Ranoldsberg.
„Oh Madonna warum weinst du" Zu diesem Thema sprach Johann Atzbergcr bei
der Hauptversammlung der Marianischen Männerkongregation. Dabei setzte
er sich energisch für die "kniende Mundkommunion" ein. „Weltweit weinen
über 100 Rosa Mystica Statuen Tränen und
Bluttränen"
sagte Atzberger. Und das vor allem wegen der modernen Eucharistiefeier.
In der Heiligen Schrift stehe, daß sich vor dem Namen Jesu jedes
Knie im Himmel, auf der Erde und unter der Erde beugen solle. „Ist der
Leib Christi weniger als sein Name?", fragte Atzberger und sagte, er glaube,
daß die kniende Mundkommunion die richtige, gottgefällige Kommunionpraxis
sei.
In
seinem Referat erinnerte sich Atzberger auch an seine Erstkommunion: „Die
Kommunionbank bekam ein weißes Spitzentuch. Der Priester legte mit
seinen gesalbten Händen die heilige Hostie auf meine Zunge und der
Ministrant ging mit der Patene mit. Es war einer meiner schönsten
Tage im Leben". Zehn Jahre später habe man die Kommunionbank aus den
katholischen Kirchen entfernt, was ihm sehr weh getan habe.
Im Dritten Reich
habe man die Kreuze aus den Schulen geworfen und die Folge sei der Zweite
Weltkrieg gewesen, versuchte Atzberger einen historischen Zusammenhang
herzustellen. „Stehen wir nicht
kurz vor dem Dritten Weltkrieg?", fragte er und forderte, daß die
Kommunionbänke wieder in den katholischen Kirchen aufgestellt werden
sollten. Hier nannte er als Beispiel Polen, wo es nur die kniende Mundkommunion
gebe. Dort gebe es genügend Priester. „Wir brauchen kein Volksbegehren
der Kirche, wir brauchen nicht das Zölibat der Priester abzuschaffen.
Was wir brauchen ist die kniende Mundkommumion, die Kommunionbank, dann
bekommen wir wieder Priester genug", forderte er.
Bedauernd
sagte er, daß die Kirche so modern geworden sei. Früher habe
nur der Priester mit seinen gesalbten Händen die Hostie berühren
dürfen, heute berühre den Leib Christi jeder mit der Hand. „Wo
bleibt da die Ehrfurcht und Demut vor Gott".
Atzberger
sagte, daß „Unsere Liebe Frau von Altötting" es nicht zugelassen
habe, daß aus der Gnadenkapelle die Kommunionbank entfernt werde.
Zudem verwies er auf die Worte der heiligen Gottesmutter in Fatima, die
versprach, der tägliche Rosenkranz würde jedes Problem lösen
können. Selbst Kardinal Döpfner habe vor seinem Tod die Einführung
der Steh- und Handkommunion als Fehler erkannt und ihre Abschaffung gewünscht.
Die Handkommunion fördere die Ehrfurchtslosigkeit und Sakrilegien
beim Empfang der Heiligen Kommunion. Abschließend zitierte Atzberger
noch aus dem Buch „Maria Rosa Mystica", wonach diese zur Seherin Pierina
Gilli gesagt haben soll: „Als Königin
aller Bischöfe und Priester verlange ich. daß die Hand- und
Stehkommunion abgeschafft wird. Gott will sie nicht, der ganze Himmel will
sie nicht. Meine Kinder nehmt nur die kniende Mundkommunion".
Atzberger
schloß sein Referat mit den Worten von Papst Johannes XXIII., der
sagte: „Nie ist der Mensch so groß,
wie wenn er vor Gott kniet".
(Auszug
aus "Vilsbiburger Zeitung" Nr. 118, S: 18, v. 25. Mai 1998); Bild:
weinende Muttergottesstatue von Heroldsbach mit geröteten Augenlidern.
WORTE
DES HIMMELS zu Mutter Lex über die Hand- und Stehkommunion
Die
folgenden Zeilen sind dem Büchlein, das Pfarrer Hermann Wagner über
Eisenberg geschrieben hat, entnommen.
Ein
Wort hat die Muttergottes mehrmals zu Mutter Lex gesagt, und zwar mit sehr
ernster Miene, ja sogar oftmals mit Strenge, obwohl Maria sonst lauter
Liebe ist. Sie sagte nämlich:
"Sage
es allen, meine Tochter, die moderne Handkommunion ist jedesmal ein Schlag
in das Gesicht meines Sohnes'"
Die
Muttergottes erklärte der Mutter Lex: "Mein göttlicher Sohn wird
durch die Handkommunion in Seiner unendlichen Liebe kaum mehr beachtet.
Die wissen da nichts mehr von Seiner Liebe, mit der Er sich bis zum Tod
am Kreuze hingeopfert hat. die sich auch in der Hostie hinopfert. Wenn
sie sich hinknien würden, könnten sie noch ahnen, welche Liebe
sich da zu ihnen niederbeugt. Sie fühlen sich erhaben neben dem Opferleib
Jesu. Damit wird es Jesus unmöglich, sie in Seine Liebe aufzunehmen."
Die
Muttergottes sagte zu Mutter Lex: "Ich bitte euch alle, meine Kinder, ich
bitte euch immer wieder, glaubt an die Gegenwart meines Sohnes in der Hostie!
Zeigt euren Glauben an die Gegenwart Jesu dadurch, daß ihr Ihn in
Demut und Ehrfurcht empfangt, damit Er euch richtig aufnehmen kann. Ich
sage euch noch einmal: Niemals dürft Ihr durch die Hand- und Stehkommunion
Jesus empfangen wollen! ...
vgl.http://atzberger.at.ohost.de
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