P. Stanislaw:
Gott hat die Menschen
ins Leben gerufen, ihnen Anteil an Seinem Leben gegeben.
Gott
war der Herr der ersten Menschen, er kümmerte sich um sie und sie
hatten keine Sorgen. Auch heute will Gott die Menschen tragen und für
sie sorgen.
Wenn Mose von Gott
zurückkam, strahlte sein Gesicht – er war verändert.
Gott loben und preisen
ist das schönste Gebet, weil wir Ihm die Ehre geben wollen.
Wir brauchen Zeiten,
wo wir Gottes Gegenwart und Liebe, Seinen Frieden erfahren und spüren.
Adam und Eva haben
ihre erste Würde und Kindschaft durch die Sünde verloren. Gott
rettete die Menschen, die mit Ihm verbunden waren, aus der Sintflut.
Abraham hörte
den Ruf Gottes und machte sich auf. Auch wir können Gottes Stimme
hören. Er weiß, daß wir einen Ort verlassen müssen,
um Seine Pläne und Seinen Willen zu erkennen. Wir sind eine Gemeinschaft,
eine Glaubensfamilie. Wir können in jedem Alter einen neuen Anfang
mit Gott machen.
Gott hat Seinen Bund
mit uns in der Taufe geschlossen, wir gehören IHM und sind, wie damals
Abraham, durch den Bund verbunden. Gott ist ein Gott des Lebens. Wir sollten
ihm danken und nicht soviel fragen.
Was wir mit Gott erleben,
trägt uns durch Wüstenzeiten. Überall, wo Gott uns nahe
ist und uns berührt, ist „heiliger Boden“.
Mose hat mit Aaron
das Volk Israel aus der Sklaverei befreit. Niemals wieder ist in Israel
ein Prophet wie Mose aufgetreten; keiner ist ihm vergleichbar wegen der
Zeichen und großen Taten Gottes.
Das Volk hing an Göttern.
Fürchtet den Herrn und dient Ihm in vollkommener Treue! Schafft die
Götter fort! Wir müssen aktiv zu Gott stehen, Er überläßt
die Entscheidung jedem Einzelnen. Der wahre und einzige Gott Israels ist
unser Gott.
Beispiele von Propheten
im AT:
Samuel (die Stimme
Gottes hören lernen) – Elia (nicht so viele Menschen fragen, sondern
Gottes Weisung befolgen)
Wenn wir uns von Gott
entfernen, entfernen wir uns vom wahren Leben. Wir sind stark mit Ihm,
brauchen nichts und niemand zu fürchten.
Hl. Messe mit Predigt
von Pfr. em. Johann Schuster: Vielleicht haben auch Sie Kinder, die „tot“
sind für den Anruf Gottes. Die Tagesheilige, Monika, sagte zu Augustinus:
„Jetzt kann ich gehen, du bist ein katholischer Christ geworden!“ Ihr Leben
war ein Dienst, sie hat nicht geklagt, sondern geglaubt, daß ihr
Gebet Frucht bringt. Wir sollen keine Klagemauern suchen (Priester, Freunde..)
und jammern, sondern beten und opfern. Es ist wichtig, in diese Fürbitte
zu gehen. Luther sagte: Fürbitten heißt, einen Engel zu jemandem
schicken.
Mit dem Herzen beten
heißt, mit der ganzen Liebe, der menschlichen und der göttlichen
zu beten, im Geist und in der Wahrheit. In der Haltung, alles von Gott
zu erwarten, weil Er nur Gutes will.
„Gutes tun, fröhlich
sein und die Spatzen pfeifen lassen“ (Don Bosco)
Die Spatzen sind die
Kritiker, die pfeifen eh immer!
