Vom tiefen Sinn und hohen Wert des Leidens

Jesus ist ohne Murren und ohne Klage Seinen Kreuzweg gegangen. Durch Sein Leiden und Sterben am Kreuz hat Jesus uns allen das ewige Leben, die ewige Freude im Himmel verdient. Leiden hat also seinen großen und tiefen Sinn und einen ganz ganz hohen Wert. Nicht jeder kann das verstehen. Nur durch die Gnade Gottes kann man das alles verstehen und begreifen.

Es gab und gibt viele Opferseelen, die ganz bewußt leiden und ihre Arbeit, ihre Mühen, ihre tägliche Plage, ihre oft schlimme Krankheit Gott aufopfern, indem sie sagen: "Jesus, Dir zuliebe...", "... um Seelen zu retten für die Ewigkeit...". Ich kenne viele solcher Opferseelen. Gott braucht solche Opfer- und Sühneseelen, um die Welt zu retten. Solche Menschen bewundere ich sehr und man muß sehr dankbar sein, daß es solche aufopferungsvolle Menschen noch in großer Zahl gibt. Das sind die Heiligen unserer Tage, die einst im Himmel eine besondere Stelle einnehmen dürfen!
Der verstorbene Papst Johannes Paul II. war eine große Opferseele. Sein Wahlspruc, seine Leitlinie lautete: "Totus tuus, o Maria" - "Ganz Dein, o Maria". Dieser aufopferungswillige Papst genoß das größte Ansehen und er hatte selbst unter Nichtchristen eine große Anhängerschaft rund um die ganze Welt. Papst Johannes Paul II. hatte sich sehr früh dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht und wurde vom Heiligen Geist geführt und von der Gottesmutter begleitet. Mariens Wort bei der Hochzeit in Kana gilt auf diesen Papst bezogen in gleichem Maße: "Tut, was er euch sagt!". Es ist in der Tat von großem Vorteil, wenn man sich ein solch großes Vorbild nimmt und danach strebt, ebenso heilig zu werden. Wir müssen ALLE heilig werden. Das ist unser Ziel. Unser Ziel ist die Heiligkeit. Unser Ziel ist das ewige Leben, nicht die irdischen, vergänglichen Freuden wie Geld, Macht, Ansehen ..., die oft nur Unglück bringen. Wir sehen heute den Haß auf dieser Welt. Wir dürfen niemanden hassen, sondern wir müssen lieben. Wir sollen nicht urteilen, sondern wir müssen mit barmherziger Liebe Zeichen in dieser Welt setzen. Gott ist ja die Liebe. Aller Haß kommt vom bösen Feind. Gibt es nicht schon genug Haß und Krieg? Also müssen wir lieben! Durch Haß müssen viele Menschen leiden. Wenn wir selbst von diesem Leid, vom Haß anderer betroffen sind, indem man z.B. verleumdet, gemobbt wird etc.,  können wir viel Gutes tun: Dieses Leid kann man Gott aufopfern, indem man sagt: "Jesus, Dir zuliebe ertrage und erdulde ich alles...". Dann verwandeln wir unser Leid in ewige Herrlichkeit: für uns selbst und auch für andere. Dann haben wir Gottes Willen erfüllt und dann sind wir heilig. Natürlich gehören zur Heiligung die heiligen 7 Sakramente, die die Katholische Kirche bietet: v.a. die hl. Beichte, das hl. Meßopfer, ...
Jesus sagt in der 'Botschaft der barmherzigen Liebe an die kleinen Seelen': "Freue dich in den Schwierigkeiten; sie sind das sichere Zeichen Meiner Liebe." - Weiter sagt Jesus:
