MEINE BERUFUNG ZU EINEM LEBEN MIT GOTT – 27./28.08.2011
Im Kloster St. Joseph, Neumarkt – mit P. Stanislaw Rutka und Pfr. Johann Schuster

P. Stanislaw:
Gott hat die Menschen ins Leben gerufen, ihnen Anteil an Seinem Leben gegeben.
Gott war der Herr der ersten Menschen, er kümmerte sich um sie und sie hatten keine Sorgen. Auch heute will Gott die Menschen tragen und für sie sorgen.
Wenn Mose von Gott zurückkam, strahlte sein Gesicht – er war verändert.
Gott loben und preisen ist das schönste Gebet, weil wir Ihm die Ehre geben wollen.
Wir brauchen Zeiten, wo wir Gottes Gegenwart und Liebe, Seinen Frieden erfahren und spüren.
Adam und Eva haben ihre erste Würde und Kindschaft durch die Sünde verloren. Gott rettete die Menschen, die mit Ihm verbunden waren, aus der Sintflut.
Abraham hörte den Ruf Gottes und machte sich auf. Auch wir können Gottes Stimme hören. Er weiß, daß wir einen Ort verlassen müssen, um Seine Pläne und Seinen Willen zu erkennen. Wir sind eine Gemeinschaft, eine Glaubensfamilie. Wir können in jedem Alter einen neuen Anfang mit Gott machen.
Gott hat Seinen Bund mit uns in der Taufe geschlossen, wir gehören IHM und sind, wie damals Abraham, durch den Bund verbunden. Gott ist ein Gott des Lebens. Wir sollten ihm danken und nicht soviel fragen.
Was wir mit Gott erleben, trägt uns durch Wüstenzeiten. Überall, wo Gott uns nahe ist und uns berührt, ist „heiliger Boden“.
Mose hat mit Aaron das Volk Israel aus der Sklaverei befreit. Niemals wieder ist in Israel ein Prophet wie Mose aufgetreten; keiner ist ihm vergleichbar wegen der Zeichen und großen Taten Gottes.
Das Volk hing an Göttern. Fürchtet den Herrn und dient Ihm in vollkommener Treue! Schafft die Götter fort! Wir müssen aktiv zu Gott stehen, Er überläßt die Entscheidung jedem Einzelnen. Der wahre und einzige Gott Israels ist unser Gott.
Beispiele von Propheten im AT:
Samuel (die Stimme Gottes hören lernen) – Elia (nicht so viele Menschen fragen, sondern Gottes Weisung befolgen)
Wenn wir uns von Gott entfernen, entfernen wir uns vom wahren Leben. Wir sind stark mit Ihm, brauchen nichts und niemand zu fürchten.

Hl. Messe mit Predigt von Pfr. em. Johann Schuster: Vielleicht haben auch Sie Kinder, die „tot“ sind für den Anruf Gottes. Die Tagesheilige, Monika, sagte zu Augustinus: „Jetzt kann ich gehen, du bist ein katholischer Christ geworden!“ Ihr Leben war ein Dienst, sie hat nicht geklagt, sondern geglaubt, daß ihr Gebet Frucht bringt. Wir sollen keine Klagemauern suchen (Priester, Freunde..) und jammern, sondern beten und opfern. Es ist wichtig, in diese Fürbitte zu gehen. Luther sagte: Fürbitten heißt, einen Engel zu jemandem schicken.
Mit dem Herzen beten heißt, mit der ganzen Liebe, der menschlichen und der göttlichen zu beten, im Geist und in der Wahrheit. In der Haltung, alles von Gott zu erwarten, weil Er nur Gutes will.
„Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen“ (Don Bosco)
Die Spatzen sind die Kritiker, die pfeifen eh immer!
(persönliches Zeugnis von Pfr. Schuster: Seine Oma hat ihn absichtslos geliebt und viel für ihn gebetet und geopfert, ihr verdankt er sein Priestersein)

P. Stanislaw:
Jesus und Sein Ruf zur Nachfolge
Zuerst ging er auf einen Berg und blieb dort die ganze Nacht im Gebet. Dann ging er zu den Menschen. Der erste, den Er berief, war Andreas.
Die Menschen werden uns immer suchen und uns von Gott abbringen wollen, wir sollen Gott suchen und die Menschen mit Jesus begeistern.
Der zweite, den Jesus rief, war Petrus. Er gab ihm einen neuen Namen: Petrus, Fels, Fundament der Kirche. Wir sind Kirche, weil wir zu Jesus gehören. Über eine Milliarde Katholiken, Fürbitte für alle ist gefragt – Herr, führe sie in Dein Reich, nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe.
Wir sollen die Menschen aufmerksam machen, wo sie Gott begegnen können. Nicht die Kirche vor Augen haben, das ist Jesu Werk, sondern Jesus vor Augen haben, Verkehrsschilder für andere werden, aktiv sein im Geist, weil Gott uns führt.
Petrus spürte besonders die Macht der Sünde, des Bösen, des Verrats, hat aber auch seine Liebe zu Jesus bezeugt.
Jeder Mensch sündigt, wenn wir bereuen und bekennen, werden wir frei.
Petrus wurde Menschenfischer, Gott kann die Menschen verwandeln.

