Die sel. Anna Schäffer und ihr Gebet für die Priester 
Liebe Leser!
Die selige Anna Schäffer und ihr Gebet für die Priester
Zum Priester-Jahr 2009/2010
Seit dem Herz-Jesu-Fest, dem 19. Juni 2009, begeht die gesamte katholische Christenheit ein besonderes Jahr der Priester. Papst Benedikt XVI. hat dieses Jahr im Gedenken an den 150. Todestag des hl. Pfarrers von Ars (1786-1859) ausgerufen. Es soll ein Jahr des Gebetes für die Priester, aber auch ein Jahr des Gebetes um neue Berufungen sein. Die Welt braucht den Dienst der Priester, denn sie braucht Gott. Und die wichtigste Aufgabe der Priester ist es, der Welt Gott zu bringen. „Aus den Menschen erwählt, bleibt der Priester einer von ihnen und ist gerufen, ihnen zu dienen, indem er ihnen das Leben Gottes schenkt""!, so faßt der Heilige Vater in seiner Videobotschaft an die Teilnehmer der Internationalen Priesterexerzitien, die vor einigen Wochen in Ars stattfanden, die Gnade des Priestertums zusammen. In der Sendung Christi darf der Priester als Geweihter vor allem „ein Heilender sein, der die innere Wunde des Menschen zu heilen hilft, das Fernsein von Gott"2. Wir wollen dankbar sein, daß durch den Dienst der Priester den Menschen die größte Not dieser Erde, die Gottesferne, genommen wird; daß durch ihr Wort in der Orientierungslosigkeit menschlichen Suchens und Fragens die Wahrheit Christi leuchtet. Denn durch ihr Wirken strahlt das Licht Christi, das er durch seine Menschwerdung in unsere Welt gebracht hat, bis in unsere Tage fort. Es erhellt die Stunden der Einsamkeit und des Leids, weil uns durch sie in der Spendung der Sakramente die Kraft und der Trost Christi geschenkt werden. Die selige Anna Schäffer durfte dies in den langen Jahren ihrer Krankheit durch den stillen Dienst ihres Pfarrers und Seelenführers Karl Rieger erfahren. Aus den Aufzeichnungen und Schriften der Seligen wissen wir, daß ihr der Dienst der Priester ein wichtiges Anliegen war. Deshalb hat sie ihre Leiden und ihr schweres Siechtum dem Herrn in besonderer Weise gerade für die Priester angeboten. Die große Hochachtung, die sie vor ihnen empfand, zeigte sich deutlich in der Wertschätzung ihres Heimatpfarrers. Wir werden später noch darauf zu sprechen kommen.
„Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen. Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt. (...).

Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen: Er ist es, der die Tür öffnet; er ist der Haushälter des lieben Gottes; der Verwalter seiner Güter"3, so erklärt und würdigt der hl. Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, in einfachen, aber zu Herzen gehenden Worten den priesterlichen Dienst.
Gibt es etwas Größeres und Schöneres, aber auch Verantwortungsvolleres als Verwalter göttlicher Güter zu sein, Träger des Schlüssels zum Himmel, „Haushälter des lieben Gottes"? Der hl. Pfarrer verweist uns hier auf den Kern priesterlichen Auftrags. Und wir sind heuer eingeladen, mit ihm über diese Aufgabe zu staunen und Gott von Herzen zu danken. Das Priester-Jahr 2009/2010 will uns zum Gebet für die Priester aneifern. Es soll uns aber in gleicher Weise auch die Bedeutsamkeit ihres heiligen Dienstes und Auftrags neu ins Bewußtsein rücken. Es möge dazu beitragen, „das Engagement einer inneren Erneuerung aller Priester für ein noch stärkeres und wirksameres Zeugnis für das Evangelium in der Welt von heute zu fördern", so wünscht es der Heilige Vater in seinem Schreiben zur Eröffnung des Priester-Jahres". Daher wollen wir kurz darüber nachdenken, worin Dienst und Aufgabe der Priester in erster Linie bestehen.