(persönliches
Zeugnis von Pfr. Schuster: Seine Oma hat ihn absichtslos geliebt und viel
für ihn gebetet und geopfert, ihr verdankt er sein Priestersein)
P. Stanislaw:
Jesus und Sein Ruf
zur Nachfolge
Zuerst ging er auf
einen Berg und blieb dort die ganze Nacht im Gebet. Dann ging er zu den
Menschen. Der erste, den Er berief, war Andreas.
Die Menschen werden
uns immer suchen und uns von Gott abbringen wollen, wir sollen Gott suchen
und die Menschen mit Jesus begeistern.
Der zweite, den Jesus
rief, war Petrus. Er gab ihm einen neuen Namen: Petrus, Fels, Fundament
der Kirche. Wir sind Kirche, weil wir zu Jesus gehören. Über
eine Milliarde Katholiken, Fürbitte für alle ist gefragt – Herr,
führe sie in Dein Reich, nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe.
Wir sollen die Menschen
aufmerksam machen, wo sie Gott begegnen können. Nicht die Kirche vor
Augen haben, das ist Jesu Werk, sondern Jesus vor Augen haben, Verkehrsschilder
für andere werden, aktiv sein im Geist, weil Gott uns führt.
Petrus spürte
besonders die Macht der Sünde, des Bösen, des Verrats, hat aber
auch seine Liebe zu Jesus bezeugt.
Jeder Mensch sündigt,
wenn wir bereuen und bekennen, werden wir frei.
Petrus wurde Menschenfischer,
Gott kann die Menschen verwandeln.
Nachfolge ist Gnade,
die Gott den Menschen schenkt. Durch das Gebet Jesu wurden die Jünger
berührt; durch die Liebe können wir die Menschen gewinnen.
Unser Zeugnis ist
entscheidend, mit Leib und Geist dabei sein. Wenn wir den Frieden Jesu
haben, leben wir mit Gott.
„Herr, schenke die
Liebe zu Dir im Allerheiligsten den Menschen dieser Stadt! o.ä. =
Aufopferung der Anbetung und Gott schenkt uns alles! Das ist die Berufung
zum Leben mit Gott.
Matthäus, der
Zöllner, hatte eine besondere Berufung, war verachtet wie ein Mörder
oder Räuber, nach jüdischem Gesetz unrein. Er folgte Jesus SOFORT
nach.
Die Pharisäer
waren krank im Geist. Gott schuf den Menschen nach Seinem Abbild SEHR GUT.
Jesus sagte: Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Getrennt von mir könnt
ihr nichts tun.
Wenn wir im Leben
keinen Erfolg haben, dann sollen wir unsere Netze auswerfen, d.h. glauben,
lieben, Frieden stiften, Versöhnung und Vergebung leben.
Wenn der Herr zu uns
sagt: Fang wieder an mit deinem Gebet, mit deiner Liebe, mit deinem Frieden
– auch wenn wir meinen, es sei sinnlos – lassen wir uns nicht abbringen
vom Wort des Herrn! Herr, wenn du es willst, dann werfe ich die Netze aus,
sofort!
Habt Vertrauen, ich
bin es! Sagt Jesus. Ohne Gebet können wir auf diesem Weg nicht gehen.
Pfr. Schuster:
Warum sind wir dazu
berufen, aus Gott zu leben? Wir kommen aus der Liebe Gottes und gehen mit
ihr zur vollendeten Liebe. Gott ist mehr als gerecht, Er ist barmherzig!
Gott ist Liebe!
Er schuf uns aus freier
und uneigennütziger Liebe. Er möchte Seine Freude mit anderen
teilen. Er hat keinen Mangel an Liebe, Er schenkt und schenkt über
Böse und Gute.
Gottes Liebe steht
für Unendlichkeit, unbeschränkt, nicht eingeengt auf ein paar
Freunde. Wer mich liebt, der hält meine Gebote, sagt Jesus.
Mutter Teresa war
ein Sonnenstrahl der Liebe Gottes.
Warum haben Priester
so viele Probleme? Weil sie kritisiert und nicht geliebt werden.
