Osservatore Romano vom 31. Mai 1991 berichtete von «pastoralen und liturgischen Richtlinien» der jugoslawischen Bischofskonferenz für die Wallfahrtsstätte Medjugorje.
* Am 17. Juni 1991 bildete die Kommission eine «Pastorale und Liturgische Konferenz», um die Franziskaner bei der Einhaltung der katholischen Lehre am Wallfahrtsort zu unterstützen. Bis heute hat die Kommission keine Veränderung der örtlichen pastoralen Praxis verlangt. Die Konferenz setzt sich aus zwei Bischöfen und zwei Theologen zusammen.
* Während einer Konferenz in Wien im September 1991 erklärte Kardinal Ratzinger, daß von der Kirche bisher noch nicht endgültig Stellung bezogen wurde. «Wir sind offen. Die Kommission setzt ihre Arbeit fort. Man muß abwarten und beten.» Am 28. August 1991 erklärte Kardinal Ratzinger bei einer theologischen Konferenz in Aigen (Österreich), daß die Bischöfe Jugoslawiens gesagt haben: «Wir wollen uns mühen, daß dieser Ort, der ein Ort des Gebetes und des Glaubens geworden ist, dies bleibe und dies noch mehr in der innersten Einheit mit der ganzen Kirche werde.» (Gebetsaktion Medjugorje Nr. 22, 3. Quartal 1991, S. 15.)
* Bischof Ratko Peric, der neue Bischof von Mostar, kam am 6. Juni 1993 nach Medjugorje, um dort 150 Kinder zu firmen. In seiner Predigt rief der die wichtigsten Punkte der Kommission vom 11. April 1991 zum Thema Medjugorje in Erinnerung, nämlich:
- Medjugorje ist offiziell als Ort des Gebetes und des Gottesdienstes anerkannt.
- Ein liturgisches und pastorales Team ist dafür verantwortlich,
die richtige Stellung der Jungfrau Maria in den
Gottesdiensten der Gemeinde zu gewährleisten.
- Die Kommission hat ein «non constat de supernaturalitate» erklärt (siehe Erklärung S. 23).
Dieser lateinische Ausdruck besagt, daß es zum jetzigen Stand der Untersuchungen noch nicht möglich ist, die Übernatürlichkeit der Erscheinungen zu bestätigen, daß aber eine solche Möglichkeit für die Zukunft offen bleibt. Es gibt noch einen anderen kirchenrechtlichen Ausdruck: « constat de non supernaturalitate» - den die Kommission nicht benutzt hat. Er bedeutet, daß die Erscheinungen definitiv für falsch erklärt werden.
Nur wenige Menschen kennen diese kirchenrechtlichen Feinheiten, was dazu geführt hat, daß das Gerücht zirkulierte - sogar unter dem Klerus -, die Kommission habe eine negative Erklärung abgegeben und daher sei von Wallfahrten nach Medjugorje abzuraten oder sie seien sogar verboten. Dies ist überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil gibt es allen Grund zu hoffen, daß der übernatürliche Ursprung der Erscheinungen in der Zukunft erkärt werden wird.
Gleichzeitig sollten wir geduldig sein, da das Warten auf diese Erklärung bis zu einem halben Jahrhundert dauern könnte! Hat es in der Tat einen einzigen Fall gegeben, in dem die Kirche Erscheinungen anerkannt hat, während sie noch geschahen? Wie viele Jahre nach der letzten Erscheinung wartete sie, bis sie Lourdes oder Fatima anerkannt hat?
Nach den Aussagen von Mirjana Dragicevic und Ivanka Ivankovic hat die Muttergottes in Medjugorje versprochen, sie würde ihnen bis zu ihrem Tode erscheinen (einmal im Jahr). Dieses Versprechen wurde ihnen gemacht, als sie das 10. Geheimnis erhielten und das tägliche Sehen der Muttergottes aufhörte (bei Mirjana am 25. Dezember 1982 und bei Ivanka am 5. Mai 1985). Es kann sein, daß die Muttergottes den anderen vier Sehern das Gleiche versprechen wird, wenn sie das 10. Geheimnis erhalten. Sie kennen erst neun, und keiner der sechs Seher hat das 30. Lebensjahr erreicht. Wenn die Kirche nur zehn Jahre bis nach dem Tod des letzten wartet ... werden viele von uns schon die Radieschen von unten betrachten!
* In seiner Verantwortung und Autorität als Präsident der Bischofskonferenz sagte Kardinal Kuharic im Blick auf die Erklärung von Zadar: «Nach dreijährigen Studien, die von der zuständigen Kommission betrieben werden, haben wir Bischöfe Medjugorje als einen Ort des Gebetes, als Wallfahrtsort ... anerkannt. Hinsichtlich des übernatürlichen Charakters der Erscheinungen haben wir bereits gesagt, daß wir ihn zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bestätigen können... Wir werden diesen Aspekt daher weitergehenden Untersuchungen überlassen. Die Kirche hat keine Eile.» (Glas Koncila, 15. August 1993.)
* Man könnte hinzufügen, daß die von Rom einberufene Kommission seit ihrem Bestehen die offizielle kirchliche Instanz für Medjugorje darstellt; daher liegt es nicht mehr im Ermessen einzelner
Bischöfe oder Priester, Wallfahrten nach Medjugorje zu verbieten. Persönliche Ratschläge ihrerseits können natürlich gegeben werden, aber jeder Gläubige, der Medjugorje besucht, bleibt in völliger Einheit mit der Kirche. Am 14. Oktober 1966 setzte Papst Paul Vl. ein Dekret der Glaubenskongregation in Kraft, das die Organisation von Vorträgen über Erscheinungen und die Veröffentlichung von neuen Offenbarungen, Prophetien, Botschaften usw. ohne vorausgehende kirchliche Genehmigung («Imprimatur») erlaubt.
* In einem Interview mit Msgr. Dr. Kurt Knotzinger, dem Präsidenten des kirchlichen Institutes «Marianisches Lourdeskomitee», erklärte Bischof Hnilica, eine kirchliche Anerkennung Medjugorjes sei nicht möglich, solange die Erscheinungen andauern. Die Zurückhaltung der Kirche besage auch, daß Rom bisher alles rechtmäßig finde. «Die Kirche hätte schon längst dagegen etwas sagen müssen, wenn dort, wo Millionen Pilger hinkommen, in theologischer, biblischer oder moralischer Hinsicht etwas nicht in Ordnung wäre.» (Medjugorje Gebetsaktion Nr. 21, z. Quartal 1991, S. 25.)
* Am 25. März 1994 wählte Bischof Hnilica, der Ratgeber des Papstes für die Ostländer, Medjugorje aus, um den 10. Jahrestag der Weihe Rußlands und der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens durch Johannes Paul Il. feierlich zu begehen. Zu dieser Gelegenheit lud er Marienverehrer aus der ganzen Welt ein, um die Weihe dort in Einheit mit dem Heiligen Vater zu erneuern. Erzbischof Frane Franic kam, ebenso auch Bischof Nicholas D'Antonio aus New Orleans (USA) sowie viele Priester. Viele Bischöfe aus der ganzen Welt schrieben Briefe, um ihre Solidarität mit der Weihe, die in Medjugorje stattfand, zu bekunden.
* Der Bischof der Diözese Bozen-Brixen, Bischof Wilhelm Egger, erließ am 7. Oktober 1990, für seine Diözese «Pastorale Hinweise zur Marienverehrung» und sich daraus ergebende Richtlinien für Wallfahrten nach Medjugorje: «Die Botschaft zielt auf die Erneuerung des Einzelnen, der Kirche und der Welt hin. Es wird zu Gebet und Buße aufgefordert... Medjugorje ist für viele Menschen zu einer Stätte des Gebetes und der Bekehrung geworden.
* Die Einladung dreier slowakischer Bischöfe an die Seher von Medjugorje in einem offiziellen Brief an das örtliche Pfarramt ist ein weiteres Zeugnis für eine positive Einstellung von Bischöfen zu Medjugorje. Der slowakische Metropolit, Erzbischof Jan Sokol aus Trnava (Tyrnau), der Medjugorje selbst mehrfach besucht hatte, Bischof Alojz Tkac aus Kosice (Kaschau), und der griechisch-katholische Bischof Jan Hirka aus Presov unterschrieben die Einladung, die dazu führte, daß Ivan Dragicevic im März 1990 ihr Land besuchte und vor Tausenden von Menschen, vor allem vor jungen Erwachsenen, Zeugnis gab. (Bericht in Medjugorje Gebetsaktion Nr. 17, z. Quartal 1990.)
* Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt überschrieb einen
Bericht an seine Diözese (Paderborn) im März 1991 mit dem Titel
«Medjugorje - Impulse der Erneuerung und des christlichen Lebens»
Ausgehend von der Verwirrung durch die Pressemeldungen, einer Beurteilung
von Kardinal Ratzinger und der Tatsachte, daß in Medjugorje «tiefe
Quellen des religiösen Lebens . . . aufbrechen», kommt Erzbischof
Degenhardt zum persönlichen Urteil: «Wie auch an den großen
klassischen Pilgerorten ergeht in Medjugorje der Ruf nach Erneuerung des
Lebens, nach Reinigung und Umkehr... Der ganzen Kirche scheint diese Einladung
zu gelten!» (aus einem Artikel in der Kirchenzeitung Der Dom vom
3. März 1991).
* Kardinal Siri von Genua gab gegenüber Bischof Hnilica 1989 seine Beurteilung ab: «Ich habe bemerkt, daß die Leute, die von Medjugorje kommen, Apostel werden. Sie erneuern die Pfarreien. Sie bilden Gebetsgruppen. Sie beten vor dem Allerheiligsten. Sie halten Vorträge, leiten Diskussionen und bringen andere nach Medjugorje. Und diese Kreise - diese Gebetsgruppen - breiten sich immer mehr aus.
Sie erneuern die Kirche!» (vgl. Medjugorje Gebetsaktion Nr. 21, Quartal 1991, S. 25).
* Der frühere Kardinal Frantisek Tomasek von Prag gab am
21. November 1987 zu Protokoll: «Ich würde den Priestern,
die nach Medjugorje gehen, sagen: Das Wichtigste ist das eigene persönliche
Erlebnis; dieses Erlebnis bedarf dann keiner Worte mehr. Die Konsequenz
aus dieser Erfahrung ist dann, das Erlebte, diese Botschaft weiterzutragen
und sie zu verbreiten.» (Interview in: Medjugorje Gebetsaktion Nr.
8 , 1. Quartal 1988, S. 3.)