Nachfolge ist Gnade, die Gott den Menschen schenkt. Durch das Gebet Jesu wurden die Jünger berührt; durch die Liebe können wir die Menschen gewinnen.
Unser Zeugnis ist entscheidend, mit Leib und Geist dabei sein. Wenn wir den Frieden Jesu haben, leben wir mit Gott.
„Herr, schenke die Liebe zu Dir im Allerheiligsten den Menschen dieser Stadt! o.ä. = Aufopferung der Anbetung und Gott schenkt uns alles! Das ist die Berufung zum Leben mit Gott.

Matthäus, der Zöllner, hatte eine besondere Berufung, war verachtet wie ein Mörder oder Räuber, nach jüdischem Gesetz unrein. Er folgte Jesus SOFORT nach.
Die Pharisäer waren krank im Geist. Gott schuf den Menschen nach Seinem Abbild SEHR GUT. Jesus sagte: Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Wenn wir im Leben keinen Erfolg haben, dann sollen wir unsere Netze auswerfen, d.h. glauben, lieben, Frieden stiften, Versöhnung und Vergebung leben.
Wenn der Herr zu uns sagt: Fang wieder an mit deinem Gebet, mit deiner Liebe, mit deinem Frieden – auch wenn wir meinen, es sei sinnlos – lassen wir uns nicht abbringen vom Wort des Herrn! Herr, wenn du es willst, dann werfe ich die Netze aus, sofort!
Habt Vertrauen, ich bin es! Sagt Jesus. Ohne Gebet können wir auf diesem Weg nicht gehen.

Pfr. Schuster:
Warum sind wir dazu berufen, aus Gott zu leben? Wir kommen aus der Liebe Gottes und gehen mit ihr zur vollendeten Liebe. Gott ist mehr als gerecht, Er ist barmherzig!
Gott ist Liebe!
Er schuf uns aus freier und uneigennütziger Liebe. Er möchte Seine Freude mit anderen teilen. Er hat keinen Mangel an Liebe, Er schenkt und schenkt über Böse und Gute.
Gottes Liebe steht für Unendlichkeit, unbeschränkt, nicht eingeengt auf ein paar Freunde. Wer mich liebt, der hält meine  Gebote, sagt Jesus.
Mutter Teresa war ein Sonnenstrahl der Liebe Gottes.
Warum haben Priester so viele Probleme? Weil sie kritisiert und nicht geliebt werden.
Wie kann ich aus jemandem einen Heiligen machen? Zeig ihm viel Liebe, das macht ihn heil und gesund. Der Gehorsam ist ein Test für die Liebe.
Lk 6,46 Was sagt ihr „Herr, Herr!“ und tut nicht, was ich euch sage?“
Nur wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht.
Verletzungen und Sünde sind Gründe, warum ich die Liebe Gottes nicht erfahre.
Lk 15,25 denn mein Sohn war tot und lebt wieder, er war verloren und ist wieder gefunden
Paulus: Der Hl. Geist wird nur denen geschenkt, die ihm gehorchen, die auf ihn horchen.
Ps 49,16 Sieh her, ich habe dich eingezeichnet in meine Hände. Das ist Liebe! Die Liebe ist die Kraft, die von Gott kommt. Er liebt mich unendlich, damit ich mich in diese Liebe hineinschenken kann, um mich mit Ihm zu vereinigen (Youcat)
Wenn wir aus dieser Vereinigung heraus treten, fallen wir auf uns selbst zurück.
Es gilt, rückhaltlos und herzlich zu lieben, ohne Vorgaben.
Gottesliebe – Nächstenliebe – Selbstliebe gehören zusammen.
Alles, was Du nicht aus Liebe tust, ist wertlos.
Beziehen Sie Ihre Stärke auf Ihrer Freude an Jesus!
Wenn ich meinen Ehepartner nicht annehme und nicht liebe, kann er sich nicht verändern und bleibt die alte Beißzange.
Geben Sie Gott, was immer Er nimmt! Heidnischer Gedanke: Gesundheit ist das Wichtigste – nein, LIEBE IST DAS WICHTIGSTE!!!
Wir müssen lernen, loszulassen. Wenn ich raffe und giere, habe ich keine Liebe.
Glaubst du nicht, so bleibst du nicht.
Liebe hält Ausschau nach dem Verlorenen und wartet.
Hosea 11,8 wie könnte ich dich preisgeben – Barmherzigkeit Gottes, an ihr verzweifeln ist das Schlimmste.
Mt 9,13 Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!
Teresa von Avila: Die dich lieben, kreuzigst du, und die dich kreuzigen, liebst du!
Gott ist nicht der barmherzige Opa, der ja sagt zu allem. Liebe setzt Grenzen „Geh und sündige nicht mehr!“