Wie kann ich aus jemandem
einen Heiligen machen? Zeig ihm viel Liebe, das macht ihn heil und gesund.
Der Gehorsam ist ein Test für die Liebe.
Lk 6,46 Was sagt ihr
„Herr, Herr!“ und tut nicht, was ich euch sage?“
Nur wer die Wahrheit
tut, kommt zum Licht.
Verletzungen und Sünde
sind Gründe, warum ich die Liebe Gottes nicht erfahre.
Lk 15,25 denn mein
Sohn war tot und lebt wieder, er war verloren und ist wieder gefunden
Paulus: Der Hl. Geist
wird nur denen geschenkt, die ihm gehorchen, die auf ihn horchen.
Ps 49,16 Sieh her,
ich habe dich eingezeichnet in meine Hände. Das ist Liebe! Die Liebe
ist die Kraft, die von Gott kommt. Er liebt mich unendlich, damit ich mich
in diese Liebe hineinschenken kann, um mich mit Ihm zu vereinigen (Youcat)
Wenn wir aus dieser
Vereinigung heraus treten, fallen wir auf uns selbst zurück.
Es gilt, rückhaltlos
und herzlich zu lieben, ohne Vorgaben.
Gottesliebe – Nächstenliebe
– Selbstliebe gehören zusammen.
Alles, was Du nicht
aus Liebe tust, ist wertlos.
Beziehen Sie Ihre
Stärke auf Ihrer Freude an Jesus!
Wenn ich meinen Ehepartner
nicht annehme und nicht liebe, kann er sich nicht verändern und bleibt
die alte Beißzange.
Geben Sie Gott, was
immer Er nimmt! Heidnischer Gedanke: Gesundheit ist das Wichtigste – nein,
LIEBE IST DAS WICHTIGSTE!!!
Wir müssen lernen,
loszulassen. Wenn ich raffe und giere, habe ich keine Liebe.
Glaubst du nicht,
so bleibst du nicht.
Liebe hält Ausschau
nach dem Verlorenen und wartet.
Hosea 11,8 wie könnte
ich dich preisgeben – Barmherzigkeit Gottes, an ihr verzweifeln ist das
Schlimmste.
Mt 9,13 Darum lernt,
was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!
Teresa von Avila:
Die dich lieben, kreuzigst du, und die dich kreuzigen, liebst du!
Gott ist nicht der
barmherzige Opa, der ja sagt zu allem. Liebe setzt Grenzen „Geh und sündige
nicht mehr!“
Pfr. Schuster:
Sünde ist Entfremdung,
von den Menschen und von sich selbst.
Sünde läuft
konträr zur Berufung.
Die Tragik von Adam
und Eva ist, dass sie ihre Sünde nicht bekannt haben, sondern sich
gerechtfertigt haben. Das Paradies war das ursprüngliche Konzept Gottes
für die Menschen..
Augustinus: Gott,
von Dir sich abwenden, heißt fallen, zu Dir sich hinwenden heißt
aufstehen.
Worauf schauen wir
den ganzen Tag??
Beichte ist nicht,
sich Schönmachen vor Gott, sondern klar zu sagen, das und das habe
ich getan. Punkt. Ohne Zurückhaltung.
„Ich bin doch ein
guter Mensch“ zu sagen, ist Sünde. Nur einer ist gut, Gott!
Wo lasse ich Gott
nicht in mein Leben? Wo lehne ich ihn ab?
Gott will uns beschenken
und ich sage: Ich habe schon (=Sünde).
Sünde ist etwas
ganz Ernstes, weil wir das Leben mit Gott verlieren.
Der sündige Mensch
zerstört, ob er will oder nicht. Wenn ich nicht mit Gott lebe, bin
ich tot. Sünde ist Täuschung, Lüge, Suche der Hilfe bei
Götzen. Sünde „passiert“ nicht einfach so, sondern ich stimme
zu.
