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Dieser Bericht wurde
durch Email erhalten von: noreply@childrenofmedjugorje.com
Übersetzt aus
dem Englischen von Wolfgang Trautmann.
© 2011 Children
of Medjugorje
Der Text dieser Berichte
darf unter den folgenden Bedingungen verbreitet werden:
1) Kein Wort darf
geändert werden.
2) "Children of Medjugorje"
muss zusammen mit unserer Homepage
http://www.childrenofmedjugorje.com
oder unserer Email
Adresse pray@childrenofmedjugorje.com
zitiert werden.
14. September 2011
Fest der Kreuzerhöhung
Liebe “Kinder von Medjugorje”,
Gepriesen seien Jesus
und Maria!
1) Am 2. September
hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung beim Blauen Kreuz. Sie
war von einer großen Menschenmenge umgeben. Nach der Erscheinung
teilte sie folgende Botschaft mit:
"Liebe Kinder! Ich
habe euch mit ganzem Herzen, mit Glauben erfüllter Seele und Liebe
zum Himmlischen Vater, meinem Sohn gegeben und ich gebe Ihn euch von neuem.
Mein Sohn hat euch, die Völker der ganzen Welt, mit dem einzig wahren
Gott und mit Seiner Liebe bekannt gemacht. Er hat euch auf den Weg der
Wahrheit geführt und hat euch zu Brüdern und Schwestern gemacht.
Daher, meine Kinder, irrt nicht umher, verschließt das Herz nicht
vor der Wahrheit, der Hoffnung und der Liebe. Alles um euch herum ist vergänglich
und alles bricht zusammen doch nur die Ehre Gottes bleibt. Daher, entsagt
allem, was euch vom Herren entfernt. Betet nur Ihn an, denn Er ist der
einzig wahre Gott. Ich bin bei euch und bleibe bei euch. Ich bete besonders
für die Hirten, daß sie würdige Vertreter meines Sohnes
werden und daß sie euch mit Liebe zum Weg der Wahrheit führen.
Ich danke Euch!"
2) Persönliche
Meinungen werden oft von Satan als Waffe benutzt, in der Kirche Verwirrung
anzurichten. Bitte verstehen Sie mich richtig, nicht alle persönlichen
Meinungen sind schlecht. Gott will, daß wir unseren Verstand
dazu benutzen, unseren Glauben besser zu verstehen. Die Kirche versucht
nicht, uns durch Bewusstseinskontrolle oder Gehirnwäsche zu beeinflussen,
vielmehr will sie, daß wir unseren Verstand, den der Herr uns gegeben
hat, dazu zu gebrauchen, der Wahrheit näher zu kommen. Die Kirche
hat jedoch vom Herrn die Autorität erhalten, in Seinem Namen zu lehren
und hat der Kirche versprochen, daß der Heilige Geist sie leiten
wird. Wenn man also die offizielle Lehre der Kirche in Glaubenssachen
in Frage stellt, dann stellt man den Herrn selbst in Frage.
Das ist die große
Gefahr, die Papst Benedikt XVI. den Relativismus genannt hat. Alles
wird als relativ angesehen. Unter dem Banner Freiheit, einer falschen
Freiheit, mache ich mir meine eigene Meinung über bestimmte Lehrsätze,
ohne auf das Wort Gottes oder das Lehramt der Kirche zu achten. Nur
weil jemand nicht glaubt, daß Satan nicht existiert, soll das nicht
heißen, daß er nicht mehr existiert! Wenn Jesus selbst
im Evangelium von ihm spricht, dann sollte diese Frage eigentlich gar nicht
aufgeworfen werden.
Wenn jemand sagt,
daß es für Christen o.k. ist, ohne verheiratet zu sein, zusammenzuleben,
dann setzt es das Wort Christi und die Gebote Gottes außer Kraft,
die objektiv sind und sich nicht nach dem richten, was heute so gang und
gäbe ist. Heutzutage macht sich ein jeder seinen eigenen Glauben
nach dem, was ihm gerade passt, oder was für ihn bequem ist.
