Hier einige Auszüge:
"Was vom irdischen Leben für den Himmel
wert hat, das sind gerade unsere Leiden und unsere Tränen. ...
Hier im Himmel ist jeder Augenblick der Beginn
neuer Freuden und Wonnen... Sie (die Menschen) sollen die Gaben Gottes
nicht vergeuden! Oh, wenn ihr wüßtet, was dieses Himmelreich
ist und was man verliert, wenn man es verliert! ... Die
Kirche kann nicht zugrunde gehen, denn die Kirche ist Gottes, und Gott
ist in der Kirche. ...
Die Botschaft ist die Liebe! ... Die Liebe
wird nicht geliebt!... Gott will nur geliebt werden. Alles andere tut er
selbst. ... Jeden Augenblick schafft Gott
neue Freuden für seine Auserwählten (im Himmel).
... Liebet die Gottesmutter mit einer unermeßlichen Liebe, denn unermeßlich
ist die Liebe Mariens zu euren Seelen.
Der Kirche und den Seelen steht ein neues
Reich bevor. Durch Läuterung und
Beseitigung allen Schutts wird man in dieses Reich eingehen... Das neue
irdische Jerusalem wird gleichsam der Anfang des himmlischen sein. ...
Es ist die allerseligste Jungfrau, die
die Strafe noch zurückhält. Wenn
aber die Madonna zusammen mit ihren Auserwählten nur einen Augenblick
von ihrer Fürbitte abließe, würde die Welt zu bestehen
aufhören. Wenn ihr wüßtet,
was für eine Mutter Maria ist! ... Jedem Menschen guten Willens ist
es verständlich, daß nur die Rückkehr zu Gott uns vor dem
Untergang zu retten vermag. ... Denkt nicht an Vergnügungsfahrten,
an Kino und leichte Musik. Sucht aber die Armen, die Verlassenen auf...
Man muß die wohlverdiente Strafe abzuwenden suchen. Gott ist gut
und barmherzig. Eilt hin
zu jener, die alles vermag bei Gott, und betet unaufhörlich.
Die ganze Menschheit schwebt über einem Abgrund! ... Warum
veröffentlicht ihr gewisse Dinge nicht? Es sind alles Warnungen Gottes.
...
So ist es nötig, daß die große
Läuterung kommt, die die Böcke von den Schafen trennt, ehe
über die Kirche und die neue Welt das herrliche Licht aufstrahlt,
welches das neue Jerusalem in seiner ganzen Pracht aufleuchten läßt.
Dieses neue Reich wird das Reich des Friedens, der Liebe, der Eintracht
auf Erden sein als Vorspiel der Seligkeit des Himmels. ... Wir müssen
die Welt wachrufen, damit sie sich bewußt wird, daß sie dem
Untergang entgegenläuft in ihrer Unsittlichkeit und Sünde, in
der sie sich wohlfühlt. Man muß sie der Gefahr entreißen,
sie aus ihrem Halbschlaf aufrütteln, damit sie Gott um Hilfe bittet.
... Mensch, wer bist du? Du bist das wahre Abbild des lebendigen Gottes.
Denke daran! ... Der Himmel wird sich verdunkeln...
Finsternis wird die Erde bedecken. Die Erde wird tage- und nächtelang
in einen schwarzen Mantel gehüllt sein!
Aber es ist noch nicht das Ende der Welt, denn der Herr wird vorderhand
das Meisterwerk seiner Hände nicht zerstören... Die Dunkelheit
wird zum Sinnbild der Geistesfinsternis der Menschen sein, und so lange
wird es auf der ganzen Erde dunkel sein, bis auch die Gottlosen, die Gottesleugner,
die Hersteller der Zerstörungsmittel bestürzt und verwirrt die
Augen zum Himmel erheben, um einen Lichtschimmer zu erflehen. Hernach
wird die Sonne ihren Glanz wieder leuchten lassen....