Worin bestehen Dienst und Aufgabe der Priester?
Der priesterliche Auftrag besteht vor allem im Dienst am Wort Gottes, der Verkündigung des Evangeliums und der Feier des hl. Meßopfers sowie der übrigen Sakramente. Diesen Dienst leisten die Priester der Menschheit in der Sendung Christi. „Da niemand ohne Glaube gerettet werden kann, ist es die erste Aufgabe der Priester als Mitarbeiter der Bischöfe, allen die frohe Botschaft Gottes zu verkünden, um so (...) das Gottesvolk zu begründen und zu mehren"5, sagt das Dekret des II. Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester. Mit dieser ersten Aufgabe priesterlicher Sendung ist zutiefst verbunden die Feier der Eucharistie. Denn „die heiligste Eucharistie enthält ja das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen Fülle, Christus selbst (...).
Darum zeigt sich die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt aller Evangelisation"6. Die Zusammenkunft zur Feier der Eucharistie bildet die Mitte der Gemeinschaft der Gläubigen, indem diese vom Priester angeleitet werden „die göttliche Opfergabe in der Messfeier Gott, dem Vater, darzubringen und mit ihr die Hingabe ihres eigenen Lebens zu verbinden."7
Die Verkündigung der Botschaft des Evangeliums und die Feier der Eucharistie sollen also die Gläubigen dazu führen, Gott, den Vater, zu verherrlichen durch die Hingabe des eigenen Lebens nach dem Vorbild Christi. Dadurch geschieht Heiligung des Lebens und Heiligung der Welt, eine Heiligung, die wir Christen als Antwort auf die Liebe Gottes, die er uns in Christus geschenkt hat, dankbar geben wollen. Aber damit wir diese Antwort geben können, brauchen wir gute Priester, Hirten nach dem Herzen Jesu.

Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu
„Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu"8, so pflegte der hl. Pfarrer von Ars zu sagen. Er wusste, dass niemand sich selbst die Würde des Priestertums geben kann, sondern dass jeder Priester ein unverdientes Geschenk der Liebe des göttlichen Herzens an die Kirche, ja an die ganze Menschheit ist. „Wie großartig ist doch das Priestertum! Man wird es erst im Himmel wirklich verstehen (...) und verstünde man es auf Erden, so würde man sterben, nicht vor Angst, sondern aus Liebe"9. Diese tiefe Sicht des Priestertums drängte den heiligen Pfarrer, durch sein eigenes Leben und seinen selbstlosen Dienst an den Seelen die Liebe Christi zu beantworten. Wie Christus, der gute Hirt selbst, wollte er sein Leben hingeben, und er tat es neben seiner Liebe zu den Armen und Kranken, neben seiner Sorge um verwaiste Kinder und seiner katechetischen Unterweisung in der Schule, vor allem durch seine vorbildliche Liebe zum eucharistischen Herrn bei der Feier der hl. Messe und seine treue Anbetung vor dem Tabernakel wie auch durch seinen unermüdlichen Dienst im Beichtstuhl. Altar und Beichtstuhl verbanden sich bei ihm geradezu „in einer einzigen inneren Bewegung"". So versuchte der hl. Pfarrer „auf alle Arten durch Predigt und überzeugenden Ratschlag, die Mitglieder seiner Pfarrei die Bedeutung und die Schönheit der sakramentalen Buße neu entdecken zu lassen, indem er sie als eine mit der eucharistischen Gegenwart innerlich verbundene Notwendigkeit darstellte. Auf diese Weise verstand er, einen Kreislauf der Tugend in Gang zu setzen. Durch seine langen Aufenthalte in der Kirche vor dem Tabernakel erreichte er, es ihm nachzutun; sie begaben sich dorthin, um Jesus zu besuchen, und waren zugleich sicher, den Pfarrer anzutreffen, der bereit war zum Hören und zum Vergeben""! "i. Dieses Beispiel möge auch uns ermutigen, lieber Leser, die Nähe Christi in der hl. Beichte und im Sakrament der Eucharistie immer neu zu suchen. Weil der hl. Johannes M. Vianney den engen Zusammenhang zwischen dem katholischen Priestertum und der „Liebe des Herzens Jesu" erkennen durfte, deshalb wollte er denen, die seiner Seelsorge anvertraut waren, die Schätze des göttlichen Herzens erschließen und ihnen durch die Sakramente der Buße und Eucharistie die Liebe Christi persönlich zuwenden.