* Die Chronik der Pfarrei führt die Namen von über 40000 Priestern auf, die Medjugorje besucht haben. Hunderte von Bischöfen aus allen Kontinenten gingen dorthin, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Sie haben ihre Freude ausgedrückt; darunter sind:
- Kardinal Schönborn, Wien
- Kardinal Timothy Manning, Los Angeles, Kalifornien (USA)
- Kardinal Vinko Pulic, Erzbischof von Sarajevo (Bosnien Herzegowina)
- Kardinal Margeot, Insel Mauritius
- Alt-Erzbischof Frane Franic, Split (Kroatien)
- Erzbischof Patrick Flores, San Antonio, Texas (USA)
- Erzbischof Giuseppe Casale, Foggia (Italien)
- Erzbischof Donat Chiasson, Moncton (Kanada)
- Erzbischof Sablan Apuron, Guam (Ozeanien)
- Erzbischof George Pearce, Suva (Fidschi-Inseln)
- Erzbischof Pantin Anthony, Trinidad (Mittelamerika)
- Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt, Paderborn (Deutschland)
- Erzbischof Gaberial Gonsum Ganaka (Nigeria)
- Erzbischof Jose Hipolito de Morais, Lorena (Brasilien)
- Erzbischof Jean Chabbert, Perpignan (Frankreich)
- Bischof Nicholas D'Antonio, New Orleans (USA)
- Bischof Michael Pfeifer, San Angelo, Texas (USA)
- Bischof H. J. Kennedy, Armidale, New S.W. (Australien)
- Bischof J. Carboni, Macerata (Italien)
- Bischof Gabriel Diaz Cueva, Guayaquil (Ecuador)
- Bischof Lawrence Graziano y Antionelli OFM, San Miguel (El Salvador)
- Bischof Seamus Hegarty, bonegal Urland)
- Bischof Paul Hnilica SJ, Rom
- Bischof Murilo Krieger, Santa Catarina (Brasilien)
- Bischof Myles McKeon, Bunbury (Australien)
- Bischof Thomas McMahon, London (England)
- Bischof Gratian Mundadan, Provinz Bijnor (Indien)
- Bischof M. Quedraogo, Quahigouya (Burkina Faso)
- Bischof Timothee Pirigisha, Bukavu (Zaire)
- Bischof Matthias Chimole, Lilongwe (Malawi)
- Bischof Gabriel G. Ganaka, San Fernando (Philippinen)
- Bischof Daniel Tomasella, Marilia (Brasilien)
- Bischof Severiano Potani, Solwezi (Sambia)
- Bischof Hilario Chavez, Casas Grande (Mexiko)
- Bischof Hermin Santana, San Juan (Puerto Rico)
- Bischof Angelico Melotto (Guatemala)
- Bischof Karl Ponweiser, Wien (Österreich)
- Bischof Mauriche Chequet, Ottawa (Kanada)
- Bischof Juan Rodolfo Laise, San Luis (Argentinien)
- Bischof Manuel Menendez, San Martin (Argentinien)
- Bischof Jan Sobczak, Lodz (Polen)
- Bischof Leopard, Namur (Belgien)
- Bischof Lahaen Petrus Frans, Sakania (Zaire)
- Bischof Aloysio Jose Leal Penna, Bauru (Brasilien)
- Bischof George Speltz, St. Cloud, Minnesota (USA)
- Bischof Janos Penzes, Suboticka (ehern. Jugoslawien)
- Bischof Vitalis Djebarus, Bali (Indonesien) - Bischof Patrick Quenon,
Manila (Philippinen)
- Bischof Ricardo Ramirez, Las Cruces, New Mexico (USA)
- Bischof Armando Ochoa, Los Angeles, California (USA)
- Bischof Raymond Mpezele, Livingston (Sambia)
- Bischof Jean-Luis Jobidon, Quebec (Kanada)
- Bischof Bonaventura da Gangi (Italien)
- Bischof Homero Leite Meira, Irece (Brasilien)
- Bischof Luis Maria Estrada, Izabal (Guatemala)
- Bischof Jeronimo Prigione (Mexiko)
- Bischof John More, Glasgow (Schottland)
- Bischof Donald Montrose, Stockton, California (USA)
- Bischof Carlos Talavera (Mexiko)
- Bischof Daniel Nunez, Chiriqui (Panama)
- Bischof J. Yobst, Broome (Australien)
- Bischof Nicola De Angelis, Toronto, Ontario (Kanada)
- Bischof Basil, Saskatoon, Saskatchewan (Kanada)
- Bischof Sebastian, Olinda (Brasilien)
- Bischof Richard Parime, Orange, California (USA)
- Bischof Mimole Ili (Malawi)
- Bischof Agostinho Kist, Diamantino (Brasilien)
- Bischof Lorenzo Castellani, Rom
- Bischof Isidoro Quinones Barraza, Juarez (Mexiko)
- Bischof Giuseppi Varelanga, Salerno (Italien)
- Bischof Michael Wiwchar, Byzantinischer Bischof von Chicago (USA)
- Bischof Francesco Mirabella, Palermo, Sizilien (Italien)
- Bischof Ruben H. Di Monte (Argentinien)
- Bischof Langrange, Gap (Frankreich)
- Bischof Josip Uhac (Kroatien)
Ohne selbst in Medjugorje gewesen zu sein, haben viele Bischöfe die guten Früchte von Medjugorje wahrgenommen und viele haben freimütig ihren Glauben an die Gegenwart Unserer Lieben Frau dort ausgedrückt. Dafür einige Namen:
- Kardinal Joseph Bernardin, Chicago, Illinois (USA)
- Kardinal Jaime Sin, Manila (Philippinen)
- Kardinal Edward Bede Clancy, Sydney (Australien)
- Kardinal Bernardino Echeverria Ruiz (Ecuador)
- Kardinal Giuseppe Siri, Genua (Italien)
- Kardinal Frantisek Tomasek, Prag (Tschechische Republik)
- Kardinal Hans Hermann Groer, Wien (Österreich)
- Kardinal Franjo Seper (ehem. Präfekt der Glaubenskongregation)
- Kardinal Augustin Mayer (Präsident der päpstl. Kommission
«Ecclesia Dei»)
- Erzbischof Gregory Yong Sooi Ngean (Singapur)
- Erzbischof Jan Sokol, Trnava (Slowakische Republik)
- Erzbischof Keith O'Brien, Edinburgh (Schottland)
- Erzbischof Daniel Sheeban, Omaha, Nebraska (USA)
- Bischof Brendan Oliver Comiskey, Wexford (Irland)
- Bischof Wilhelm Egger, Bozen (Italien)
- Bischof Bosco Lin Chi-nan, Kaohsiung (Taiwan)
- Bischof Paul Waldshmidt, Portland, Oregon (USA)
- Bischof Joseph Wang-Xu-Jung, Taichung (Taiwan)
- Bischof Domingos Lam Ka Tseung, Macau (Macao)
- Bischof John Sheets, South Bend, Indiana (USA)
- Bischof Joseph Devine, Motherwell (Schottland)
- Bischof M. Couve de Murville, Birmingham (England)
- Bischof Ambrose Griffiths, Newcastle (England)
- Bischof Cormac Murphy-O'Connor, Brighton (England)
- Bischof John Mone, Paisley (Schottland)
- Bischof Roderic Wright, Argyll and the Isles (Schottland)
- Bischof Kevin Rafferty, Ausuaga (Schottland)
- Bischof Charles Grahmann, Dallas, Texas (USA)
- Bischof Johannes Dyba, Fulda (Deutschland)
- Alt-Bischof Innocent Lotocky, Byzantinischer Bischof von Chicago
* Der Apostolische Nuntius in Paris, Bischof Antonetti, bringt gerne seinen Glauben an die Ereignisse in Medjugorje im persönlichen Gespräch zum Ausdruck: «Unsere liebe Frau spricht seit zehn Jahren in Medjugorje - und keiner hört zu!»
* Der stellvertretende apostolische Nuntius in Jugoslawien, Bischof Francesco Colasuono, damals Vertreter des Heiligen Stuhls in Rußland, erklärte am 31. Juli 1985: «Medjugorje stellt das Ereignis des Jahrhunderts dar. Und wir müssen es sehr gut unter theologischen und wissenschaftlichen Gesichtspunkten untersuchen.»
* Kardinal Frantisek Tomasek: «Persönlich bin ich tief überzeugt, daß Medjugorje die Fortsetzung von Lourdes und Fatima ist... Schrittweise wird das Unbefleckte Herz Mariens siegen. Und ich bin tief überzeugt, daß Medjugorje auch dafür ein Zeichen ist.» (Medjugorje Gebetsaktion Nr. 8 , 1. Quartal 1988, S. 2ff. )
* Bischof J. Carboni (Italien): «Wenn ich einen Erscheinungsort besuche, dann nicht, um die Kirchen und Bauten zu bewundern. Ich setze mich in einen Beichtstuhl, und nach den Beichten schätze ich die Qualität des Erscheinungsortes ein. Ich ging also nach Medjugorje. Ich suchte nicht die Seher oder die Priester auf. Ich hörte einfach zwei volle Tage Beichte, und das genügte, um mich davon zu überzeugen, daß unser Herr in Medjugorje anwesend ist und auch die selige Jungfrau Maria!» (zitiert nach dem Echo aus Medjugorje, Februar 1987).
* Bischof John Magee, früherer Sekretär des Heiligen Vaters: «Ohne Frage sind diese Erscheinungen (in Medjugorje) ganz wahr.» (Interview von David Little, Kanada, Medjugorje Reflections, Bedard, S.85.)
* Von Bischof Angelico Melotto: «Hier in Medjugorje habe ich Erfahrungen gemacht, die mich tief beeindruckt haben. Ich will in der Schule Mariens bleiben» (in Medjugorje aufgezeichnete Predigt vom November 1988).
* Ein ganzer Kontinent hat Medjugorje willkommen geheißen - Kardinal Edward Bede Clancy aus Australien hat alle Bischöfe des Kontinents um die Erlaubnis gebeten, daß der Seher Ivan und Pater Slavko aus Medjugorje in ihre Diözese kommen und dort sprechen dürfen. So kam es, daß sie im Januar 1993 mit 150.000 Menschen zusammentreffen konnten.
* Viele andere Bischöfe haben die Seher in ihren Diözesen willkommen geheißen, einige von ihnen haben sie bei sich empfangen. 1991 besuchte Bischof Hnilica mit der Seherin Marija Pavlovic Rußland. Kardinal Daneels (Belgien) lud den Seher Ivan zu einem privaten Treffen ein, als er im August 1994 in seinem Land war.
* Anfang Dezember 1994 besuchte der Erzbischof von Sarajevo, Kardinal Vinko Pulic, Medjugorje auf seiner Rückreise nach Sarajevo, nachdem er gerade vom Heiligen Vater in Rom die Kardinalswürde empfangen hatte.
* Am Tag der Unabhängigkeit Kroatiens, dem 15. Januar 1992 (sieben Monate nach Ausbruch des Krieges) weihte Kardinal Franjo Kuharic, Primas von Kroatien, feierlich sein Land dem Unbefleckten Herzen Mariens und (was damals sehr beachtet wurde) wählte den Titel «Königin des Friedens», um die Hilfe der Jungfrau zu erflehen. Es wurde in der Kroatischen Katholischen Wochenzeitung, Glas Koncila Nr. 4 vom 26. Januar 1992 (und am 7. Februar 1992 auch in der deutschen Ausgabe des Osservatore Romano) veröffentlicht, daß Kardinal Kuharic unmittelbar vor dem Weihegebet vor den Mitgliedern der Kroatischen Bischofskonferenz und vor 10.000 Gläubigen sagte:
«In einer wegen ihrer Gottesverachtung bis zur Vernichtung des
Menschen verrohten Gesellschaft ... offenbart Gott die Macht des mütterlichen
Herzens! Er sendet die Allerseligste Jungfrau Maria gerade in eine solche
Zeit und in eine solche Welt, um so die Menschen erneut zum einzigen Erlöser
Jesus Christus zuführen. …
Viele Menschen überall auf der Welt glauben, daß sich die
Muttergottes auch im Hochland der Herzegowina niedergelassen hat und als
Königin des Friedens in Medjugorje zur Umkehr und zum Frieden aufgerufen
hat... Die selige Jungfrau Maria ruft in allen ihren Botschaften in der
Kirche und in der Welt den Aufruf Jesu ins Bewußtsein: "Die Zeit
ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das
Evangelium!" (Mk 1,15).
Wer sich ihr anvertraut, wird sicher den Erlöser finden! Sie führt
jeden mit ihrer mütterlichen Hand den Weg des Heils! Mit dieser Zuversicht
wollen wir uns jetzt ihr, der Königin des Friedens, anvertrauen, hingeben,
weihen!»