Man sucht nicht mehr die Wahrheit, die verkündet wird, sondern man
sucht sich eine verzerrte Wahrheit, und vertritt eine persönliche
und subjektive Meinung über die gelehrte Wahrheit. Man gibt
vor, die Wahrheit zu besitzen, indem man sich stolz über das Lehramt
der Kirche stellt. Man erhebt seine eigene Meinung auf das Niveau
des Dogmas. Es ist jedoch die Kirche, die den rechtmäßigen
Glauben aufrecht erhalten muss. Es ist deshalb sehr wichtig, daß
man sich immer nach dem Lehramt der Kirche richtet, wenn es sich um Glaubenssachen
handelt.
Von allem Anfang der
Erscheinungen an hat die Muttergottes immer wieder die Priester aufgefordert,
„Tut, was die Kirche von euch verlangt!“. Am 2. September betete
sie, daß sie als „würdige Vertreter meines Sohnes ...
euch mit Liebe zum Weg der Wahrheit führen.“ Das ist unser Friede,
die Heilung von der Verwirrung. Wir Katholiken haben die Bibel und
das Lehramt der Kirche, sowie die Lehren der Heiligen und Kirchenväter,
als Richtlinien für unseren Glauben. Jeder Gläubige hat
Zugang zu diesen Schätzen. Viele unnötige Fragen könnten
dadurch vermieden werden, wenn wir Katholiken unseren Glauben mit der gleichen
Begeisterung studieren würden, wie wir die Funktionen unseres Computers
studieren! Niemandem würde es einfallen, die Naturgesetze in
Frage zu stellen, nach denen ein Computer arbeitet. Warum also widersprechen
wir den Lehren, die uns von Gott gegeben sind, unter dem Vorwand, daß
wir es vorziehen, anders darüber zu denken? Der Feind flüstert
uns ein, daß wir dadurch unsere Recht auf Freiheit geltend machen,
während er uns in Wirklichkeit eine Falle stellt, die uns auf Abwege
führt und die Gläubigen spaltet.
Im Katechismus der
katholischen Kirche finden wir alle wichtigen Fragen unseres Glaubens aufs
Schönste beschrieben, besonders aber auch jedes der Zehn Gebote.
Die Zehn Gebote sind Mittel von Gott, uns glücklich zu machen, denn
Gott will, daß wir glücklich sind. Diese „Worte des Lebens“,
wie es im original hebräischen Text heißt, wurden uns nicht
gegeben, um unser Leben zu erschweren. Gott kennt unsere Herzen und
Wünsche und Er liebt uns und, wie jeder gute Vater, will Er uns davor
bewahren, uns durch unsere eigenen Taten zu schaden. Er will uns
in diesem Leben und im nächsten zum größtmöglichen
Glück führen.
Es ist wünschenswert,
wenn jede Familie den Katechismus hätte und ihn auch lesen würde.
Wenn wir also einem Priester oder irgendeinem Gläubigen eine Frage
betreffs Moral oder Kirchenlehre stellen, dann sollten wir darauf bestehen,
daß wir uns nach der Lehre der Kirche erkundigen und nicht nach ihrer
persönlichen Meinung. Auf diese Weise bleiben wir mit dem Glauben
verbunden, den wir von den Aposteln überliefert bekommen haben.
Persönliche Meinungen sind subjektiv und es gibt ihrer viele, unser
Glaube aber ist nur einer.
Die Muttergottes ruft
uns auf: „Liebe Kinder, habt einen festen Glauben!“
3) Bricht alles
zusammen? Diese Botschaft vom 2. September ist sehr kräftig.
Man kann sie unmöglich außer Acht lassen. Sie erinnert
mich an eine Unterhaltung vor zwei Jahren mit Vicka, nachdem ich ihre Ansprache
über den Zustand der Familie in der Welt gehört hatte.