Anna Schäffers Dank an ihren Pfarrer
Die selige Anna Schäffer hatte die Gnade, daß ihr in Pfarrer Rieger ein wahrer Seelsorger nach dem Herzen Jesu geschenkt war. Er brachte ihr täglich die Liebe des Erlösers durch die Spendung der hl. Krankenkommunion. Da die Selige ihr Krankenzimmer nicht verlassen konnte, war sie auf diesen wertvollen Dienst des Pfarrers angewiesen. Mit großer Dankbarkeit zeigte sie sich ihm dafür verbunden. So schreibt sie am 30. März 1922 an Schwester M. Lucilla Imlauer in Dießen am Ammersee: „Wie glücklich bin ich, daß ich täglich die hl. Kommunion empfangen darf und wie viel Dank bin ich dafür Hochw. Herrn Pfarrer schuldig, was er für mich schon all die Jahre hindurch für Opfer gebracht hat'". Anna erkennt den Dienst ihres Heimatpfarrers dankbar an.
Sie weiß, daß die tägliche Spendung der Krankenkommunion zu seinen gewöhnlichen seelsorgerlichen Verpflichtungen eine zusätzliche Aufgabe darstellt, die für ihn mit Mühe und Zeitaufwand verbunden ist. So verspricht sie, für ihn zu beten und zu leiden. Anna hofft darauf, daß der Heiland selber ihrem Pfarrer alles reichlich lohnen wird. Aber auch Pfarrer Rieger verstand als aufmerksamer Seelsorger, daß Anna den eucharistischen Herrn brauchte, um ihr Sühneleiden ertragen und im geistlichen Leben wachsen zu können. So erfüllte er an ihr treu seine Hirtenpflicht. Annas Dankbarkeit gegenüber ihrem Seelenführer Pfarrer Rieger zeigt darüber hinaus aber noch ein weiterer Brief, den sie am 11. Juni 1921 an Eis Imlauer, die langjährige Haushälterin von Pfarrer Rieger, schrieb und in welchem sie ihre Sorge um Pfarrer Riegers Gesundheit ausspricht, nachdem dieser kurz zuvor schwer erkrankt war. So können wir lesen: „Du kannst es nicht ahnen, wie schwer es mir ward, als ich es am Sonntag abends erfuhr, daß Hochw. H. Pfarrer in der Kirche so krank wurde; die ganze Nacht betete ich für ihn, daß er recht bald wieder gesund werde.
Der Lb. Heiland weiß es, wie viel ich für ihn bete, u. kein Leiden wäre mir zu schwer für ihn. Und wenn ich mein Leben für ihn opfern dürfte, das wäre mir eine so große Freude, um es ihm nur ein wenig zu verdanken, für all die vielen Schritte, die er meinetwegen schon gemacht hat"13.