(Gebetsaktion Nr. 24, 1. Quartal 1992, S. 4f.)
Anfang April äußerte sich Kardinal Kuharic gegenüber der Gebetsaktion: «Die Menschen, die glauben und ehrlichen Gewissens davon überzeugt sind, daß sie mit diesen Botschaften (von unserer Lieben Frau in Medjugorje) Menschen zum Guten anregen können zur Umkehr, zum Frieden -,sie sollen es tun. Das ist eine Angelegenheit des Gewissens.» (Medjugorje Gebetsaktion Nr. 25,2. Quartal 1992, S. 13.) 1983 erzählte er seinem Freund, Rev. David du Plessis: «Wie könnte ich zweifeln, daß Medjugorje Gottes Werk ist?... Weißt du, daß eine halbe Million junger Leute ihr Leben Christus übergeben haben? Der Herr entzündet dieses Land! Man braucht jedes Wochenende fünfzig bis sechzig Priester, nur um die Beichte zu hören und diesen jungen Leuten Ratschläge zu geben! Und all das geschieht auf Grund dieser Erscheinung!»2
* Bischof Couve de Murville, Bischof Thomas McMahon und Bischof Ambrose Griffith hießen Ivan Dragicevic 1994 in England willkommen, sowie Pater Slavko, mit dem sie gemeinsam die heilige Messe feierten.
* 1993 fanden in Amerika mehr als 100 Konferenzen statt, die von der Botschaft der Muttergottes in Medjugorje inspiriert worden sind. Bischof Nicholas D'Antonio eröffnete 1991 in der Universität von Notre Dame die Nationale Konferenz über Medjugorje, wobei er erklärte: «Wir haben mehr Bekehrungen aus Medjugorje als an irgendeinem andern Ort in der Welt! Ich erinnere mich in der Geschichte an nichts, was mit den Ereignissen in Medjugorje verglichen werden könnte!»
* In seiner Ansprache bei der Nationalen Konferenz 1994 in der Notre Dame Universität zitierte Bischof Hnilica die Worte des Heiligen Vaters zu einer Gruppe von Amerikanern, die auf dem Weg nach Medjugorje waren: «Unsere Liebe Frau von Medjugorje wird Amerika retten!»
2 Rev. Du Plessis, der Gründer des «Modern Day Pentecostal Movement», erwähnt das Zeugnis des Kardinals in seinem letzten Buch «Simple and Profound». (Paraclete Press, USA. 1985. S. 198.)
* Priester in immer größerer Zahl kommen nach Medjugorje nicht nur, um die Pilger seelsorglich zu begleiten, sondern vielmehr, um selbst bei der Heiligen Jungfrau Maria in die Schule zu gehen. Sie verbringen Stunden in den Beichtstühlen, wo sie oft umwälzende Erfahrungen machen. Viele kommen heraus und bezeugen: «In meinem ganzen Leben als Priester habe ich so etwas noch nie gesehen!»
* Unter den größten Theologen unseres Jahrhunderts können wir ein weiteres Zeugnis des (designierten) Kardinals Hans Urs von Balthasar anführen: «Die Theologie von Medjugorje klingt echt. Ich bin von ihrer Wahrheit überzeugt. Alles was Medjugorje betrifft, ist aus katholischer Sicht authentisch. Alles was dort geschieht, ist so offensichtlich, so überzeugend!» (Interview mit P. Richard Foley SJ im November 1985.) Von Balthasar traf mit der Seherin Maria Pavlovic in Deutschland zusammen. Bevor er zum Kardinal ernannt wurde, erklärte er öffentlich: «Für Medjugorje gibt es nur eine einzige Gefahr - daß die Leute daran vorbeigehen!»
* Aus der Zahl der bedeutendsten Glaubenszeugen kann man besonders die Äußerungen von Mutter Teresa erwähnen, die zu Pilgern sagte, die Medjugorje besuchten: «Sagt zu allen, die nach Medjugorje gehen: "Betet zur Jungfrau von Medjugorje, daß sie uns die Medizin gibt, um Aids zu heilen. " Ich danke unserer Lieben Frau von Medjugorje. Ich weiß, daß viele Leute dorthin gehen und sich dort bekehren. Ich danke Gott, daß er uns auf diesem Weg leitet in unserer Zeit.» Am 8. April 1992 schrieb Mutter Teresa eigenhändig an Denis Nolan: «Wir beten alle ein "Gegrüßet seist du Maria" vor der heiligen Messe zu unserer lieben Frau von Medjugorje... »
* Was die maßgeblichen Persönlichkeiten in der Kirche anbelangt, so hat der Heilige Vater vielemale seinen Glauben an Medjugorje zum Ausdruck gebracht. Kardinal Tomasek hat die Bemerkung des Papstes veröffentlicht, die er in seiner Gegenwart gemacht hat: «Wenn ich nicht Papst wäre, würde ich gern nach Medjugorje gehen, um bei der Arbeit mit den Pilgern zu helfen.» Der Heilige Vater lud viele Priester und Bischöfe ein, dorthin zu fahren. Er hat mehrere Seher, unter ihnen Mirjana Dragicevic, empfangen: Mit ihr sprach er 20 Minuten unter vier Augen. Die Seherin erklärt, daß sie zurzeit nichts über dieses Gespräch offenbaren will, von den folgenden Worten des Heiligen Vaters abgesehen: «Wenn ich nicht Papst wäre, wäre ich schon in Medjugorje.»
Hier sind einige Ausspüche des Heiligen Vaters, die leicht nachprüfbar sind beim Papst selbst oder bei den Zeugen, die sie zitierten:
Zu Bischof Hnilica am 1. August 1989: «Heute hat die Welt den Sinn für das Übernatürliche verloren. Viele Leute suchten danach und fanden es in Medjugorje durch Gebet, Fasten und durch die Beichte.»
Erzbischof Angelo Kim, Präsident der Koreanischen Bischofskonferenz, berichtete in der Wochenzeitschrift Korean Catholic vom 11. November 1990 von folgendem Gespräch mit Johannes Paul II.: «Durch Sie wurde Polen vom Kommunismus befreit.» Der Papst antwortete: «Nein, dieses Verdienst kommt nicht mir zu. Das ist das Werk der Gottesmutter, wie sie es in Fatima und Medjugorje versichert.»
Vom Gespräch zwischen dem Heiligen Vater und dem Erzbischof von Kzangju wurde in der Ausgabe des L'Homme Nouveau vom 3.Februar 1991 berichtet: « In Korea, in der Stadt Naju, gibt es eine Statue der Muttergottes, die weint.» Der Papst entgegnete ihm: «Und es gibt einige Bischöfe, wie in Jugoslawien, die dagegen sind... Aber Sie müssen an die Antwort der Leute denken, an die vielen Bekehrungen... All das ist im Einklang mit dem Evangelium. All diese Fakten müssen ernsthaft untersucht werden.»
Erzbischof Patrick Flores von San Antonio, Texas (USA), teilte im August 1989 mit: «Als ich mich mit dem Papst traf, fragte ich ihn:
"Was sollen wir mit den vielen Leuten machen, die nach Medjugorje fahren?" Der Heilige Vater sagte. "Laßt sie gehen - sie gehen dorthin, um zu beten. Wenn Sie hinkommen, beten Sie für mich." Manchmal folgen die Leute den Bischöfen. Manchmal folgen die Bischöfe den Leuten.»
Zu Pater Jozo Zovko, dem Gemeindepfarrer der Seher, sagte er bei einem Besuch in Rom am 17. Juni 1992: «Ich gebe Ihnen meinen Segen. Haben Sie Mut, ich bin bei Ihnen. Sagen Sie in Medjugorje, daß ich mit Euch bin. Schützt Medjugorje!»
Bischof Jean Chabbert aus Perpignan, Frankreich, erklärt: «Medjugorje ist die konkrete Antwort auf die ernsten Probleme in der heutigen Welt. Ich weiß es sicher, daß der Papst wirklich von der Echtheit der Erscheinungen überzeugt ist.» (Nasa Ognjista, November 1994.)
Im Herbst 1994 bereiteten mehrere Zentren des Friedens eine apostolische Reise von Pater Slavko aus Medjugorje für Januar/ Februar 1995 nach Südamerika vor. Der Erzbischof von Asuncion, Paraguay, Erzbischof Felipe Santiago Benitez, zögerte. Er war nicht sicher, ob er Versammlungen über Medjugorje in den Kirchen erlauben sollte. Er verlangte daher vom Provinzial der Franziskaner und vom Bischof von Mostar Empfehlungsschreiben für Pater Slavko.
Als er im November 1994 in Rom war, fragte er den Papst, ob es richtig sei, die Erlaubnis für diese Treffen im Geist von Medjugorje zu geben - insbesondere mit einem Priester aus Medjugorje. Der Heilige Vater antwortete ihm: «Erlauben Sie alles, was Medjugorje anbelangt.» Erzbischof Benitez erachtete es dann als unnötig, noch weitere Empfehlungen einzuholen. Er rief das Zentrum des Friedens an und gab die Erlaubnis, da der Papst es ihm selbst so aufgetragen hatte!
Die Nachricht, daß der Papst gesagt hatte: «Erlauben Sie. . . » breitete sich wie ein Lauffeuer über ganz Südamerika aus; mit dem Ergebnis, daß in den acht Ländern, die von Pater Slavko besucht wurden, die Türen der Kirchen und Kathedralen weit offen standen für die Botschaft von Medjugorje!
Ermutigende Worte des Heiligen Vaters an Bischöfe und Priester, nach Medjugorje zu gehen und dort zu beten, sind ohne Zahl. Was noch wichtiger ist, der Heilige Vater liest jeden Monat die Botschaft, die uns die Jungfrau Maria in Medjugorje gibt, sowie die Nachrichten aus dem Dorf im Echo aus Medjugorje.
* Während eines Interviews am 19. November 1994 mit Dr. Max Domej erklärte Bischof Franjo Komarica, Präsident der Kommission: «Medjugorje ist ein Phänomen für sich, und die Kirche hat noch nicht das letzte Wort darüber gesprochen. Wie Ihnen bekannt ist, gab es eine Erklärung der Jugoslawischen Bischofskonferenz, wo es nach den bisherigen Untersuchungen - das heißt, daß die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, weil leider Gottes inzwischen der Krieg ausgebrochen ist - heißt, daß wir Medjugorje als Phänomen betrachten sollen. Es gibt sicher auch, was ich weiß, gute Früchte überall in der Welt, aber man müßte noch so manches klären und die Entscheidung des Papstes bzw. des Lehramts der Kirche abwarten.» (Medjugorje Gebetsaktion Nr. 35, 4. Quartal 1994, S. 8.)
* Im Februar 1995 trafen mehrere kroatische Bischöfe mit dem Heiligen Vater in Rom zusammen. Ein kroatischer Bischof berichtet, daß Bischof Zanic, der Alt-Bischof von Mostar, den Heiligen Vater fragte: «Eure Heiligkeit, wann werden Sie nach Sarajewo kommen?» Johannes Paul II. erwiderte: «Oh, ich dachte, Sie würden mich fragen: "Wann werden Sie nach Medjugorje kommen?"»
Am 6. April 1995 stattete eine kroatische Delegation dem Heiligen Vater einen offiziellen Besuch ab. Der kroatische Vizepräsident Radic (der Präsident Tudjman vertrat) und Kardinal Kuharic gehörten zu dieser Delegation. Nachdem er sein offizielles Statement verlesen hatte, sagte Johannes Paul II.: «Ich möchte nach Split kommen, nach Maria Bistrica und nach Medjugorje!» (Slobodiza Dalmacija, B. April 1995. )
* Medjugorje hat natürlich auch Kritiker, die es verunglimpfen wollen. Der alte Gegensatz im Land zwischen den Franziskanern und dem Weltklerus hat damit zu tun. Auch der geistliche Kampf, der mit allen Zentren der Gnade verbunden ist, spielt dabei eine Rolle.
