Hl. Dismas - der gute Schächer und die letzten beiden Kometen:
        Beweis für Gottes unerschöpfliche Barmherzigkeit!
      Hinweis der letzten Kometen auf die große Bedeutung der hl. Beichte!

Es ist sicherlich KEIN ZUFALL, daß der vorletzte Komet "Hyakutake" genau am 25. März seine größte Helligkeit hatte. Es ist ferner kein Zufall, daß der letzte Komet "Hale-Bopp" genau am Karfreitag seine größte Helligkeit hatte, die sich insgesamt 9 Tage lang(Novene) bis auf den Samstag vor dem "Weißen Sonntag" ausdehnte. Der Komet "Bradfield" hatte exakt am "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" seine größte Helligkeit. 2 Tage nach diesem Gnadentag wird ein weiterer Himmelskörper am 13.4.2010 der Erde sehr nahe kommen!

Betrachtet man den Heiligenkalender, so fällt auf, daß der hl. Dismas, der allererste Heilige, der von Jesus persönlich heiliggesprochen wurde, an diesen beiden Tagen, an denen die beiden letzten Kometen jeweils ihre größte Helligkeit hatten, auf dem Kalender gewürdigt wird. Der hl. Dismas steht also 2mal im Heiligenkalender, und zwar genau an diesen beiden Tagen! Dieses Zeichen, dieser Hinweis auf Gottes unerschöpfliche Barmherzigkeit und auf die große Bedeutung der hl. Beichte, ist nicht mehr zu übersehen!
Überraschenderweise stellt sich heraus, daß das römische Martyrologium für den 25. März das Gedächtnis des heiligen Schächers aufgezeichnet hat, welcher bekanntlich die Bitte an Jesus richtete: "Herr, gedenke meiner, wenn Du in Dein Reich kommst!" Als Antwort erhielt er von Jesus seine Heiligsprechung: Jesus sagte: "Heute noch wirst du bei mir im Paradiese sein". - So geschehen mit einem Räuber, vielleicht auch Mörder - wir wissen es heute nicht mehr - und der barmherzige Jesus hat diesen Schächer heiliggesprochen, nachdem er am Kreuz neben Jesus hängend offen seine Sünden gebeichtet und bereut hatte! Das ist Jesus! Das ist die Wirkung der heilige Beichte, welches das heilige Bußsakrament ist! Das ist die Wirkung der Verehrung des Kostbaren Blutes Jesu! Das ist die Katholische Kirche: Aus dem größten Verbrecher kann der größte Heilige werden!  - Ich denke, daß Gott uns und der ganzen Kirche(!) diesen Umstand ganz deutlich in Erinnerung rufen wollte durch die beiden Kometen, welche bereits in den kirchlich anerkannten Botschaften von Amsterdam von der Muttergottes selbst vorausgesagt worden sind mit den Worten: "Achtet auf die Kometen und Meteore!"!

Anmerkung:
Bischof Punt von Haarlem hat am 31. Mai 2002 die Erscheinungen von Amsterdam offiziell kirchlich anerkannt. Damit kann das Gebet - wie die "Frau" gefordert hat - "mit  der Kirche" gebetet werden, und wir sind sehr nahe der Dogmenverkündigung, denn in ihren Amsterdamer Botschaften bat der Himmel selbst(!) um das neue und letzte Dogma (wie bei den übrigen Dogmen auch)!
Herr Obereder (oberhorst(at)utanet.at) hat ein Video über Amsterdam zusammengestellt (54 min), das man
vom Miriam Verlag erhalten kann. Auf dem Video ist die Anerkennung schon eingearbeitet.

Die Existenz des guten Schächers und seine Bekehrung sind biblisch bezeugt. Die Evangelisten Markus, Lukas und Johannes (Mk 15, 27; Lk 23,40-43; Joh 19, 18; 19, 32) schreiben über ihn.
Man schreibt dem guten Schächer den Namen Dismas zu (bedeutet "der Beherzte").
Der hl. Dismas ist also ein Mann mit Herz! - Oh, solche Leute bräuchten wir heute! Wer hat heute noch ein Herz? Wo bleibt die "Herzensbildung" in den Schulen? am Arbeitsplatz (--> Mobbing)? -
Exkurs: Bei den letzten Änderungen der Lehrpläne Anfang der 80er Jahre wurde alles, was mit "Herzensbildung" an allen allgemeinbildenden Schulen und Bildungseinrichtungen zu tun hatte, ersatzlos entfernt!!! Der ehemalige KM Maier (heute ein Freimaurer???) hat nicht nur die sich degenerativ und verheerend auswirkende Sexualkunde an Schulen eingeführt und viel Streß in die Schulen gebracht, sondern in der Lehrplanreform auch noch dazu die gesamte Herzensbildung radikal aus allen Fächern und Lehrplänen der allgemeinbildenden Bildungseinrichtungen entfernt und ersatzlos gestrichen. Heute ist er Mitglied bei "donum vit...". Man sieht heute die Folgen all dieser Maßnahmen! -"An den Früchten werdet ihr sie erkennen!" sagte Jesus. - Wir wollen dadurch niemanden verurteilen, auch nicht urteilen, sondern wir sollen lt. Hl. Schrift mahnen und das Gute aufzeigen: Gerade heute wäre eine Herzensbildung sehr wichtig! Ruft also die Heiligen im Himmel an, besonders auch den hl Dismas! Geht zur hl. Beichte!