Anna Schäffers Gebet für die Kirche und die Priester
Das wohl ausführlichste und auch bedeutsamste Dokument, aus dem wir von Anna Schäffers Einstellung zu den Priestern, von ihrer Wertschätzung ihnen gegenüber, aber vor allem von ihrem Gebet und Leiden für die Kirche und die Priester erfahren, ist ihr Brief vom 29. Januar 1919 an ihre Freundin Anna Bortenhauser in Pilsting. Dort schreibt sie: „Die innige Vereinigung mit dem Lb. Jesus in der hl. Kommunion und seine getreue Nachfolge macht all die gottlosen Pläne der Glaubensverfolger zuschanden und läßt sie in den Abgrund sinken. Ja, lb. Anna, noch nie hab ich in einer Zeit soviel geweint als in den letztvergangenen vier Wochen, wo es sich um die Entscheidung unseres heiligsten Gutes auf Erden, nämlich die hl. Kirche und seine Hirten handelte. Für die hl. Kirche und seine Hirten zu beten und zu leiden geht mir über alles. Jedes Mal bei der hl. Kommunion bitte ich recht innig den Lb. Heiland, er möchte schonen seine hl. Kirche und seine Hirten und möchte mir lieber das qualvollste Martyrium für sie senden und möchte mich als kleines Sühnopfer annehmen. Ich würde es sogar vorziehen, auch noch in der Ewigkeit drüben zu leiden, zu büßen und dem Herrn Sühne zu leisten, als daß nur die hl. Kirche im mindesten verletzt würde! So schwer hab' ich noch kein Leiden empfunden als das der hl. Kirche". Anna Schäffer fährt anschließend fort, ihrer Freundin in einigen Sätzen noch darüber zu berichten, daß sie ihre schlaflosen Nächte ebenfalls oft für die Kirche und vor allem für die Priester aufopferte. Diese Zeilen geben uns Einblick in Annas innere Seelenhaltung und in ihre Absicht, wem sie ihr sühnendes Leiden zuwenden wollte. Ihr Gebet und ihre Leiden gehören in besonderer Weise den geweihten Hirten. Für sie möchte sie sogar das schwerste Martyrium auf sich nehmen und noch in der Ewigkeit büßen, um damit ihr Wirken zu unterstützen. Den historischen und gesellschaftlichen Hintergrund für ihre Zeilen, für ihre Sorge um die Kirche und deren Hirten bilden wohl die Ereignisse, welche wenige Wochen vorher die Revolution im November 1918 ausgelöst hatten. Doch erfuhr Anna auch täglich durch das vorbildliche Wirken ihres Heimatpfarrers, welch großer Segen es ist, einen guten Priester und Seelsorger als Geschenk Gottes haben zu dürfen.
Von daher erkannte sie es, welche Notwendigkeit das Gebet und auch das Opfer für die Priester darstellt.
Anna Schäffers Beispiel gibt uns zu denken und ist uns zugleich Ermutigung und Aufforderung. Auch unsere Zeit hat gute Priester nötig. Aus diesem Grund wollen wir der Bitte des Heiligen Vaters in diesem Jahr gern entsprechen und für die Priester und deren Heiligung beten. Sie sollen mit Großherzigkeit und  Hingabe ihren Dienst verrichten können. Aber eine entscheidende Voraussetzung dafür ist die Unterstützung durch die Gläubigen, nicht zuletzt ihr Gebet für sie. Wir brauchen den Dienst heiliger Priester. Gott wird sie uns schenken, wenn wir sie von ihm demütig erbitten. Anna Schäffer verehrte mit großer Liebe das heiligste Herz Jesu. Wenn das Priestertum „die Liebe des Herzens Jesu" ist, wie uns der hl. Pfarrer von Ars mit so eindrucksvollen Worten beschrieben hat, dann können wir nichts Besseres tun als diesem Herzen unsere Bitte zu unterbreiten. Es verwundert nicht, daß die selige Anna gerade durch ihre Verehrung des göttlichen Herzens für das Wirken der Priester und deren Anliegen sensibel wurde und ihnen so ihr Gedenken, ihr Leiden und Opfer schenkte. „Heiligstes Herz Jesu, Dir gehöre ich an im Leben, im Leiden und im Sterben und jeder Atemzug, o liebster Jesus, den ich arme Sünderin mache, soll Liebe und Dank für Dich sein!", so schreibt Anna am Ende ihres Briefes an ihre Freundin Anna Bortenhauser.
