Priester
dürfen berühren, was keiner der Propheten oder ein Engel je durfte!
Papst
Benedikt wünscht die allgemeine, kniend empfangene Mundkommunion!
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+ In nomine
domini +
EINE STIMME FÜR
DIE WELT
die hl. Birgitta
von Schweden
So vernahm
es der Pfarrer von Rasko (Schweden) im Jahre 1302, als er nachts beim Gebet
war: "Dem Birger ist ein Mädchen geboren, eine Stimme, die von der
ganzen Welt vernommen werden wird".
Wird
diese Stimme noch vernommen?
Noch
nicht S Jahre alt, wird das Kind einer Erscheinung der Muttergottes gewürdigt.
Im Jahre 1333 hatte Birgitta die ersten Schauungen unseres Herrn Jesus
Christus. Von ihm selbst erhielt sie viele Belehrungen und Klagen für
die hl. Kirche. Seinen großen Schmerz zeigte Jesus seiner Dienerin
oft wegen des sittenlosen Lebens seiner Diener. So sprach Er zu ihr "Höret
es, meine Engel und das ganze Heer, meiner Heiligen! Die Priester habe
ich mir vor allen Engeln und Gerechten auserwählt und ihnen die Vollmacht
erteilt, das Sakrament meines Leibes zu verwalten. Ich habe sie mir zu
näheren und vertrauteren Freunden erwählt als die Propheten,
denn sie vernehmen nicht bloß Meine Worte, sondern
sie dürfen mit Händen berühren, was keiner der Propheten
oder der Engel je durfte. Wäre
es mein Wille gewesen, so hätte Ich wohl auch einen Engel zu diesem
Amte erlesen können, doch allein Meine Liebe zu den Priestern war
so groß, daß Ich nur
ihnen allein diese Auszeichnung verliehen und verordnet habe,
daß sie in sieben Ordnungen
vor Mir stehen:
geduldig
wie die Schafe, unerschüttert
wie eine Mauer auf gutem Grund, beherzt
wie Krieger, klug
wie die Schlangen, schamhaft
wie eine Jungfrau, rein
wie die Engel, liebebrennend
wie Braut und Bräutigam.
Ihre
Kleidung, ihre Gewänder sind Zeichen oder Sinnbilder der Zierden und
Tugenden, mit denen die Seelen der Priester geschmückt sein müssen,
und durch welche sie mächtig sind, den Teufel zu überwinden.
Siehe,
meine Tochter, Meinen Priestern, welche ich vor allen Engeln und Menschen
auserwählt habe, als Ich von der Welt schied, habe Ich ihnen dasjenige
anvertraut, das Mir das Teuerste ist, und habe ihnen fünf
Gaben hinterlassen:
erstens meinen
Glauben, zweitens die beiden Schlüssel zur Hölle und zum Himmel,
drittens die Kraft, aus einem Feinde Gottes einen Engel zu machen, viertens
die Gewalt, Meinen heiligsten Leib zu konsekrieren, was kein Engel tun
kann, fünftens das Vorrecht, Meinen Allerheiligsten Leib mit
ihren Händen berühren zu dürfen.
Im
Auftrag des Herrn mußte Birgitta diese
strengen Worte Jesu an Papst
Urban V. schreiben. Die ernste Klage des Herrn über die Zustände
der Priester verfehlte damals ihre große Wirkung nicht beim Klerus
und Volk.
Friedrich-Antonius
Leo. Tillyplatz 1, Altötting
(Alle
vorstehenden Ausführungen sind den Offenbarungen und historischen
Quellen entnommen. Zusammengestellt in dem Buche "Das Leben der hl. Birgitta
von Schweden" von einer Klosterfrau zur ewigen Anbetung zu Mainz. Im Jahre
1375 mit Approbation des Hochw. Bischöfl. Ordinariats zu Mainz)
Papst
Benedikt XVI, setzt Zeichen
19.
Juli 2008, Weltjugendtag:
Papst
Benedikt wünscht Mundkommunion
Alle,
die bei der Abschlußmesse am Sonntag von Papst Benedikt die Hl. Eucharistie
empfangen wollen, müssen diese als Mundkommunion und in kniender Körperhaltung
empfangen, Vatikan (www.kath.net)
Würdiger Kommunionempfang!!!
Immer
wieder wird Manuela Strack von Betern gefragt, warum sie die kniende Mundkommunion
praktiziert. Die Gottesmutter hat ihr persönlich in einer Erscheinung
empfohlen, die Kommunion kniend und mit dem Mund zu empfangen. Manuela
sah auch eine Patene, die verhindern soll. daß selbst das kleinste
Teilchen des Leibes Christi zu Boden fällt.
Mutter Theresas "Geheimnis"
"Ich
werde Ihnen ein Geheimnis erzählen; da wir ja knapp tausend enge Freunde
versammelt haben und auch deshalb, weil wir die "Missionarinnen der Nächstenliebe'
bei uns haben, die der Heilige Geist in die Welt gesandt hat. damit sich
die Geheimnisse vieler Herzen offenbaren.
"Es
Ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich die Messe und predigte für
ihre Mutter, Mutter Theresa von Kalkutta. Nach dem Frühstück
verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem kleinen
Raum. Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen - ich
weiß nicht, warum - Mutter, was denken Sie, ist eigentlich das größte
Problem unserer heutigen Zeit?"
Sie
könnte mehr als jeder andere eine beliebige Anzahl von Anhaltspunkten
nennen: Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie,
Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt,
die nukleare Bedrohung und so weiter.
"Ohne
eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Theresa:
„Wohin auch immer ich in der ganzen Weit komme, das, was mich am traurigsten
macht, ist zu sehen, daß Menschen die Heilige Kommunion in der Hand
empfangen."''
Pfarrer George William Rutler.
Karfreitag, 1989 in St. Agnes Kirche, New
York City
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Handkommunion
Eine historisch-dogmatische Untersuchung
von Martin Lugmayr
Mit
einem Vorwort des bekannten Philosophen Prof. Dr. Robert Spaemann, der
seit vielen Jahren mit Kardinal Ratzinger, jetzt Papst Benedikt XVI., befreundet
ist. Dominus-Verlag, Mittleres Pfaffengäßchen 11, D-86152 Augsburg,
www.dominus-verlag.de.
Telefon 0821 566565 8 Fax
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978-3-934225-13-8__________
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