Siehe ich verschmachte vor Liebe, um von meinem
Geschöpf einen Akt der Liebe zu erfahren. Wenn ihr mich glücklich
machen wollt, so liebt meine verschmähte, verkannte, verspottete Liebe!
Mein Name ist Liebe, Liebe, die alles hingibt. ...
Das Heilmittel für diese Übel ist
die Rückkehr der ganzen Menschheit zu meinem göttlichen Herzen,
das am Kreuz von einer Lanze durchbohrt wurde und nie aufgehört hat,
für euch zu bluten...
Ich möchte auf Erden ein neues Reich
aufrichten: Das Reich meiner großen Barmherzigkeit, jener Barmherzigkeit,
die jede Angst vor dem Strafgericht, vor Groll und Angst und Furchtsamkeit
beseitigt, jener Barmherzigkeit, die alles begreift, alles entschuldigt
und verzeiht; die nicht die leiseste Erinnerung von dem bewahrt, was als
Schuld und Sühne auf dem menschlichen Gewissen in allen Völkern
und Nationen lastet. Niemand soll sich fürchten, sich mir zu nahen,
mich zu suchen und, vor allem, mich zu lieben. Allen verspreche ich meine
Freundschaft und mein Verzeihen als Entgelt für einen aufrichtigen
Akt der Liebe. Ich will der ganzen Menschheit die Kornkammern Pharaos öffnen,
Tag und Nacht will ich über diese schuldhafte Welt nicht eine Wasserflut,
die alles überschwemmt und untergehen läßt, sich ergießen
lassen, sondern die Schleusen meines Verzeihens und meiner großen
Barmherzigkeit öffnen. ...
Der Glaube ist es, der rettet.
... Ich bin Gott-Liebe! Gott, der rettet,
was verloren ist. Mein wird der Sieg sein!
Ich werde das Böse durch das Gute beschämen, die Treulosigkeit
durch die Güte und das Verzeihen. Ich werde alles vergessen, um ganz
von neuem zu beginnen. Ich werde die Welt erneuern. Eine neue Welt wird
entstehen. Doch vor der Welt werde ich die Kirche ... erneuern....
Du aber, meine liebe Tochter, künde es
allen, wie meine Arme am Kreuz so weit ausgebreitet sind, um alle Erlösten
zu umfangen und sie der Umarmung meines Vaters zuzuführen, der sie
erwartet.
... ich bin "Jener, der ist", immer lebend,
immer gegenwärtig, immer wirkend im Herzen der Menschen als treuer
Freund, der nie verrät noch verläßt und immer bereit ist,
seine Arme liebevoll seinen Geschöpfen entgegenzustrecken. .. Ich
bin Jesus! Wenn du mich rufst, dann komme ich!Ich
komme sogleich und rette und erlöse, was verloren ist. Auch wenn das
Eigentum in einem Augenblick der Torheit einem Fremden verkauft worden
ist, ich kaufe es zurück aus seinen Händen und setze euch wieder
in eure Güter ein. Es genügt, mich zu rufen, morgens oder mittags
oder abends oder auch tief in der Nacht, ich werde kommen und lasse nie
auf mich warten.
O du mein Volk! Rufe mich beim Namen! Nenne
mich JESUS, denn das besagt alles!
Einige Verheißungen bezüglich des
Tagebuches
- Denen, die es lesen, werde ich die Gnade
der Reue und der Rückkehr zu mir schenken.
- Diese meine Worte werden in den Seelen den
Eindruck einer tiefen Wirklichkeit, Zeitgemäßheit und Rührung
hervorrufen.
- Das Tagebuch wird überallhin gelangen...
- Es wird der Leitfaden der priesterlichen
Seelen sein, und viele Seelen werden sich mir in Liebe zuwenden.
Schreibe und laß diese Worte geschrieben
stehen: "Die größten und bittersten
Schmerzen werden mir von den priesterlichen und gottgeweihten Seelen zugefügt!"
...