'Betrachtung über das Leiden
Es gibt das Leiden der verirrten Herzen, die sich in ihrem Ich gefallen. Es gibt das Leiden der Verdammten, ein schreckliches Leiden, das nicht einmal der Tilgung ihrer Fehler dienen kann.
Es gibt das Sühneleiden, das die Seele ihrem Ziel dadurch zuführt, daß es sie läutert.
Es gibt das Leiden der Kreuzesjünger, ein ersehntes, in Liebe angenommenes Leiden für die Sünden der Welt. Ein edles Leiden, das die Seele auf unaussprechliche Weise mit ihrem Schöpfer vereint.
Es gibt auch das Leiden, das man erduldet und annimmt, ohne es gewünscht zu haben. Es ist das Los der großen Mehrzahl. Es hält die Seele in Übereinstimmung mit dem Willen ihres Gottes. Den Wert des Leidens verstehen heißt, sein Verdienst und seinen Nutzen kennen.
Man braucht soviel Liebe um gut zu leiden. Wie viele wenden sich zur Stunde des Leidens ab von ihrem Gott! Wie armselig ist ihre Liebe! Und wie können sie sagen, daß sie Mich lieben?
Sie betrachten jede Seele, die ihre Freude darein setzt, gut zu leiden, als anormal. Wir kurzsichtig ist diese Beurteilung! Es ist gut, sie daran zu erinnern, daß Ich der Anfang und das Ende bin.
Niemand entgeht seinem Schicksal.
Ich zeige jedem Menschen, der guten Willens ist, den Weg zum Himmel. Er möge Mir ohne Furcht nachfolgen! Der Lohn erwartet ihn am Ziel.
... Mein kleines Kind, das Leid, das in Liebe angenommen wird, ist ein königlicher Weg, der in kurzer Zeit zum Gipfel der Vollkommenheit führt. Wenn du leidest, bist du Mir ähnlich. ...
Ehe man in den Stand der Vollkommenheit gelangt, muß man einen schmerzvollen Zustand ständiger Kämpfe und ständigen Verzichts durchlaufen....
Ich habe dich von der Sünde befreit. Ich werde dich von der Angst befreien. Für den Christen gibt es keinen Tod. Er ist ein Übergang zwischen dem Gefängnis und der Freiheit. Ich bin die Auferstehung und das Leben....
Jene symbolische Geste Meiner Heiligen Mutter, mit der sie Mich dir gab, kann für alle Menschen wiederholt werden, wenn sie es nur wünschen. Diejenigen, die sich vor Mir demütigen und ihre Fehler in einer echten und aufrichtigen Reue einsehen, werden Barmherzigkeit erlangen.
Ich verabscheue die Heuchler.
Die lauen speie Ich aus.
Diejenigen, die mit der Absicht sündigen, sich im Bußsakrament reinzuwaschen, aber nichts tun, um die Sünde zu meiden, sind schuldiger als jene, die aus Unwissenheit sündigen und nicht wissen, daß sie Mich beleidigen.
Was die Schönheit und die Harmonie einer Seele ausmacht, ist ihr Vertrauen zu Mir, ihre Ausdauer im Gebet, und ihre Furcht, Mich durch Sünde zu beleidigen!...
Sein Elend kennen und sich darüber grämen macht Mir großen Kummer, aber sein Elend lieben und sein ganzes Vertrauen auf Mich setzen, ist ein Zustand der Vollkommenheit, der Mich besonders anzieht....
Es gibt keinen schöneren Liebesdienst als für die Priester zu beten und sich für sie zu opfern, damit durch die Gnade des Herrn alle heilig seien und sich der Schönheit ihres Priesteramtes und ihrer Verantwortung vor Gott bewußt seien....
