Aufbruch des christlichen Gewissens

Liebe Mitglieder und Freunde der Bewegung! Wenn wir diese Zeilen am 14. September 2006, Fest Kreuz Erhöhung, schreiben, denken wir hierbei besonders an unsere Prozessionen, die wir seit Gründung unserer Bewegung 1983 durchgeführt haben. Bei den Prozessionen wurde das große Sühnekreuz immer vorangetragen. Es ist schon erstaunlich, daß diese 100 Prozessionen immer friedlich verlaufen sind, trotz Aufrufen zu Gegendemonstrationen. Es war auch einige Male der Fall, daß die Demonstranten gegen uns angetreten sind. Die Demonstranten hatten aber nicht damit gerechnet, daß ein großes Kreuz von 6 Männern vorangetragen wurde. Denn jedes Mal, wenn sie das große Kreuz erblickten, verloren sie ihre Kraft und konnten uns nichts antun. Es hat sich bewahrheitet, wie es in einem Lied heißt: »... davor der Feind erschricket, wenn er es nur anblicket« Denn im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung. Die kleinen Sühnekreuze, die wir schon in großer Zahl zur Verteilung gebracht haben, sind ein Symbol für das fehlende Grabkreuz der getöteten Kinder im Mutterleib, die schon von Anfang an eine unsterbliche Seele besitzen mit der Hoffnung auf ein ewiges Leben. Diese Prozessionen mit Gebetstagen standen unter der Losung »Aufbruch des christlichen Gewissens«, um Gottes Erbarmen zu erflehen zur Rettung der ungeborenen Kinder und der christlichen Grund-werte. Somit haben diese öffentlichen Bekenntnisse, die wir in vielen Städten, sei es in Hamburg, Köln, München, Altötting, usw., sowie auch vor Abtreibungskliniken, im Zeichen des Kreuzes durchgeführt haben, ihre Früchte getragen. Denn sie waren auch verbunden mit materiellen und finanziellen Hilfen für schwangere Frauen, sowie auch für Familien mit Kindern in Not. Beten und Helfen gehören zusammen, was auch in den vielen Dankschreiben an unsere Bewegung zum Ausdruck kommt. Gerade auch dort, wo manchmal bereits ein Abtreibungstermin festgesetzt war, konnten wir durch unsere schnellen finanziellen Hilfen Kinder retten. Das alles war aber in diesen 23 Jahren nur möglich durch die Mitgliedsbeiträge und Spenden von unseren Mitgliedern und Freunden an unsere Bewegung. Aus diesem Grunde möchten wir allen, die uns finanziell unterstützt haben, ein herzliches Vergelt's Gott aussprechen. Auch herzlich danken wollen wir unserer Tageszeitung »Fränkische Nachrichten«, die in den vielen Jahren durch ihre positive Veröffentlichung über unsere Aktivitäten und Aktionen in der Öffentlichkeit berichten, wie gerade auch in einem Bericht zu unserer 100. Jubiläumsprozession, die wir in Mönchengladbach durchgeführt haben. Diesen Bericht wollen wir mit Bild im Original wiedergeben.
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


zurück zur Hauptseite