Es sind viele Gebetserhörungen durch den heiligen Dismas bekannt. Der gute Schächer will im Himmel durch seine Fürbitte wiedergutmachen, was er auf Erden einst gefehlt hat. Sankt Dismas hat darin einen einmaligen Eifer.

"Obwohl das Antlitz und der heiligste Leib Christi durch die Qualen seines bitteren Leidens entstellt sind, strahlt er eine Majestät aus, die weder Schmerz noch unwürdige Behandlung auslöschen können. Dismas beobachtet Jesus schon beim Besteigen des Kalvarienberges, dann nach der Annagelung am Kreuze beobachtet er Jesus immer wieder, wie Jesus mit Edelmut und Güte auf die Menge herabsieht, die sich an seiner Agonie berauscht. Er hört keine Klage Jesu, jedoch diese Worte: "Vater vergib ihnen!". Gnaden fließen in das Herz des Diebes und er weist sie nicht zurück. Während die Masse des Volkes den gekreuzigten Christus verhöhnt und nicht begreift, daß gerade seine Kreuzigung für das Werk der Erlösung notwendig ist, betrachtet Dismas Jesus von oben bis unten, sieht überall die Wunden Jesu, das Kostbare Blut Jesu am ganzen Körper und am Kreuz herniederrinnen. Dismas stellt tiefe Erwägungen über Jesu Dulden an. Er sieht den zerfleischten Leib Jesu, der nur noch eine Wunde war, staunt über so große Geduld und begann, inniges Mitleid mit Jesus zu haben. Deshalb wendet er sich zu dem Kameraden, der Jesus verflucht und sagt zu ihm, indem er ihn zurechtweist: "Wir sind mit Recht gestraft worden und büßen für unsere Missetaten. Deshalb kommt uns diese Züchtigung wohl zu. Aber dieser Mensch, der so viel leidet, was hat er Böses getan, da er doch unschuldig ist? Sieh' doch, mit welcher Geduld er so große Leiden erträgt!" - Statt daß der Räuber zur Linken Jesu daraufhin in sich gegangen wäre, beginnt er nur noch mehr gegen seinen Gefährten zu wüten und ihn zu beschimpfen. Der Räuber zur Rechten Jesu aber bekommt dafür, daß er Jesus als unschuldig bekennt, neues Licht und erkennt Jesus als wahren Sohn Gottes. Er heftet abermals seine Blicke auf Jesus, schaut ihn an, um Jesus zu betrachten, und im selben Augenblick wird sein Herz von großem Schmerz getroffen, sowohl über seine Missetaten als auch über Jesu Leiden. Als er Jesus aufmerksam anschaut und betrachtet, erkennt er in Jesus dessen Gottheit, d.h. er erkennt klar, daß Jesus Christus, der vor ihm Gekreuzigte, der Sohn Gottes ist, und er glaubt es fest. Je mehr die Menge tobt, desto mehr bittet Jesus seinen Vater im Himmel um Verzeihung. In seinem Innern ist Dismas bereits bekehrt und erleuchtet. Als er nun vernimmt, daß Jesus den Vater bittet, er möge denen verzeihen, die ihn schmähten, wurde er von Zuversicht und Hoffnung erfüllt und sagt bei sich: 'Wenn er mit so großer Liebe seinen himmlischen Vater bittet, daß er diesen verzeihen möge, die ihn so arg schmähen und quälen, kann ich um so mehr auf Verzeihung und Gnade hoffen, da ich ihn für unschuldig erklärte und an ihn als den wahren Sohn Gottes glaube.' Bei diesem Gedanken wird er ermutigt. Er vertraut auf Jesu Güte und Liebe, wendet sich Jesus zu und sagt mit tiefem Glauben und großer Demut: "Herr gedenke meiner, wenn Du in Dein Reich kommst!" Jesus antwortet ihm sogleich: "Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein!". Jesus sagt ihm dies sofort, denn der himmlische Vater hat dem Räuber in dem Augenblick, als er diese Worte aussprach, die Verzeihung und das Paradies zugleich geschenkt. Nachdem der Räuber von Jesus das Versprechen erhalten hatte, wurde er der schweren Bürde seiner Sünden entlastet, mit göttlicher Gnade erfüllt und fing an, so gut er konnte, Jesu Namen zu loben und zu preisen. Er ertrug nun alle seine Schmerzen zur Sühne für seine begangenen Sünden. Er wurde aber sehr bedrängt, als er die Größe der Schmerzen Jesu sah; er begriff es, daß Jesus sie für das Heil der Seelen ertrug. Er erkannte eben, daß Jesus der verheißene Messias ist und die Welt loskaufen müsse..." (Quelle: Auszüge aus der Broschüre "Sankt Dismas - der gute Schächer", Sr. Hutt, D-88364 Wolfegg-Alttann)