Pfr. Schuster:
Sünde ist Entfremdung, von den Menschen und von sich selbst.
Sünde läuft konträr zur Berufung.
Die Tragik von Adam und Eva ist, dass sie ihre Sünde nicht bekannt haben, sondern sich gerechtfertigt haben. Das Paradies war das ursprüngliche Konzept Gottes für die Menschen..
Augustinus: Gott, von Dir sich abwenden, heißt fallen, zu Dir sich hinwenden heißt aufstehen.
Worauf schauen wir den ganzen Tag??
Beichte ist nicht, sich Schönmachen vor Gott, sondern klar zu sagen, das und das habe ich getan. Punkt. Ohne Zurückhaltung.
„Ich bin doch ein guter Mensch“ zu sagen, ist Sünde. Nur einer ist gut, Gott!
Wo lasse ich Gott nicht in mein Leben? Wo lehne ich ihn ab?
Gott will uns beschenken und ich sage: Ich habe schon (=Sünde).
Sünde ist etwas ganz Ernstes, weil wir das Leben mit Gott verlieren.
Der sündige Mensch zerstört, ob er will oder nicht. Wenn ich nicht mit Gott lebe, bin ich tot. Sünde ist Täuschung, Lüge, Suche der Hilfe bei Götzen. Sünde „passiert“ nicht einfach so, sondern ich stimme zu.
Erbschuld habe ich nicht persönlich begangen, sondern kommt auf mich.
(laut Youcat ist sie ein unheilvoller Zustand, in der jemand hineingeboren wird, bevor er selbst gesündigt hat)
Sünde ist auch, Gott nicht den ersten Platz zu geben. Vertrauen auf Lügen stürzt mein Leben in die Leere, Wir sind schwach, unwissend und verführbar. Jesus allein ist der Retter und Erlöser. Wir sollen unsere Taufe leben.
Fleischliche, vergängliche Lebensweise ist „Ich bin ein guter Mensch, ich gehe in die Kirche“
Wir leben im Kampf zwischen vergänglicher und unvergänglicher Lebensweise. Wir gehören nicht uns selber, sondern Gott. Die schwere Sünde zerstört die Kraft der Liebe im Herzen eines Menschen, kann auch von Eltern oder Partner zerstört werden (Todsünde), bringt Leid ein ganzes Leben lang, braucht Heilung.
Die lässliche Sünde belastet mein Verhältnis zu Gott. Bei schwerer Sünde handle ich in voller Erkenntnis und Zustimmung. Ich kann in dieser Welt nicht schuldlos leben.
Was ist Versöhnung? (Beispiel Gleichnis vom Barmherzigen Vater)
Schweine sind Ausdruck tiefster Entwürdigung
1. Schritt ist Erkenntnis   2. Schritt ist Entscheidung, aufzustehen, loslassen von Fehlern und Schwächen, sich selbst vergeben, frei, die Liebe Gottes zu spüren.
Wenn P. Buob die Beichte hört, übergibt er alles Maria, der „Haushälterin“.
Gott hält Ausschau nach JEDEM, OHNE ANKLAGE!
Beichte bringt auch Tröstungen des Geistes. Der Hl. Geist schenkt uns neues Leben, Versöhnung, befreit zu einem Leben in Würde.
Der Priester leidet mit Christus. In der Beichte findet der Liebesaustausch Gott/Mensch statt. Gott hat den Weg über die Menschen als Mitarbeiter der Versöhnung gewählt. Er hat dem Priester Vollmacht gegeben, zu heilen und zu retten, was verloren war – aus der Lähmung heraustreten durch die Macht Christi.
KKK 172 Sünde ist doppelter Schaden, Beraubung des ewigen Lebens.
Läuterung befreit von zeitlicher Sündenstrafe. Folgen der Sünde brauchen Läuterung wie z.B. Ablass. Zeitliche Sündenstrafen werden durch Werke der Barmherzigkeit getilgt.

P. Stanislaw:
Der Weg Jesu ist auch der Weg des Leidens, das ist im Plan Gottes.
Jesus ist gekommen, um zu heilen und die Menschen von Leiden zu befreien. Wir müssen den Willen Gottes erkennen und annehmen lernen. Durch Jesu Leiden, Kreuz und Tod hat er uns erlöst. Leid ist auch von Gott gewollt zum Guten der ganzen Menschheit. Leid aufopfern für andere ist heilbringend.

