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1. Mikrowellendetektor zum
hochgenauen Messen der Mikrowellen
Dieser Mikrowellendetektor mißt die
Hochfrequenzstrahlung in dem Bereich von 100 MHz bis ca. 2,5 GHz lückenlos
und mit größter Präzision. Bei der Messung kommt es natürlich
auf die Antenne darauf an: Es kann eine Breitbandantenne vorgeschaltet
werden, es kann aber auch ebensogut eine Antenne mit Gewinn angeschlossen
werden, die nur für einen bestimmten Bereich ausgelegt ist. Beachtenswert
ist, daß der Präzisionsmeßbaustein MAX2015 KEINERLEI Abgleich
erfordert! Das verwendete Instrumentenverstärker-IC NE5534 ist besonders
rauscharm und gewährleistet Präzisionsmessungen nach Industriestandard!
Mit P1 und P2 kann man je nach verwendetem Meßinstrument den Ausgangspegel
anpassen. Die Eingangsimpedanz für die Antenne beträgt ca. 52
bis ca. 60 Ohm. Somit kann man bestimmte Antennen ohne zusätzlichem
Übertrager / Balun anschließen. Eine Breitbandantenne
zur Messung der Mikrowellenstrahlung bzw. Handystrahlung (ca. 1880
MHz) - fertig montiert an 0,5 m RG58 - Koaxkabel - ist empfehlenswert.
Meßgenauigkeit: 0,5 dB! Die Anschlüsse 2 und 3 am IC sollten
vertauscht werden: dann bringt es nochmals 10 dB mehr Gewinn! Das Meßgerät
ist auch ideal für radioastronomische Messungen geeignet.
Der Vorverstärker ERA-5 kann auch weggelassen
werden.
Hier nun das Schaltbild
(JPG) (ca. 77 KB) des logarithmischen Detektors, welches
die neuesten / modernsten ICs verwendet:
Ein Meßgerät der besonderen Art:
Hier kann ein Schaltplan heruntergeladen werden
zum Thema Lüfterregelung zur Temperaturstabilisierung bzw. Belüftung
eines Stalles, aber auch von Wohnräumen, Gastwirtschaften, etc. Der
Lüftermotor dreht sich schneller, je höher die Temperatur ansteigt.
Die Besonderheit dieses Schaltplans liegt in der vollkommenen galvanischen
Trennung der eigentlichen Steuerelektronik von der Lüfterregelung
bzw. vom Starkstrom. Die verwendeten Bauteile sind reichlich dimensioniert
und regeln auch stärkere Lüfter mit bis zu ca. 16 A bei 240 Volt.
Beim Aufbau ist darauf zu achten, daß der Triac BTA16-800 auf ein
Alublech bzw. Kühlblech montiert wird. Das Bauteil braucht nicht isoliert
zu werden, denn das Gehäuse des BTA ... ist schon selbst isoliert.
Die Schaltung ist praxiserprobt.
Achtung!
Bei allen Aufbau-, Austausch- und Reparaturarbeiten ist vorher der Netzstecker
zu ziehen und die ganze Anlage spannungslos zu machen! Auf richtige Kabelanschlüsse
achten!
Die Regelung der Schaltungsauslegung zwischen
Null und Vollast erstreckt sich von ca. 15 °C bis ca. 35°C. Die
Ausregelung ergibt sich dabei zwischen 0 und nahezu 99% der Vollastregelung.
Der Webmaster / Entwickler übernimmt
keine Haftung für irgendwelche Schäden. Nachbau und Anwendung
erfolgen ausnahmslos unter eigenem Risiko! Vorsicht! Netzspannung: Lebensgefahr!
Schaltplan/schematic/schematique:
Lüfterregler
mit PT1000, air cooler schematic
(LUEFTER.JPG, ca. 97 KB). Vom Webmaster ist
auch ein SPLAN5-Schaltplan erhältlich! R2,
R3 je 47 k ! Bitte ändrn!
Bauteileliste
im RTF-Format zum Schaltplan: Lüftersteuerung
3. ein einfach zu bauender HiFi-FM-Demodulator:
An den ZF-Eingang (10,7 MHz) kann direkt ein keramisches Filter vorgeschaltet werden. R1 ist der Anpaßwiderstand hierzu. R3/D1 müssen nicht unbedingt an den Tuner angeschlossen werden. Vom PIN 6 kann man die NF entnehmen. PIN7 ist der evtl. AFC-Anschluß an den Tuner (nicht zwingend). Die Abstimmung wird durch 2 Meßinstrumente erleichtert: einmal ein Signalstärkemeßinstrument und ein andermal ein Abstimm-Mittenan- zeigeinstrument für exakte HiFi-Abstimmung! Leider war in der Bauteilebibliothek von SPLAN5 kein FM-Filter mit Koppelwicklung vorhanden: so muß man wissen, daß die Spule zwischen PIN8 und PIN9 eine Koppelwicklung des 2-fachen 10,7-MHz-Bandfilters darstellt und in den Metallbechern desselben untergebracht ist. Das Doppel-Band- filter erhöht die HiFi-Qualität beträchtlich und senkt den Klirrgrad auf unter 0,1%! An PIN10 liegt eine stabilisierte Gleichspannung an, die vom Stabilisator innerhalb des ICs kommt und fest eingestellt ist.
Hier das Schaltbild des HiFi-FM-Demodulators:
Hardwareprogrammierung
mit POWERBASIC's PBWIN
hardware programming with
PBWIN (Powerbasic Inc. U.S.A.)
Bild:
noch unvollständiges Beispiel einer an die USB-Schnittstelle angeschlossenen
Hardwareschaltung, die mit
PBWIN sehr leicht zu programmieren ist: Steuerung
einer Empfangsstation für Radioastronomie
Einige Programmierzeilen
sollen zeigen, wie einfach und effektiv die USB-Schnittstelle mit PBWIN
zu programmieren ist:
verbunden=opendevice(cardaddress)
' Verbindung herstellen zur USB-Karte 8055,
cardaddress=1, 2 oder 3
clearalldigital '
setzt alle digitalen Ausgänge auf: AUS / OFF - ein
einziger Befehl!
clearallanalog
' setzt alle analogen Ausgänge auf: AUS
DKanal3dummy
=ReadDigitalChannel (3) ' liest digitalen
Kanal 3 EIN
outputanalogchannel 1,Thumbpos
'Analogausgabe1 je nach Slider1-position: so einfach läßt sich
z.B. die
Geschwindigkeit eines DC- oder AC-Motors stufenlos einstellen!
readanalogchannel(1) TO analog1dummy
' Einlesen des analogen Meßwertes am analogen Eingang1
dummy1str=STR$(analog1dummy)
' Übergabe an eine Zahlenvariable zwecks
späterer Umwandlung:
analogData1=VAL(dummy1str)/100
' Herausfiltern des Zahlenwertes aus einer Variablen mit VAL
' hier die Ausgabe des Meßwertes in
Spezialschrift oben rechts im Bild
CONTROL SET TEXT hdlg, %ID_LCD1, FORMAT$(analogdata1,"
#.##") + " V" 'Ausgabeformat festlegen
ghLEDFont=makefont("LCD",25)
' Wahl der Spezialschrift LCD, 25 = Schriftgröße
CONTROL SEND hdlg, %ID_LCD1, %WM_setfont,
ghLEDFont,1
' Ausgabe des formierten Meßwertes
'die letzten 3 Zeilen sind typische PBWIN-Programmzeilen:
leicht zu merken, kurz und prägnant