Hier die Haltung des Papstes
über Medjugorje:
"Heute hat die Welt den Sinn
für das Übernatürliche verloren. In Medjugorje suchen und
finden viele den Sinn wieder in Gebet, Fasten und in der Beichte."
(1.1.1989 bei einer Audienz mit Ärzten)
Was Medjugorje auszeichnet,
sind die vielen geistlichen Berufungen, die hier geweckt werden.
"An den Früchten werdet
ihr sie erkennen" (Jesus).
"Frieden, Frieden, Frieden;
zwischen Gott und Mensch soll wieder Frieden herrschen!" (Medjugorje)
Die evangelische Position:
"Im Jahr 1995 schrieben einige evang.-lutherische Theologen in Argentinien ein beachtliches Dokument:
' Gott allein kann bewirken,
daß Maria durch Erscheinungen zur Welt spricht. Laufen wir nicht
das Risiko, einem verhängnisvollen Irrtum zu verfallen, wenn wir diesen
Realitäten gegenüber die Augen verschließen? ... Sind nicht
all diese Fakten ein unleugbarer Beweis für die entscheidende Rolle,
die Maria zu spielen hat, indem sie uns heute zu unserer Rettung aufruft?
... Es wäre der Gipfel der Gewissenlosigkeit, die Stimme Gottes, die
durch Maria zur Welt spricht, nur deswegen zu ignorieren, weil er seine
Stimme durch die katholische Kirche hören läßt.
... Wir dürfen diese Fakten
nicht länger ignorieren; denn das Unheil steht vor unseren Türen.
Für die leitenden Stellen
der Lutherischen Kirche und für übrigen christlichen Gemeinschaften
ist es in irgendeiner Weise eine dringende Pflicht, diese Fakten
zu prüfen...
Durch die Erstickung des Kultes
der Jungfrau Maria im Herzen der Evangelischen sind die zartesten Gefühle
der christlichen Frömmigkeit zerstört worden. Maria kündigt
in ihrem Magnifikat an, daß alle Generationen sie seligpreisen werden
bis ans Ende der Zeiten. Wir stellen nun fest, daß diese Prophezeiung
daran ist, sich in unserer so traurigen Zeit mit nie gekannter Macht in
der katholischen Kirche zu erfüllen. In der evangelischen Kirche ist
diese Prophezeiung so sehr in Vergessenheit geraten, daß man kaum
noch Reste davon findet...
Wir müssen daraus alle
notwendigen Schlüsse ziehen.'"
Gnadenbild der Mutter Jesu in Maria Vesperbild bei Augsburg/Ziemetshausen
Es wird nicht mehr lange dauern,
bis sich diese prophetisch gesprochenen Worte der Mutter Jesu erfüllen
werden! Alle Völker und Nationen der Erde werden die Mutter Jesu,
unsere Mutter - Maria, die reinste Jungfrau, selig preisen! Maria
wird die Welt retten. Das wird allen offenbar werden! Daraufhin wird in
relativ kurzer Zeit das Evangelium Jesu Christi in allen Teilen der Welt
durch die Apostel der letzten Zeiten verkündet werden. Erst dann wird
Jesus Christus mit Macht und Herrlichkeit und den Engeln des Himmels wiederkommen.
Zuvor jedoch wird der Heilige Geist ein 2. Mal auf jeden Menschen ausgegossen
werden (vgl. Apg 2). Dann beginnt das Reich Gottes auf Erden, worum wir
fast 2000 Jahre im "Vater unser" gebetet haben!
Die Mutter Jesu wird Jesu 2.
Wiederkunft vorbereiten, so wie sie die erste Ankunft des Sohnes Gottes
vorbereitet hat. Sie wird alle zur Einheit im Glauben führen. (vgl.
Papstworte!)
Die Muttergottes wird zu den
Menschen sprechen. Ein Priester, der das in Garabandal/Spanien in einer
Vision vorerlebt hat, starb auf der Heimfahrt im Auto vor Freude, nachdem
er immer wieder lächelnd gesagt hatte: "Haben wir eine gute Mutter
im Himmel! Haben wir eine gute Mutter!" (Vgl. Originalaufnahmen im Film
"Garabandal").