Mein kleines Kind, vergiß die Vergangenheit, lebe intensiv die Gegenwart und hoffe auf die Zukunft!...
Törichte Herzen, Herzen aus Erz, in denen eure eigene Verdammung widerhallt, sträubt euch nicht gegen den Stachel, der euch verletzt! Damit erreicht ihr nur, daß er sich tiefer in euer undankbares Fleisch bohrt.
Tut Buße für eure Sünden!
Tut Buße für die Sünden der Welt!
Buße! Buße! Buße!...
Meine Kinder, seid stark im Widerstand gegen den Geist des Bösen! Erhebt euch in Massen, um euer Gut zu verteidigen, das von der Irrlehre bedroht ist!
Öffnet den Unwissenden die Augen! Zeigt ihnen durch eure Heiligkeit den Weg zum Himmel! ...
Ertrage deine Mühsale aus Liebe zu Mir!
Bitte um Erbarmen und Vergebung für die Sünden der Welt, dieser Welt, die nicht lieben kann!...
Jedes innige Gebet, das für die Kirche verrichtet wird, nimmt ihren Feinden einen Teil ihrer Kraft, bis sie machtlos werden, ihr weiterhin zu schaden.
Betet mit dem Gedanken, daß ihr zur Vernichtung des Feindes beitragt! Das Gebet und das Opfer sind besonders wirksame Mittel, um das Übel zu besiegen, das Mein Haus bedrängt. Kommt zu den Quellen! Schöpft eure Kenntnis aus den Lehren der großen Meister, die Ich euch gegeben habe! Vergeßt nicht, daß man nicht zwei Herren zugleich dienen kann!...
Nähre in deinem Herzen Gedanken der Liebe, des Erbarmens und des Verzeihens!...
Doch Ich werde Meine Kirche beschützen, denn sie ist heilig, souverän, und kann nicht zugrunde gehen....
Wenn das Leid eine Seele heimsucht und sie, wie Jesus es erwartet, großmütig antwortet, ruft sie aus tiefstem Herzen: ' O mein Geliebter, mit Dir am Kreuz lebe ich, leide und weine ich. Hab Erbarmen mit mir armen Sünder!'...
M.: O mein Gott, was soll man gegen die Bosheit der Menschen tun?
J.:   Einziges Mittel: das Gebet. ...
Jesus ist zuerst Liebe, dann Richter. Wenn ich mir durch meine Sünden tausendmal die Hölle verdient habe, so reinigt mich dennoch die Liebe, in der mein Herz zu Ihm brennt, und ich weiß, ja, ich weiß, daß Jesus für mich nur der liebende Jesus sein wird.
Oh! Würden die Menschen diese Wahrheit doch mit mehr Glauben betrachten, mit welcher Trunkenheit, mit welchem Glück würden sie Jesus als Liebe entdecken, als den, der sie zärtlich liebt, und mit wieviel Begeisterung kämen sie zu Ihm, und auch für sie gäbe es nur noch den liebenden Jesus.
Wie könnte Jesus seine kleinen Kinder richten, die nicht mehr an seine Gerechtigkeit denken, weil sie von seiner Liebe erfüllt sind?...
Kranke, opfert eure Leiden auf! Und ihr, Gesunde, dankt dem Herrn, indem ihr euch um seiner Liebe willen in den Dienst der anderen stellt! Ihr alle könnt zu seiner Ankunft beitragen....
Weil ich gut und barmherzig bin, berücksichtige Ich mehr das Gute, das man tut, als die Beleidigungen, die man Mir zufügt. Meine Gerechtigkeit weicht gerne Meiner Barmherzigkeit. Deshalb möchte Ich eine Armee kleiner Seelen, die sich, in Liebe vereint, zwischen Meine Gerechtigkeit und die Sünder stellen, und zwar unter der Obhut Meiner königlichen Mutter.