Die Opposition in Europa gegen Medjugorje wurde von der «Gegen-Reformation» - Bewegung mit dem Abt von Nantes in Frankreich - angeführt. Abt Georges von Nantes, der die erste öffentliche Erklärung gegen die Echtheit von Medjugorje aus theologischen Gründen geschrieben hat, beschuldigte jahrelang öffentlich die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. der Häresie - und legte zu diesem Zweck dem Vatikan ein «Anklagebuch gegen Papst Johannes Paul II. wegen Ketzerei, Kirchenspaltung und öffentlichem Ärgernis» vor, in dem er offiziell die Kirche ersuchte, gegen den Heiligen Vater einen Prozeß zu führen, vor seinem eigenen Gericht, als «Oberste Instanz des Glaubens».
Unter den aktivsten Gegnern kann nochmals Bischof Zanic genannt werden, der ehemalige Bischof von Mostar. Im Oktober 1993 faßte er seinen Standpunkt während eines franzöischen Fernsehinterviews wie folgt zusammen: Die Jungfrau Maria ist nicht in Medjugorje erschienen, das ganze Geschehen ist eine Verirrung, die Franziskaner fahren fort zu lügen. Alle diese Leute sollten jetzt erklären. «Nun denn, wir haben die ganze Geschichte erfunden.»
* Bischof Ratko Peric, der neue Bischof von Mostar, scheint in die gleiche Richtung zu steuern. Aber der örtliche Bischof hat nicht mehr unumschränkte Handlungsvollmacht über die «Ereignisse von Medjugorje». Diese wurde der Untersuchungskominission der Bischofskonferenz übergeben.
In einer Intervention während der Synode über das Geweihte Leben in Rom im Oktober 1994 drückte Bischof Peric seine Besorgnis über «einen innerkirchlichen Dorn in seiner Kirche» aus, indem er vor dem Heiligen Vater und vor den anderen versammelten Bischöfen erklärte: «... Die angeblichen Erscheinungen (in Medjugorje) schaffen viel Verwirrung und Spaltung nicht nur in der Ortskirche. Folglich erwarten wir vom Heiligen Stuhl, daß er seine Möglichkeiten nutzt, damit die Einheit jener Ortskirche voll und beständig verwirklicht werden kann.» (Vgl. Echo aus Medjugorje Nr. 115, November 1994; Avvenire, 12. Oktober 1994.)
Sechs Kinder aus einem unverdorbenen Milieu - sind sie fähig,
eine solche Täuschung 14 Jahre lang aufrecht zu erhalten?
Könnte die «Erfindung» einer kleinen Gruppe von Priestern
Millionen von Bekehrungen auf der ganzen Welt, die Umgestaltung und Erleuchtung
des Lebens von Millionen von Menschen durch Christus hervorrufen?
Könnte es zur Erneuerung ganzer Diözesen führen, zur
Gründung von Tausenden kleiner Gebetsgruppen, zur Versöhnung
von Tausenden von Familien oder zum Aufblühen einer unübersehbaren
Zahl von Priester- und Ordensberufungen?
Erkennt man einen Baum nicht an seinen Früchten?
2. Nach den Anfangszweifeln nun
ein wissenschaftlicher Bericht:
(Quelle: "Die entschlüsselte Botschaft
aus Medjugorje" (Otto Ferdinand von Levetzow) - Kaufen Sie sich dieses
hochinteressante Buch, nachfolgend nur einige Auszüge: Bitte bestellen
Sie beim Autor: O.F. von Levetzow, Bahnhofstr. 15a, 17255 Wesenberg) -
Das Buch ist weit spannender geschrieben als dieser Text unten ahnen läßt.
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Das Buch trägt den Untertitel "Gottes
liebevolle Hilfe aus Irrwegen in der Kirche" und ist mit Vorworten von
zwei Erzbischöfen versehen! - Höchst interessant, hochaktuell!
Das Buch ist eine theologische Sensation
für die Kirche und gegen ihre Gegner!
Gläubige, Zweifler, Gegner und vor allem die Amtskirche haben hier
ein überprüfbares Dokument erster Ordnung!
Mit ihren Erscheinungsorten hat die Muttergottes
auf die Landkarte Europas ein großes "M" gezeichnet. Verbindet man
nämlich die wichtigsten Erscheinungsorte Mariens in Europa, so zeichnet
man tatsächlich ein großes "M". Medugorje liegt ebenfalls auf
diesem "M".
'Die Muttergottes sagte selbst: "In Lourdes
kam ich am Morgen,
(1858)
in Fatima kam ich am Mittag,
(1917)
und in Medjugorje komme ich am Abend."
(1981)
Bevor die Gottesmutter in Medjugorje erschien,
fanden Kinder in ihrem Ackerwägelchen zwei ungewöhnlich gestaltete
Rosenkränze. Das Kind hielt die Rosenkränze hoch und rief: 'Ein
Rosenkranz für Oma und Mutter!
D e n schickt die Gottesmutter, damit
wir mehr beten!'
Theologen untersuchten nun diese Rosenkränze
und entdeckten eine Sensation nach der anderen!
In Genesis 3,15 sagt Gott zur Schlange; 'Feindschaft
will ich setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem und ihrem Samen.'
- Wer ist diese Frau? Eva konnte das nicht sein. darin sind sich alle Theologen
einig. Da kommt nur EINE in Frage: Maria,
die Mutter Jesu. Jesus besitzt von seiner
jungfräulichen Mutter das ganze menschliche Erbgut. Darum des Engels
Wort: 'Du bist voll der Gnade', also voll des Heiligen Geistes, und deshalb
unüberwindlich. Weil Maria ohne Sünde gelebt hat und ohne Erbschuld
empfangen war, wird sie die "Unbefleckte Empfängnis" genannt: also
ohne dem Makel auch nur der kleinsten Sünde! Maria war die ganz Reine
und bot Satan nicht die geringste Angriffsfläche. Maria war immer
Gott untertan: Deshalb auch ihre Antwort auf des Engels Botschaft vom Himmel:
'Ich bin die Magd des HERRN, mir geschehe
nach SEINEM Wort!' Maria ist die 'mit
der Sonne bekleidete FRAU' (Offb.), wie sie
Johannes gesehen hat, den Mond unter ihren Füßen und geschmückt
mit 12 Sternen.
Maria muß als Satans gottgewollte Feindin
irgendwann aktiv werden. Deshalb jetzt ihre Erscheinungen am Ende des zweiten
und zu Beginn des dritten Jahrtausends. Ihre Waffen sind rein himmlischer
Art. Ein Teil davon ist das in Medjugorje gefundene Rosenkranzkreuz, wie
später noch deutlich wird! Dieses Kreuz ist ein wahres Geschenk des
Himmels, ein 'Ausweis', den Maria zu ihren Erscheinungen mitgebracht hat.
In Lourdes war es ihr Bekenntnis: 'Ich bin die Unbefleckte Empfängnis'
sowie das kräftige Heilwasser, das seit der Erscheinungszeit Mariens
in Lourdes/Massabielle zu fließen begann. Das in Medjugorje gefundene
'Geschenk des Himmels' ist ein Rosenkranz: ein Zeichen, dieses hochwirksame
Gebet heute mehr denn je einzusetzen! - (Siehe auch mein Bericht über
die Kometen usw. hier auf den Seiten von adorare.de!
) - In Medjugorje brachte die Muttergottes einen Rosenkranz als Ausweis
mit.
Gott schenkte hier in Medjugorje der ganzen
Welt einen Rosenkranz mit einem wunderbar gestalteten Kreuz!
Gott schenkte es uns zur Schulung
unseres Gewissens, denn das Gewissen ist
die wichtigste und vornehmste juristische Instanz in einem jeden Leben.
Das Gewissen ruft uns auf, nach Gottes Willen zu leben und Gottes Willen
tun zu wollen.
Dieses wunderbare Kreuz an diesem aufgefundenen
Rosenkranz erklärt nicht nur in tiefsinnniger Art das Erlösungswerk
Jesu Christi. Es führt jeden in eine persönliche Glaubensvertiefung
und zeigt Irrwege in der sog. fortschrittlichen Theologie auf!(höchst
interessant, eine Sensation!)
Weil nur Gott auf einem so kleinen Kreuz
solch riesiges Ausmaß von Mitteilungen einprägen kann, beweist
SEIN Werk IHN selbst als Schöpfer dieses Kreuzes für die ganze
Welt. Es ist ganz offensichtlich, daß die Gottesmutter Maria dieses
Kreuz gebracht hat. Dabei verkündet das Kreuz nichts Neues, sondern
Gott verkündet das Altbekannte auf eine neue, nur IHM mögliche
Art. Jeder versteht dieses von Gott geschenkte Kreuzbild. Seine Sprache
ist für Theologen und Laien gleich verständlich, weil Gott von
allen verstanden sein will. Durch Klarheit und Gedankentiefe ist es eine
theologische Sensation!
Bevor wir uns dieses Kreuz näher vor Augen
führen, noch einige wichtige Anmerkungen vorher.
Die Verbindungsplakette dieses Rosenkranzes
zeigt auf der einen Seite die Jungfrau Maria, übrigens etwa ebenso
wie in dem wunderbaren Marienbild des jetzt heiligen Juan Diego von Guadalupe/Mexiko!
Auf der anderen Siete zeigt es Jesus: mit seinen beiden Händen
deutet Jesus hier auf sein Herz, von dem 2 Strahlenbündel ausgehen,
etwa so wie auf dem Bild der hl. Sr. Faustina! - Ich verweise auch hier
nochmals auf die beiden Kometen und die entsprechenden Berichte hier auf
meinen Webseiten! -
Gottes Herz ist voll von LIEBE! Auf der Vorderseite
der Plakette deutet Jesus wie selbstverständlich auf sein Herz, denn
dort ist die Liebe, die auch vor Feinden keine Grenze kennt. Wir Menschen
ziehen alle einen Kreis um uns und sagen: 'Bis hierher und nicht weiter',
weil dahinter streng geheim die Reservate unserer Sünden beginnen,
die es bei IHM und bei der Mutter Jesu nicht gibt. Die Plakette
zeigt uns also den Schöpfer und sein Geschöpf. So spiegelt die
Verbindungsplakette höchst sinnvoll die unbefleckte Einheit wieder,
die vor dem Sündenfall war. Gott will nun diese Einheit wieder herstellen!
- Das wichtigste ist also die Liebe. Der Gipfel aller Liebe ist die Vergebung
der Schuld. Das hat Jesus bis in den Tod mit seiner Vergebungsbitte vorgelebt.