Erbschuld habe ich
nicht persönlich begangen, sondern kommt auf mich.
(laut Youcat ist sie
ein unheilvoller Zustand, in der jemand hineingeboren wird, bevor er selbst
gesündigt hat)
Sünde ist auch,
Gott nicht den ersten Platz zu geben. Vertrauen auf Lügen stürzt
mein Leben in die Leere, Wir sind schwach, unwissend und verführbar.
Jesus allein ist der Retter und Erlöser. Wir sollen unsere Taufe leben.
Fleischliche, vergängliche
Lebensweise ist „Ich bin ein guter Mensch, ich gehe in die Kirche“
Wir leben im Kampf
zwischen vergänglicher und unvergänglicher Lebensweise. Wir gehören
nicht uns selber, sondern Gott. Die schwere Sünde zerstört die
Kraft der Liebe im Herzen eines Menschen, kann auch von Eltern oder Partner
zerstört werden (Todsünde), bringt Leid ein ganzes Leben lang,
braucht Heilung.
Die lässliche
Sünde belastet mein Verhältnis zu Gott. Bei schwerer Sünde
handle ich in voller Erkenntnis und Zustimmung. Ich kann in dieser Welt
nicht schuldlos leben.
Was ist Versöhnung?
(Beispiel Gleichnis vom Barmherzigen Vater)
Schweine sind Ausdruck
tiefster Entwürdigung
1. Schritt ist Erkenntnis
2. Schritt ist Entscheidung, aufzustehen, loslassen von Fehlern und Schwächen,
sich selbst vergeben, frei, die Liebe Gottes zu spüren.
Wenn P. Buob die Beichte
hört, übergibt er alles Maria, der „Haushälterin“.
Gott hält Ausschau
nach JEDEM, OHNE ANKLAGE!
Beichte bringt auch
Tröstungen des Geistes. Der Hl. Geist schenkt uns neues Leben, Versöhnung,
befreit zu einem Leben in Würde.
Der Priester leidet
mit Christus. In der Beichte findet der Liebesaustausch Gott/Mensch statt.
Gott hat den Weg über die Menschen als Mitarbeiter der Versöhnung
gewählt. Er hat dem Priester Vollmacht gegeben, zu heilen und zu retten,
was verloren war – aus der Lähmung heraustreten durch die Macht Christi.
KKK 172 Sünde
ist doppelter Schaden, Beraubung des ewigen Lebens.
Läuterung befreit
von zeitlicher Sündenstrafe. Folgen der Sünde brauchen Läuterung
wie z.B. Ablass. Zeitliche Sündenstrafen werden durch Werke der Barmherzigkeit
getilgt.
P. Stanislaw:
Der Weg Jesu ist auch
der Weg des Leidens, das ist im Plan Gottes.
Jesus ist gekommen,
um zu heilen und die Menschen von Leiden zu befreien. Wir müssen den
Willen Gottes erkennen und annehmen lernen. Durch Jesu Leiden, Kreuz und
Tod hat er uns erlöst. Leid ist auch von Gott gewollt zum Guten der
ganzen Menschheit. Leid aufopfern für andere ist heilbringend.
Petrus wollte nicht,
dass Jesus leidet. Und dieser sagte darauf: „Weg mit dir, Satan!“
Es ist nicht einfach,
Leiden mit anzusehen. Es gibt immer Gott, der Leid verwandeln kann. Er
kann das Leben der Menschen verwandeln durch das Leid, mit ihm gut umzugehen
und darin einen tieferen Sinn zu sehen.
Einladung zur Nachfolge:
Wer mein Jünger sein will, nehme täglich sein Kreuz auf sich
und folge mir nach!
Der Weg des Jüngers
ist auch der Weg des Meisters. Wir müssen den Glauben bewahren, damit
auch durch uns den Menschen das Heil geschenkt wird.