Meine treuen Seelen sind mit dem Zeichen des Kreuzes gezeichnet, das sie fromm umarmen. Die anderen tragen das Zeichen der Verwerfung.
Aber das Kreuz, das sie mit Schrecken zurückstoßen, vergißt sie nicht. Und ob sie es wollen oder nicht, sie werden ihm Tribut zahlen müssen....
Verstehe wohl, daß eine kleine Seele durch Meine Gnade eine große Heilige werden kann.
Kleinheit und Heiligkeit ist ein und dasselbe....
Der Mensch versteht die Sprache der Liebe nicht mehr. Dabei ist sie die allein lebenswichtige.
Denn ohne Liebe ist die Welt zum Untergang verurteilt....
Maria ist die liebliche Taube des Heiligen Geistes. Strebe danach, sie immer mehr zu lieben und ihr treu zu dienen. Ich verzeihe sehr viele Fehler, aber diejenigen, die Meine Heilige Mutter schwer beleidigen, beschimpfen oder verhöhnen, sind schon verworfen.
Man muß die Verehrung Mariens vertiefen: sie allein ist imstande, Meinen Zorn einzudämmen.
Ich werde auf der ganzen Erde das Reich Meines Sohnes aufrichten.
Ich werde die Nationen retten.
Ich werde die Sünder bekehren.
Sei Meiner mütterlichen Liebe für dich und für alle kleinen Seelen sicher.
Gegen die Irrlehre gibt es nur ein einziges Mittel: Gebet und Buße....
Demut und Geduld sind das Fundament eines jeden guten Werkes....
Die Erlösung erfolgte durch das Kreuz. Die Welt wird durch das Kreuz gerettet werden. Ich führe die erwählten Seelen auf geheimnisvollen Wegen, die alle am Gipfel einmünden.
Sehr viele verborgene Seelen erlangen für die anderen Wunder der Gnade und der Barmherzigkeit. Ach, so viele andere sind für ihren Nächsten Ursache des Untergangs....
Wenn der Zweifel den Glauben zerstört, so stärkt das Vertrauen ihn zehnfach....
Ich bin in dem, der Mich liebt, mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und lebe in Meiner ganzen Fülle in seinem Herzen. Wer an Mir zweifelt, beleidigt Mich schwer....
Sage den Priestern: Wenn die Welt nicht Buße tut, wenn sie sich weigert, Meine Stimme zu hören, wird Mein Zorn wie ein Fallbeil auf sie herabfallen.
Dies ist eine Mahnung.
Ich verlange, daß Meine Botschaft bekanntgemacht wird, denn sie ist nicht für die Hunde.
Wenn sie angenommen und gelebt wird, werde Ich Meine Gerechtigkeit aussetzen.
Wenn nicht, wird sie sich erfüllen.
Zweifle nicht an Meinem Wort!
Tu, was Ich dir eingebe!...
Sie schlagen einen Weg ein, der mit der gesunden Lehre der Kirche unvereinbar ist.
Ich werde die Hoffnung der Unruhestifter zerstören, indem Ich die ursprüngliche Wahrheit, die allein die richtige ist, wiederherstelle....
Ich wünsche die Mitarbeit aller Seelen, die guten Willens sind....
Die Menschen zu lieben, die dich lieben, ist kein Verdienst. Doch, du gewinnst den Himmel und das Herz deines Gottes, wenn du diejenigen liebst, die dir weh tun.'   (Quelle: Botschaft der barmherzigen Liebe an die kleinen Seelen, Marguerite)