Wie bereits an anderen Stellen dargelegt, ist es weiterhin kein Zufall, daß der letzte Komet "Hale-Bopp" genau am Karfreitag seine größte Helligkeit hatte und diese flachere "Helligkeitskurve" mit insgesamt 9 Tagen (vgl. "Novene") auch noch den "Weißen Sonntag" mit einschloß:
Gedächtnistag des heiligen Dismas ist sowohl der 25. März als auch der Hl. Karfreitag! An Dismas hatte sich Gottes unendliche Barmherzigkeit gezeigt, als dieser Dismas seine Sünden gebeichtet und bereut hatte. Der "Weiße Sonntag" gilt jetzt nach der Heiligsprechung der Sr. Faustina weltweit als der von Jesus selbst gewünschte "Barmherzigkeitssonntag" (vgl. Tagebuch der hl. Sr. Faustina!).
Nun ist es also auch für Laien einfach, worauf Jesus mit dem Fingerzeig "Kometen" hinweisen wollte:
1. Auf die Beichte: wir sollen unbedingt die Beichte hochschätzen und dieses heilige Sakrament
    nutzen und andere darauf hinweisen!
2. Gottes Barmherzigkeit ist unerschöpflich, aber wir müssen beichten, Reue zeigen, Buße tun.
    Es ist äußerst interessant, daß der zweite Komet genau an jenen 9 Tagen seine größte Helligkeit
    hatte, an denen uns Jesus empfiehlt, die "Novene zur göttlichen Barmherzigkeit" zu beten,
    nämlich von Karfreitag bis zum Samstag vor dem "Barmherzigkeitssonntag"=Weißen Sonntag!
    Betet den "Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit"! Das ist der zweite Hinweis auf Gottes
    Barmherzigkeit. Der 3. Hinweis wurde der hl. Sr. Faustina selbst gegeben: s.o.!
3. Unser Leiden, unsere Krankheiten haben einen großen Wert vor Gott, besonders, wenn sie
    angenommen, in Geduld getragen und Gott durch das Unbefleckte Herz Mariens aufgeopfert
    werden. Mit unserem Leiden, mit dem geduldigen Tragen unserer Krankheit können wir das
    Paradies und die größte Heiligkeit gewinnen, auch wenn wir vorher Todsünder waren! (Wer war
    der hl. Augustinus vorher, wer war der hl. Dismas?)
4. Mit einem einzigen kurzen Gebet können wir zu Gott zurückkehren!
5. Wir können auch als Todsünder die höchste Stufe der Heiligkeit erreichen, wenn wir beichten.
    Das hat uns Jesus Christus selbst gezeigt! Verurteilt also niemanden! Sondern betet, bittet und
    verzeiht! Verleumdet niemanden! Geht zur hl. Beichte!
6. Dankt unserem Schöpfergott, der uns Jesus, unseren Retter, Erlöser und Messias, aber auch die
    Muttergottes geschickt hat, um uns in den Himmel zurückzuholen!
7. Gott wollte aber auch zeigen: Hört auf die Muttergottes, die euch so gute Nachrichten bringt
    und soviel Güte, Liebe zeigt und so viele Gnaden schenkt! - Die kirchlich anerkannten Botschaf-
    ten von Amsterdam haben übrigens nachweislich großen Einfluß gehabt auf das letzte 2.
    Vatikanische Konzil! Vertraut also auf diese Botschaften und auf Gottes Barmherzigkeit!