Ich fragte sie: „Macht sich die Gospa große Sorgen über
die heutigen Familien? Viele gehen auseinander.“ Vicka antwortete:
„Nicht nur Familien, Schwester Emmanuel, heute ist bricht alles zusammen!“
Ja, alles Zeitliche
vergeht, nur die Ehre Gottes bleibt bestehen! Deswegen ist es wichtig,
daß man auf das baut, was nicht vergeht. Deshalb fordert uns
die Muttergottes auf, einen wichtigen Schritt zu tun. Hier ist ein
Beispiel: Nehmen wir an, ein Architekt wird gebeten, eine Stadt zu
entwerfen. Er setzt dafür seine ganze Geschicklichkeit ein und
entwirft Straßen, Alleen, Gebäude, ein Rathaus, Sportplätze,
Parkanlagen, Einkaufszentren, usw., usw. Wenn alles soweit fertig
ist, fragt er sich: „Wo soll ich das Stadtzentrum hinlegen?“ Diese
Frage kommt leider zu spät, denn das Zentrum hätte zuerst festgelegt
werden sollen. Es soll ja das Herz der Stadt sein. Nur nachdem
das Zentrum festgelegt ist, kann die Stadt darum herum gebaut warden.
So muss unser Architekt also nochmals von vorne anfangen.
Aber machen wir es
nicht ebenso, wenn wir uns von der heidnischen Umwelt beeinflussen lassen?
Zuerst denken wir an alle irdischen Aspekte unsere Leben, die Familie,
Arbeit, Studium, Gesundheit, Urlaub, Sport, Wohnung, usw., usw. Dann
fragen wir uns eines Tages: „Wann kann ich Zeit für Gott finden?“
Es gibt keine mehr. Wir haben unser Leben ohne Ihn geplant.
Das ist es, was uns die Muttergottes sagen will: „Ihr habt Gott hinter
alles andere gestellt, auf den letzten Platz!“
Es ist also Zeit,
umzuorganisieren. Dies besteht darin, alles zu erneuern und ruft
notgedrungen ein vorübergehendes Durcheinander hervor. Ja, aber
dadurch machen wir Jesus zum Zentrum unseres Lebens und stellen Ihn auf
Seinen richtigen Platz! Dann können wir unser Leben um Ihn herum
organisieren, so daß alle irdischen Dinge sich um dieses Zentrum
herum abspielen. Das ist es ja, was es heißt, ein Christ zu
sein! Dadurch bekommen war das, was wir am meisten begehren:
Alles in unserem Leben ist auf Christus hin ausgerichtet und somit unter
den Schutz Gottes gestellt, anstatt weiterhin ohne Seinen Segen leben zu
müssen.
Maria sagt uns:
„Meine kleinen Kinder, ihr arbeitet viel, aber ohne Gottes Segen!“
(25. Mai 2011) Wir sind schnell dabei, uns zu beschweren, daß
dieses oder jenes in unserm Leben nicht klappt. Dann meinen wir,
daß wir keinen Segen bekommen haben, daß unsere Gebete nicht
so, wie wir es wollen, erhört werden. Wollen wir denn wirklich
Gottes Segen für uns, unsere Familien, unsere Arbeit, usw.?
Unsere himmlische Mutter, die uns über alles liebt und die unser Glück
um jeden Preis will, zeigt uns den Weg, den einzigen, der zum Erfolg führt:
„Stellt Gott auf den ersten Platz, liebe Kinder!“ Das bedeutet, stellt
den Geber allen Segens in die Mitte eures Lebens und alles andere wird
durch Seinen Segen erfüllt werden. Maria versteht, daß
wir den Segen Gottes wollen, wir aber drängen den Spender allen Segens
an den Rand unseres Lebens – aber so geht es nicht!
Wenn mein Mann, meine
Frau, meine Arbeit ... das Zentrum meines Lebens sind, dann sollten wir
sie etwas nach außen rücken, weil sie den Platz Gottes einnehmen
und sie früher oder später zur Enttäuschung, ja selbst zur
Verzweiflung, führen. Gott allein ist die Quelle unseres Glückes
und wahren Friedens. Wenn ich aber meinen Mann, meine Frau, meine
Arbeit ... der Quelle des Glückes, Jesus Christus, unterordne, dann
werde ich mit Segen und Frieden für mich, meinen Mann, meine Frau,
meine Arbeit ... erfüllt und wir werden zusammen mit der unerschöpflichen
Quelle unseres Glückes vereint sein.
