Die Heilsbedeutung Mariens

 


Impressum


Der Rosenkranz Unserer Lieben Frau von den Tränen
Am gewöhnlichen Rosenkranz zu beten

Statt des Glaubensbekenntnisses betet man:
Gekreuzigter Jesus! Zu Deinen Füßen niedergeworfen opfern wir Dir auf die Tränen jener, die Dich mit inniger, teilnehmender Liebe auf Deinem so leidensvollen Kreuzweg begleitet hat. Gib, o guter Meister, daß wir die Lehren beherzigen, die uns die Tränen Deiner heiligsten Mutter geben, damit wir Deinen heiligen Willen auf Erden so erfüllen, um gewürdigt zu werden, Dich im Himmel die ganze Ewigkeit hindurch zu loben und zu preisen.

Statt der Vater unser betet man:
0 Jesus! Schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt, und Dich am innigsten liebt im Himmel.

Statt der Ave Maria betet man:
0 Jesus! Erhöre unsere Bitten um der Tränen Deiner heiligsten Mutter willen.

Schlußgebet:
0 Maria, Mutter der Liebe, der Schmerzen und der Barmherzigkeit! Wir bitten dich, vereinige deine Bitten mit den unsrigen, damit Jesus, dein göttlicher Sohn, an den wir uns wenden, im Namen deiner mütterlichen Tränen unser Flehen erhöre und uns mit den Gnaden, die wir erbitten, die Krone des ewigen Lebens gewähren möge. Amen.

Dieser   Rosenkranz wurde 1929 und 1930 der heiligmäßigen Schwester Amalia in Campinas (Brasilien) vom Heiland und Seiner heiligsten Mutter geoffenbart und vom dortigen Bischof Franziskus Graf Campos Barreto als übernatürlich geoffenbart, bestätigt.

Ungemein tröstend sagte der Heiland zur Schwester Amalia am S. November 1929: "Meine Tochter, um was die Menschen Mich um der Tränen Meiner Mutter willen bitten, werde Ich ihnen in liebevoller Weise gewähren."

Und am 8. März 1930 erklärte ihr die reinste Mutter:
"Durch diesen Rosenkranz wird der Teufel bezwungen und die Herrschaft der Hölle zerstört. Rüste dich zu diesem großen Kampfe."


     Gebet zur Lieben Gottesmutter
0 Maria! Du bist mir nach Gott
mein einziges Vertrauen,
voll Hoffnung will ich in der Not
auf Deine Fürbitt' bauen.

So wie ein Kind zur Mutter eilt,
sein wahres Leid zu klagen,
so eile ich unverweilt
Dir meine Not zu sagen!

Ach Mutter, blick herab zu mir
und sieh' mich an in Nöten;
laß' nicht vergebens mich zu dir,
o liebe Mutter beten.

Sei du auch meine Mittlerin bei Jesus, Deinem Sohne,
o bitte ihn, so bitte ich, daß er mich doch verschone.

Sieh' mich hierzu Deinen Füßen,
Maria, Mutter Königin!
Laß' Dich auch von mir begrüßen,
obgleich ich auch ein Sünder bin.
 
 

Du Zuflucht aller Sünder,
bist die Zuflucht auch für mich,
alle armen Evaskinder,
weiset ja die Kirch' an Dich.

Christus, der selbst den Tod bezwungen, den Sünder nie verließ,
auch seine Mutter uns zur Mutter überließ.

0 Maria, Heil der Kranken,
tröste Du mein krankes Herz,
Worte, Werke und Gedanken,
lenk' sie alle himmelwärts.

Königin von Millionen,
sei Maria Dir geweiht,
von den Christen aller Zonen,
sei gelobt, gebenedeit!

Erkannt, geliebt und gebenedeit
sei überall das göttliche Herz Jesu und Maria allezeit.

Gebet des Zimmermeisters Karl Hönle, Megesheim, Februar 1910
(Quelle: "Maria Vesperbild Wallfahrtskalender 2009", S. 45)

Ich danke Dir, o gute Himmlische Mutter, daß Du mir schon so oft geholfen hast!


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