Mit Gottes Hilfe nicht
nur aushalten, sondern auch ausstrahlen, was Gott durch das Leid bewirkt
hat.
Gott möchte in
uns alles Böse besiegen, reinigen durch das Leid, damit wir mehr Frucht
bringen, die in Ewigkeit bleibt. Danken Sie Gott im Leiden!
Wir sollen als Gottes
Berufene in Seiner Nähe leben. Die Einladung Jesu gilt für immer:
Kommt
alle zu mir, die ihr euch plagt und unter schweren Lasten stöhnt,
ich werde euch Ruhe verschaffen!
Bei der Anbetung können
wir immer wieder Lasten abgeben. Alles soll zum Segen werden, ohne Angst
und Schrecken. Gott möchte Ruhe schenken. Wenn wir mit Gott vereint
sind, kann uns diese Erfahrung niemand nehmen.
Nur wenn wir das Gute
tun, wird das Böse besiegt. Wir brauchen alle den Geist Gottes und
müssen dem Geist der Welt widersagen.
Das Wort Gottes hat
reinigende Kraft. Unser Schatz ist unser Glauben. (Beispiele der Heiligen)
Pfr. Schuster:
von der Kirche kommen mehr Menschen weg durch ungeheilte Verletzungen als
durch Sünden.
Gott heilt durch Ärzte,
Medikamente und Gebet.
Der Auftrag Jesu zur
Befreiung gilt auch heute; die Kirche schläft in diesem Bereich, so
boomen Geistheiler, Esoterik, Reiki.
Was ist der Unterschied?
Auch der Böse kann heilen. Aber es kostet Geld und hat schlimme Nachwirkungen.
Man wird immer blinder und unempfindsamer für die Liebe Gottes und
gerät in Knechtschaft.
Der Geist Gottes ist
kein Symptombehandler, sondern heilt die Wurzel in der Tiefe unserer Seele.
Innere Heilung ist wichtig, auf Gott ausgerichtet sein bringt ewiges Leben.
(Buchempfehlung: Margarete
Hamsdorfer „Ich war Reikiheilerin“)
Jesus geht es um das
Heil des ganzen Menschen, das körperliche steht nicht im Vordergrund.
Er war nicht kontaktscheu, hat die Menschen berührt und sich berühren
lassen. Deswegen beten wir auch mit Handauflegung, Laien in Zusammenarbeit
mit Priestern.
Wir brauchen Befreiung
von den Fleischtöpfen Ägyptens wie
Bulimie – Alkohol
– Medikamentenmißbrauch – Horoskope – zuviel Fernsehen – Sexbesessenheit
– zuviel Internet – Vergötterung der Familie
Das sind lauter Götzen,
die abhängig machen.
Gott ruft dich in
die Freiheit der Kinder Gottes. Jede Krankheit hat andere Ursachen. Nicht
herumdoktern und urteilen, Gott weiß es. Wenn ich für
andere um Heilung bete, geschieht auch bei mir Heilung, weil der Strom
des Hl. Geistes durch mich hindurchfließt. Gott heilt dich, wenn
du heilend für andere da bist. Jesus schenkt Heilung und macht das
Leben neu.
(Quelle: Daniela
Hieke - herzlichen Dank für Deine Mitschrift)
Er gibt ein starkes
Zeugnis für den Wert des Lebens und setzt sich ein, daß die
Eltern ihrem Kind das Leben schenken, auch dann, wenn es nicht unbedingt
in den eigenen Raster
paßt. Schaut Euch diese Internetseite an und ihr werdet beeindruckt
sein. Kein Leben ist wertlos und unerwünscht.
Vielleicht könnt Ihr mit dem Zeugnis dieses frohen und mutigen jungen Mannes jemandem helfen, ja zum Leben zu sagen, ohne Vorbehalt.
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(Quelle: Daniela
Hieke - herzlichen Dank!)