Nach 2000 Jahren dürfte klar sein: Nicht die Gläubigen gefährden
das Leben, sondern die Ungläubigen. Letztere vertrauen nur ihrem Kopf
voll Egoismus und kennen nicht Bitte, Dank, Gehorsam und Liebe. Das ist
tödliche Krankheit, und Gottes Verbindungsplakette zeigt uns den Weg
zurück ins Leben, zurück zum Urkreuz. Auf diese Art und Weise
will uns Gott ganz sanft und zart wie ein liebevoller Vater zur Umkehr
bewegen ( - ich verweise hier an dieser Stelle
auf den Text auf meinen Webseiten: Gott Vater
spricht zu seinen Kindern! - ). Gott
ist ein liebevoller Vater, Maria ist die Mutter aller Menschen, sie ist
ebenfalls sehr liebevoll zu uns. Unter dem Kreuz hat Jesus sie uns zur
Mutter gegeben! Maria, die Jungfrau, ist die liebevollste aller Mütter
aller Zeiten! Wie oft hat sie in der Geschichte uns vor Krieg bewahrt:
wir wissen es nicht. Wenn wir an den Anfang Januar 2002 denken, wo es ganz
knapp am Krieg vorbeiging, wo der Papst zu Fasten und Gebet aufgerufen
hat: Nur durch das Fasten und durch das Rosen- kranzgebet sind wir vor
einem größeren Krieg bewahrt worden! Auch das haben wir unserer
lieben himmlischen Mutter zu verdanken und unserem Papst Johannes Paul
II. Daß jeder so leben kann, wie er jetzt lebt, hat er nur der Muttergottes
zu verdanken! So müßten auch wir IHR unendlich viel danken,
vor allem mit dem Rosenkranzgebet, das ist nämlich die schärfste
Waffe gegen unseren Feind, gegen Satan! Mit dem Rosenkranzgebet nehmen
wir ihm die Kraft, so kann er nichts Böses bewirken!
Die mehr als 10 000 Heilungen von Lourdes,
die mehr als 10 Millonen Bekehrungen zum katholischen Glauben in Guadalupe,
die unzählbar vielen wunderbaren Bekehrungen und Ereignisse von Medjugorje
begannen alle mit jenem wunderbaren Rosenkranzgebet, an das uns Gott in
diesen Tagen wiederum mit allen Mitteln erinnert: (- Ich möchte hier
wiederum an die Kometenberichte erinnern! -)! Wie wichtig ist also dieses
schöne Gebet! Wieviele Wunder hat es schon bewirkt! Nur Gott weiß
es!
Die Brisanz unserer Tage können wir mit
unserem Verstand kaum erfassen. Vielerlei Gefahren lauern überall
rings um uns herum. Die Muttergottes kommt heute verstärkt zu uns,
wo das Kreuz in den Schulen auf Gerichtsbeschluß hin heruntergeholt
werden muß und das Rosenkranzgebet (in Deutschland: Auerbach) von
weltlichen Ämtern (Landratsamt Amberg, Kultusministerium Bayern) verboten
wird...
So spricht die Muttergottes eine deutliche Sprache, die wir (mehr!) beachten sollten:
Zwölfmal bat die Gottesmutter in Marpingen um das Rosenkranzgebet zur Bekehrung der Sünder und für den Frieden. (Man merke sich diese Zahl 12 und die weiteren Zahlen, die bei der Betrachtung des erwähnten Kreuzes am Rosenkranz noch wichtig sein werden!)
Neunmal sprach die Gottesmutter über Deutschland in Sorge und Trauer: Bekehrt euch! Man bedenke: In der neunten Stunde starb Jesus für uns. Es ist die Zahl des Kreuzes.
Siebenmal bittet sie wegen unserer Sündenflut: "Seid treu dem Heiligen Vater und gehorcht!" Sieben Wahrheiten sind im Kreuz (S. 95 des o.g. Buches), und der Papst ist unser Felsenort (S. 60-65). - Man denke an den Zeitungsbericht über die Weihe von Priesterinnen!
Viermal sprach die Gottesmutter von der Beichte. Die Vier ist Symbol für uns ALLE (S. 20), Ohne Beichte fehlt unser Wunsch nach Erlösung, und unsere Welt bleibt im Bösen!
Dreimal spricht Maria von "meinem Marpingen". 3 ist Symbol für Gott (S. 21), der uns Maria sandte, und "mein Marpingen" meint Deutschland, uns alle = 4! Daraus folgt: Die 'kleine Herde' der Treuen muß für die große Herde der Glaubenslosen beten.
Das war für Deutschland Mariens Aschermittwochspredigt,
denn SIE gab den Zahlen in Marpingen genaue Über-
einstimmung mit den Zahlen im Kreuz und offenbarte
das am 8.3.2000! Ninive ging
danach in Sack und Asche! Ich bete
jetzt nach den Worten '... und in der Stunde unseres Todes': ' und führe
unser verirrtes Volk durch Dein Unbeflecktes Herz zum Glauben zurück.'
- Wer macht mit?
Erzbischof Degenhard(+) wünscht weite
Verbreitung der Kreuzentschlüsselung. Der Buchpreis beträgt 10
€, es gibt Ermäßigung bei Bestellung mehrer Bücher.
Nach Deckung der Unkosten geht der Gewinn an die Schwestern Maria zur Rettung
verhungernder Kinder. Das schulden wir als Dank ihrer und unserer lieben
himmlischen Mutter.
Nun zur Entschlüsselung der Kreuzvorderseite (es werden bewußt nur kurze Auszüge veröffentlicht, bitte kaufen Sie sich dieses kostbare Buch und helfen Sie gleichzeitig mit, die Not der ärmsten Kinder zu lindern: denn das ist Nächstenliebe!)
Auf dem o.g. Kreuz am vom Himmel geschenkten
Rosenkranz sind die 14 Kreuzwegstationen in Bildern zu sehen. Äußerst
lehrreich ist ihre Anordnung. So ist auffallend, daß die drei Leidensstationen,
in denen Jesus fällt, einen Halbkreis um den Kreuzschnittpunkt bilden.
So ist dadurch eine erstaunliche Symmetrie zu erkennen: Von den 14 Kreuzwegstationen
haben drei den gleichen Inhalt: Jesus fällt unter dem Kreuz. Daß
diese Stationen 4, 6 und 8 fehlerfrei symmetrisch um den Kreuzschnittpunkt
angeordnet sind, deutet auf planvolle Gestaltung, die einen tiefen Sinn
haben muß. Das Kreuz ist 10 Stationen hoch und 5 breit, hat aber
nur für 14 Stationen Platz. Die 4 Innenstationen sind: St. 2: Jesus
nimmt sein Kreuz auf sich, St. 4: Jesus begegnet seiner Mutter, St. 6:
Jesus bekommt von Veronika das Schweißtuch gereicht, St. 8: Jesus
begegnet den weinenden Frauen von Jerusalem.
Wer sind diese Frauen alle? Alle Frauen, sind
Menschen, die Jesus treu geblieben und ihm in allem gehorcht haben!
Also
ist das eine Mahnung, Jesus und dem Papst als Stellvertreter Christi auf
Erden treu zu bleiben! Dieses Kreuz zeigt die Lebensaufgabe der Frauen
in der Familie. Dort ist die Lebensquelle: Dort bilden Mütter die
Herzen der Kinder und damit die Zukunft der Welt.
Nun kommen wir zum Zentrum des Kreuzes. Auch
hier zeigt sich Gottes Wirken: Harmonie, Symmetrie, usw.! Hier finden wir
die 5. St.: Simon von Cyrene hilft Jesus beim Kreuztragen. Die zentrale
Lehre des 4. Rosenkranzgeheimnisses ist Jesu Wort: "Einer trage des anderen
Last", denn Jesus trug sie für uns alle. Glaube ohne Liebe ist wertlos,
und in der Endzeit kann nur die tätige Liebe das Schicksal unserer
Welt noch mildern. Die Kräfte, die wir von Gott bekommen haben, erfreuen
nur wirklich, wenn sie auch anderen zum Segen werden. Deshalb sagte die
Muttergottes am 8. Mai 1989 auf dem Erscheinungsberg: "Worte helfen mir
nicht. Ich will Taten!" Den verhöhnten Jesus bat einer der Mitgekreuzigten:
"Gedenke mein, wenn du in dein Reich eingehst!" Das Bekenntnis in der Minute
war eine erstaunliche Tat durch UMKEHR. Auf diese Umkehr antwortete Jesus:
"Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein." Eingeschlossen in die
Spanne seiner Arme am Kreuz sind alle, die an Jesu Liebe glauben. Se befinden
sich schon im inneren Kreis vom Kreuz, in seinem
Geborgenheitsraum, und das ist
die heilige Katholische Kirche mit Jesus Christus, ihrem Haupt. -
Weitere Erklärungen im o.g. Buch, das jeder lesen sollte!
Was bedeutet die 12?
Die 12 ist das Kennzeichen von Gottes Stadt
(Offb 21,2). Die 12 ist die ganze Schöpfung (4=alles), in der nur
die EINE Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (3) alles
mit Leben erfüllt (12).
Diese Einheit durchzog am Anfang die gesamte
Schöpfung, und sie war sehr gut (Gen 1,31). Da weder Satan noch Sündenfall
Gottes Pläne ändern können, begann der Alte Bund mit den
12 Stämmen Israels und der Neue Bund begann mit den 12 hl. Aposteln.
Seit 2000 Jahren war die Kreuzigung Jesu die 12. Station. Jesu Feinde hatten,
ohne es zu wissen, was sie tun, Jesu Kreuz - das Zeichen seiner Liebe -
seiner Vergebung und seines göttlichen Erlösungswerkes - dieses
Kreuz hatten sie IHM errichtet und IHN daran für Zeit und Ewigkeit
erhöht! ...
Das ist die bleibende Vergegenwärtigung
der 12. Station:
Örtlich
ist Golgotha das Zentrum der Welt durch Jesu Kreuzigung.
Zeitlich ist Golgotha
das Zentrum zwischen Anfang und Ende.
Historisch ist Golgotha das Zentrum von Gottes
Offenbarung.
Religiös ist Golgotha
das Zentrum für Glaube, Hoffnung und Liebe.
Darum ist Golgotha der Gipfel. Er bekam als
Zeichen die 12.
Gleiches gilt für Mariens Reinheit.
Voll der Gnade = voll des heiligen Geistes(!) hat sie die höchste
Fähigkeit, Gott zu verherrlichen, und weil sie sein schönstes
Ebenbild ist, trägt sie eine Krone aus 12 Sternen, sie, die Königin
der Apostel; sie, die Mutter der Kirche; sie, die wahre Mutter aller Menschen.
(Siehe
Amsterdamer Botschaften, welche kirchlich anerkannt sind!).
Gott hat sie mit der 12 geschmückt (Offb
12,1). Uns legte sie SEIN KREUZ zum Finden in ein Ackerwägelchen in
Medjugorje!
Die 12 ist so wichtig, daß sie sogar
im Verlauf der Menschheitsgeschichte selbst einen hervorragenden Platz
einnimmt: Unseren Vorfahren war die 12 so wichtig, daß damit die
Zeit eingeteilt wird: Mit dem 12. Glockenschlag endet die Stunde, endet
der Tag und nach 12 Monaten endet das Jahr, übrigens auch wieder um
12 Uhr, - leider meistens mit sinnlosem Getöse.
So begann im Zeichen der 12 das himmlische
Jerusalem auf dem Gipfel von Golgotha. Des Lammes Leiden und Sterben in
dieser Welt ist das Zentrum und die Krönung von Gottes Stadt, weil
es ihre Grundsteine, Mauern und Tore ohne Jesu Opfer gar nicht gäbe.
Damit gipfelt Jesu Kreuzweg - für uns unsichtbar - bereits als Heimkehr
in himmlischer Höhe. Alles war bereits Aufgang in die schon österliche
Wirklichkeit. ...
Das Maß von Jesu Kreuz ist: 6 cm hoch
und 3 cm breit. Auch hier ist nichts zufällig oder sinnlos:
'Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten...
Um die sechste Stunde brach über das ganze Land eine Finsternis herein,
die bis zur neunten Stunde dauerte. Um die neunte Stunde rief Jesus mit
lauter Stimme: "Mein Gott, mein Gott, warum
hast Du mich verlassen?" Er stieß noch
einen lauten Ruf aus und verschied..."