Daß der Dienst der Priester und mit diesem Dienst das Leben der Gläubigen immer mehr „Liebe und Dank" gegenüber Christus werde, dazu möge uns die Fürbitte der Heiligen und Seligen des Himmels, vor allem die Fürbitte der seligen Anna verhelfen. Liebe und Dank gegenüber dem Erlöser ist die kostbarste Frucht des priesterlichen Dienstes und die schönste Antwort, die ein gläubiger Mensch geben kann. „Denkt an die große Zahl der heiligen Messen, die ihr gefeiert habt oder feiern werdet, und bei denen Christus jedes Mal wahrhaft auf dem Altar gegenwärtig wird. Denkt an die unzähligen Absolutionen, die ihr erteilt habt und erteilen werdet, und die einem Sünder erlaubt haben, sich aufrichten zu lassen. Dann werdet ihr die unendliche Fruchtbarkeit der Priesterweihe wahrnehmen. Euere Hände, eure Lippen sind für einen Augenblick die Hände und die Lippen Gottes geworden. Ihr tragt Christus in euch; aus Gnade seid ihr in die Allerheiligste Dreifaltigkeit hineingenommen".
Diese Worte des Papstes an die in Ars versammelten Priester bei den eingangs erwähnten Internationalen Priesterexerzitien im Herbst 2009 erschließen uns das Priestertum der Kirche in seiner ganzen Fülle. Sie zeigen uns seine Würde und Schönheit. Beten wir deshalb mit dankbarem Herzen zusammen mit unserem Heiligen Vater für die Priester; bitten wir die selige Anna, daß sie unser Gebet vom Himmel her begleite und unterstütze.
In wenigen Tagen feiern wir wieder Weihnachten, das Geburtsfest unseres Erlösers. Bei jeder hl. Messe wird Christus durch das Wandlungswort der Priester auf dem Altar gegenwärtig und tritt in unsere Mitte. Wie die Menschen damals in Bethlehem so dürfen wir ihm bis heute in der Eucharistie durch den Dienst der Priester persönlich begegnen als wahrem Gott und Menschen, mit Fleisch und Blut, mit Leib und Seele. Wo Christus ist und wohin er kommt, dort ist Friede. „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade" (Lk 2, 14), so lautet die frohe Botschaft der Engel über den Fluren von Bethlehem. Die Priester dürfen Diener dieses Friedens sein, eines Friedens, der von Gott kommt und den die Welt nicht geben kann. Von Herzen wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser diesen Frieden und mit ihm ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie Gottes Segen für alle Tage des neuen Jahres.

________________________________________________________________________________________
1 Papst Benedikt XVI., „Der Priester ist der Mann der Zukunft", in: OR NR. 41/2009, S. 10.
2 Papst Benedikt XVI., „Die Menschen in die Hände Gottes hineinführen". Predigt vom 12. September 2009, in: OR Nr. 39/2009, S. 7.
3 Papst Benedikt XVI., Schreiben an die Priester zur Eröffnung des Priester-Jahres, in: OR Nr. 26/2009, 8.7.
4 Ebd., S. 7.
5 Presbyterorum Ordinis, Nr. 4.
6 Ebd., Nr. 5.
7 Ebd., Nr. 5.
8 Schreiben an die Priester, S. 7.
9 Zitiert nach: Papst Benedikt XVI., Ein Priester, der die Seelen der Menschen eroberte. Generalaudienz am 5. August 2009, in: OR Nr. 33+34/2009, S. 2.
10 Schreiben an die Priester, S. 8.
11 Schreiben an die Priester, S. 8.
12 Vgl. „Im Leiden habe ich Dich lieben gelernt!" Die Schriften Anna Schäffers dokumentiert von Emmeram H. Ritter, Regensburg 1999, S. 316.

13 Vgl. ebd., S. 278 f.
(Quelle: "Selige Anna Schäffer", Rundbrief 56, Dez. 2009, S. 3ff., Bischöfl. Konsistorium, Schwarze-Bären-Str. 2, 93047 Regensburg)




Impressum
zurück zur Hauptseite