Leuchtender Embryo erschien auf dem Bild der hl. Jungfrau von Guadalupe
eine sehr ernsthafte Mahnung zur Abschaffung der Abtreibungslegalisierung 
und eine sehr ernstzunehmende Warnung an alle Politiker!

Das Bild unten hat eine Sievernicher Pilgerin von ihrer Schwester aus Mexiko bekommen. Das herunterzuladende PDF-Dokument zeigt noch mehr Details in unterschiedlicher Größe. Auch in http://www.kath.net/detail.php?id=16725 erschien folgender Artikel, den wir mit freundlicher Genehmigung von kath.net hier wiedergeben dürfen:
"http://www.kath. net/detail.php?id= 16725
11. Mai 2007, 12:18
Leuchtender Embryo erscheint auf dem Bild der Jungfrau von Guadalupe
Nachdem die Abtreibung in Mexico-Stadt bis zur 12. Woche legalisiert worden war, bemerkten
Gläubige ein Leuchten im Bild der Jungfrau von Guadalupe, das die Form eines Embryos hatte.

Mexico-Stadt (www.kath.net) Es war am 24. April, als in Mexico-Stadt die Abtreibung bis zur
zwölften Schwangerschaftswoche legalisiert wurde. Am gleichen Tag beobachteten Gläubige
ein ungewöhnliches Leuchten am berühmten Bild der Muttergottes von Guadalupe.
Dr. Jean-Pierre Dickes, Präsident der „Catholic Association for Doctors, Nurses and Health
Professionals", einer katholischen Vereinigung für Ärzte, Krankenschwestern und medizinischen
Fachkräften, berichtete in einer Stellungnahme von dem ungewöhnlichen Phänomen.
„Am Ende der Messe, die für die abgetriebenen Kinder aufgeopfert wurde, fragte sich eine
Helferin in der Basilika, was die Jungfrau Maria von Guadalupe von ihr verlangen würde",
erzählt P. Luis Matos, Superior der Gemeinschaft der Seligpreisungen.
Er erzählt: „Während viele Gläubige Fotos von der Tilma vom Berg Tepeyac machten, die in der
Basilika ausgestellt und verehrt wird und zu deren Füßen die Gläubigen auf einem Laufband
vorbeifahren, verblaßte das Bild der Jungfrau und machte einem intensiven Licht Platz, das von
ihrem Unterleib ausstrahlte und einen blendenden Lichtschein in Form eines Embryos bildete."
Und er ergänzt: „Durch eine Zentrierung und eine beträchtliche Vergrößerung ist es möglich, die
Position des Lichtes wahrzunehmen, das wirklich aus dem Unterleib der Heiligen Jungfrau
kommt und keine Reflektion und kein Gegenstand ist."
Das Bild ist auf der Tilma aus Agave des Indios Juan Diego 1531 entstanden. Heute ist es ein
wesentliches Symbol für den Lebensschutz, weil Maria auf dem Bild schwanger ist.
Ein Techniker habe herausgefunden, daß das entstandene Bild nicht aus einer Reflektion
stammt, „sondern buchstäblich aus dem Inneren des Bildes der Jungfrau", berichtet Matos. „Das
entstandene Licht ist sehr weiß, rein und intensiv, anders als das gewöhnliche fotographische
Licht, das durch Blitzlicht erzeugt wird."
Dieses Licht sei „von einem Schein umgeben" und scheine „innerhalb des Unterleibs der
Jungfrau zu schweben." „Der Lichtschein hat die Form und die Maße eines Embryos." -


In dem span. PDF-Artikel liest man, daß viele Pilger dieses wunderbare Licht am 24. April im Bild der allerheiligsten Jungfrau Maria von Guadalupe / Mexiko gesehen hatten.
Am selben Tag wurde in Mexiko die Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche legalisiert.
Ein Fotograf hat das Bild untersucht und festgestellt, daß es sich um keine Fälschung handeln kann, daß das Licht, das einen Embryo im Muttershcoß zeigt, kein Reflex ist, sondern aus dem Bild selbst herauskommt. Das Bild von der Muttergottes ist das Originalbild, das auf dem Mantel des heiliggesprochenen Indianers Juan Diego erschienen ist. Es befindet sich in der Basilika von Guadalupe in Mexiko City.

Leute, die zu Füßen dieses Bildes auf dem Laufband vorbeifuhren, berichteten, daß das Bild der allerseligsten Jungfrau verblaßte und einem sehr intensiven Licht in Form eines Embryos Platz machte, welches von ihrem Mutterleib ausstrahlte.

Es ist bekannt, daß dieses Bild die schwangere Jungfrau zeigt (vgl. Offb.!),
deshalb ist es ein Symbol für den Lebensschutz.
 
        Somit ist dieses Wunder eine sehr ernsthafte 
        Mahnung an alle Politiker, die Legalisierung der 
        Abtreibung abzuschaffen!