Die Theologen sollten sich bemühen, weitere "Botschaften" des Himmels aus diesen "Zeichen der Zeit" zu erforschen. Ich bin nur Laie! - Wir sind keine "Zeichendeuter", aber in der Hl. Schrift steht ausdrücklich, wir sollen die "Zeichen der Zeit" erkennen! Es ist doch unbestreitbar, daß das alles Zeichen des Himmels und die letzten Kometen und die Muttergottesbotschaften Fingerzeige Gottes für unsere Zeit der "Finsternis = 'de laboris solis'" sind, denen wir folgen sollen!

"Gnadenvorzüge des heiligen Dismas:
1. Dismas ist der erste Heiliggesprochene in der Kirche Gottes. Er wird von Christus selbst am Kreuz heiliggesprochen.
2. Er erhält durch Christus selbst die völlige Verzeihung seiner Sünden, die durch die Verheißung des Paradieses erwiesen ist.
3. Der gute Schächer ist ein großes Vorbild der Liebesreue. Mit Abscheu wendet er sich ab von seinem verirrten Leben, bekennt öffentlich seine Sündhaftigkeit und seine ganze Liebe gilt Christus.
4. Dismas ist der lebendige Beweis der unvorstellbaren Kraft des Blutes Christi und unendlichen Größe der Barmherzigkeit Gottes. Durch die Kraft des Blutes Christi, das am Kreuzesstamm fließt, bewirkt Christus die innere Wandlung des Dismas, wobei innerhalb von drei Stunden aus einem Mörder ein Heiliger wird.
5. Der gute Schächer ist ein großes Vorbild der Buße. Dismas nimmt die furchtbaren Schmerzen der Kreuzigung und auch seine Todesqualen an. Er bekennt öffentlich, was er durch seine Taten verdient hat, (vgl. Lk 23, 40). Dismas versucht auch, seinen Gefährten für Christus zu gewinnen.
6. Dismas ist ein mutiger Bekenner. Er ist der "Advokat des Gekreuzigten" und weist die Lästerer zurecht. Er verkündet laut die Unschuld Jesu und bekennt Christus als seinen Herrn und Gott. Demütig, voll Hoffnung und Glauben, bittet er den Herrn um Aufnahme in sein Reich. Daß er den Gekreuzigten seinen Erlöser nennt, ist sehr bemerkenswert, denn er hat wohl kaum wie die Apostel die großen Wunder gesehen, die Jesus vor deren Augen wirkte.
7. Der büßende Schächer hat die Gnade am blutigen Sühnopfer Jesu Christi auf Golgotha teilzunehmen. Eine Frucht dieses Kreuzesopfers ist die Begnadigung des Dismas und dessen gänzliche Bekehrung durch Christus selbst.
8. Der gute Dieb, evtl. sogar Mörder(?) wird von seinem Kreuz herab zum Lehrmeister des Gebets und ein Verkünder des christlichen Glaubens. Sein Beten dringt zum Göttlichen Herzen Jesu. Er ist gottesfürchtig, demütig, voll Glauben und Vertrauen.
9. Dismas ist der Trost des gekreuzigten Jesus und der schmerzhaften Mutter. Während Jesus von vielen Umstehenden verhöhnt wird, bekehrt sich der gute Schächer durch die unendlichen Verdienste des bitteren Leidens Christi und die Macht der Fürbitte Mariens. Er empfängt den Blick der Gnade vom leidenden Antlitz Christi. Der zur Rechten des Herrn gekreuzigte Schächer findet durch den Sohn Gottes den Weg zum Vater."
(Quelle: ebd. S. 15)

'Vorbildlich und gerade für unsere Zeit besonders aktuell ist der Rat des Abtes Georg Lienhardt, dem Bauherrn der Roggenburger Kirche:
"Erwählt euch im heiligen Dismas einen Beschützer und Helfer bei Gott, wenn Furcht vor drohenden Gefahren euer Herz befällt. Sucht seine Freundschaft! Fördert seine Verehrung! Betet zu ihm um die Gnade aufrichtiger Reue und eines großen Vertrauens zur Barmherzigkeit Gottes. St. Dismas wird euch vor allem einen lebendigen Glauben an die unbegrenzte erlösende Macht des heiligen Meßopfers vermitteln, das ja nach der Lehre der Kirche die Erneuerung des Kreuzesopfers Christi ist. Dismas hat wie keiner (vor ihm) dessen erlösende, verzeihende und heiligende Kraft erfahren!" (Quelle: ebd., S. 20)

Anmeldung zum Sankt-Dismas-Bund bei: Sr. Hutt, Kirchberg 32, D-88364 Wolfegg-Alttann

Ich danke Dir, Jesus! Ich preise Dich, Jesus! Ich liebe Dich, Jesus!
Laudetur Jesus Christus! Salve Regina!


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