Nun sehen wir die Übereinstimung der
Stundenzahlen 3, 6 und 9 mit den Maßen des in Medjugorje aufgefundenen
Kreuzes: 3 und 6 = 9! ...
In der dritten Stunde wurde der Herr gekreuzigt.
In der neunten Stunde starb er. Diesen 6-Stunden-Weg des senkrecht Festgenagelten
symbolisiert nun natürlich der 6 cm lange, senkrecht stehende Balken
und die darauf befindlichen Bilder: Er zeigt von Jesu Kreuzweg den längsten
und grausamsten Teil. Nun gibt es nur noch die Bewegung von Blut, das aus
Jesu Wunden fließt, und das ER dem Vater hingibt für unser ewiges
Leben.
Gottes Opfer für uns dauerte 6 Stunden.
6 Stunden sickerte und tropfte Jesu Kostbares Blut. In diesem Teil des
Kreuzweges war der Herr das von uns festgenagelte Opferlamm, bei dem nur
noch die Zeit langsam von Sekunde zu Sekunde wanderte; und dieser qualvolle
Weg, auf dem das Herz immer mühsamer und mühsamer schlug, bildet
den Hauptteil von Christi Erlösungsleiden. Dieser Weg am Kreuz besteht
nur noch aus Zeit und unbesiegbarer Liebe. Kann Gott uns das alles stiller
und zugleich eindrucksvoller zeigen als in den Zentimetern vom Rosenkranz-
kreuz in Medjugorje? ...
Die ersten 3 Stunden dauerte Jesu Leidensweg
bis zur Kreuzigung.
Die zweiten 3 Stunden hing ER am Kreuz vor
der Verfinsterung.
In den dritten 3 Stunden war die Finsternis,
und dann starb Jesus.
Jesu Sieg fiel in die neunte Stunde. Es ist
die Stunde, in der alles vollbracht war durch Liebe, Leid und Tod. Es ist
die Stunde, in der der alte Vorhang im Tempel zerriß. Der NEUE Vorhang
ist auch sein Leib in den Gestalten von Brot und Wein, in denen der ALLERHEILIGSTE
wahrhaft gegenwärtig ist, wenn auch verborgen wie hinter einem Vorhang.
(Hebr 10,20).
Die neunte Stunde war der Augenblick, in dem
der heidnische Hauptmann erkannte: "Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!"
Bei DER Erkenntnis zerriß der "Vorhang" nun auch in der Seele eines
Heiden. Seitdem wurde sein staunendes Wort zum wichtigsten Bekenntnis für
alle Menschen seit 2000 Jahren, denn die neunte Stunde ist wahrhaft die
Erlöserstunde für die gesamte Welt. Sie ist und bleibt das unfaßlichste
Ereignis für alle Menschen guten Willens.
Sehr auffallend auch, wie die Nägel an
diesem Kreuz zu den Bildern passen. Kein Künstler hätte jemals
an solche Dinge geachtet: Rechts und links treffen die Nägel auf die
Bilder, wo Jesus fällt. Der 3. Nagel sitzt im Bild der Annagelung
selbst - und nur dort paßt er auch hin! Auch hier bildet die Reihenfolge
der Bilder auf dem Kreuz eine sinnvolle Harmonie! Was ist mit dem 4. Nagel?
Keiner der drei Nägel berührt in den Kreuzwegbildern Jesu Gestalt.
Der 4. Nagel im Bild 4 (bei Jesu Begegnung mit seiner Mutter) symbolisiert
den Lanzenstich. ... Unwillkürlich denken wir auch an Simeons Weissagung:
"Deine Seele wird ein Schwert durchbohren..." - ein Schwert des äußersten
Schmerzes trifft hier Maria, die ihren göttlichen Sohn hier so im
Leid sehen muß! Auch Jesus selbst ist im Innersten zutiefst gerührt.
Beide Herzen denken an das eine: an die Erlösung der Menschheit! Das
sind in der Tat die "2 Herzen der Liebe
Jesu und Mariens" (siehe meine übrigen
Webseiten!). Hier wird mit dem 4. Nagel verdeutlicht, wie tief der Schmerz
auf beiden Seiten und wie groß das Opfer auf beiden Seiten
war: Mariens Schmerz und Jesu Schmerz! Wie der Priester am Ende des eucharistischen
Hochgebets die Hostie über den erhobenen Kelch hält, so zeigt
das Rosenkranzkreuz Jesus mit dem geöffneten Herzen über seinem
Leidenskelch (S. 28!). Kreuzannahme und Herzdurchbohrung sind so wie ein
Vorgang.
In Fatima hatte ein Engel den Kindern ein
Gebet zu Ehren Gottes gelehrt. Nach Monaten kam er strahlender als zuvor
wieder: Der Engel hielt einen Kelch hoch, über dem die Kinder eine
Hostie sahen, aus der Blut in den Kelch tropfte. Der Engel kniete sich
nieder, beugte sich mit der Stirn bis zur Erde nieder und betete 3mal dieses
Gebet (ist ebenfalls auf meinen Webseiten zu finden!). In dieser Zeit schwebten
Kelch und Hostie im Raum! Das geschah bei der letzten vorbereitenden Erscheinung
des Engels in Fatima. Danach erschien die Gottesmutter am 13. Mai 1917
den Kindern selbst.
In der Gestaltung des Rosenkranzkreuzes von
Medjugorje findet die eucharistische Glaubensschulung von Fatima nun eine
vertiefende Fortsetzung: Kreuz, Kirche und Kelch mit Christi Leib und Blut
bilden untrennbar unseren Geborgenheitsraum. Er entsteht durch Jesu geöffnetes
Herz über seinem Leidenskelch. So klar, so wahr, so einfach wurde
der hochheilige Kern unseres Glaubens noch nie gezeigt: Kreuz, Kirche und
Kelch sind äußerlich unterschiedlichste Dinge, aber in der letzten
Tiefe ihres Wesens bilden sie gemeinsam eine dreifaltige Einheit!
Hier wird an die Einheit im Glauben erinnert
und gemahnt, diese in der EINEN HEILIGEN Katholischen Kirche zu vollziehen.
...
Mariens Hauptwaffe gegen Satan ist der Rosenkranz
und die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Die geheimnisvolle Bedeutung
der 4. Station betrifft uns alle: Wo ist unser Herz? Auf welcher Seite?
Schlägt es für Gott oder für die Welt? Antworten wir wie
Simon von Cyrene mit Ja oder mit Nein? .. Lesen
Sie noch weitere Geheimnisse in dem o.g. sehr empfehlenswerten Buch!
Seltsam: Auf der Rückseite dieses
Kreuzes mit dem auf der Vorderseite bildlich dargestellten 14 Kreuzweg-
stationen, die so sinnvoll angeordnet sind, kann man ein verdrehtes INRI-Schild
sehen, insgesamt 4 Nägel und eine Hand Jesu(?) am rechten Nagel festgenagelt.
Wenn die Vorderseite eine so hohe Bedeutung hat, welche Bedeutung, welchen
Sinn muß man dahinter erkennen? Zudem fehlt der restliche Corpus
Christi (bis eben auf die rechte Hand Jesu?). Die Nägel haben übrigens
auf beiden Enden Köpfe! Wie schlägt man sie ins Kreuz?
Die Rückseite sieht wie verwüstet
aus, die dunkle Farbe des Holzes beherrscht das Bild.
Diese dunkle Seite ist ein Gleichnis für
Satans Einbruch in die Kirche heute. Zu viele falsche Propheten erreichen
ihre Opfer regelmäßig durch Presse, Funk, Film und Fernsehen
und zersezen von dort die Glaubenswahrheit. Noch schlimmer arbeiten die
Irrlehrer in Jesu Kirche!
Sie verdrehen Gottes Wort wie sein Namensschild
im Kreuz verdreht ist. Den menschgewordenen Gottessohn machen sie zum "Nur-Menschen".
Vernichten will man den Glauben, daß Jesus wirklich über das
Wasser ging und wirklich Tote erweckte. Damit zerstört man in der
Tiefe der Seelen den Glauben an Gottes Wort.
Gleiches tut, wer Psychologie oder andere
Wissenschaften zum Vormund über Gottes Wort einsetzt. Der eine verdreht
Gottes Namen "links herum", der andere verdreht ihn "rechts herum", und
was man damit erreicht, ist Unglaube und Niedergang der Kirche.
Der 2. Angriff gilt Jesu rechter Hand: Das
ist der Papst mit den Bischöfen, dem Lehramt und allen Gläubigen.
Wir ale sind des Herrn Hände. Diese Kirche soll mitsamt der Führung
durch den Heiligen Geist weg. Nie wiéder ein Dogma! Satan will "freie",
"wissenschaftliche" Exegese (Schriftauslegung) für jeden: Jeder darf
selbst bestimmen, welche Bibelstellen historisch echt sind und welche Jesustaten
nie geschehen sind. Man behauptet, daß sie in nachösterlicher
Zeit nur erdacht wurden, um symbolisch etwas über Jesu Person zu sagen.
Wegen dieser Irrlehrer sehen wir statt Jesu
Hand am Rosenkranzkreuz etwas Sinn- und Formloses: es bedeutet die Glaubenswillkür
der Ungehorsamen, und darum von Satan geliebten Exegeten.
Dem Nagel der linken Hand fehlt der Kopf.
Er ist Symbol für die Diener der falschen Propheten. Bekanntlich dreschen
Menschen ohne Kopf leeres Stroh am besten. Sie schaffen leere Kirchen und
spotten über Gläubige, die daran festhalten, daß das wahre
Licht in seiner ganzen Schönheit nur aus dem Himmel herniederfällt.
Darin liegt das Medjugorjeglück, das Millionen Pilger dort wie reine
Atemluft anweht, und das genügt für Tränen der Freude, für
die es keinen äußerlichen Grund gibt. Mit äußerlichen
Dingen überfüttert uns der Teufel. Am Ende bleibt davon nur gähnende
Leere im Herzen und Dunkelheit im Kopf. Deshalb die leere, wüste Kreuzrückseite
mit seiner Finsternis, weil man oben am Kreuzesbalken Gottes Namen durch
Verdrehung ausgelöscht hat. (Man denke
übrigens auch an den Beinamen dieses jetzigen Papstes Joh. Paul II.
nach der Weissagung des hl. Malachias: "de laboris solis"; sie könnte
noch treffender nicht sein.)
Jetzt herrscht der "unterste Nagel", die Gott
feindliche Gewalt, das Tier aus der Tiefe. Dafür ist er Symbol. Er
tötet überall Christi Wahrheit in den Herzen und preist das Gegenteil
richtig. Es steigt die Zahl der Morde durch Kinderhand. Zur Vernichtung
allen Lebens reichen die Tötungsmittel mehrfach. Man hört das
Donnern der Lawine und fragt: "Wie ist das möglich?" An das Tier denkt
keiner, und die Bibel liest niemand, in der alles seit 2000 Jahren für
uns angekündigt ist.
Darum sehen wir auf der Kreuzesrückseite
nur die vier Nagelstellen als Zeichen böse herrschender Macht. Jesus,
das Licht fehlt hier tatsächlich! (--> "de laboris solis" = Beiname
des jetzigen Papstes!).
Umkehr ist heute mehr denn je nötig.
Umkehr heißt, sich üben, wahre Freude zu lieben und dadurch
täglich die vielen kleinen Drogen Satans zu ignorieren. Umkehr heißt,
Liebe an die Stelle des Neides zu setzen, damit Mord und Krieg in uns ihre
Quelle verlieren. Es entstehen Bomben, Attentate und Bastionen ja immer
zuerst in unserer Seele. In uns selbst lagert so viel Sündstoff und
Zündstoff, daß uns nicht bewußt wird, wieviel Zerstörung
wir damit anrichten.