Die göttliche Vorsehung wirkte gestern,
wirkt heute und wirkt morgen. Nichts wird jenen mangeln, die sich mir anvertrauen.
Legt für Christus Zeugnis ab in Jerusalem
und bis an die Grenzen der Erde. Seid echte Zeugen Christi, losgelöst
von jeder menschlichen Anhänglichkeit, von Gütern, von persönlichen
Interessen, von der Gier nach Geld, dem Mammon dieser Zeit. Solcherart
sollen die mir geweihten Seelen sein! ... unterstreiche, was ich wiederhole:
"Die
größten und bittersten Schmerzen werden mir von den priesterlichen
und gottgeweihten Seelen zugefügt! ...
In der Kirche ist die Art der Unterweisung
in den wichtigsten Wahrheiten des Glaubens geändert worden. Man spricht
wenig oder gar nicht mehr über die Hölle, das Fegfeuer
und den Himmel; dennoch hören diese Orte nicht auf zu existieren!
... Viele dieser Seelen sind schon seit Jahrhunderten im Fegfeuer, nicht
also bloß seit Jahren, Monaten und Tagen... Einige werden bis zum
Weltgericht dort bleiben...
Gegenüber diesen gottgeweihten Seelen
ist die göttliche Gerechtigkeit immer viel "härter"...
Das Zölibat in der Kirche! Empfehle den
Zölibat in der Kirche, meine Tochter, denn ein geteiltes Herz ist
nicht für Jesus! ...
Nimm sie jetzt schon als geistige Brüder
an, alle Priester der Welt, damit sie ihre Lilie unbefleckt bewahren können.
O Unbefleckte Jungfrau, nimm unter deinen
Mantel alle Priesterseelen der ganzen Welt, damit sie zu reinsten Lilien
für Jesus werden.
Ich bin in eurer Mitte: in der Luft, die ihr
einatmet, im Wasser, das ihr trinkt, im Brot, das ihr eßt, durch
das großartige Werk der Schöpfung, das nie aufhört. Ich
bin in eurer Mitte, lebendig, wahrhaftig, wirklich durch das unaufhörliche
Kreuzesopfer in der Eucharistie. Die Welt muß so schnell wie möglich
wissen, daß Gott unveränderlich ist. Er ändert sich nie,
noch mindert sich seine ewige Liebe zu den Menschen, Die Welt muß
wissen, daß ich meinem Verzeihen keine Grenzen setze, und daß
ich beim verlorenen Sohn nie ausforschen werde, wie er seinen Erbteil verschwendet
hat, noch werde ich Rechenschaft über sein Verschulden verlangen.
Es
ist dies eine neue Barmherzigkeit, die ich für diese Generation anwenden
will. ...
Es ist die Morgendämmerung einer neuen
Auferstehung! ... Mobilisiert die Kräfte der Kirche!
GEBET DER HINGABE:
JESUS, mein geliebter Bräutigam, dir
und mit dir gebe ich mich als freiwilliges Opfer dem himmlischen Vater
hin für die Erneuerung des Ordenslebens und um der Kirche eine reine,
heilige Priesterschaft zu erlangen. Daher nehme ich alles an, was du, großer
und hehrer Gott, in deiner unendlichen Güte und Barmherzigkeit zur
ewigen Rettung dieser Seelen mir an körperlichen und seelischen Prüfungen
und Leiden schicken wirst, im Vertrauen nicht auf meine menschliche Schwäche,
sondern auf die unermeßliche Macht deiner Liebe zu den Menschen.
Diese Hingabe möge, noch öfters
als mein Herz schlägt, durch den Feuerherd der Liebe des Unbefleckten
Herzens Marias, der Mutter der Kirche, hindurch zu dir, mein Gott, emporsteigen.
Wenn der Friede der Welt von der Heiligkeit
der Kirche abhängt, verleihe ihr durch die Verdienste deines schmerzhaften
Leidens und Todes am Kreuz, daß alle Seelen der Priester und Ordensleute
im Lilienglanz der Heiligkeit erstrahlen.