Petrus wollte nicht, dass Jesus leidet. Und dieser sagte darauf: „Weg mit dir, Satan!“
Es ist nicht einfach, Leiden mit anzusehen. Es gibt immer Gott, der Leid verwandeln kann. Er kann das Leben der Menschen verwandeln durch das Leid, mit ihm gut umzugehen und darin einen tieferen Sinn zu sehen.
Einladung zur Nachfolge: Wer mein Jünger sein will, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach!
Der Weg des Jüngers ist auch der Weg des Meisters. Wir müssen den Glauben bewahren, damit auch durch uns den Menschen das Heil geschenkt wird.
Mit Gottes Hilfe nicht nur aushalten, sondern auch ausstrahlen, was Gott durch das Leid bewirkt hat.
Gott möchte in uns alles Böse besiegen, reinigen durch das Leid, damit wir mehr Frucht bringen, die in Ewigkeit bleibt. Danken Sie Gott im Leiden!
Wir sollen als Gottes Berufene in Seiner Nähe leben. Die Einladung Jesu gilt für immer: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und unter schweren Lasten stöhnt, ich werde euch Ruhe verschaffen!
Bei der Anbetung können wir immer wieder Lasten abgeben. Alles soll zum Segen werden, ohne Angst und Schrecken. Gott möchte Ruhe schenken. Wenn wir mit Gott vereint sind, kann uns diese Erfahrung niemand nehmen.
Nur wenn wir das Gute tun, wird das Böse besiegt. Wir brauchen alle den Geist Gottes und müssen dem Geist der Welt widersagen.
Das Wort Gottes hat reinigende Kraft. Unser Schatz ist unser Glauben. (Beispiele der Heiligen)

Pfr. Schuster: von der Kirche kommen mehr Menschen weg durch ungeheilte Verletzungen als durch Sünden.
Gott heilt durch Ärzte, Medikamente und Gebet.
Der Auftrag Jesu zur Befreiung gilt auch heute; die Kirche schläft in diesem Bereich, so boomen Geistheiler, Esoterik, Reiki.
Was ist der Unterschied? Auch der Böse kann heilen. Aber es kostet Geld und hat schlimme Nachwirkungen. Man wird immer blinder und unempfindsamer für die Liebe Gottes und gerät in Knechtschaft.
Der Geist Gottes ist kein Symptombehandler, sondern heilt die Wurzel in der Tiefe unserer Seele. Innere Heilung ist wichtig, auf Gott ausgerichtet sein bringt ewiges Leben.
(Buchempfehlung: Margarete Hamsdorfer „Ich war Reikiheilerin“)
Jesus geht es um das Heil des ganzen Menschen, das körperliche steht nicht im Vordergrund. Er war nicht kontaktscheu, hat die Menschen berührt und sich berühren lassen. Deswegen beten wir auch mit Handauflegung, Laien in Zusammenarbeit mit Priestern.
Wir brauchen Befreiung von den Fleischtöpfen Ägyptens  wie
Bulimie – Alkohol – Medikamentenmißbrauch – Horoskope – zuviel Fernsehen – Sexbesessenheit – zuviel Internet – Vergötterung der Familie
Das sind lauter Götzen, die abhängig machen.
Gott ruft dich in die Freiheit der Kinder Gottes. Jede Krankheit hat andere Ursachen. Nicht herumdoktern und urteilen, Gott weiß es.  Wenn ich für andere um Heilung bete, geschieht auch bei mir Heilung, weil der Strom des Hl. Geistes durch mich hindurchfließt. Gott heilt dich, wenn du heilend für andere da bist. Jesus schenkt Heilung und macht das Leben neu.
(Quelle: Daniela Hieke - herzlichen Dank für Deine Mitschrift)



Evtl. habt Ihr die SHMK-Nachrichten, Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind auch erhalten.
In der letzten Nummer, Nr. 63 wird auf Nick Vujicic, der ohne Arme und Beine lebt, hingewiesen. Sein Buch wurde jetzt ins  Deutsch übersetzt.

Er gibt ein starkes Zeugnis für den Wert des Lebens und setzt sich ein, daß die Eltern ihrem Kind das Leben schenken, auch dann, wenn es nicht unbedingt
in den eigenen Raster paßt. Schaut Euch diese Internetseite an und ihr werdet beeindruckt sein. Kein Leben ist wertlos und unerwünscht.

Vielleicht könnt Ihr mit dem Zeugnis dieses frohen und mutigen jungen Mannes jemandem helfen, ja zum Leben zu sagen, ohne Vorbehalt.

Hier der Link:

http://www.nick-live.de/
(Quelle: Daniela Hieke - herzlichen Dank!)



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