Umkehr verlangt keinen Weg von mir fort, sondern
nur zu mir zurück, Gott hat mich erschaffen, und nicht der Teufel.
- Der letztere hat mich verführt und verbildet. Umkehr ist Rückkehr
in mein wahres Ich und deshalb Rückkehr zur Freude. Die "Freuden"
Satans dauern nur kurz, dieser stellt schon seine "Rechnung", aber erst
später!
Wenn Gott seine Botin seit 1981 täglich
schickt, ist das keine nette Abwechslung gegen Langeweile, sondern ein
Zeichen, daß unsere Lage ohne die Hilfe Gottes hoffnungslos ist,
und zwar so hoffnungslos, wie das Schwarze im Kreuz nach Satans Einbruch.
Die Kirche befindet sich heute in einer Krise auf Leben und Tod. ... Wer
bewirkt diese innere Krise? Wo begegnet uns die Botschaft falscher Propheten?
Fragen über Fragen warf diese dunkle Seite des Rosenkranzkreuzes auf...
Der Verfasser erhielt beim Nachdenken über
die Bedeutung der schwarzen Seite des Kreuzes ein Buch geschenkt: "Credo"
von Küng. Das war sicher ein Zeichen, eine Hilfe "von oben": Normalerweise
wollen wir nicht kritisieren, aber man muß auch betrachten, daß
Friede nicht mit Toleranz gegen Unwahrheit verwechselt wird. Deshalb sagte
die Gottesmutter am Fest ihres Unbefleckten Herzens: "Verkündet mit
Mut alle Wahrheit des katholischen Glaubens und entlarvt die Häresien,
die sich als Wahrheiten verkleiden, um meine Kinder dem wahren Glauben
abspenstig zu machen." - Also würde Schweigen nach so viel Hilfe sträflich
sein!
Betrachten wir nun die Praktiken irreführender
Theologen, um die Schäden zu verstehen, die Satans Zerstörungswerk
in der Kirche anrichtet. Im Umschlag von Küngs Buch ist zu lesen:
"Küngs
Auslegung orientiert sich in unbestechlicher intellektueller Redlichkeit
an der ursprünglich christlichen Botschaft, wie sie sich heute im
Licht der historischen-kritischen Forschung zeigt."
Schon
das deutet auf Gegnerschaft zur Kirche, denn nirgends verlangt Gott intellektuelle
Redlichkeit, aber um so mehr: fraglosen Glauben an sein Wort.
Küng schreibt: "Unter dem Kreuz wie auch
in den Ostergeschichten fehlt Maria - sämtlichen drei Evangelien zufolge.
Nur das späte Evangelium nach Johannes, um das Jahr 100 geschrieben,
berichtet von einer offenkundig symbolischen Szene unter dem Kreuz."(Credo
S. 65)
Küngs Worte wirken bei flüchtigem
Lesen harmlos, aber was berechtigt ihn, die historische Wahrheit des Bibeltextes
zu bestreiten? War er Augenzeuge oder Johannes? Johannes nennt 4 Menschen
namentlich unter dem Kreuz: Jesu Mutter, zwei andere Frauen und als vierten
sich selbst. Jesus gab nun Maria Johannes als Sohn und DANACH dem Jünger
als Mutter. Dazu sagte Jesus: "Es ist vollbracht." Er neigte sein Haupt
und gab seinen Geist auf. Trotz der nüchtern geschilderten Tatsachen
behauptet
Küng: "Maria fehlte!" Würde das stimmen, so wäre die Bibel
nicht Gottes Wort, sondern unzuverlässige Menschenrede. Damit bekäme
jede Abweichung vom Sinn der Evangelien das Recht, als wahrer Glaube zu
gelten. Kein Bibelwort wäre mit Sicherheit richtig, und die Autorität
von Gottes Wort wäre gleich Null.
In diese heutige, allgemein herrschende Situation
durch ungehorsame Exegeten brachte Maria wortlos Gottes Rosenkranz,
auf dem zwei der Kreuzwegbilder Marias Anwesenheit bezeugen!
Stünde in einem Evangelium: "Maria fehlte",
so hätte das auch die Kirche gelehrt. Aber das Gegenteil steht in
Gottes Wort, und dagegen argumentiert Küng:
"das späte Johannesevangelium", weil
es erst "um das Jahr 100" gechrieben wurde. Das ist böse oder dumm.
Die Evangelien gründen nicht auf Menschenwort und mangelndem Gedächtnis.
Sie sind von Gott inspiriert, und wann Gott das tat, ist unwichtig.
Küng stellt über Gottes Wahrheit eine von Menschen erdachte Methode, um mit ihr historische Unwahrheit in der Bibel zu beweisen. Vor solchen Irrlehrern hat Jesus bereits vor 2000 Jahren gewarnt!
Würden Küng und Johannes vor Gericht
befragt, so wäre Küngs Meinung wertlos, weil
nur Johannes sagen kann: "Der dies gesehen hat, legt Zeugnis davon ab,
und sein Zeugnis ist wahr."
Der Trick ist: Zerstört man den Glauben
an die historische Wahrheit, dann stirbt der Glaube an Jesu Wort von selbst.
Die schwarze Kreuzrückseite gilt deshalb
auch den Irrlehrern, die historische Tatsachen in symbolischen Nebel verdrehen.
Die Quelle von Lourdes entstand 1858 auf Mariens
Wort. Wo nichts war, sprudelt sie nun unentwegt. Nur deshalb ist ihr ständiges
Fließen auch ein Symbol für Gottes ständige Gegenwart,
und unerklärliche Heilungen darin sind Beweise seiner Allmacht. OHNE
die historische Wahrheit wäre die Lourdesquelle aber bedeutungslos
für den Glauben, daß Gott auch in unserer Zeit Hilfe schenkt
und viele Wunder wirkt.
Küng schreibt: "Viele katholische Theologen
haben die Vorstellung von einem Ort oder einer Zeit der Reinigung nach
dem Tode aufgegeben ... Für eine solche gibt es auch in der Tat keine
biblische Begründung."
Auch diese Lehre ist absichtliche Irreführung,
weil jeder katholische Theologe weiß, daß die Bibel an VIER
Stellen davon berichtet: (1 Kor 3, 13-15, Mk 9,49, Mt 12,32,
2 Makk 12,45).
Ein Theologe, der um seiner Meinung willen
Worte von Gott unterschlägt, muß automatisch ein Gegner des
Papstes, der Bischöfe und des Lehramtes werden. Statt ihrer beruft
er sich auf "viele katholische Theologen", um mit ihnen rhetorisch die
Ordnung, die Jesus seiner Kirche gab, zu "überstimmen".
Nichts wußte Küng vom Rosenkranzkreuz,
als er beim Schreiben seines Credo Gottes Wahrheit verdrehte. Nichts wußte
der Verfasser des o.g. Buches von Küngs Buch, aber Gott legte zur
rechten Zeit(!) beides nebeneinander! Zuerst ließ er das Kreuz sprechen
und dann den Gegensatz zwischen Kreuz und Küngs AntiCredo, zwischen
Gottes Wort und Küngs theologischen Unsinn.
Exegetischer Frevel bestraft selbst seine
Leute mit Blindheit. Und doch ist Gottes Kreuz auch für die Abgefallenen
eine barmherzige Hilfe zur Umkehr, denn Richtigstellung ist ein Werk
der Nächstenliebe, je sachlicher und deutlicher, je anschaulicher
und allgemein verständlicher, um so besser - und da steht Gottes
Rosenkranzkreuz unschlagbar an der Spitze.
Prof. Küng leugnet die Existenz des Teufels.
Nach Jesu Zeugnis gibt es aber die ewige Hölle, so muß es also
auch deren Bewohner geben.
Küngs Fehler verdeutlicht auch hier die
Logik, daß Ungehorsam und wahrer Glaube keine Einheit bilden können.
Offb.(20,2): "Der
Engel faßte den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel, der Satan
ist." - Wenn jene Schlange nur Symbol ist,
die uns NIE mit ihrer überlegenen Intelligenz zu Fall brachte, dann
ist auch Jesu ganzes Erlösungswerk nur Phantasie, weil die Macht des
Bösen, die uns täglich bedroht, nur eine eingebildete Gefahr
sein soll. Darum verkündet Prof. Küng gegen Jesu Wort Irrlehren.
Prof. Küng beruft sich teils auch auf H. Haag, der auch NICHTS weiß
(Joh 1,18). Aber zwei junge Menschen aus Medjugorje können die Wahheit
bezeugen. Ihnen hatte Maria 1981 das Paradies, das Fegefeuer und die Hölle
gezeigt. Alles war Realität, z.B. auch die Hölle mit den Teufeln.
- Das geschah 10 Jahre früher als Prof. Küng sein Credo schrieb,
damit alles, was Maria vom Satan sagte, unmöglich symbolisch zu deuten
ist.
Weil der Böse klug arbeitet, verkündete
Papst Paul VI.: "Sünde gibt dem Teufel Gelegenheit, wirksam einzugreifen.
Er ist ein geistiges Wesen, verderbt und verderbend, eine schreckliche
Realität. Wer seine Existenz bestreitet, steht außerhalb der
biblischen und kirchlichen Lehre." (15. Nov. 1972, Oss. Rom.)
In der elterlichen Wohnung der Seherin Marija
hängt ein Bild vom jetzigen Papst Johannes Paul II. Dort erschien
die Gottesmutter. Sie küßte das Bild und Marija fragte, warum
sie dies getan hat. Weil keiner in Medjugorje vom Papst schlecht redet,
war den Kindern der tiefere Sinn vom Kuß auf das Bild des Papstes
nicht klar, aber er war eine theologische Orientierungshilfe für die
Welt. Er symbolisiert die Einheit zwischen Himmel und Felsenamt als Garantie
für wahren Glauben. Er bestätigt die Dogmen und gibt allen Feinden
friedlich ein unmißverständliches Signal!
Wer nun einwendet, der Kuß könne
Kinderphantasie sein, vergißt schon wieder das Rosenkranzkreuz. Mit
ihm legitimierte die Gottesmutter ihre Boten! Wer kommt am Inhalt dieses
Kreuzes vorbei? Es beweist auf seiner Rückseite den Papst als Jesu
rechte Hand, also als rechtmäßiges Oberhaupt der Kirche, und
die Seher als Mariens besonders auserwählte Kinder.
Die Gestaltung der schwarzen Kreuzseite und Mariens Kuß sprechen durch den Gegensatz auf einfachste Art in höchster Klarheit. Besser kann keine Orientierungshilfe sein. Jakov, der jüngste Seher, sagte: "Wenn ihr wüßtet, wie lieb die Gottesmutter ist, würdet ihr vor Freude weinen!"
Drewermanns Verdrehung der Bibelworte
Drewermann sagte: "Es ist nicht mehr
nötig, daß einer den anderen belehrt in religiösen Fragen.
Jeder hat Träume von Gott und wir können gemeinsam lernen."
Weil es das "Bibelwort" gar nicht gibt, ist
es ein Betrug des abgefallenen Priesters, um Lesern zu gefallen und Zorn
gegen die Bischöfe zu schüren. In Wahrheit befahl Jesus seinen
Aposteln: "Lehret alle Völker das halten,
was ich euch geboten habe" (Mt 28,30). Jesu
Wort ist also das Gegenteil von Drewermanns süßlichem Gift und
entspricht dem, was Jesus einen "reißenden Wolf im Schafskleid" nennt
(Mt 7,15). Als Wolf bekämpft er Gottes Wahrheit mit gegensätzlicher
Lehre und wählt dazu Worte, die ungefährlich wirken wie ein Mäh-Mäh.