„Entsagt allem, was
euch vom Herren entfernt. Betet nur Ihn an, denn Er ist der einzig
wahre Gott. Ich bin bei euch und bleibe bei euch“, sagt uns die Muttergottes.
4) Marthe Robin
schreitet voran. Der Seligsprechungsprozess dieser großen französischen
Mystikerin schreitet in Rom voran. Marthe wird jetzt schon bald unter
den Kandidaten für die Seligsprechung sein. Das hat uns Pater
Pichon während einer Pilgerfahrt nach Medjugorje im Frühjahr
anvertraut. Pater Pichon ist der Obere der Foyer de Charité
in Châteauneuf de Galaure. Dies ist eine große Gnade
für alle diejenigen, die sie kennengelernt hatten, aber auch für
die ganze Welt. Wollen wir zu ihr beten, daß ihr Zeugnis noch
viele Menschen zu Christus bringt!
Hier sind einige ihrer
Aussagen:
„O ihr, die ihr euch
beschwert, in einer sternlosen Nach zu leben, schaut tief in eure Herzen,
ob es da nicht eine Erinnerung oder ein Gefühl gibt, das den Platz
einnimmt, den Jesus einnehmen sollte. Werft alles hinaus und lasst
Jesus eintreten!“
„Wenn man ganz klein
ist, dann macht Gott alles!“
„Wurden die Herzen
der kleinen Kinder nicht dazu erschaffen, zu beten und zu lieben?
Warum gibt es aber nur so wenige, die beten? Und doch ist das Gebet
der Kinder so machtvoll. Es gibt nichts Schöneres, das zu Gott
aufsteigt, als das Gebet eines Kindes. Wenn Kinder sich zum Gebet
versammeln, erzielen sie wunderbare Dinge für den Himmel. O
Ihr Mütter! Helft euren Kindern, das Gebet zu lieben und Gott
wird in euch seine Ehre finden. Seid vergewissert, daß Engel
mit den Kindern beten und auch mit ihnen bitten!“
http://www.foyer-de-charite.com
Die Art und Weise,
wie Marthe sich auf den Empfang der Heiligen Kommunion vorbereitete, soll
uns als Beispiel dienen. „Eine Kommunion ohne Vorbereitung und ohne
Danksagung ist von geringem Wert für die Seele“, sagte sie.
Und auch, „Wir sollten zur Kommunion gehen, selbst wenn wir keine große
Freude daran empfinden, die Heilige Hostie zu empfangen. Es
ist kein Kuchen, sondern Brot, mit welchem wir uns aus Notwendigkeit speisen
müssen.“
Marthe hat nie die
Kommunion empfangen, ohne vorher zu beichten! Nach der Beichte betete
sie und erneuerte ihren Akt der Hingabe und Weihe an die barmherzige Liebe.
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Liebste Gospa, Du wirst
nie zusammenbrechen!
Wir halten uns an
Dir und Deinen Worten des Lebens fest!
Sr. Emmanuel +
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PS 1. “Medjugorje
30”, die DVD des 30. Jahrestages (in fünf Sprachen) wurde von der
St. Jakobsgemeinde in Medjugorje hergestellt. Sie enthält die
neuesten Interviews mit den sechs Sehern. Sehr interessant!
Die DVD ist im franziskanischen Buchgeschäft erhältlich.
Sie können ja auch einen Bekannten, der Medjugorje besucht, bitten,
eine für Sie mitzubringen. (€17.00)
PS 2. Empfangen Sie Medjugorje daheim! Sie können die abendlichen Feiern live mitverfolgen auf http://www.medjugorje.hr/fr/multimedia/tv-web/ (französisch)
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PS 4. Die Homepage
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