'Dreizehn Jahre nach dem Attentat auf dem Petersplatz mußte sich Papst Johannes Paul II. nach einem Sturz erneut in die Klinik begeben. Es war ein langer Aufenthalt. Im Mai 1994 trat der Papst nach Wochen wieder in die Öffentlichkeit. In seiner Ansprache hallt das durchlebte Leiden und Kranksein des Papstes ergreifend wider:

Papst Johannes Paul II.: "Persönlich möchte ich heute auch durch Maria meinen Dank für das Geschenk des Leidens aussprechen, das erneut mit dem Marienmonat Mai verbunden war. Ich möchte für dieses Geschenk danken. Ich habe verstanden, daß es ein notwendiges Geschenk ist.

Der Papst mußte in der Klinik "Gemelli" weilen und vier Wochen lang vier Sonntage diesem Fenster fernbleiben; denn er mußte leiden. Wie er vor dreizehn Jahren leiden mußte, so auch in diesem Jahr.

Während meines Krankenhausaufenthaltes habe ich erneut dies alles betrachtet und überdacht. An meiner Seite aber fand ich wieder die große Gestalt des Kardinals Wyszynski, Primas von Polen ... Zu Beginn meines Pontifikates hatte er zu mir gesagt: 'Wenn der Herr dich gerufen hat, mußt du die Kirche ins dritte Jahrtausend führen.' Er selber hat die Kirche in Polen in ihr zweites christliches Jahrtausend geführt. So sagte mir Kardinal Wyszynski. Und ich habe verstanden, daß ich die Kirche Christi in dieses dritte Jahrtausend einzuführen habe mit Gebet und verschiedenen Initiativen; doch zugleich habe ich erkannt, daß das nicht genügt: Man mußte sie mit dem Leiden einführen, mit dem Attentat vor dreizehn Jahren und mit diesem neuen Opfer.
Warum jetzt? Warum in diesem Jahr? Gerade weil die Familie bedroht ist und angegriffen wird. Deswegen muß auch der Papst angegriffen werden, der Papst muß leiden, damit jede Familie und die Welt sehen, daß es sozusagen ein höheres Evangelium gibt: das Evangelium des Leidens, mit dem wir die Zukunft, das dritte Jahrtausend der Familien, einer jeden Familie und aller Familien vorbereiten müssen.
Diese Gedanken wollte ich bei meiner ersten Begegnung mit euch, liebe Römer  und Pilger, am Ende dieses marianischen Monats einflechten, weil ich dieses Geschenk des Leidens der allerseligsten Jungfrau verdanke, und ich danke ihr dafür. Ich verstehe, wie wichtig es war, dieses Argument vor den Mächtigen dieser Welt präsent zu haben. Erneut muß ich mit diesen Mächtigen der Welt zusammentreffen und ich muß zu ihnen sprechen. Mit welchen Argumenten? Es bleibt mir dieses Argument des Leidens. Ich möchte ihnen sagen: Begreift, versteht doch, warum der Papst erneut im Krankenhaus war, erneut leiden mußte. Versteht es und denkt darüber nach!"'

(Quelle: Wigratzbad aktuell, 2/2003, S. 6f.; bitte bestellen Sie sich das Programmheft: Fax: 08385/921166 )



Gebenedeites Kreuz meines Jesus, das du auf deinem Holz den Gott der Liebe trägst, der nährt und heiligt, ich liebe Dich!


Durch unsere Leiden können wir viele Sünder vor dem ewigen Verderben retten. Entscheidend ist, daß nicht immer jammern, wenn uns Verleumdungen bekannt werden, wenn uns ein großes Leid trifft, sondern daß wir aus LIEBE sagen: "Ja, Vater!" - "Ich danke Dir Vater!". Wir sollen Jesus nachfolgen, auch im Leid, und erst recht im Leid sollen wir IHM nachfolgen, selbst im Martyrium! Jesus verlangt oft ein Loslösen von irgendwelchen Bindungen, "Anhänglichkeiten"! Am nächsten Tag verlangt Gott etwas ganz anderes! Wir müssen mit Jesus eins werden, besonders auch im Leid! Allerdings dürfen wir nie um Leid bitten, wir dürfen auch nie darum bitten, das Leid unseres Mitmenschen tragen zu wollen: denn das wäre nur Stolz! Das uns von Gott zugeteilte und von uns bejahte Leid führt uns zur Demut und Gott gibt uns auch die Kraft dazu, unser Leid, ja, unser Kreuz aus Liebe zu Jesus zu tragen. "Herr, was willst Du jetzt von mir?" sollen wir beten. Wir müssen auf die Liebe Gottes schauen und Jesus nachahmen. Wir sollen uns fragen: Leide ich darunter, daß soviele Menschen Gottes Liebe und Gottes Geschenk der ewigen himmlischen Herrlichkeit nicht annehmen wollen? - Wenn wir wirklich darunter leiden, wenn wir darüber wirklich innerlich diese Einstellung haben, dann liegen wir richtig! - Denken Sie öfter darüber nach!


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