Geliebte Braut! Ich bin nicht unter tausend
Qualen am Kreuz gestorben, um die Hölle mit Seelen zu bevölkern,
sondern den Himmel mit Auserwählten.
Ich verspreche große Gnaden allen jenen,
die irgendwie mitgewirkt haben, meine Botschaft der Liebe bekanntzumachen.
...
Ich werde es zulassen, daß das Schiff
Petri zu sinken beginnt, und dann werde ich es in Sicherheit bringen. ...
Fürchte dich nicht, kleine Herde, mein
Name ist Erlöser und Retter! ... Ich bin Barmherzigkeit, Vergebung
und Liebe! ...
Ich werde den Heiligen Geist
senden, um das Angesicht der Erde zu erneuern, und es wird wie ein zweites
Pfingstfest sein. ...
Den Demütigen und den Armen ist die Botschaft
des Heils anvertraut. Sie sind immer meine Bevorzugten. Nicht jene, die
Geld und Reichtümer besitzen, sondern jene, die wie ich, auf Erden
in Armut und Not leben. Den Hirten wurde die Aufgabe übertragen, die
Frohbotschaft zu verkünden, und den Fischern, die Kirche zu gründen.
...
Ich bin die unerschaffene Schönheit,
die unendliche Güte, die unermeßliche Barmherzigkeit, das nie
gekannte Verzeihen und die dem menschlichen Geist unergründliche Liebe.
...
Als Gott konnte ich weder leiden noch sterben,
wie sehr aber als Mensch. Um welch teuren Preis mußte ich das bezahlen,
was ich um jeden Preis erkaufen wollte! ... Das Los wurde über mich
geworfen: "Er wird den teuersten Preis bezahlen...!" ...
Der Jüngste Tag wird der große
Tag sein, wo sich die Barmherzigkeit und die Gerechtigkeit in der ewigen
Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes umarmen werden.
Niemand wird sagen können, ihm sei weder
Barmherzigkeit noch Vergebung zuteil geworden, denn gerade an jenem Tag
wird die Welt erfahren, wie sehr der Vater die Menschen geliebt hat, daß
er seinen geliebten Sohn für sie dahingegeben hat. Die
Frohbotschaft wird vor dem Ende der Welt allen Geschöpfen verkündet
werden, so daß niemand wegen Unkenntnis entschuldigt werden kann....
Jesus ... sagt: Beachte nicht deine Leiden...,
denn groß wird dein Lohn im Himmel sein. Du mußt wachsen in
der Demut! Du mußt wachsen in der Liebe! Für den, der Gott aufrichtig
liebt, ist alles Wohltat, und Gott weiß aus jedem Leid, aus jedem
geduldig ertragenen Schmerz seine Verherrlichung zu erhöhen. ...
Wie oft habe ich mich dir genähert mit
meinem Kreuz, aber du hast mich nicht erkannt! Je
schuldiger und elender eine Seele ist, um so mehr hat sie Anrecht auf meine
Barmherzigkeit und mein Verzeihen.
Es ist das vom verlorenen Sohn erworbene Anrecht: Anrecht auf das Gastmahl,
das Hochzeitskleid und den Ring!
Ich bringe niemals Unruhe in eine Seele, sondern
Frieden, Freude, Klarheit! ...
Wer mich vor den Menschen bekannt hat, den
werde auch ich vor meinem Vater bekennen. Der
Engel der Apokalypse wird eines Tages unter den Menschen, die das Siegel
tragen, all jene erkennen, die meinen Namen bekannt haben.
Nun, ich bin immer auf der Suche nach Liebe!
Und die Liebe setzt keine Grenzen, weder in Hinblick auf Opfer, noch in
Hinblick auf Verzichte; sie lebt in der Gewißheit, daß einst
ein glückseliger Tag kommen wird, ein Tag voll Jubel, wenn alles Leid
belohnt wird."