Argumente für die Wahrheit des katholischen Glaubens
Buchvorstellung:
 
Die schönsten eucharistischen Wunder    Pfr. K.M. Harrer, 48 S., Imprimatur
 Im 8. Jahrhundert zweifelte ein Priester bei der Heiligen Messe, ob sich Brot und Wein wirklich unter seinen Wandlungsworten in Fleisch und Blut Christi verwandelt hätten und bat Gott um ein Zeichen. Da erschrak er: Nach der Wandlung verfärbte sich vor seinen Augen die Hostie, wurde rot, quoll zu einem Stück Fleisch auf und im Kelch schäumte rotes Blut. Dieses Fleisch und Blut sind heute noch vorhanden, was ein zweites, fortwährendes Wunder ist: Die verwandelten Substanzen sind nach so vielen Jahrhunderten noch völlig unverwest! Medizinische Untersuchungen ergaben: Es handelt sich um menschliches Fleisch vom Herzmuskel und Blut von der gleichen Blutgruppe. Es wurde keine Spur von konservierenden Substanzen gefunden,
Neben diesem ältesten eucharistischen Wunder von Lanciano (Italien) haben sich inzwischen viele Wunder um die heilige Eucharistie ereignet, von denen noch 8 weitere in diesem o.g. Heft beschrieben werden, wie etwa die über 20-jährige Nahrungslosigkeit des Schweizer Nationalheiligen, des heiligen Bruders Klaus von der Flüe.

Gott verbirgt sich in der heiligen Kommunion. Er will aber unter der Brotsgestalt auch nicht völlig unerkannt bleiben. Deshalb hilft Er unserem schwachen Glauben durch die eucharistischen Wunder.
Sie sind ein ganz wichtiges Zeichen für die Realität der Wandlung von Brot und Wein bei jeder Heiligen Messe und dafür, wie die Worte Jesu beim Letzten Abendmahl: „Das ist mein Fleisch", „Das ist mein Blut" (Mk 14,22ff) zu verstehen sind (siehe; auch Joh 6,51-58).
Nur so erklärt sich auch, warum Paulus zu so großer Ehrfurcht ermahnt und so eindringlich vor dem unwürdigen Empfang der heiligen Kommunion warnt (1 Kor 11,23-30), damit wir den zukünftigen Richter unserer Seele (2 Tim 4,1 und Apg 10,42) nicht beleidigen.
(Quelle: "Der Schatz im Acker", bestellen Sie die Schriften unter Tel.: 06322/63587)
 

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