(Quelle: Horr Roth, Sievernich - herzliches Vergelt's Gott!)



Breves comentarios a la presentación "Milagro en la Basílica de Guadalupe"

Por correo electrónico ha estado circulando una presentación sensacionalista titulada: "Milagro en la Basílica de Guadalupe  En presencia de miles de peregrinos, durante una misa ofrecida por los niños mártires abortados."  No se dan precisiones sobre fecha y hora, pero sí que "al final de la misa ofrecida por los niños abortados no nacidos, los asistentes a la basílica se preguntaban qué quería de ellos la santísima virgen de Guadalupe, mientras tomaban fotografías del ayate del tepeyac, cuando ocurrió el suceso en que la imagen de la virgen comenzó como a retirarse, para dar paso a una luz intensa que salía de su vientre con un brillo y halo divino con la forma de un embrión, y se hizo presente ante nuestros ojos, Cristo no nacido antes de nacer."   (1)
A solicitud de muchas personas, ofresco aquí algunos breves comentarios:

Es enternecedor y respetable que la devoción de la gente vea signos divinos en su acontecer diario, puesto que, en efecto, toda la naturaleza que nos rodea nos habla de Dios y de su interés por nosotros, pero, en su Providencia es algo inusual y no deseado por Él que abunden las evidencias  sobrenaturales. Recordemos que Jesús califica de "dichosos aquellos que no vieron y creyeron." (Jn. 20, 29). Aunque Dios es libérrimo de hacerlo, no es lo normal que se ponga a repetir con un milagro lo que ya dejó clarísimo en su Ley y en nuestra conciencia: la prohibición de asesinar inocentes.

Por supuesto que la aparición de María Santísima en el Tepeyac fue un maravilloso milagro, y, en el orden moral, comprobamos que sigue el Señor haciéndolos incontables aquí, por intercesión de su Madre. Sin embargo, la Iglesia es sumamente cauta para aceptar milagros físicos, como el que se supone que fue esa luz. Sin negar que los fieles puedan tomar este fenómeno como signo del amor materno divino, aquí, en realidad, estamos ante un hecho sólo supuestamente inexplicable, pero en realidad no suficientemente examinado, y al que se le atribuye una categoría sobrenatural aún no demostrada, pues es insuficiente que un Ingeniero haya hecho un solo control de un negativo.

Aun suponiendo que a la luz que se ve en las fotografías no se le encontrase una explicación natural, lo único que constaría sería eso: que apareció una luz inexplicada. Eso no brinda suficiente base para afirmar con certeza que "la imagen de la virgen comenzó como a retirarse, para dar paso a una luz intensa que salía de su vientre con un brillo y halo divino con la forma de un embrión, y se hizo presente ante nuestros ojos, Cristo no nacido antes de nacer". Eso, si nos fijamos, no es describir lo que sucedió, sino precipitarse a interpretar como milagro algo a lo que no se le ha hallado una explicación normal.

Repetimos que es legítimo y conmovedor que lo haga así quien considere que Dios le está hablando en esa forma, pero eso no es,ni puede ser, afirmación oficial de la Iglesia Católica, ni de la Arquidiócesis de México y ni aún de las autoridades de la Basílica.

Mons. José Luis Guerrero Rosado
Canónigo Magistral de esta Insigne Basílica y
Director del Instituto Superior de Estudios Guadalupanos.


Rosenkranz zu Ehren der 7 Schmerzen Mariens
Ehre sei dem Vater ...
Vater unser ...
Gegrüßet seist du, Maria ...
       • Jesus, dessen Leiden dir zu deinem großen Schmerz von Simeon geweissagt wurde
• Jesus, mit dem du zu deinem großen Schmerz nach Ägypten fliehen mußtest
• Jesus, den du zu deinem großen Schmerz drei Tage lang gesucht hast
     • Jesus, der dir zu deinem großen Schmerz mit dem schweren Kreuz begegnet ist
• Jesus, unter dessen Kreuz du von Schmerzen durchbohrt gestanden bist
                  • Jesus, dessen heiligster Leichnam dir zu deinem großen Schmerz in den Schoß gelegt wurde
• Jesus, den du zu deinem großen Schmerz zu Grabe getragen hast


weitere Infos unter meinen anderen Webseiten:
Guadalupe: Entstehung des Gnadenbildes

Ein Bild nicht von Menschenhand

Die Jungfrau Maria von Guadalupe / Mexiko

Maria von Guadalupe: wissenschaftliche Beiträge, die erstaunen

475 Jahre heilige Jungfrau von Guadalupe / Mexiko

Maria: "Ich will auf ihr Weinen und ihre Sorgen hören und will ihre Leiden,
ihre Nöte und ihr Unglück lindern und heilen."


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