Weil er aber außerdem dem Leser sagt, er zitiere einen Bibeltext,
begeht er mit einem Judaskuß als Priester Verrat. Er täuscht
Treue vor, um so getarnt, Gottes Gebot in den Lesern zu töten. Folgende
vier Punkte zeigen Drewermanns Arbeitsweise:
1. Würde er Gott lieben, dann würde
er kein Wort erfunden haben, um das Gegenteil von Gottes Wort als "Gottes
Wort" zu verkünden.
Wer so etwas tut, ist Gottes Feind.
2. Der hochintelligente Drewermann hätte
das Wagnis des Betruges vermieden, wenn er ehrlich sein Ziel hätte
erreichen können,
aber Gottes Wahrheit ist ehrlich nicht zu bekämpfen.
3. Als Psychologe formulierte er die Verdrehung
von Gottes Wort so, daß es dem Leser gefällt. Wer prüft
dann
noch die Wahrheit?
4. Sodann nannte er klug für sein "Zitat"
die Apostelgeschichte als Ortsangabe ohne genaue Stelle. Ehe die Leser
die ganze Apostelgeschichte
durchlesen, glauben sie dem berühmten und geschickt agierenden Professor.
Die so geschickt Betrogenen spannt man nun vor den Wagen der kirchenfeindlichen Propaganda und schreibt auch noch spöttisch: "Es steht viel auf dem Spiel: Freiheit und Toleranz, Wahrheit und Wahrhaftigkeit!..."
Geht es noch schlimmer? Und in diesen Zeiten
leben wir! Sie haben aber für uns auch etwas Gutes: Es ist beglückend,
in tiefer Nacht Gott treu und dankbar zu sein. Drewermann behandelt sine
Zuhörer bzw. Leser wie Unmündige. So kämpfen die Betrogenen
nun ahnungslos gegen Gottes Wahrheit für den Sieg über Jesu Kirche.
Seit dem letzten Konzil gibt es durch Satans
Einbruch in die Kirche viel tödlichen Streit, und wie der vor Gottes
Auge aussieht, zeigt die Rückseite seines Kreuzes. Sie ist verwüstet
und schwarz, Jesus fehlt. (--> "de laboris solis"!)
Kann Gott der ganzen Welt die Richtigkeit der
uns von IHM gegebenen Kirchenordnung noch klarer zeigen? Und wie antwortet
die Menschheit? Ihr sind falsche Angebote meistens interessanter als Gottes
Wahrheit.
Was die hl. Eucharistie angeht, hat Papst
Johannes Paul II. uns allen ins Gedächtnis gerufen: "Kraft der besonderen
Vollmacht seiner Weihe vollzieht der Priester in der Eucharistiefeier einen
Opferakt!"
Es geht nicht um ein Mahl mit Brot, Wein und
frommem Gebet, - Beten gehört zu jedem Essen! - sondern um die Realität
von Jesu Leib und Kostbarem Blut, wie sie das Rosenkranzkreuz im Leidenskelch
eindeutig zeigt (Näheres zum Leidenskelch im o.g. Buch!).
Das Bild der Welt, die wir geschaffen haben,
zeigt nicht das Walten des gesunden Menschenverstandes, sondern überall
nur die Früchte unserer Blindheit. Man redet vom gesunden Menschenverstand
wie der Bettler von seinen Millionen, oder wie der Obdachlose von all seinen
Palästen. Keiner begreift, wie krank der Menschenverstand (geworden)
ist. Man lacht über die von Gott gehorsame Stimme des Papstes. Man
verhöhnt dessen Einstellung zu Familie und Sittlichkeit in der heutigen
Bevölkerungssituation.
Man verbietet das Rosenkranzgebet in den Schulen
und das Miteinander-Beten des hl. Rosenkranzes unter SchülerInnen
und LehrerInnen von Amts wegen. - De facto sind die ehrwürdigen Schulschwestern
von Auerbach die geistigen Märtyrer unserer Tage und unserer Zeit.
Wir erfahren und erleben heute einen geistigen Kampf, vor allem gegen die
Kirche und gegen Leute, die die Wahrheit verkünden, weil es in der
Welt finster geworden ist: siehe Papstbeiname des JETZIGEN Papstes: "de
laboris solis". Der + Papst erstrahlte selbst in hohem Alter in einer geistigen
Frische und Klarheit, die seinesgleichen sucht: er wird vom Hl. Geist geführt!
Warum? Weil er viel betet, vor allem den Rosenkranz betet, und viel die
Hl. Schrift liest bzw. gelesen hat! - Das ist die Wahrheit! - Jesus ist
die Wahrheit! Weil viele heute von Gott nichts mehr wissen wollen, deshalb
ist es finster geworden - vor allem auch in den Herzen der Menschen! -
q.e.d.!
Gott richtet keinen wegen seiner Irrtümer, aber er schaut darauf, wie ehrlich er sich um das Gute gemüht hat, und warum er seinen so gewählten Weg gegangen ist. Nicht wegen unserer Irrtümer und Fehler ist die Kreuzrückseite schwarz, sondern wegen der Macht, die der Satan durch unsere Toleranz ihm gegenüber in der Kirche gewinnt! Wie den ersten Verräter Jesu Wort und Wahrheit, Jesu Liebe und Taten kalt ließen, bis daraus tiefste Feindschaft wurde, so mühen sich auch heute die Verräter, mit vorgetäuschter Liebe Gottes Offenbarung durch Glaubensfälschung zu vernichten. Verräter des wahren Glaubens im strengen Sinne können nur aus der Katholischen Kirche kommen, denn sie allein ist die Kirche, die Jesus auf seinem Felsen gegründet hat.
Satans Kommentar zu Jesu Wort von den
Pforten der Hölle lautet in der Einheitsübersetzung der
Bibel: "Die Pforten des Hades sind ein Bild
für die alles verschlingende Macht des Todes und der Vergänglichkeit."
Diese grandiose falsche Erklärung zu
den Pforten der Hölle ist ein Werk VON den Pforten der Hölle
gegen Jesu Kirche, um SEIN Wort zum Felsenamt dem Volk hinter einer pompös
klingenden Rede zu verbergen.
Die Wahrheit ist: Jesus stiftete das Felsenamt
für seine Kirche gegen eine kämpfende Macht, die bemüht
ist, sie listig zu überwinden.
Was da falsche Propheten als Bibelerklärung
geschrieben haben, ist ein dümmlicher Rückgriff in primitiv mythische
Vorstellungen, um die Aufgabe des Felsenamtes zu vernebeln. Und was tat
Maria im Wissen um die Macht der Wahrheit? Statt Raketen abzufeuern, legte
SIE nur das von Gott gestaltete Kreuz auf ein Wägelchen in einem Dorf.
Mit Mariens Kuß auf das Papstbild ist das IHRE himmlische Verteidigung
des Felsenamtes.
Kardinal Ratzinger sagte am 31.12.1979: "Der
Verzicht auf die Wahrheit ist der Kern unserer Krise." Weil das stimmt,
zeigt Gottes Kreuz auf jeder Seite die Wahrheit: auf der hellen Gottes
Erlösungswerk, auf der dunklen Seite Satans Zerstörungswerk,
und einen dritten Weg gibt es nicht. Wem klare Demaskierung mißfällt,
hat Böses im Versteck, und wer klar erkenntlich Falsches schützt,
handelt gegen die Liebe. Gott sieht zu!
Gottes Bitte an die Menschen ist: UMKEHR!
Buße! Beichte! Sühne! Reue! Opfer! Gebet!
Das Markusevangelium beginnt: Johannes der
Täufer trat in der Wüste auf und verkündete die Taufe der
Umkehr.
Am Tag des Täufers, am 24. Juni 1981,
erschien die Friedenskönigin Maria zum 1. Mal in Medjugorje.
Die Jungfrau Maria forderte Umkehr, Gebet
und Fasten, als lägen zwischen ihr und Johannes nicht 2000 Jahre,
sondern gar keine Zeit!
Weil der Mensch Gottes Ebenbild werden soll,
braucht er Gottes Offenbarung.' Deshalb auch die vielen "Privatoffenbarungen"...
Wir danken Gott und unserer lieben himmlischen
Mama sehr für die großen Zeichen, die wir durch diesen Rosenkranz
vom Himmel erhalten haben!
Maria Königin des Friedens
Auch heute in einer so unfriedlichen
Welt,
bist du uns Maria zur Seite
gestellt.
Wir suchen so vergebens im Wohlstand
das Glück,
o führe Maria uns Verwirrte
zurück.
Wie ist unsere Welt so voll
Haß und Streit,
da fragt man sich doch, wie
kam es soweit?
Aber die Antwort, man weiß
sie geschwind,
weil wir halbe Christen nur
sind.
Wir jagen nach Geld und zu nichts
ist mehr Zeit.
Die Früchte davon sind,
der Hass und der Neid.
Vom stillen Familienglück
hält unsere Welt nicht mehr viel,
"Genießen" und "Vergnügen"
ist heute das Ziel.
Für solche Dinge ist man
bereit, vieles zu geben,
Sagt: „Ist das nicht ein sinnloses
Leben??“
Auf Freizeit und Reichtum sind
wir heute aus,
Ehen zerbrechen und werden geschieden,
Luxus und Wohlstand, wo ist
dein Frieden?
Kinder bleiben als Halbwaise
zurück,
eine Welt ohne Gott, eine Welt
ohne Glück?
Alt und Jung kommen miteinander
nicht mehr aus,
Zwietracht und Feindschaft bewohnen
das Haus.
Freunde Mariens macht euch bereit,
beginnt wieder zu beten, es
ist höchste Zeit.
Denn es muß uns nur eines
gelingen,
der friedlosen Welt Maria zu
bringen.
In Fatima hat sie doch die Botschaft
gestellt:
"Betet den Rosenkranz zum Frieden
der Welt."
Warum tun wir es nicht? Wir
haben nicht Zeit.
Sie war für die Botschaft
des Engels bereit.
Unterm Kreuz zu stehen, beim
einzigem Kind,
Freunde Mariens, wie ängstlich
wir sind.
Nehmen auch wir unsere Kreuze,
so wie sie halt sind,
oft sind's schwierige Menschen,
oder ein schwer erkranktes Kind.
Schrecken wir doch vom Kreuz
nicht zurück!
Christus spricht: „Im Kreuz
ist Heil und ewiges Glück.“
Im Vertrauen auf Maria, harren
wir aus,
und es wird Heil und Segen daraus.
Sie, die Königin des Friedens,
ist auch heute bereit,
ihren Kindern zu helfen im Kampf
und im Streit.
Nur eine einzige Forderung hat
sie gestellt:
"Betet den Rosenkranz für
den Frieden der Welt!"
(Ich danke der Frau Annemarie Walter für
die Zusendung dieses sehr schönen
Gebetes, das so passend ist gerade für
unsere jetzige Zeit!)
Vereinigung Maria Königin des Friedens:
http://private.addcom.de/Gottesmutter/1/vereinigungmkv.htm
Botschaft vom 25. September 2009
Liebe
Kinder, arbeitet mit Freude beharrlich an eurer Bekehrung. Bringt
all
eure Freuden und Leiden meinem Unbefleckten Herzen dar, damit ich euch
alle
zu meinem vielgeliebten Sohn führen kann, so daß ihr in seinem
Herzen
Freude findet. Ich bin bei euch, um euch zu lehren und euch zur
Ewigkeit
zu führen. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!