Die angekündigten Kometen
und noch folgenden Meteore sind die Beweise! Ohne jeden Zweifel enthalten
die von der Muttergottes in ihren kirchlich anerkannten Botschaften von
Amsterdam angekündigten Kometen wichtige Botschaften Gottes (vgl.
Linktext "Aktuelles/Kometen"!) mit außerordentlicher Brisanz! Diese
Kometen sind m.E. (fast?) so bedeutsam wie einst der "Stern von Betlehem".
Ich gehöre aber nicht zu den Leuten, die den Weltuntergang prophezeien.
Im Gegenteil, eine große Freude ist anzukündigen: die Menschen
dürfen sich auf die Nähe Gottes freuen, die dann offenbar werden
wird! Diese innere Einheit kommt wunderbar in den Worten des Apostels Paulus
zum Ausdruck: "Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch gerufen wurdet zur
einen Hoffnung eurer Berufung, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott
und Vater aller, der über allen ist und vor allen und in allen" (Eph
4, 4-6). - Vgl. auch Joh 17,21): "Damit alle eins seien wie Du, Vater,
in mir und ich in Dir, daß sie eins seien in uns". - Man
beachte auch die Worte S.E. Bischof Walter Mixa z.B. in Maria Vesperbild
und in Wemding 1999: "Ich habe früher nie gedacht, daß ich
einmal die Zeit der Apokalypse durchleben werde... Gott wird in den nächsten
Jahren sein Zelt mitten unter den Menschen aufschlagen! ... Es kommt das
Reich Gottes auf Erden ... " - Beachten
Sie bitte seine Treue zum Papst und seine innige Marienverehrung! - q.e.d.
Vesperbilder Wallfahrtslied:
1. Ich gehe, wenn ich traurig
bin, zur lieben Mutter Gottes hin, und alles Leid und allen Schmerz vertrau'
ich ihrem Mutterherz.
2. Der Sohn in seiner Leidensnacht
hat sie als Mutter uns vermacht, uns helfen ist ihr Mutterpflicht, Maria,
sie vergißt das nicht.
3. Manch Herz ist an Erbarmen
reich, Mariens Herz ist keines gleich! Des Kindes Leid, des Kindes Schmerz
fühlt nur so recht ihr Mutterherz.
4. Drum geh', hast du betrübten
Sinn, zur lieben Mutter Gottes hin, und alles Leid und allen Schmerz erzähle
ihrem Mutterherz.
5. Und sie, die Mutter Königin,
verschafft dir wieder frohen Sinn! Drum felsenfest dich ihr vertrau', sie
ist ja unsere liebe Frau.
6. Nicht nur in Not, Bedrängnis,
Leid, nein, auch in inn'rem Glück und Freud, ob ich verzagt, ob glücklich
bin, ich geh' zur Mutter Gottes hin!
7. Ihr übergeb' ich mich
auf's Neu, sie helfe mir zu Lieb' und Treu', daß ich in alle Ewigkeit
lobpreise die Dreieinigkeit.
O mein Jesus, verzeih uns unsere
Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle und führe alle
Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten
bedürfen.
(Gebet, das die Muttergottes
den Seherkindern von Fatima lehrte!)
Dieses schöne Gebet schließt mit
einer Bitte, mit der wir auch für alle Menschen auf dieser Welt beten.
Maria, die Mutter Jesu, fordert uns hier auf, vor allem für jene zu
beten und uns einzusetzen, die selber - aus welchem Grund auch immer -
nicht mehr glauben und beten könnten. So bleibt dieses Gebet nicht
bei der Bitte um mein eigenes, privates Glück und Heil stehen, sondern
öffnet den Blick hin zu den anderen Menschen auf der ganzen Welt!
Die Kirche betet dieses Gebet weltweit am Schluß eines jeden Gesätzchens
des Rosenkranzes.
Dieses Gebet ist wahrhaft ein Akt großer
Nächstenliebe!
Impressum